#100happydays – Rückblick 1

Wie hat das eigentlich mit den #100happydays geklappt? So mittelgut bisher. Nicht jeden Tag ist mir etwas eingefallen, nicht immer muss man alles fotografieren, was einem gerade Freude bringt. Hier eine kleine Sammlung an frohen Momenten.

#100happydays

Can you be happy for 100 days in a row? ist eine schwierige Frage.

Und um dem nachzugehen, habe ich mich vergangene Woche bei 100happydays.com angemeldet. In den kommenden 100 Tagen werde ich versuchen, jeden Tag ein Bild bei Instagram zu posten, auf dem etwas zu sehen ist was mich glücklich oder zufrieden macht.

Bonner Blogs

Es ist fast ein Jahr her, dass ich hier im Blog auf Karins Liste der Bonner Blogger hinwies. Die Liste ist prima – und Karin pflegt sie (glaube ich) auch weiterhin. Ganze 138 Punkte lang ist sie nun.

Mein liebstes Trolling-Opfer Sascha, eigentlich voll der Geisteswissenschaftler, begab sich letztens dann auf hilfswissenschaftliches Niveau und bastelte nun einen Aggregator für all’ diese Blogs. Unter bonnerblogs.de bekommt man nun immer die aktuellsten Blogeinträge aus Bonn vorgesetzt. Und das ist dann ja schon ziemlich großartig.

Allerlei dazu hat Sascha dann auch noch in einem eigenen Blogeintrag zusammengeschrieben.

Eine Webseite für Elena

Eigentlich bin ich ja immer ganz froh, wenn ich Feierabend habe und nicht unbedingt noch etwas in dieses Internet hineinbauen muss. Letztens fand ich dann aber eine nette Mail von Elena in meinem Postfach vor, in der sie mir sehr genau und realistisch ihre Vorstellung und den schon ausgearbeiteten Entwurf einer eigenen Webseite beschrieb. Das klang nach nicht all zu viel Arbeit und so zögerte ich nicht lange und versprach, das einfach mal umzusetzen.

Elenas Webseite

Ganz nebenbei war dass dann auch ein willkommener Anlass, mal meine neue Vagrant-Box auszuprobieren. Und so legte ich los. Am Ende ging das dann auch wirklich schnell, wir schrieben ein paar Mails hin und her und schon stand die Seite – mitsamt SVG-Logos, einem hübschen kleinen Favicon und ein bisschen Anpassung an mobile Geräte. Das hat Spaß gemacht und ein bisschen Feintuning an der Vagrant-Box hat es auch gebracht.

Anzuschauen gibt es das Ergebnis unter elena-braun.de.

“PNY StorEDGE” für’s MacBook Air

Manchmal sind ganz alte Probleme wieder richtig aktuell. Ich erinnere mich noch gut an damals™, als ich mir noch überlegen musste, welches Spiel ich auf meiner 30-Megabyte-Festplatte installieren wollte. “Indiana Jones” oder “Testdrive”? Die Entscheidung war nie leicht.

Letztens war es mal wieder so weit: Die 250GB SSD in meinem MacBook Air war annähernd voll und dieses Mal dann leider auch der Auslagerungsspeicher. Schon vor längerem hatte ich mir ein Nifty Minidrive gekickstartert, dass ich mit einer 64GB-Speicherkarte ausgestattet hatte und nun die Bilder von iPhoto und einen Teil1 der iTunes-Bibliothek enthielt. Die Schuldigen waren schnell gefunden: Doctor Who und Sherlock Holmes belegen in HD weit über 100 Gigabyte Speicher – und so lange es in Deutschland kein iTunes in der Cloud für Filme und Serien gibt, bleibt das auch so.

Speicherkarten

Nach ein bisschen Recherche habe ich dann schließlich das Nifty durch ein PNY StorEDGE-Laufwerk ausgetauscht. Es scheint in absehbarer Zeit wohl keine größeren und bezahlbaren microSD-Karten zu geben. Ein bisschen schweren Herzens, zugegebener Maßen: Zwar ist das neue Laufwerk mit 128GB doppelt so groß wie das alte, dafür schließt es aber nicht mehr bündig mit dem Gehäuse ab. Da hatten die Ingenieure der beiden Unternehmen vermutlich unterschiedliche Vorstellungen, wie oft man das Laufwerk entfernen möchte.

Nun habe ich einen großen Teil des Serien-Krams ausgelagert und vorerst wieder ein bisschen Luft auf der Platte. Geschwindigkeitstechnisch konnte ich zwischen den Laufwerken keinen Unterschied feststellen – wirklich schnell sind sie aber nicht, schließlich werden sie über die Kartenleser angesprochen. Für’s Filme abspielen reicht es aber auf jeden Fall.

  1. die gekauften Filme []

Twisit Florence: TweetUp in der Bundeskunsthalle

Vergangene Woche war ich auf einem TweetUp. Da kommen Menschen an einem Ort zusammen, unternehmen etwas gemeinsam und schreiben dazu etwas ins Internet. So weit, so gut.

Das TweetUp, dass von der Max-Weber-Stiftung zusammen mit openmuseum.de im Rahmen der Reihe “Geisteswissenschaft im Dialog” ausgerichtet wurde, fand in der Bundeskunsthalle statt. Im Foyer fanden sich etwa angemeldete 20 Menschen zusammen, die alle mit Namensschildern und einem “Presse”-Schild ausgestattet wurden. So war uns auch erlaubt, in der Ausstellung zu fotografieren.

Gemeinsam schauten wir uns eine Ausstellung zum Thema “Florenz!” an. Geführt wurden wir dabei von zwei sehr kompetenten Angestellten des Museums, die uns zu den Exponaten sehr ausführlich und interessant Dinge erzählten. So eine Marmorbüste ist gar nicht so langweilig, wenn man jemanden dabei hat, der einem dazu etwas schlaues sagen kann. Ich erinnere mich noch gut, dass ich meinen letzten Besuch in der Bundeskunsthalle etwas unspannend fand – es ist doch etwas anderes, sich ein Schild neben einem Bild durchzulesen, als anschaulich etwas erklärt zu bekommen.
Ich fühlte mich dabei aber dann doch recht schnell irgendwie überfordert. Zuhören, auf dem Telefon gucken, was andere Menschen so schreiben, selbst was tippen und dann vielleicht auch noch mit einem der Umstehenden kommunizieren? Schwierig!

Nach einer guten Stunde war die Führungszeit dann auch schon um. Direkt im Anschluss fand eine überraschend gut besuchte Podiumsdiskussion im Forum der Bundeskunsthalle zum Thema “Wer macht die Kunst? Künstler, Märkte und Mäzene von den Medici bis heute” statt. Mir fehlt da ein wenig das Verständnis – ich dachte ja immer, dass man sich Dinge kauft, weil man sie schön findet. Leider konnte ich nicht bis zum Ende bleiben und so entging mir auch der Umtrunk am Ende.

Mein Fazit: Ich fand die Führung sehr interessant. Die anschließende Diskussion dann eher weniger. An der Stelle hätte ich mir dann eher direkt ein kleines Beisammensein gewünscht, damit man mit den anderen Teilnehmenden der Veranstaltung ins Gespräch kommen kann.

Was ich von einem “TweetUp” an sich halten soll, weiß ich auch noch nicht so genau. Gemeinsam etwas unternehmen? Gerne! Gemeinsam mit anderen Internetmenschen etwas unternehmen? Auch gerne! Ob man sich dabei aber dauernd selbst als “ein bisschen nerdy” bezeichnen und fast ausschließlich auf einen kleinen Bildschirm gucken muss? Ich weiß ja nicht. Vielleicht ist es für mich aber auch schon zu normal, alles was ich tue online auch breit zu treten.
Wie gut das Live-Twittern einer Führung finden soll, bin ich mir noch unsicher. 140 Zeichen sind ein bisschen wenig, um wirklich Inhalte zu transportieren – und so besonders gut kann man nun wirklich nicht aufpassen, während man dabei auch noch am Telefon rumtippt. Wäre es nicht viel cooler, wenn man statt dessen gut aufpasst, ein paar schöne Bilder macht und dann am Ende einen schönen Blogbeitrag schreibt oder ein paar zusammenfassende Tweets schreibt?

Als Werbeaktion für die Bundeskunsthalle fand ich die Aktion auf jeden Fall gut. Ich würde auf jeden Fall gerne wieder mitmachen, gerne aber auch mal über die Konzeption eines TweetUp zu diskutieren.

Sonntagskaffee im Café Sahneweiß

Sonntagnachmittag ist Kaffeezeit! Heute landeten Fräulein Anna und ich im Café Sahneweiß. Das liegt nicht weit vom Bahnhof entfernt an der Ecke Kaiserstraße und Hans-Iwand-Straße. Ganz schön voll war es da – wir waren nicht die Einzigen, die auf die Idee kamen Kaffee und Kuchen zu essen. Im hinteren Teil war alles voll und so saßen wir dann vorne im Wintergarten, wo es noch frisch renoviert roch. Schön, wenn es schon so bald nach Eröffnung schon so viel los ist.

Himbeer-Tarte Auf der Karte standen eine Menge leckerer Dinge – unter anderem die ziemlich gut aussehenden Kuchen, an denen wir schon beim Hereinkommen vorbei gekommen waren. Außerdem noch ein paar Snacks und die übliche Auswahl an Getränken. Ich entschied mich für den saftigen Schokoladenkuchen. Das war eine gute Idee, denn der war ganz schön lecker. Dazu gab es einen Kaffee. Das Fräulein schwärmte schon bald von einer Himbeer-Tarte mit weißer Schokolade. Großartig, leider war der Kuchen viel zu schnell gegessen.

Bis 20 Uhr hat das Sahneweiß auf, da werde ich sicherlich noch das ein oder andere Mal landen. Auf die Idee brachte uns übrigens Jana, die in der letzten Woche schon ähnlich begeistert berichtete. Ich freue mich immer, wenn ich einen neuen Laden erkunden kann. Vielleicht sollte ich da auch mal öfter drüber schreiben.

Visuelle Effekte

Vermutlich am meisten beeindruckt hat mich in der vergangenen Woche dieser Eintrag bei digitaleleinwand.de.

Ich war und bin mir zwar der Möglichkeiten der modernen Tricktechnik sehr bewusst, aber dass auch in einem doch relativ “normalen” Film so viele Effekte eingesetzt werden und so viel “nicht echt” ist, hätte ich nicht gedacht. Wahnsinn, was da für ein Aufwand getrieben wird, um eine Geschichte noch realer zu machen. Oder wird sie dadurch weniger real, weil es ja alles nicht mehr echt ist?

Ansonsten freue ich mich schon auf den eigentlichen Film. Jemand Lust auf Kino?

Ab aufs Land!

Wenn ich eine Blogroll hätte, dann wäre die in dieser Woche um einen Eintrag länger geworden. Anne und Daniel haben nämlich angefangen zu bloggen. Man lese selbst:

Anne, Daniel und der kleine Emil ziehen auf’s Land. Neben dem spannenden Start ins Leben ganz weit draußen sind wir gern mit unserem alten Wohnwagen unterwegs, verbringen wann immer möglich Zeit in Schweden, versuchen uns an alten und neuen Backrezepten und stehen auf alles was man aus Wolle machen kann.

Die zwei sind (glaube ich) die ersten aus meinem Freundeskreis, die auf einmal anfangen in dieses Internet Sachen rein zu schreiben. Das ist supercool, denn umgekehrt habe ich ja schon eine Menge netter Blogmenschen kennen gelernt. Überhaupt würde ich gerne viel mehr persönliche Blogs von Menschen lesen. Ich freue mich schon drauf, am Abenteuer “Ab aufs Land!” teilzunehmen.

Spotify 2013

Meinen musikalischen Rückblick in diesem Jahr habe ich schnell erstellt. Wo ich früher noch selbst in meinem last.fm-Account rumgucken musste, kann ich nun bei Spotify einfach eine Grafik generieren lassen.

Spotify 2013

Cœur de Pirate habe ich anscheinend sehr gerne gehört: Meist gehörte Künstlerin, meist gehörtes Album, meist gehörter Titel. Die junge Frau macht aber auch großartige Musik. Im April durfte ich das in Köln auch selbst erleben.

Meine meist gehörte Playlist hatte ich letztens schon vorgestellt. Den Rest der meist gehörten Titel stammen ausnahmslos von ihr. Da sind mit den Kasabians oder The Vaccines auch einige Neuentdeckungen aus diesem Jahr dabei.

Absolutes Highlight war aber wohl Team Me, die mich auf dem Immergut innerhalb einer halben Stunde überzeugt hatten. Die Tickets für das kommende Immergut sind schon gekauft – ich bin gespannt, was 2014 bringen wird.