Death Cab For Cutie in Köln

Ges­tern besuchte ich auf Anre­gung von und gemein­sam mit Fräu­lein Anna das aus­ver­kaufte Kon­zert der ame­ri­ka­ni­schen Band Death Cab For Cutie in der Live Music Hall in Köln.
Nach­dem meine Guerilla-Taktik mir ges­tern nicht zu einer Ebay-Karte ver­hol­fen hatte, lies sich dann doch noch ein Ticket auf­trei­ben und so stan­den wir dann pünkt­lich zu Beginn der Ver­an­stal­tung in der Halle. Geschätzte 600 wei­tere Men­schen hat­ten sich dort auch eingefunden.

Obwohl es die Band bereits seit über 10 Jah­ren gibt, hatte ich bis vor eini­gen Wochen noch nichts von ihr gehört und bis ges­tern Abend kannte ich auch nur weni­ger Lie­der. Das Kon­zert war auf jeden Fall sehr gelun­gen und mit der Musik der Band konnte ich mich auch ziem­lich gut anfreun­den. Da Indie-Pop/Rock (siehe Wiki­pe­dia) nun auch nicht gerade zur wil­des­ten Pogo und fie­sem rum­geg­röhle ein­lädt, war es auch zu ver­schmer­zen das ich nicht mit­sin­gen konnte.
Vor allem ers­te­res wäre in der Halle ver­mut­lich mein Tod gewe­sen: Am Anfang lach­ten wir noch dar­über, als jemand meinte „Die Wärme hier kommt nur von den Men­schen und den Lam­pen.“. Schließ­lich war nicht zu erwar­ten, dass im Som­mer die Hei­zung läuft. Doch schon kurz nach Kon­zert­be­ginn war es nahezu uner­träg­lich heiß in der Halle — hier gilt es, drin­gend eine ordent­li­che Lüf­tungs­an­lage einzubauen.

Alles in allem auf jeden Fall ein schö­ner Abend, bei dem am Ende (trotz ange­droh­ter Voll­sper­rung des Köl­ner Haupt­bahn­hofs) auch die Heim­reise klappte. Da in Köln des öfte­ren gute Kon­zerte statt­fin­den, wird man mich dort sicher­lich noch öfter antreffen.

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