Ken Follet – Eisfieber

Da habe ich doch wie­der was gele­sen: „Eis­fie­ber“ heißt der Roman, er stammt aus der Feder von Ken Fol­let. Auf dem Cover prangt dann sehr groß das all­ge­mein bekannte Zei­chen für bio­lo­gi­sche Gefähr­dung.

Darum geht es dann auch: In Schott­land wird in einem Phar­ma­un­ter­neh­men ein Virus erforscht, das noch wesent­lich gefähr­li­cher als das bekannte und all­seits beliebte Ebola ist. Natür­lich geht eini­ges schief, ein wenig Virus lan­det in der freien Wild­bahn und der Rest wird auch prompt noch geklaut. Das die Geschichte an Weih­nach­ten spielt, wun­dert dann wohl kei­nen mehr.

Die nach­fol­gen­den etwa 460 Sei­ten erlebt man dann, wie die Sicher­heits­che­fin der Firma diese Situa­tion meis­tert. Dabei kommt ihre Ver­gan­gen­heit dann ins Spiel und eine gescheite Zukunft ver­sucht sie sich auch auf­zu­bauen.
Wen das nun ver­wirrt haben sollte, oder viel­leicht neu­gie­rig, dem sei die Lek­türe des Buches emp­foh­len. Wer so wie ich auf gut geschrie­bene, span­nende Unter­hal­tungs­li­te­ra­tur steht, ist mit die­sem Buch gut bedient.

Autor
Titel Eisfieber
Verlag
ISBN
Bewertung ✩✩✩✩✩

2 Kommentare bisher

Schreibe einen Kommentar oder kontaktiere mich bei Twitter unter @schneyra.

  1. Philipp

    naja. ich fand es doch reich­lich vor­her­seh­bar. Dann noch Schnee zum Ende und ein reich­lich amü­san­tes Ver­bre­cher­trio. Irgend­wann habe ich den Spass daran verloren.

  2. Grade das amü­sante Ver­bre­cher­trio hat mir eigent­lich ganz gut gefal­len. Ich musste aber nicht nur des­we­gen an ein paar Stel­len grinsen.

    Vor­her­seh­bar: Teils. Die Geschichte ist es, aber da ich vor­her einen ande­ren Fol­let gele­sen hab (den ich noch ver­blog­gen muss), war ich auf mehr vor­be­rei­tet als dann pas­siert ist – bezie­hungs­weise hab mit was gerech­net, dass dann nicht ein­ge­tre­ten ist. Span­nend halt.

Ein Pingback

  1. der tag und ich » Mitternachtsfalken

Schreibe einen Kommentar