Ballonfestival Bonn

IMG_4859

Heißluftballons finde ich ja ziemlich cool. Auch wenn ich vermutlich im Leben nicht mit einem fahren würde. Meine Höhenangst lässt grüßen. Jahr für Jahr, 2015 schon das siebte Mal, findet in den Rheinauen das Bonner Ballonfestival statt. Da ist ganz schön was los: Recht viele Leute trieben sich dort auf der Wiese zwischen allerlei Ständen rum.

IMG_4817

Fräulein Anna und ich stiefelten am Sonntag erst gegen Abend hin. Von zu Hause aus ist es schon noch ein ordentlicher Spaziergang am Rhein entlang. Deshalb war der erste Stopp auf der Festwiese dann auch direkt am Wurststand. Anschließend suchten wir uns einen schönen Platz am Hang, parkten unsere Picknickdecke zwischen sehr vielen anderen Menschen und schauten den Vorbereitungen vor dem großen Massenstart zu.

IMG_4834 IMG_4847

Ich lernte dabei: Um den Ballon von einem Ort zum anderen zu bringen, muss man zwingend einen Landrover vor den Anhänger klemmen. Anders scheint mir das nicht möglich zu sein, den Korb durch die Lande zu fahren. Jedenfalls wurden die Ballons dann mit viel Getöse und mit Hilfe von großen Gebläsen nach und nach aufgeblasen. Wenn sie dann aufrecht standen, musste alles schnell gehen: Menschen sprangen in den schon leicht abhebenden Korb und schon waren sie ein paar Meter über dem Boden. Wir schauten lieber von unten zu, wie die Ballons über uns hinweg in Richtung Eifel davonzogen. Guten Flug!

IMG_4866 IMG_4879

Abends am Poppelsdorfer Schloss

Das Poppelsdorfer Schloss

Im Rahmen meiner fast allabendlichen Spaziergänge komme ich ziemlich oft am Poppelsdorfer Schloss vorbei. Das liegt ein bisschen daran, dass ich gerne die Poppelsdorfer Allee hoch laufe, da es da immer etwas zu sehen gibt. Diese Menschen, die mit großen Wattestäben aufeinander einschlagen zum Beispiel.

Vielleicht liegt es aber auch ein bisschen daran, dass es dahinter in der Eisdiele in Poppelsdorf oft noch einen Feierabend-Espresso und manchmal auch ein Eis für mich gibt. Cookie ist ziemlich gut. Man kennt mich dort inzwischen.

Letztens jedenfalls war dann auch meine Kamera mit mir unterwegs und ich habe dieses Bild gemacht. Gut, denn inzwischen steht auf der Wiese zur Linken ein großer Kran. Den braucht man wohl um den neuen Eingangsbereich der Botanischen Gärten neu zu machen. Schade, dass er einem die Aussicht versaut.

Die Botanischen Gärten

IMG_4743

Es ist jetzt ja schon so, dass ich schon einige Jahre in Bonn lebe. Und etwa die Hälfte der Zeit wohne ich nicht mal zehn Laufminuten von den Botanischen Gärten entfernt. Heute war ich das erste Mal dort. Hübsch ist es da!

IMG_4694 IMG_4698 IMG_4701 IMG_4709 IMG_4713

Sonntags kostet der Garten Eintritt. Drei Euro haben wir pro Person auf den Tisch gelegt. An allen anderen Tagen ist der Eintritt frei – Samstags ist allerdings ganz zu. Offen ist von 10 bis 18 Uhr, Donnerstags bis 20 Uhr.

Direkt nach dem Eingang liefen wir rechter Hand in ein Gewächshaus. Im vorderen Teil gab es allerlei tropische Pflanzen und Palmen zu sehen, im hinteren Teil dann ein Wasserbecken mit sehr großen Seerosen. Damit es den Pflanzen gut geht, ist das Klima entsprechend: Sehr drückend, mit hoher Luftfeuchtigkeit. Als wir wieder heraus kamen, fühlte sich das doch sommerliche Wetter sehr angenehm an. Gleich um die Ecke warfen wir durch die Scheiben auch noch einen Blick auf fleischfressende Pflanzen und Kakteen.

IMG_4734 IMG_4746 IMG_4753

Draußen liefen wir dann noch eine ganze Weile auf den vielen Wegen des weitläufigen Parks, in dem es auch einen See mit Fontäne gibt. Überall gibt es allerlei Pflanzen aus aller Welt zu sehen und dazu hat es immer kurze Informationstexte auf Schildern. Das ist alles sehr schön und informativ gemacht. Einige der großen Bäume wurden schon um die vorletzte Jahrhundertwende gepflanzt und sind dementsprechend groß. Von fast überall erhascht man immer wieder einen Blick auf das Poppelsdorfer Schloss. Viele Bänke laden zum Verweilen ein.

IMG_4758 IMG_4764

Die Botanischen Gärten der Universität Bonn bietet über das Jahr sehr viele Veranstaltungen an, das wusste ich gar nicht. Bestimmt gehe ich zur ein oder anderen mal hin.

Sóley

„Jeden Monat ein Konzert!“ hatte ich mir vorgenommen. Und dann verstrich der Mai irgendwie. Gut, dass Fräulein Anna über das Konzert der Isländerin Sóley im Gebäude 9 stolperte. Schnell waren die Karten gekauft und ein Auto geflinkstert.

Sóley

Pünktlich standen wir dann im Gebäude 9, wo es ohne Vorband direkt losging. Ich war gespannt – die Künstlerin kannte ich nur von den paar Titeln, die ich mir kurz bei Spotify angehört hatte. Am Anfang fand ich es dann leider ein bisschen lahm – das mag zum einen an meiner Müdigkeit, der stickigen Luft in der Halle, aber auch an den recht langsamen Liedern gelegen haben.

Irgendwann wirkte dann meine Cola, die Lieder wurden ein bisschen flotter. Die Sängerin unterhielt mit ein paar Geschichten. Unterstützt wurde sie dabei von zwei weiteren Musikern. Der zweite Teil des Konzerts war richtig prima – und fast ein bisschen zu schnell vorbei. Zwei Alben gibt es, die auf jeden Fall sehr hörenswert sind. Dies war schon das zweite Konzert einer isländischen Künstlerin dieses Jahr. Ich freue mich immer mehr auf unseren Urlaub dort.

„Jeden Monat mindestens ein Konzert!” habe ich mir dieser Tage für dieses Jahr vorgenommen. Im Januar war ich bei Stars und Children. Im Februar waren Hundreds, im März Team Me und im April Lay Low dran. Dies war der Mai-Termin.

Bonn – Königswinter – Bonn: Hashtag Sonntagsausflug

Ein Ausflug! Am Sonntag ist der richtige Zeitpunkt dafür. Da unsere letzte Schiffstour schon eine Weile her ist, sollte das auch irgendwie eine Rolle spielen. Und schnell stand der Plan fest: Mit dem Schiff nach Königswinter, zu Fuß zurück! So fanden wir uns dann gegen Mittag am alten Zoll wieder. Dort fahren zum Beispiel die Schiffe der Bonner Personen Schifffahrt ab.

Direkt zu Beginn habe ich kurz Bedenken, ob wir das Schiff jemals erreichen würden. Die Menschen vor uns in der Schlange sagen nämlich Dinge wie: „Ich bin ADAC-Mitglied, früher bekam man da Rabatt!“ – „Kann ich damit auch zum Drachenfels? Ich will aber zum Drachenfels!“ – „Natürlich zwei Senioren! Das habe ich doch am Anfang gesagt.“ Am Ende drückt man uns dann zum Preis von 9 Euro pro Person eine Fahrkarte in die Hand und wir besteigen das Schiff pünktlich zur Abfahrt.

IMG_4495 IMG_4504 IMG_4510

Nach Königswinter braucht es mit dem Schiff eine knappe Stunde. Unterwegs hält das Schiff noch an ein paar Stellen zu beiden Seiten des Rheins – unter anderem auch ganz nahe an der Firma, direkt vor dem Kameha Grand. Während der Fahrt wird man von einem, leider ein wenig gelangweilt klingenden, Tonband über diverse Sehenswürdigkeiten informiert. Die kenne ich aber alle schon. Da belausche ich lieber ein wenig die schnöseligen Österreicher, die neben uns sitzen. Die Sicht auf die vielen Villen am Rhein ist ziemlich großartig.

Am Ziel angekommen stolpern wir direkt in eine Gruppe Rentner – und kommen nicht mehr so richtig wieder heraus. Ganz schön trubelig, der kleine Ort. Deshalb wird nur schnell eine Flasche Wasser gekauft und schon sind wir auf dem Weg in Richtung Bonn. Zu Beginn teilt man sich den Weg noch eine Weile mit Radfahrern. Das ist ein bisschen anstrengend, aber schon bald trennen sich die Wege und man kann in Ruhe spazieren.

IMG_4524 IMG_4527-Pano

Der Weg ist die ganze Zeit über sehr ordentlich und man wandert fast immer im Schatten von Bäumen. Nachdem wir aus Königswinter raus gelaufen sind, wird es auch ein wenig ruhiger. Es sind nicht mehr so viele Leute unterwegs. Auf etwa halber Strecke kommt man am Bonner Bogen vorbei. Strandbar, Rohmühle, das Kameha Grand und die L’Osteria bieten die Möglichkeit zur Einkehr. Vor der Almhütte des Kameha-Hotels ist immer was los. Als wir letztes Mal dort vorbei spazierten, fand eine sonntägliche Aprés-Ski-Party statt. Dieses Mal hat ein Alleinunterhalter das Publikum als Geisel genommen.

Wir laufen lieber ein paar Meter weiter und machen kurz vor der Südbrücke eine Pause auf einer Bank. Das Wetter spielt heute wirklich mit. Zwar ging ich noch mit langen Ärmeln aus dem Haus – inzwischen würde es auch eine kurze Hose tun. Auf zur letzten Etappe!

IMG_4531

Eines muss man Beuel lassen: Am Rheinufer entlang ist es schon ziemlich schön. Schnellen Schrittes stapfen wir auf die Kennedy-Brücke zu. Kurz vorher sehen wir wie die Rheinnixe, die kleine Personenfähre, übersetzt. Ich bin direkt begeistert, da ich noch nie mit ihr gefahren bin und wir legen noch einen Zahn zu, um das Schiff zu erreichen. 1,10 Euro kostet die kurze Überfahrt. Während wir ruhig über den Rhein schaukeln, schlafe ich kurz ein. Scheinbar ist das doch alles ein bisschen anstrengend für mich älteren Herrn.

IMG_4535

Am Ende waren wir gute etwa fünf Stunden aus dem Haus. Eine schöne Tour. Und ganz nebenbei weiß ich jetzt auch, wie lange ich von der Arbeit zu Fuß nach Hause brauchen werde. Das habe ich mir nämlich vorgenommen.

Beyond Tellerrand

Gerade so, als wäre eine Konferenz noch nicht genug: Nach meinem Besuch auf der re:publica ging es diese Woche gleich weiter. Die Beyond Tellerrand in Düsseldorf stand auf dem Programm. Ich war gespannt, denn mein letzter Besuch ist schon wieder eine Weile her gewesen. Wie praktisch, dass Düsseldorf jetzt nicht so weit weg ist und man da einfach mal morgens hinfahren kann.

Am Ende hat es sich dann gelohnt. Zwar gab es „technisch“ für mich nicht viel Neues. So hatte ich zum Beispiel Sara Soueidan schon letztes Jahr auf der fronteers gesehen und auch große Teile des Vortrags von Scott Jehl kannte ich, dank seines großartigen Artikels More Weight Doesn’t Mean More Wait schon. Aber! Die Talks waren durch die Bank alle sehr hochwertig, gut verständlich und wirklich gut gehalten. Gerade so kurz nach meinem re:publica-Besuch ist mir das besonders aufgefallen. Das Publikum an sich war etwa Hälfte/Hälfte mit Entwicklern und Designern gefüllt. Und dementsprechend auch das Programm. Es hat Spaß gemacht, über den Tellerrand zu blicken und zu sehen wie andere Arbeiten.

Beyond Tellerrand

Am ersten Tag, das muss auch gesagt werden, hat mir der Veranstaltungsort leider nicht so zugesagt. Recht eng aneinander saß man da in den hinteren Reihen und merkte, wie sich die Halle immer mehr aufheizte. Nicht sehr bequem. Am zweiten Tag waren wir ein bisschen schlauer und sicherten uns direkt einen der kleinen Tische, die sich ebenfalls im Raum befanden. Dort saß man dann deutlich bequemer. Das ist gemerkt und wird wieder so gehandhabt. Ich komme bestimmt mal wieder.

re:publica – Finding Europe

Gleisdreieck. #rp15
#travellingschneyman #aufgehtsabgehts #bonnberlin #einestundespäter
Netflix CEO Reed Hastings erzählt einen Schwank aus seiner Jugend. #rp15

Nach meinem ersten Besuch auf der re:publica sind dann doch irgendwie sechs Jahre vergangen, bis ich wieder hingefahren bin. Rückblickend betrachtet ist das vielleicht ein ganz guter Turnus. Das war schon ein bisschen anstrengend sich den richtigen Vortrag rauszusuchen, wenn man bis zu 15 Tracks zur Auswahl hat. Und vielleicht hatte ich dann auch ein bisschen Pech mit meiner Auswahl. Manchmal steht und fällt der Vortrag dann auch mit dem oder der Vortragenden. Und so wird dann aus einem interessanten Titel doch ein sehr oberflächiger Talk, der einem keine neuen Einblicke in ein Themengebiet bringt. Oder es geht um YouTube. Das kann ich ja nicht ernst nehmen.

Zum Glück habe ich dann am Ende doch noch ein paar recht unterhaltsame Sessions gefunden. Die über Hoaxe ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Oder auch das abendliche Bingo. Witzig! Auch die Vorstellung der Chefkoch-Community meiner Kollegen Karin und Andreas fand ich prima – ich bin gespannt, was sie noch an Feedback eingesammelt haben.
Eher nachdenklich gemacht hat mich der Talk über Depressionen und das Internet. Und ganz nebenbei habe ich mich auch sehr nett unterhalten – mit Sascha zum Beispiel. Danke!

Auf der Bühne: Alexander Gerst, Raumfahrer. Super spannend! #rp15 #astronaut #bühne #berlin #republica #spaceman #iss #weltraum #space #weltraum #vortrag #bilder #mega
Hallo Vogelkäfigrestaurant! #Berlin #Transit #restaurant #nomnomnom
Bling-Bling-Feuerwehr

Am Ende haben mich dann die Sessions mit den ESA-Menschen am meisten begeistert. Auch wenn es natürlich sehr einfach ist, mit dem Weltall zu überzeugen. Dennoch: Es war sehr spannend zuzuhören, wie PR-Menschen und Techniker zusammen arbeiteten, um die Geschehnisse rund um Rosetta und Philae der Öffentlichkeit verständlich zu präsentieren. Und dann natürlich Alexander Gerst, der auf sehr sympathische Art und mit tollen Bildern von seiner Arbeit auf der ISS erzählte. Wirklich toll. Da fällt es einem schwer, irgend etwas anderes noch wirklich cool zu finden.

Jetzt erst mal ein Döner. #Berlin #Döner #Mahlzeit #nomnomnom
Das "r" in #rp15 steht für "Rückfahrt". #stau #Autobahn #herrje #stopandgo #könnteschnellergehen #ankunftverschiebtsich #maincontentimhashtag

Mit den Bros zu chillen hat natürlich wieder immensen Spaß gemacht. Gut gegessen wurde natürlich auch wieder. Da bin ich ja nur noch halb so enttäuscht, dass aus meinem fest eingeplanten Selfie mit Herrn Tutorial nichts wurde. Vielleicht habe ich auch deswegen Europa nicht gefunden. Von Berlin habe ich wieder nicht so viel gesehen, wie ich das wollte. Nächstes Mal!

Ein Umzug und das drumherum

Gerade so. BÄM!
Werde gelobt. #derchefkochziehtum
Lay Low #concert #cologne #wohngemeinschaft #icelandic #music

Nicht nur die letzten zwei Wochen, aber da besonders, hat mich der Umzug meiner Firma beschäftigt. Aufregend ist das! Und auch sehr anstrengend für die Kollegen die das planen und machen. Ich musste eigentlich nur meinen Kram packen und aufgeregt sein. Vorbildlichst habe ich meine sieben Sachen beschriftet.

Außerdem bin ich dann noch eine Sache erledigt, von der ich eine ganze Weile geredet habe: Einmal von der Firma aus nach Hause gehen. Entstanden ist der Plan in einer der ersten Wochen in Lannesdorf, umgesetzt wurde er dann in der vorletzten. Bei tollem Wetter wanderten ein Duzent Kollegen bis zum Alten Zoll.

Das Highlight dann dieses Wochenende: Pünktlich zum diesjährigen „Rhein in Flammen“ sind die neuen Räume bezogen und von der Dachterrasse aus hat man einen tollen Blick auf das Feuerwerk. Der nebenbei auch noch gesund ist – in meinem Alter schaut man ja auch nicht mehr so lange starr nach oben. Da ist eine erhöhte Position schon nicht schlecht.

Chefkoch-Wandertag mit dem neuen Büro auf der anderen Rheinseite.
Instagram #968097050032711481_99968
Samstag war Record Store Day und ich habe jetzt das. #kettcar #vinyl #platten #box #limitededition #allefünf #mega #bestebandderwelt #fanboy #freudentränen #läuftbeimir
Ich bin schon so gut wie umgezogen. #chefkochde #chefkoch #umzug #vorbereitungen #tschölannesdorf #hallobonnerbogen #klebezettel #allesmussmit #weghier #abgehts #läuftbeiuns

Lay Low im Theater der Wohngemeinschaft

Man kann sich auf viele Arten vorbereiten. Wenn man im Sommer einen kleinen Ausflug nach Island vor hat, dann kann man sich vorher Musik von dort anhören. So landeten Fräulein Anna und ich diese Woche im Theater der Wohngemeinschaft in Köln. Lay Low. Die fing sehr früh und pünktlich an. Um kurz nach 20 Uhr kamen wir schon einige Minuten zu spät.

IMG_1566

Die junge Frau macht ruhige Musik mit der Gitarre und singt dazu. Ihre Texte handeln oft vom Wetter. Von gutem Wetter, von schlechtem Wetter. Vom Wetter im Allgemeinen. Manchmal ein bisschen depressive, manchmal fröhlich. Vielleicht macht man das so, wenn man aus Island kommt.

Die meisten Lieder waren auf englisch, einige auf isländisch. Einige vertonte Gedichte in der Landessprache. Sicherlich eine gute Vorbereitung. Bei einigen Liedern wurde die Künstlerin einer Freundin begleitet. Viel zu schnell waren die etwa anderthalb Stunden Konzert vorbei.

„Jeden Monat mindestens ein Konzert!” habe ich mir dieser Tage für dieses Jahr vorgenommen. Im Januar war ich bei Stars und Children. Im Februar waren Hundreds, im März dann Team Me dran. Dies war der April-Termin.