der tag und ich

Jilliane Hoffman: Vater unser

Vater, Mutter, Kind Mord in Miami. Der Täter: der angesehene Chirurg Dr. David Marquette. Die Opfer: seine Frau und seine drei kleinen Kinder. Ist der Familienvater psychisch krank – oder hat er kaltblütig gemordet? Ist er womöglich ein lang gesuchter Serienkiller, wie Detective John Latarrino glaubt? Staatsanwältin Julia Valenciano will die Wahrheit herausfinden, gegen alle Widerstände. Die lauern auch in ihrer eigenen Vergangenheit, die sie seit fünfzehn Jahren erfolgreich verdrängt …

Gar kein so schlechtes Buch, eigentlich. Merkwürdigerweise treten die Längen immer da auf wo ich sie nicht erwartet hatte, während Stellen die andere Autoren in epischer Breite ausführen würden eher kurz behandelt werden. Die Geschichte selbst ist einigermaßen spannend und gut erzählt, haute mich allerdings auch nicht so richtig vom Hocker. Vielleicht liegt das daran, dass vergangenheitsbewältigende Bücher nicht ganz meins sind, das waren nämlich die Stellen die mir am ehesten missfallen haben.

Zusammenfassung

Autor
Titel Vater unser
Verlag rororo
ISBN 978-3499244568
Bewertung ✮✮✮✩✩ 1 3

Retina on OS X

All of these new assets are exactly four times the normal size, meaning that retina screens would need to contain four times the number of pixels for objects to stay the same physical size on the screen. On a 15″ MacBook Pro or 13″ MacBook Air, that would be an increase from 1440×900 to 2880×1800 pixels.

Dustin Curtis zeigt an einigen Beispielen, wie Apple scheinbar auch Mac OS darauf vorbereitet auf Retina-Displays zu laufen. Das macht meine Vorfreude auf mein nächstes MacBook, sofern es denn mit einem solchen Display ausgestattet ist, noch ein wenig größer.

Wichtig ist dieser Schritt vor allem für Entwickler von mobilen Applikationen. Wenn das neue iPad wirklich mit Retina-Auflösung kommen sollte, wäre sie höher als die eines aktuellen 27″ iMacs.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 8

Montag, 20. Februar 2012

Während andere Menschen Karneval feiern, bin ich fleißig am arbeiten. Ganz kann ich dem Ganzen aber doch nicht entfliehen, denn direkt vor meinem Bürofenster zieht der Lannesdorfer Umzug vorbei. Ich bin kurz irritiert, da die Menschen hier mit Vorliebe Lauch von den Wagen werfen.

Karnevalsumzug in Lannesdorf

Als ich kurz vor Sonnenuntergang auf unserer Terrasse rumstehe, mache ich mir erstmals Gedanken um deren Ausstattung. Zwar wohnen wir schon seit November hier, aber bisher hatte ich nicht so den Bedarf danach, mich hier länger aufzuhalten. Da zum einen auch mal mehrere Leute da entspannt rumsitzen sollen, zum anderen aber auch eine Hängematte ihren Platz finden soll, werden wir wohl eine flexible Lösung brauchen. Gut, dass das Internet den ein oder anderen Gartentisch zur Auswahl bereit hält.

Dienstag, 21. Februar 2012

Eine niederländische Navigation bringt mich zum schmunzeln. Ich lerne wieder ein paar SEO-Geschichten und baue ein Menü.
Nach Feierabend entspanne ich mich ein wenig beim Hausbau auf unserem Minecraft-Server. Nach Fräulein Annas Ankunft gibt es mit Hackfleisch, Paprika, Oliven und Feta gefüllte Blätterteigtaschen, was ein großartiges Abendessen ist.

Mittwoch, 22. Februar 2012

Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Das ist mir relativ egal. Ich verbringe einen weiteren Standard-Tag, der nichts spannendes zu Berichten hergibt.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Auch der Donnerstag ist jetzt wirklich zu belanglos, als das ich groß darüber schreiben sollte. Ich lerne JSON ein wenig mehr zu schätzen und arbeite fleißig vor mich hin. Sogar das SVN kann mich, entgegen meiner Annahme, nicht aus der Ruhe bringen.
Am Abend schaffen wir es die aktuelle Folge White Collar zu sehen. Ich lese, dass dies die vorletzte Folge für den Moment sein soll und finde das recht schade. Außerdem blogge ich ein Bild meines Lieblingsplatzes und nicht all zu viele Leute wollen mir verraten, was ihr Pendant dazu ist. Schade!

Freitag, 24. Februar 2012

Ich baue mein selbstgebasteltes Menü aus meinem Test aus und in eine Entwicklungsumgebung ein und bin ziemlich zufrieden, wie gut das doch auf Anhieb alles klappt. Irgendwann schreiben mir die Telekomiker eine SMS, dass mein Datenvolumen für diesen Monat aufgebraucht sei und ich nun irgendwie reduziert surfe. Das ist ein Novum: In den letzten drei Jahren kam ich eigentlich immer gut hin. Dennoch nehme ich das zum Anlass, mir mal die aktuellen Tarife bei der Telekom anzuschauen.
Abends bin ich zufrieden, aber auch ziemlich im Eimer. Deshalb mache ich mir eine Pizza und bleibe mit meinem Hintern zu Hause. Das muss auch mal sein.

Samstag, 25. Februar 2012

WordPress und Minecraft bestimmten den Tag. Ich bastele an der neuen Landesverbands-Webseite und spiele zwischen drin die ein oder andere Runde. Außerdem gehe ich einkaufen und erledige allerlei Dinge, die ich eigentlich gar nicht auf der Liste stehen hatte. Macht aber eigentlich auch nichts. Eine grandiose Idee war es, die Lüfter des MacBooks mal sauber zu machen. Das gute Teil macht jetzt fast keinen Ton mehr und wird scheinbar auch weitaus weniger heiß.

Sonntag, 26. Februar 2012

Ein wenig früher aufstehen, fleißig sein! Ich bin wieder einmal begeistert, wie schnell man mit Hilfe eines Child Themes in WordPress doch mal was anpassen kann. Das gebastele macht dermaßen Spaß, dass ich fast ein wenig die Zeit vergesse und es gerade so pünktlich zur Baumverabschiedungs-Zeremonie im Nachbarhaus schaffe. Dort steht nämlich (noch) eine rund 250 Jahre alte, ziemlich riesige Buche im Garten, die jetzt wegen Pilzbefalls allerdings abgeholzt wird. Die Veranstaltung mit anschließendem Verzehr von Grillgut ist wirklich nett. Vor allem fand ich einen anderen Nachbarn sehr imposant, der seit 100 (!) Jahren in einem angrenzenden Haus wohnt und den sehr viel mit dem Baum verbindet.
Den recht ordentlichen Tatort aus München schauen Fräulein Anna und ich gemeinsam auf dem Sofa.

Bloggen — und die Digital Natives

Aber ich denke, dass jeder irgendwelche Interessen hat, über die es sich zu bloggen lohnt, oder ein Leben, das interessant genug ist, dass man diesem einen eigenen Blog widmet. Und mit der Zeit werden sich schon Leser finden – solange man nicht aufgibt und sich selbst an Gedankenaustäuschen auf anderen Blogs beteiligt.

Nico Knoll über den Mangel an guten Blogs und Bloggern, vor allem unter der jüngeren Bevölkerung. Wahre Worte, die er da unter die Leute bringt. Es erfordert keinen großen technischen Sachverstand, um sich ein Blog einzurichten. Und wenn man mal fünf Minuten nachdenkt, findet man sicherlich auch das ein oder andere Thema, dass man gerne mit anderen Menschen teilt.
Nicht umsonst geht es zum Beispiel genau hier im Wesentlichen um alltägliche Belanglosigkeiten. Aber ich weiß auch, dass manche Menschen das gerne lesen und mein Leben nicht so schrecklich uninteressant ist.

Ich würde gerne mehr persönliche Blogs lesen und interessante Menschen kennenlernen. Das Internet macht es uns sehr einfach, Wissen und Gedanken auszutauschen. Gepaart mit ein wenig Intelligenz und Medienkompetenz ist da noch eine Menge Potential das Internet interessanter und persönlicher zu machen. Es ist nämlich leider nicht damit getan, den einmillionsten 9gag-Wiederkäuer ins Leben zu rufen. Das wiederum braucht nämlich auch kein Mensch.

Mein Lieblingsplatz

Zeig deinen Lieblingsplatz!

Ich habe einen erklärten Lieblingsplatz: Diese Ecke da auf dem Bild nämlich, auf dem Sofa unter dem Fenster. Manchmal führt nach Feierabend mein Weg von der Haustür aus direkt dort hin und keine zehn Pferde können mich dann wieder aus der Ecke herausbringen. Lesen, Computerkram, Filme gucken, Mittagsschlaf halten: Das geht da alles ganz prima. Und tagsüber scheint durch das Fenster die Sonne schön herein. Unter dem Sofa liegt das Ladekabel für das MacBook bereit, der Wohnzimmertisch ist in direkter Reichweite, es gibt wirklich keinen Grund jemals wieder aufzustehen.

Das diese Stelle schon länger mein Lieblingsplatz ist, merkt man dem Sofa nun leider schon an. Das Polster ist ein wenig durchgesessen an der Stelle. Das hat aber auch den Vorteil, dass ich ganz automatisch in eine bequeme Position rutsche, was das Aufstehen noch ein wenig schwieriger macht.

Und jetzt seid ihr dran: Zeigt eure Lieblingsplätze, egal ob in der Wohnung oder sonst wo. Haut es in die Kommentare oder schreibt einen Eintrag in eurem eigenen Blog.

Tom Clancy: Im Sturm

Das Attentat arabischer Fundamentalisten auf eines der wichtigsten Ölfelder Sibiriens bringt die GUS in einen fatalen Zugzwang. Um den Zusammenbruch ihrer maroden Wirtschaft zu verhindern, erzwingt Moskau sich Zugang zum Persischen Golf und schreckt auch vor einem Schlag gegen die NATO nicht zurück …
Quelle: Amazon

Der dritte Weltkrieg. Eine Erfahrung, die ich lieber nicht machen möchte. Clancy skizziert das Szenario einer sowjetischen Invasion in Westeuropa und schildert gewohnt detailliert die Kampfhandlungen und politischen Verhältnisse in der Nato und dem Warschauer Pakt. Spannend, aber auch zum Nachdenken anregend, obwohl Clancy die menschlichen Verluste fast buchhalterisch nüchtern aufzählt.

Zusammenfassung

Autor
Titel Im Sturm
Verlag Goldmann
ISBN 978-3442457502
Bewertung ✮✮✮✮✮ 1 5

Flickr Is Getting a Major Makeover

Mr. Spiering is very happy to be making extensive changes to the Flickr interface, the first of which will roll out next week, as he explained in a meeting with Betabeat, Yahoo’s Jason Khoury, and Flickr.com, looking pretty on Mr. Spiering’s Macbook Air.

Das wurde auch mal wirklich Zeit. Ich nutze flickr nun schon das ein oder andere Jahr und habe auch einen Pro-Account laufen, den ich leider im vergangenen Jahr mehr als schleifen ließ. Seit ich flickr nutze, hat sich an der Seite wenig getan, wenn man sich im Vergleich dazu andere Web 2.0-Größen anschaut. In der jüngeren Vergangenheit machte flickr nicht gerade durch großen Innovationsdrang auf sich aufmerksam.

Dass das Highlight des letzten Jahres der Roll-Out von ein paar Social-Buttons war, ist schon peinlich genug. Ein Dienst der sich weiterentwickelt und stetig verbessert wird kommt bei der Nutzerschaft wesentlich besser an und wird nicht so schnell langweilig. Ich hoffe, dass da in Zukunft wieder mehr passiert und habe mir sowieso vorgenommen, meinen Account dort mal ordentlich aufzuräumen und auch wieder mehr zu nutzen.

Via Jeriko.

Zwei Bildschirmschoner-Uhren für Mac OS X und Windows

Ich weiß gar nicht warum, aber dieser Tage stolperte ich gleich über mehrere Bildschirmschoner die mir gut gefielen. Dabei bin ich gar nicht so der Bildschirmschoner-Typ und lies bisher eigentlich einfach den Bildschirm nach einiger Zeit schwarz werden. Aber weil mir die Beiden so gut gefielen, seien sie hier kurz vorgestellt.

Fliqlo

Fliqlo-Bildschirmschoner

Fliqlo ist einer sogenannten “Flip Clock” nachempfunden. Alle Minute klappen die Symbole passend zur Uhrzeit um. Die Einstellungesmöglichkeiten sind einfach: Die Größe der Uhr lässt sich bestimmen und das Zeitformat (12 oder 24 Stunden) lässt sich einstellen.
Die Uhr macht sich auf dem großen Bildschirm ziemlich gut und ist vermutlich deshalb auch oft auf den Simple Desks bei tumblr zu sehen.

Minimal Clock

Minimal Clock

Bei aptgetupdate.de stolperte ich über die Minimal Clock. Neben einem kleinen Uhrsymbol wird hier die aktuelle Uhrzeit auf dem schwarzen Bildschirm angezeigt. Das finde ich, gerade wegen der schönen Schrift, noch ein klein wenig hübscher als Fliqlo.

Beide Bildschirmschoner gibt es sowohl für Mac OS X als auch Windows und sind auch beide kostenlos. Vielleicht gefallen sie ja dem ein oder anderen.

Vorauseilende Selbstverstümmelung

“Die Entwürfe der »gemeinsamen Erklärung« sind geprägt von einer Vorstellung des Internets als einer Maschine, die einfach Radio und Fernsehen abspielt oder Zeitungsinhalte veröffentlicht. Der Gedanke eines eigenständigen Mediums, das all diese Formen miteinander verknüpft, ist den öffentlicih-rechtlichen Verhandlungsführern offensichtlich fremd.”

Stefan Niggemeier schreibt über eine “gemeinsamen Erklärung”, die gerade von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und dem Bundesverbande Deutscher Zeitungsverleger BDZV erarbeitet wird.
Wieder einmal kann ich nur den Kopf darüber schütteln, was die Damen und Herren sich da ausgedacht haben. Gute Information in Wort, Bild und Video wären wohl das letzte Argument mit dem die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten rechtfertigen könnten, warum ich ihnen jeden Monat Geld in den Rachen werfe. Es ist traurig, dass auch heute noch das Potential dieses “neuen” Mediums scheinbar nicht erkannt wird.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 7

Montag, 13. Februar 2012

Montage, ey! Ich arbeite mich durch den Tag, stolpere über Pseudo-Hover-Effekte auf dem iPad und habe am Ende doch eine passable Lösung gefunden.
Zu Hause höhle ich Paprika aus und wir füllen diese mit einer Hackfleisch-Tomaten-Mozarella-Füllung, bevor sie in den Ofen kommen. Während ich auf das Essen warte, telefoniere ich schließlich mit meiner Schwester. Der habe ich nicht so sonderlich viel zu erzählen, da sie hier immer mitliest. Sie macht mich im Gegenzug dann neidisch in dem sie erzählt, dass es schon kommenden Montag drei Wochen in den Urlaub ins sonnige Thailand geht.

Gefüllte Paprika

Dienstag, 14. Februar 2012

Am Valentinsdings lasse ich meine Freundin zu Hause und treffe mich mit zwei Typen in einer Kneipe. Zusammen mit Arno und Chisum plane ich die Umsetzung der inzwischen etwa zwei Jahre alten Pläne für die Webseite des Landesverbandes. Wir setzen uns eine knappe Deadline: In drei Wochen zur Landesversammlung soll der Kram zumindest grob online sein. Ich bin motiviert und gespannt. Und habe nun auch am Wochenende was vor.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Ich arbeite, lasse mich von SVN-Geraffel nerven und bin Abends zu müde um ins Kino zu gehen. Im Nachhinein ist das Schade, denn es lief wohl was Gutes.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Altweiberkarnevalsdings! Mir ist das ziemlich egal, ich blogdingse lieber darüber was ich so selbst im Allgemeinen von Karneval halte.
Den Abend verbringe ich vor dem Computer und spiele eine ziemlich ausführliche Runde Minecraft auf unserem neuen Server, nachdem ich die Bude beim Bratwurst braten ausgeräuchert habe. Großartig!

Freitag, 17. Februar 2012

In mir schreit es den ganzen Tag nach Feierabend. Ich komme dennoch nicht schlecht voran und arbeite mich durch meine Tickets. Außerdem tritt der Bundespräsident zurück, was ich für eine gute Idee halte. Ich habe keine Erinnerung, was ich Abends tat. Vermutlich spielte ich Minecraft.

Samstag, 18. Februar 2012

Erstaunlich früh schaffen wir es aus dem Bett. Ich mache eine recht ordentliche Liste mit Dingen, die ich am Wochenende erledigen möchte. Ich weiß allerdings auch schon direkt, dass ich nur einen Bruchteil davon schaffen werde. Als wir zum Großeinkauf bei Edeka ankommen, ist es dort nicht so voll wie ich vielleicht erwartet hätte. Unsere Rucksäcke und Taschen am Ende allerdings schon.
Den Rest des Tages verbringe ich damit, meine gesammelten Unterlagen zu sortieren und abzuheften und auszumisten. Das mache ich so etwa alle halbe Jahr. Dabei nehme ich mir jedes Mal auf’s Neue vor, ab jetzt die Kontoauszüge doch einfach direkt abzuheften. Statt dessen werden sie sicherlich auch in Zukunft irgendwo auf dem Schreibtisch landen und ich mich in einem halben Jahr wieder ärgern.
Das Abendessen besteht aus selbst gemachten Burgern – ich klopfe mir selbst auf die Schulter – die uns sehr gelungen sind.

Burger

Sonntag, 19. Februar 2012

So etwas wie ausschlafen. Gar nicht schlecht! Anschließend wird die Bude auf Vordermann gebracht, Fräulein Anna erwartet Besuch. Ich denke mir, dass wir öfter Besuch bekommen sollten, dann haben wir beide die Motivation auch mal ordentlich sauber zu machen.
Mit unseren Übernachtungsgästen esse ich Waffeln und Kirschen und Sahne und schaffe es dann doch noch ein paar Sachen auf meiner Liste abzuhaken, während die Damen quatschen. Zum (ziemlich ordentlichen) Polizeiruf kommen Olli und Alex vorbei, wir essen Kartoffelgratin und das Wochenende ist auch schon vorbei.