Erschreckt stellen die Amerikaner bei der Auswertung ihrer Satellitenbilder fest, daß die Sowjets eine hochmoderne Laserwaffe errichtet haben, die Objekte im All beschießen kann. Clancys Dauerheld Jack Ryan von der CIA wird mit Nachforschungen betraut und erkennt, daß die Russen schon sehr weit fortgeschritten sind mit ihrem Programm – viel weiter als die Amerikaner selbst. Zudem ist die sowjetische Waffe nicht nur gegen Satelliten gerichtet, was schon schlimm genug wäre, sie kann auch anfliegende Atomraketen zerstören. Und damit wird der Laser zu einer echten Bedrohung für die USA, denn er könnte das empfindliche Gleichgewicht des Schreckens außer Kraft setzen und den Sowjets den entscheidenden Vorteil liefern. Schnelles Handeln ist also gefordert. Quelle: Amazon
Der Kardinal im Kreml spielt direkt im Anschluss an Jagd auf Roter Oktober, ist dieses Mal allerdings mehr spionage– als militärlastig. In den späteren Romanen aus der Jack Ryan–Reihe wird öfter auf Geschehnisse aus diesem Buch und Roter Oktober zurückgegriffen.
Dieses Buch ist sicherlich nicht mein Favorit aus der Reihe, aber dennoch gute Unterhaltung wenn man Herrn Clancys Romane mag.
Beim Einrichten meines neuen Arbeitscomputers bin ich ein Problem angegangen, dass mich schon länger beschäftigte: Wie schaffe ich es, meine Lesezeichen in den Browsern auf dem gleichen Stand zu halten? Es ist ja nicht so, dass ich mit einem Browser auskommen würde, ich benutze zu Testzwecken neben meinem Standard-Browser Chrome auch noch zwei verschiedene Firefox–Browser, Safari, Opera und diverse Internet Explorer innerhalb meiner virtuellen Windows-Maschinen.
Gleichzeitig habe ich einen dicken Stapel Bookmarks zu verwalten: Neben einigen privaten Lesezeichen sind da allerlei Links zu verschiedenen Testinstallationen meiner selbst und meinen Kollegen, ein paar HTML– und CSS-Nachschlagewerke und so weiter. In der Vergangenheit hatte ich dann meistens das Lesezeichen was ich gerade suchte im aktuellen Browser nicht zur Hand.
Abhilfe schafft mir hier der Dienst Xmarks. Dort habe ich mir schnell einen Account registriert und die diversen Plugins in meinen Browsern installiert und mit dem Account verbunden. Natürlich kann Xmarks dabei nicht nur Bookmarks auf einem Computer synchronisieren, sondern auch über das Internet mehrere Rechner auf dem gleichen Stand halten.
Xmarks bietet für folgende Browser ein Plugin an, dass meine Lesezeichen untereinander synchronisiert:
Firefox ab Version 3
Internet Explorer 7, 8, 9
Safari 4, 5
Chrome
Eine praktische Lösung wie ich finde, die mir eine Menge Sucherei und Kopiererei erspart und meinen Arbeitsalltag ein wenig komfortabler macht.
Nur mäßig ausgeschlafen starte ich in die Woche. Dennoch komme ich arbeitstechnisch gut voran, mein jQuery-Slider-Plugin wird weitestgehend fertig und besteht auch diverse Browsertests. Gegen Abend geht es mir nicht sonderlich gut, ich raffe mich trotzdem auf und gehe einkaufen und zum Webmontag. Während ich dort den Vorträgen zuhöre, beruhigen sich meine Bauchschmerzen auch wieder und ich bin froh nicht auf dem Sofa vergammelt zu sein.
Dienstag, 17. Januar 2012
Selten erlebte ich einen weniger berichtenswerten Tag. Aber das leckere Pesto war lecker.
Kettcar, ihres Zeichens eine meiner Lieblingsbands, veröffentlichen kommenden Monat ein neues Album. Nicht nur, dass das schon großartig ist, vorab gibt es jede Woche einen Titel bereits zu kaufen und ein passendes Musikvideo. Oben darf man sich den Titel Schrilles, buntes Hamburg anschauen, die zweite Vorab-Single. Ich freue mich auf das Album, was (wenn man nach dem bisher veröffentlichten Material geht) wieder super wird.
Es ist das liebste Problem eines jeden Webentwicklers, der unter Mac OS X arbeitet: „Wie teste ich eigentlich meinen Kram jetzt gescheit unter Windows?“. Lange habe ich die verschiedensten Möglichkeiten, unter anderem diverse Webservices ausprobiert. Ich habe mich auch hier im Blog schon mehrmals mit dem Themaauseinander gesetzt. Zufrieden war ich dann allerdings nie. Abhilfe kommt dann tatsächlich aus dem Hause Microsoft selbst, wo man sich scheinbar des Problems bewusst ist.
Der Roman, der Tom Clancy mit einem Schlag weltberühmt gemacht hat! Ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel in den Tiefen des Meeres. Eine Hetzjagd in der grenzenlosen Unterwasserwelt des Atlantik. Nach diesem Buch kann Tom Clancy mit Recht von sich behaupten, er sei der wahre Erfinder des Techno-Thrillers.Quelle: Heyne
Ich glaube „Jagd auf Roter Oktober“ war das erste Buch, dass ich damals von Clancy las. Die Geschichte rund um den mitsamt U-Boot überlaufenden russischen Kapitän Ramius und CIA-Mann Jack Ryan fesselte mich auch dieses Mal genau so wie vor rund 15 Jahren. Clancy schafft es immer wieder langsam aber sicher den Spannungsbogen aufzubauen und die Charaktere zu zeichnen, um dann am Ende mit schnellen Szenenwechseln ein spannendes Buch hinzulegen.
Gestern Abend war ich, nachdem ich die Veranstaltung schon länger auf dem Radar hatte, das erste Mal auf einem Webmontag in Bonn. Die Veranstaltung war das erste Mal im Innovationpoint Waschsalon, was sich als geeigneter Austragungsort herausstellte.
Der Webmontag ist eine Veranstaltungsreihe, die es in dieser Form in vielen deutschen Städten gibt. Neben dem Austausch mit anderen Internet-Menschen stehen auch immer kurze Vorträge zu den verschiedensten Themen auf dem Plan. Gestern Abend waren es derer zwei.
„Online-Magazine“ von Lina Dillmann
Lina Dillmann berichtete von ihren Recherchen zum Thema Online-Magazine, die sie im Rahmen ihrer Diplomarbeit durchführte und ging dabei speziell auf Formate ein, die für Tablets gestaltet werden.
Der Vortrag war für mich weniger interessant und brachte auch nichts wirklich Neues zu Tage. Das mag in meinem Fall vor allem daran liegen, dass ich mich für das Thema nicht sonderlich interessiere, da ich zum einen eher selten Magazine lese und zudem kein Tablet besitze. Eine okaye Zusammenfassung des Ist-Zustandes in der deutschen Medienwelt war es aber schon.
„LESS – The dynamic stylesheet language“ von Michael Rolfsen
Michael Rolfsen berichtete im zweiten Vortrag von seinen Erfahrungen mit dem CSS-Preprozessor LESS. Das Thema war für mich sehr viel interessanter, da auch technischer. LESS erweitert das allgemein bekannte CSS um einige Funktionen, wie etwa Variablen, verschachtelte Regeln und Funktionen. So lassen sich CSS-Spezifikationen leicht innerhalb eines Stylesheets wiederverwenden, was mir schon recht praktisch vorkommt. Nachteil: Man muss eine LESS-Datei zuerst in ein „richtiges“ Stylesheet kompilieren, bevor es benutzt werden kann. Ein Thema, mit dem ich mich durchaus mal auseinander setzen möchte.
Fazit
Mein erster Webmontag in Bonn war eine interessante Veranstaltung, auch wenn ich mir am Anfang etwas einsam vorkam, da ich niemanden kannte (und der feine Herr Alexander mich versetzte). Im Anschluss an die Vorträge unterhielt ich mich aber noch eine Weile nett. Leider löste sich die Veranstaltung nach dem zweiten Vortrag doch relativ schnell auf.
Das nicht alle Vorträge für mich interessant sind ist klar, bei einem doch sehr durchmischten Publikum ist das auch nicht anders zu erwarten. Von den knapp über zwanzig Anwesenden hatte schätzungsweise etwa die Hälfte Entwicklungserfahrung.
Ich werde bestimmt auch das nächste Mal hingehen. Wann es wieder so weit ist, kann man bei Twitter, Facebook, Google+ oder auf der zugehörigen Webseite sehen.
Nach fast 9 Stunden Schlaf schäle ich mich müde aus dem Bett. Das Wochenende hat, nachdem ich sowieso ja schon müde war, nicht gerade zu meiner allgemeinen Fitness beigetragen. Der Tag vergeht relativ schnell, am Nachmittag gibt es Waffeln in der Firma. So soll das sein!
Am Abend lerne ich, dass fünf Minuten nicht ausreichen um den Zug in Mehlem zu bekommen. Er fährt mir vor der Nase weg. Zu Hause erwartet mich ein fast fertiges Abendessen und nachdem im Heimkino noch drei Folgen White Collar liefen, geht es zügig ins Bett.