Das erste Mal Berlin

Reichstag

Zwei Tage Ber­lin lie­gen nun schon hin­ter mir. Ich bin tat­säch­lich und wirk­lich das erste Mal hier. Natür­lich bin ich wie immer ein wenig unvor­be­rei­tet ange­reist, wenn ich nun also hier über Schmer­zen in den Füßen heule, dann bin ich eigent­lich selbst dran Schuld. Auf der ande­ren Seite hätte ich ver­mut­lich sowieso nicht alles sehen kön­nen was ich wollte und so bin ich schon mal nicht enttäuscht.

Gut gefal­len hat mir die Gegend rund um den Reichs­tag. Dort habe ich mich am Mon­tag­nach­mit­tag her­um­ge­trie­ben, wäh­rend ich auf meine Mit­strei­ter war­tete. Ein paar schöne Bil­der sind hier­bei auch ent­stan­den. So lang­sam ent­wi­ckele ich sehr viel Spaß beim Foto­gra­fie­ren und ent­de­cke ein wenig ein Fai­ble für Glas­bau­ten. Gerade am sehr impo­san­ten Ber­li­ner Haupt­bahn­hof und auch am Reichs­tag war ich da ja genau richtig.

Hauptbahnhof Berlin

Eine wei­tere, abend­li­che Tour durch die Stadt brachte meine Füße dann end­gül­tig zum Schmer­zen, machte aber auch eine Menge Spaß. Seit lan­gem ist es mir doch wie­der ein­mal gelun­gen, mehr als ein Tor beim Kickern zu schie­ßen. Eigent­lich schade, dass die junge Frau, die mir eine Mas­sage anbot, sicher­lich nicht an meine Füße dachte.

Halb­wegs aus­ge­schla­fen ging es auch am zwei­ten Tag in der Bun­des­haupt­stadt wie­der zu Fuß los. Ber­lin hat viele schöne Ecken und eine Menge tol­ler Geschäfte, für die gar nicht genug Zeit blie­ben. Am Abend stand näm­lich auch schon die pl0gbar an, nach dem Bon­ner Blog­ger­tref­fen meine zweite Zusam­men­kunft die­ser Art. Tat­säch­lich fand ich es dort recht inter­es­sant und habe mich auch nett unter­hal­ten. Ein guter Start in die re:publica.

6 Kommentare bisher

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  1. Schö­ner Bericht, macht gleich Lust mal wie­der nach Ber­lin zu fah­ren, war lei­der erst ein­mal da und das ist schon ewig her.
    Hat sich ja viel getan in der Stadt in den letz­ten Jahren.

  2. Wenn mir eine „junge Frau“ eine Mas­sage anbie­tet, würde ich auch nicht zuerst an meine Füße denken! ;-)

  3. Tja, schon komisch. Da sind wir drei Tage am sel­ben Ort und lau­fen uns nur ein­mal über den Weg. Scheint, wir waren immer jeweils auf den ande­ren Panels ;)

  4. Mark: Echt jetzt! Ich hab dich noch ein oder zwei Mal aus der Ferne gese­hen. Lass uns mal wie­der was hier in Bonn star­ten. Es wird Zeit! … und ich bestehe nicht aufs Machold. ;-)

  5. Jep. Ich hab noch eine grö­ßere Zahn-OP (das wird echt kein Spaß) vor mir. Danach sieht’s wie­der gut aus. Blog­ger­tref­fen im Bier­gar­ten – bei dem Wetter?

  6. Uargh! Zahn-OP ist kein Spaß, da wün­sche ich viel Erfolg und schnelle Gene­sung! Am geschei­tes­ten ver­öf­fent­lichst du den Auf­ruf – ich glaub das bnlog hat ne grö­ßere Reich­weite als meine kleine Kiste hier :-)

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