#weekstagram

#WIMBLTDIAWHTATW
Bauarbeiten.
OHAI!
WTF?
Creepy!
Was mache ich jetzt bloß?

Huch, schon wieder zwei Wochen vorbei! In denen war ich unter anderem auf dem Rhein paddeln, reiste nach Papenburg. Außerdem schaute ich ein paar Minuten lang einem Bagger dabei zu, wie er das Gebäude der Commerzbank in Bonn demoliert und packte schließlich meinen Kamerakram. Morgen geht es in den Urlaub. Das wird super!

Sonnenblume

Die Sonnenblume auf unserer Terrasse hat sich ausgerichtet. Ich hörte einmal, dass Sonnenblumen sich nach Helligkeit richten – da macht es nur Sinn, dass unsere Sonnenblume auf die weiße Wand ausgerichtet hat. Schade eigentlich. Aber tatsächlich blendet die Wand schon ziemlich, wenn im Sommer die Sonne scheint.

Sonnenblume

Andere Geschichte: Dieser Tage kaufte ich mir endlich eine neue Augenmuschel für meine gute alte EOS-Kamera. Vielleicht mache ich bald mal wieder mehr Bilder.

#weekstagram

Tunnelblick.
"Kaffee und Käsekuchen ist hier ja auch Standard." — Bin scheinbar doch irgendwie normal.
Finde das Flugzeug.
Dinge die man im Bonner Hbf braucht: Einen Regenschirm.
Ist das schon falsch genug, um wieder politisch korrekt zu sein?
Morgen, Kinder, wird's was geben!

Nur sechs Bilder in zwei Wochen. Trotzdem: Fleischzubereitung um den neuen Grill zu testen, Regenwetter im Bonner Hauptbahnhof, eine Geburtstagsfeier mit alten Freunden im Hunsrück und ein Kaffee-und-Kuchen-Spaziergang am Sonntag. Gar nicht mal so schlecht.

Eine Webseite für mich

Es ist schon wieder über zwei Jahre her, dass ich an meiner Webseite etwas getan habe. Inzwischen hat sich einiges geändert, vor allem trage ich schon über ein Jahr eine Brille – da wurde es Zeit, das olle Bild mal auszutauschen.

Aber damit sollte es nicht getan sein. Vielleicht hat mein Alter Ego inzwischen ein bisschen ausgedient. Aus dem guten alten schneyra.de wird martinschneider.me.

Screenshot martinschneider.me

In der ersten Ausbaustufe ist da noch nicht so viel. Mein Name, ein paar Links. Einige Ideen habe ich dazu noch in der Hinterhand, das ein oder andere Testimonial ist auch schon eingesammelt. Vielleicht passiert da noch ein bisschen was. Und wer sich gerne Quellcode anschaut, findet vielleicht das dazugehörige Repository interessant.

Hashtag #weekstagram

Huch!
Stillleben mit Gitarre.
Baywatch Dortmund
Ein Lichtstrahl am Horizont.
Ich bin schon ein bisschen gespannt, wie die Ausbeute dieses Mal ist. Auf zum Scanner! #lomo
Heute in der Post: SWAG von @poolie - Supercool, vielen Dank!

Hashtag #weekstagram heute unter anderem mit einem Ampelmännchen in Bonn1, Gitarren auf einer Wald- und Wiesen-Hochzeitsfeier2 und gescannten Bildern aus der Spinner3.

  1. Gibt es das öfter in Bonn? []
  2. Mit Gewitter! Toll! []
  3. Vielleicht bald hier im Blog. []

Ich so, in Bamberg letztens

Ich so, in Bamberg

Huch! “der tag und ich” soll irgendwie persönlicher werden. Vielleicht wieder mehr ein Tagebuch sein, vielleicht ein bisschen mehr so tumblrig. Ein Glück, dass ich sowieso gerade an diesem Blog-Theme hier baue und das entsprechend einrichten kann.

Heute fangen wir jedenfalls das mit dem Tagebuch-Kram an: Hier ein Bild von mir! Fräulein Anna schoss es letztens, als wir in Bamberg urlaubten. Ich trage aus irgend einem Grund gleich zwei Dinge über meine Brust geschnallt. Vermutlich ist es meine Kamera und eine Tasche. Außerdem habe meine Sonnenbrille auf, was auf gutes Wetter hindeutet. Ich hatte Spaß an dem Tag.

Fußballfans

Manche Sachen, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen produziert werden, sind dann ja doch nicht schlecht. Man meckert da ja gerne mal schnell. Zum Beispiel dieser Ausschnitt aus dem politischen, kritischen, bayerischen Magazin “quer” ist ziemlich gut:

“Schwarz-rot-blöd: Fußball-Hype nervt Fußball-Fans” zeigt nämlich ziemlich genau das auf, was mich (als Nicht-Fan) an der WM stört. Ich verstehe nämlich total gut, dass man sich für Dinge begeistert. Das mache ich auch manchmal. Aber wenn die Nationalmannschaft in einem Vorrundenspiel unentschieden spielt, dann sollte die Polizei danach nicht die Bonner Innenstadt sperren müssen. Nur damit die Enthusiasten vom Autokorso nicht die Enthusiasten, die die Straße vor lauter Freunde blockieren, überfahren.

Viel Spaß noch bei der WM, Fans!1

  1. Und das meine ich unironisch, wirklich! []

#weekstagram – Bamberg

Eventuell darf man hier nicht parken.
Tatü-Tata!
Erst mal ein Schlucki. #limo #cola #spezi #trinken #brauhaus
Hehehehe.
Room with an view: Die Bamberger Justizvollzugsanstalt. #bamberg #jva #gefängnis #crime #gangster
Das ist der am hübschesten kredenzte koffeinfreie Kaffee meines Lebens.
Hübsch!

Es ergab sich, dass ich in dieser Woche vier Tage in Bamberg verbrachte, um Menschen zu verheiraten. Also nicht nur: Tatsächlich schaute ich mir mit Fräulein Anna und weiteren Freunden davor noch ein wenig dieses hübsche Städtchen in Franken an.

Von einer Ferienwohnung in “Klein Venedig” aus erkundeten wir die Innenstadt mit den vielen Brücken und Kanälen. Drumherum gab es eine Menge sowohl deftiges als auch gutes Essen und eine Menge Limo und Spezi. Ernährungstechnisch fühle ich mich in Franken schon ziemlich wohl. Da ist es fast ein wenig schade, dass ich so selten Alkohol trinke. Meine Gesellschaft hatte viel Freude mit den unterschiedlichsten Biersorten.

Und dann: Am Samstag eine ausführliche Hochzeitsfeier, noch mehr Essen und Spaß bis in den Morgen. Und schon ist es Sonntag-Abend und ich sitze müde auf dem Sofa. Bamberg würde ich mir gerne noch einmal anschauen.

#weekstagram – Firmenwanderung

OHAI!
OHAI!
Puh! Fertig!
Puh! Fertig!
Ohaihochzwei.
Ohaihochzwei.
#traktor
#traktor
Weinbergwanderungsbild.
Weinbergwanderungsbild.
OHAI!
OHAI!

Hashtag weekstagram, in einer “Spaziergangs- und Wanderungs-Edition”. Den Pfingstsonntag nutzen Fräulein Anna und ich nämlich dazu, an der ersten Chefkoch-Firmenwanderung teilzunehmen. Gemeinsam mit einigen Kollegen wanderten wir bei doch recht enormer Hitze einen Teil des Ahrsteigs und aßen anschließend noch ein Spaghetti-Eis in Bad Neuenahr. Mein Highlight waren ja die hübsch geschnitzten Holzfiguren am Wegesrand. Spitzen-Veranstaltung, gerne wieder!

“Willkommen in Camp Auszeit”

Ich hatte mich sehr darauf gefreut: Die Karten für das diesjährige Immergut-Festival waren schon lange gekauft, das Festival selbst ausverkauft, eine meiner Lieblingsbands als Headliner angekündigt. Und dann wurde das auch noch total prima! Im letzten Hashtag weekstagram konnte man es vielleicht schon ein wenig sehen.

DSCF0519 DSCF0520

An die Anfahrt habe ich mich inzwischen auch gewöhnt. Auch wenn ich jedes Jahr wieder feststelle, dass ich nicht so gerne lange Strecken mit dem Auto fahre. Aber egal. Ein passendes Plätzchen für drei Zelte und einen Pavillon auf dem, am Donnerstag-Nachmittag schon recht vollen, Zeltplatz zu finden ist da schon schwerer. Klappte aber auch. Die Nachbarn stellten sich als nicht all zu große und vor allem sympathische Trottel heraus.

DSCF0522 DSCF0530

Und dann: Musik, Lesungen! Am Immergut mag ich besonders gerne, dass man sich nicht zwischen unterschiedlichen Programmpunkten entscheiden muss. So fangen die Nachmittage entspannt vor der kleinen Bühne am Birkenhain an. Hier blieb mir vor allem die Lesung von Paul Bokowski in Erinnerung, der mit “Achtung! Paul Bokowski hasst Menschen!” angekündigt wurde. Dann war da der grandios-witzige Auftritt von Tiere Streicheln Menschen. Und schließlich noch Jan Roth, der macht entspannte Instrumentalmusik. Die kann ich mir bestimmt noch öfter anhören.

DSCF0548 DSCF0552

An den Abenden dann Programm auf Haupt- und Zeltbühne. Ich erinnere mich noch gut an All the luck in the world, Mozes and the Firstborne und Slut – die schaffen es sicherlich wieder auf die ein oder andere Playlist.

Und dann meine Highlights: Wye Oak waren großartig, von FM Belfast bin ich schon seit einiger Zeit ein großer Fan. Da machte auch die enorme Kälte am sehr späten Abend nichts – unter drei Lagen Klamotten musste ich fast sogar ein bisschen schwitzen.
Rah Rah sind sicherlich meine Entdeckung dieses Festivals. Tolle Musik von jungen Menschen, denen man die die Freude an ihrer Musik anmerkt. Denen man anmerkt, dass sie noch nicht richtig realisiert haben, dass sie gerade von einem ganzen Zelt voller Menschen gefeiert werden. Das mag ich ja.

DSCF0554

Irgendwie war es dann aber auch schon wieder Sonntag. Vier sonnige, aber auch recht kalte Tage waren überstanden. Zum Glück mussten wir dieses Mal nicht ganz nach Hause fahren – zur Erholung standen noch zwei Übernachtungen im recht nahen Brandenburg auf dem Plan.

CC-BY-SA