Tom Clancy: Der Kardinal im Kreml

Erschreckt stel­len die Ame­ri­ka­ner bei der Aus­wer­tung ihrer Satel­li­ten­bil­der fest, daß die Sowjets eine hoch­mo­derne Laser­waffe errich­tet haben, die Objekte im All beschie­ßen kann. Clan­cys Dau­er­held Jack Ryan von der CIA wird mit Nach­for­schun­gen betraut und erkennt, daß die Rus­sen schon sehr weit fort­ge­schrit­ten sind mit ihrem Pro­gramm – viel wei­ter als die Ame­ri­ka­ner selbst. Zudem ist die sowje­ti­sche Waffe nicht nur gegen Satel­li­ten gerich­tet, was schon schlimm genug wäre, sie kann auch anflie­gende Atom­ra­ke­ten zer­stö­ren. Und damit wird der Laser zu einer ech­ten Bedro­hung für die USA, denn er könnte das emp­find­li­che Gleich­ge­wicht des Schre­ckens außer Kraft set­zen und den Sowjets den ent­schei­den­den Vor­teil lie­fern. Schnel­les Han­deln ist also gefor­dert.
Quelle: Ama­zon

Der Kar­di­nal im Kreml spielt direkt im Anschluss an Jagd auf Roter Okto­ber, ist die­ses Mal aller­dings mehr spio­nage– als mili­tär­las­tig. In den spä­te­ren Roma­nen aus der Jack Ryan–Reihe wird öfter auf Gescheh­nisse aus die­sem Buch und Roter Okto­ber zurückgegriffen.

Die­ses Buch ist sicher­lich nicht mein Favo­rit aus der Reihe, aber den­noch gute Unter­hal­tung wenn man Herrn Clan­cys Romane mag.

Autor
Titel Der Kardinal im Kreml
Verlag Heyne
ISBN 978-3453161597
Bewertung ✮✮✮✮✩

Xmarks – Bookmarks zwischen verschiedenen Browsern synchronisieren

Beim Ein­rich­ten mei­nes neuen Arbeits­com­pu­ters bin ich ein Pro­blem ange­gan­gen, dass mich schon län­ger beschäf­tigte: Wie schaffe ich es, meine Lese­zei­chen in den Brow­sern auf dem glei­chen Stand zu hal­ten? Es ist ja nicht so, dass ich mit einem Brow­ser aus­kom­men würde, ich benutze zu Test­zwe­cken neben mei­nem Standard-Browser Chrome auch noch zwei ver­schie­dene Fire­fox–Brow­ser, Safari, Opera und diverse Inter­net Explo­rer inner­halb mei­ner vir­tu­el­len Windows-Maschinen.

Gleich­zei­tig habe ich einen dicken Sta­pel Book­marks zu ver­wal­ten: Neben eini­gen pri­va­ten Lese­zei­chen sind da aller­lei Links zu ver­schie­de­nen Tes­t­in­stal­la­tio­nen mei­ner selbst und mei­nen Kol­le­gen, ein paar HTML– und CSS-Nachschlagewerke und so wei­ter. In der Ver­gan­gen­heit hatte ich dann meis­tens das Lese­zei­chen was ich gerade suchte im aktu­el­len Brow­ser nicht zur Hand.

Xmarks-Logo Abhilfe schafft mir hier der Dienst Xmarks. Dort habe ich mir schnell einen Account regis­triert und die diver­sen Plugins in mei­nen Brow­sern instal­liert und mit dem Account ver­bun­den. Natür­lich kann Xmarks dabei nicht nur Book­marks auf einem Com­pu­ter syn­chro­ni­sie­ren, son­dern auch über das Inter­net meh­rere Rech­ner auf dem glei­chen Stand halten.

Xmarks bie­tet für fol­gende Brow­ser ein Plu­gin an, dass meine Lese­zei­chen unter­ein­an­der synchronisiert:

  • Fire­fox ab Ver­sion 3
  • Inter­net Explo­rer 7, 8, 9
  • Safari 4, 5
  • Chrome

Eine prak­ti­sche Lösung wie ich finde, die mir eine Menge Suche­rei und Kopie­re­rei erspart und mei­nen Arbeits­all­tag ein wenig kom­for­ta­bler macht.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 3

Mon­tag, 16. Januar 2012

Nur mäßig aus­ge­schla­fen starte ich in die Woche. Den­noch komme ich arbeits­tech­nisch gut voran, mein jQuery-Slider-Plugin wird wei­test­ge­hend fer­tig und besteht auch diverse Brow­ser­tests. Gegen Abend geht es mir nicht son­der­lich gut, ich raffe mich trotz­dem auf und gehe ein­kau­fen und zum Web­mon­tag. Wäh­rend ich dort den Vor­trä­gen zuhöre, beru­hi­gen sich meine Bauch­schmer­zen auch wie­der und ich bin froh nicht auf dem Sofa ver­gam­melt zu sein.

Diens­tag, 17. Januar 2012

Sel­ten erlebte ich einen weni­ger berich­tens­wer­ten Tag. Aber das leckere Pesto war lecker.

Leckeres Pesto von Barilla

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kettcar – Schrilles, buntes Hamburg

Kett­car, ihres Zei­chens eine mei­ner Lieb­lings­bands, ver­öf­fent­li­chen kom­men­den Monat ein neues Album. Nicht nur, dass das schon groß­ar­tig ist, vorab gibt es jede Woche einen Titel bereits zu kau­fen und ein pas­sen­des Musik­vi­deo. Oben darf man sich den Titel Schril­les, bun­tes Ham­burg anschauen, die zweite Vorab-Single. Ich freue mich auf das Album, was (wenn man nach dem bis­her ver­öf­fent­lich­ten Mate­rial geht) wie­der super wird.

Und nach dem Klick als kleine Zugabe dann mal noch das Video zu Ret­tung, der ers­ten Vorab-Single die schon am 10. Januar ver­öf­fent­licht wurde.
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Webseiten im Internet Explorer unter Mac OS X testen

Internet Explorer 9 unter Windows 7 in einer virtuellen Maschine

Es ist das liebste Pro­blem eines jeden Webent­wick­lers, der unter Mac OS X arbei­tet: „Wie teste ich eigent­lich mei­nen Kram jetzt gescheit unter Win­dows?“. Lange habe ich die ver­schie­dens­ten Mög­lich­kei­ten, unter ande­rem diverse Web­ser­vices aus­pro­biert. Ich habe mich auch hier im Blog schon mehr­mals mit dem Thema aus­ein­an­der gesetzt. Zufrie­den war ich dann aller­dings nie. Abhilfe kommt dann tat­säch­lich aus dem Hause Micro­soft selbst, wo man sich schein­bar des Pro­blems bewusst ist.

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Tom Clancy: Jagd auf Roter Oktober

Der Roman, der Tom Clancy mit einem Schlag welt­be­rühmt gemacht hat! Ein atem­be­rau­ben­des Katz-und-Maus-Spiel in den Tie­fen des Mee­res. Eine Hetz­jagd in der gren­zen­lo­sen Unter­was­ser­welt des Atlan­tik. Nach die­sem Buch kann Tom Clancy mit Recht von sich behaup­ten, er sei der wahre Erfin­der des Techno-Thrillers.Quelle: Heyne

Ich glaube „Jagd auf Roter Okto­ber“ war das erste Buch, dass ich damals von Clancy las. Die Geschichte rund um den mit­samt U-Boot über­lau­fen­den rus­si­schen Kapi­tän Ramius und CIA-Mann Jack Ryan fes­selte mich auch die­ses Mal genau so wie vor rund 15 Jah­ren. Clancy schafft es immer wie­der lang­sam aber sicher den Span­nungs­bo­gen auf­zu­bauen und die Cha­rak­tere zu zeich­nen, um dann am Ende mit schnel­len Sze­nen­wech­seln ein span­nen­des Buch hinzulegen.

Autor
Titel Jagd auf Roter Oktober
Verlag Heyne
ISBN 978-3453189799
Bewertung ✮✮✮✮✮

Webmontag Bonn 1/2012

Webmontag BonnGes­tern Abend war ich, nach­dem ich die Ver­an­stal­tung schon län­ger auf dem Radar hatte, das erste Mal auf einem Web­mon­tag in Bonn. Die Ver­an­stal­tung war das erste Mal im Inno­va­ti­on­point Wasch­sa­lon, was sich als geeig­ne­ter Aus­tra­gungs­ort herausstellte.

Der Web­mon­tag ist eine Ver­an­stal­tungs­reihe, die es in die­ser Form in vie­len deut­schen Städ­ten gibt. Neben dem Aus­tausch mit ande­ren Internet-Menschen ste­hen auch immer kurze Vor­träge zu den ver­schie­dens­ten The­men auf dem Plan. Ges­tern Abend waren es derer zwei.

„Online-Magazine“ von Lina Dillmann

Lina Dill­mann berich­tete von ihren Recher­chen zum Thema Online-Magazine, die sie im Rah­men ihrer Diplom­ar­beit durch­führte und ging dabei spe­zi­ell auf For­mate ein, die für Tablets gestal­tet wer­den.
Der Vor­trag war für mich weni­ger inter­es­sant und brachte auch nichts wirk­lich Neues zu Tage. Das mag in mei­nem Fall vor allem daran lie­gen, dass ich mich für das Thema nicht son­der­lich inter­es­siere, da ich zum einen eher sel­ten Maga­zine lese und zudem kein Tablet besitze. Eine okaye Zusam­men­fas­sung des Ist-Zustandes in der deut­schen Medi­en­welt war es aber schon.

„LESS – The dyna­mic style­s­heet lan­guage“ von Michael Rolfsen

Michael Rolfsen berich­tete im zwei­ten Vor­trag von sei­nen Erfah­run­gen mit dem CSS-Preprozessor LESS. Das Thema war für mich sehr viel inter­es­san­ter, da auch tech­ni­scher. LESS erwei­tert das all­ge­mein bekannte CSS um einige Funk­tio­nen, wie etwa Varia­blen, ver­schach­telte Regeln und Funk­tio­nen. So las­sen sich CSS-Spezifikationen leicht inner­halb eines Style­s­heets wie­der­ver­wen­den, was mir schon recht prak­tisch vor­kommt. Nach­teil: Man muss eine LESS-Datei zuerst in ein „rich­ti­ges“ Style­s­heet kom­pi­lie­ren, bevor es benutzt wer­den kann. Ein Thema, mit dem ich mich durch­aus mal aus­ein­an­der set­zen möchte.

Fazit

Mein ers­ter Web­mon­tag in Bonn war eine inter­es­sante Ver­an­stal­tung, auch wenn ich mir am Anfang etwas ein­sam vor­kam, da ich nie­man­den kannte (und der feine Herr Alex­an­der mich ver­setzte). Im Anschluss an die Vor­träge unter­hielt ich mich aber noch eine Weile nett. Lei­der löste sich die Ver­an­stal­tung nach dem zwei­ten Vor­trag doch rela­tiv schnell auf.
Das nicht alle Vor­träge für mich inter­es­sant sind ist klar, bei einem doch sehr durch­misch­ten Publi­kum ist das auch nicht anders zu erwar­ten. Von den knapp über zwan­zig Anwe­sen­den hatte schät­zungs­weise etwa die Hälfte Entwicklungserfahrung.

Ich werde bestimmt auch das nächste Mal hin­ge­hen. Wann es wie­der so weit ist, kann man bei Twit­ter, Face­book, Google+ oder auf der zuge­hö­ri­gen Web­seite sehen.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 2

Mon­tag, 09. Januar 2012

Nach fast 9 Stun­den Schlaf schäle ich mich müde aus dem Bett. Das Wochen­ende hat, nach­dem ich sowieso ja schon müde war, nicht gerade zu mei­ner all­ge­mei­nen Fit­ness beige­tra­gen. Der Tag ver­geht rela­tiv schnell, am Nach­mit­tag gibt es Waf­feln in der Firma. So soll das sein!
Am Abend lerne ich, dass fünf Minu­ten nicht aus­rei­chen um den Zug in Meh­lem zu bekom­men. Er fährt mir vor der Nase weg. Zu Hause erwar­tet mich ein fast fer­ti­ges Abend­es­sen und nach­dem im Heim­kino noch drei Fol­gen White Col­lar lie­fen, geht es zügig ins Bett.

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