Eine neue Seite ist wie ein neues Leben

Herz­lich will­kom­men zum nie­gel­na­gel­neuen „der tag und ich“. Natür­lich ist die Über­schrift gewohnt über­trie­ben gewählt: Ein neues Blog ist kein neues Leben, dafür ist des­sen Stel­len­wert bei mir ein­fach zu nied­rig. Den­noch habe ich mich in den letz­ten vier Jah­ren doch sehr daran gewöhnt, Inhalte in Blog-Form unter die Men­schen zu bringen.

Da die­ser Tage für mich ein recht gro­ßer per­sön­li­cher Umbruch ansteht, habe ich mir gedacht das es auch für „der tag und ich“ mal Zeit wird, ein wenig Altes hin­ter sich zu las­sen. Schritt 1 dazu war das Anmel­den einer neuen Domain. Diese Seite hier ist nun unter der Adresse www.dertagundich.de zu errei­chen. Als „Antrieb“ läuft auch wei­ter­hin Word­Press im Hin­ter­grund, ich konnte mich nicht so recht mit ande­ren Sys­te­men anfreun­den – und hatte erst recht keine Lust, meine Kennt­nisse neu auf­zu­bauen. Trotz­dem habe ich mich für eine kom­plett leere Neu­in­stal­la­tion ent­schie­den. Mein altes Blog fin­det man also wei­ter­hin unter der Adresse www.schneyra.de und dort wird es sicher­lich noch eine Zeit­lang zu fin­den sein.
An den Feeds hat sich nichts geän­dert. Wer dies hier in sei­nem News­re­a­der liest, hat schon gemerkt, dass ich so frei war die Daten bei feed­bur­ner ein­fach mal zu ändern.

Und nun? Nun geht es wei­ter. In alt­be­währ­ter Weise wird es hier Inhalte von mir geben. All­täg­lich belang­lo­ses und meine Erleb­nisse in der wei­ten Welt. Was bis­her immer ein wenig zu kurz gekom­men ist, näm­lich mein gro­ßes Inter­esse an Medien jeg­li­cher Art, wird hier nun auch sei­nen Platz fin­den. In den Kate­go­rien „Gehört“, „Gele­sen“, „Gese­hen“ und „Gesurft“ werde ich über all das berich­ten, was mir an media­len Kon­sum­gü­tern in die Fin­ger kommt. Aller­lei Fund­stü­cke aus dem welt­wei­ten Daten­netz fin­den sich in der Kate­go­rie „Gefun­den“ wie­der und schließ­lich berichte ich natür­lich auch dar­über, was ich an die­sem Blog so mache. Dazu gibt es die Kate­go­rie „Geschraubt“.

Natür­lich wird es auch wie­der die (zumin­dest bei mir) sehr belieb­ten „WTF?!-Momente“ geben, in denen ich ja hin und wie­der nicht so son­der­lich gut dastehe. Aber wenn es zu all­ge­mei­nen Erhei­te­rung bei­trägt – warum auch nicht?

Natür­lich werde ich mich auch in Zukunft über zahl­rei­che Kom­men­tare und Anre­gun­gen zu mei­nen Arti­keln freuen!

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