Hier bin ich jetzt also...

Dies ist nun der erste Ein­trag, den ich aus mei­ner „neuen Hei­mat“ schreibe. Mein per­sön­li­cher Rosen­mon­tags­zug hat mich heute, bepackt mit aller­lei Taschen und Ruck­sä­cken, hier­her gebracht. Eben diese Taschen habe ich nun auch aus­ge­räumt, mein ers­ter Arbeits­tag kann kommen!

Viel zu berich­ten gibt es eigent­lich nicht. Die Anreise hat rei­bungs­los geklappt und ich scheine auch nichts ver­ges­sen zu haben. Nur das USB-Kabel mei­nes Hubs liegt noch in Ober­stein, aber das lässt sich ver­schmer­zen.
Was mich mor­gen an mei­ner neuen Arbeits­stelle erwar­tet weiß ich noch nicht so genau — aber das lasse ich nun auch ganz ent­spannt auf mich zukom­men. Vor­her gilt es noch, mich um ein pas­sen­des Ticket für Busse und Bah­nen zu kümmern.

Wirk­lich prima finde ich, wie lang­sam der Stress der letz­ten Wochen von mir abfällt und ich grade echt über­le­gen musste, was ich denn nun machen soll. Sicher­lich habe ich noch eini­ges vor und gerade in Bezug auf meine kom­mende Diplom­ar­beit steht auch noch einige Arbeit an — aber ich bin guter Dinge, dass es in Zukunft ein wenig ent­spann­ter zugeht.

Kommentare

    • Jan
    • 6. Februar 2008 um 09:40 Uhr

    und wie war die erste nacht fern von der heimat?

    • Martin
    • 6. Februar 2008 um 17:16 Uhr

    Prima! :-)

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