Grüner Tee mit Honig

Heute ist defi­ni­tiv ein schlech­ter Tag. Bekannt­lich krän­kele ich schon seit Ende letz­ter Woche. Ich bin mir aber immer noch nicht sicher ob das Nach­wir­kun­gen mei­nes Lauf-Experiments sind, oder ob ich mir beim Schlechtwetter-Palmentransport „die Freck“ geholt hab. Eigent­lich geht es mir auch schon wie­der ein wenig bes­ser, sogar meine Hals­schmer­zen haben sich (dank dem Ver­zicht auf einige Ziga­ret­ten) wie­der eini­ger­ma­ßen beru­higt. Den­noch fühle ich mich heute so rich­tig Matsch. Schuld daran ist eine nahezu durch­wachte Nacht, in der ich höchs­tens in halb­stün­di­gen Inter­val­len geschla­fen habe und mir zwi­schen­drin nie so einig war ob ich nun schwit­zen oder mir noch eine Decke an den Start brin­gen sollte.

Wäh­rend ich nun hier sitze und (man­gels Alter­na­ti­ven) grü­nen Tee mit Honig trinke, über­lege ich ob es even­tu­ell eine Über­do­sis Par­acet­amol in Kom­bi­na­tion mit den Halsweh-Lutschtabletten war, die mich wach­ge­hal­ten hat. Ob der aktu­elle Druck in der Birne vom Schlaf­man­gel kommt oder doch wie­der die schon erwähn­ten Kopf­schmer­zen sich wie­der an den Start gebracht haben, will ich gar nicht so genau wis­sen. An geschei­tes Arbei­ten ist dem­nach heute irgend­wie nicht zu den­ken. Ich will ins Bett! Zu Hause erwar­ten mich dann noch eine zu put­zende Küche — und irgend­wie hätte ich auch echt lust noch eine Runde zu ren­nen. Aber das ver­schiebe ich wohl doch lie­ber auf die Tage, wenn ich wie­der gesund bin.

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