#weekstagram

Wanderwetter!
Wanderwetter.
Wander-Wetter, hm.
Moderne Technik in Autos: Dieses hier hat einen USB-Anschluss, über den ich nicht nur das iPhone laden, sondern auch Spotify steuern kann. Eieieiei.
Sprint!
Brummbrumm!

Vielleicht sollte ich auch mal wieder öfter ein Bild bei Instagram hochladen. Bilder aus mehreren Wochen.

“Muh!” macht die Kuh

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Als ich letztens in den Bergen rumlief, traf ich auf diese fotogene Truppe.

So richtig Lust hatten die Drei aber nicht auf das Shooting und so ging ich schon nach wenigen Bildern schnell weiter. Wirklich vertrauenserweckend war der dünne, unter Strom stehende, Draht zwischen uns nicht.

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Was spielt man denn heutzutage so?

Als ich letztens mit Fräulein Anna im Urlaub war, hatten wir ein Spiel dabei. Ein relativ einfaches, mit Kugeln auf einem Feld. Wir brachten es aus Madagaskar mit und ich habe keine Ahnung, wie es wirklich heißt.

Falls sich jemand fragt, wo ich mich den Nachmittag über im wesentlichen aufhielt.

Jedenfalls hat die Spielerei sehr viel Spaß gemacht. Ich weiß wirklich nicht, wann ich das letzte Mal wirklich ein Brettspiel vor mir hatte. Letzten Sonntag griffen wir das dann auf: Monopoly war dran, das gibt es in unserem Haushalt. Dazu gab es Kaffee und Kuchen auf dem Wohnzimmertisch. Prima!

Ansonsten kenne ich nur noch die Klassiker aus meiner Kindheit: Hotel oder Spiel des Wissens. Ganz früher war ich in Ab die Post ein ziemlich engagierter Briefträger.

Vermutlich entsteht dieser Beitrag am Ende nur, weil ich diese eine Runde Monopoly gewonnen habe: Was spielt man denn heutzutage so?

Stilles Wässerchen

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich mir einen Graufilter für mein 30mm-Sigma-Objektiv kaufte. Mit dessen Hilfe lässt sich die Belichtungszeit künstlich verlängern. Das ermöglicht es einem, auch am Tag Langzeitbelichtungen aufzunehmen.
Nach einem kurzen Test wanderte das Ding damals dann aber in eine Schublade und blieb dort liegen – bis er mir dann vor dem Urlaub wieder in die Hände fiel.

Während unseres Aufenthaltes am Meer nahm ich den Filter dann ein paar Mal zur Hand und nutzte die reichliche Zeit dazu, ein wenig herum zu probieren. Das machte dann tatsächlich großen Spaß. Mit Hilfe des Filters waren auch Belichtungszeiten von 60 bis 90 Sekunden kein Problem. Und so wurde aus dem eigentlich ganz ordentlich welligen Meer dann auf einmal ein stilles Wässerchen. Ziemlich surreal, an den Bildern habe ich gar nicht viel rumgedreht.

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Die Experimente mit dem Graufilter haben eine Menge Spaß gemacht. Ich kann mir gut vorstellen, dass der noch öfter zum Einsatz kommen wird.

#weekstagram

#WIMBLTDIAWHTATW
Bauarbeiten.
OHAI!
WTF?
Creepy!
Was mache ich jetzt bloß?

Huch, schon wieder zwei Wochen vorbei! In denen war ich unter anderem auf dem Rhein paddeln, reiste nach Papenburg. Außerdem schaute ich ein paar Minuten lang einem Bagger dabei zu, wie er das Gebäude der Commerzbank in Bonn demoliert und packte schließlich meinen Kamerakram. Morgen geht es in den Urlaub. Das wird super!

Sonnenblume

Die Sonnenblume auf unserer Terrasse hat sich ausgerichtet. Ich hörte einmal, dass Sonnenblumen sich nach Helligkeit richten – da macht es nur Sinn, dass unsere Sonnenblume auf die weiße Wand ausgerichtet hat. Schade eigentlich. Aber tatsächlich blendet die Wand schon ziemlich, wenn im Sommer die Sonne scheint.

Sonnenblume

Andere Geschichte: Dieser Tage kaufte ich mir endlich eine neue Augenmuschel für meine gute alte EOS-Kamera. Vielleicht mache ich bald mal wieder mehr Bilder.

#weekstagram

Tunnelblick.
"Kaffee und Käsekuchen ist hier ja auch Standard." — Bin scheinbar doch irgendwie normal.
Finde das Flugzeug.
Dinge die man im Bonner Hbf braucht: Einen Regenschirm.
Ist das schon falsch genug, um wieder politisch korrekt zu sein?
Morgen, Kinder, wird's was geben!

Nur sechs Bilder in zwei Wochen. Trotzdem: Fleischzubereitung um den neuen Grill zu testen, Regenwetter im Bonner Hauptbahnhof, eine Geburtstagsfeier mit alten Freunden im Hunsrück und ein Kaffee-und-Kuchen-Spaziergang am Sonntag. Gar nicht mal so schlecht.

Eine Webseite für mich

Es ist schon wieder über zwei Jahre her, dass ich an meiner Webseite etwas getan habe. Inzwischen hat sich einiges geändert, vor allem trage ich schon über ein Jahr eine Brille – da wurde es Zeit, das olle Bild mal auszutauschen.

Aber damit sollte es nicht getan sein. Vielleicht hat mein Alter Ego inzwischen ein bisschen ausgedient. Aus dem guten alten schneyra.de wird martinschneider.me.

Screenshot martinschneider.me

In der ersten Ausbaustufe ist da noch nicht so viel. Mein Name, ein paar Links. Einige Ideen habe ich dazu noch in der Hinterhand, das ein oder andere Testimonial ist auch schon eingesammelt. Vielleicht passiert da noch ein bisschen was. Und wer sich gerne Quellcode anschaut, findet vielleicht das dazugehörige Repository interessant.

Hashtag #weekstagram

Huch!
Stillleben mit Gitarre.
Baywatch Dortmund
Ein Lichtstrahl am Horizont.
Ich bin schon ein bisschen gespannt, wie die Ausbeute dieses Mal ist. Auf zum Scanner! #lomo
Heute in der Post: SWAG von @poolie - Supercool, vielen Dank!

Hashtag #weekstagram heute unter anderem mit einem Ampelmännchen in Bonn1, Gitarren auf einer Wald- und Wiesen-Hochzeitsfeier2 und gescannten Bildern aus der Spinner3.

  1. Gibt es das öfter in Bonn? []
  2. Mit Gewitter! Toll! []
  3. Vielleicht bald hier im Blog. []

Ich so, in Bamberg letztens

Ich so, in Bamberg

Huch! “der tag und ich” soll irgendwie persönlicher werden. Vielleicht wieder mehr ein Tagebuch sein, vielleicht ein bisschen mehr so tumblrig. Ein Glück, dass ich sowieso gerade an diesem Blog-Theme hier baue und das entsprechend einrichten kann.

Heute fangen wir jedenfalls das mit dem Tagebuch-Kram an: Hier ein Bild von mir! Fräulein Anna schoss es letztens, als wir in Bamberg urlaubten. Ich trage aus irgend einem Grund gleich zwei Dinge über meine Brust geschnallt. Vermutlich ist es meine Kamera und eine Tasche. Außerdem habe meine Sonnenbrille auf, was auf gutes Wetter hindeutet. Ich hatte Spaß an dem Tag.

CC-BY-SA