I am sailing

Schon wie­der ist da war nach­zu­tra­gen. Es ist schon ein paar Wochen her, da war ich mal segeln. Das erste Mal in mei­nem Leben. Ich war vor­her ein wenig aufgeregt.

sailing

Von Mitt­woch­abend bis Sonn­tag­abend habe ich mich dabei mit einer Gruppe net­ter Men­schen auf dem Ijs­sel­meer auf­ge­hal­ten. Da wir tol­les Segel­wet­ter hat­ten, also viel Sonne und meis­tens aus­rei­chend Wind, habe ich auch ein wenig Farbe bekom­men. Im wesent­li­chen bestand der Tages­ab­lauf aus segeln, schla­fen, essen und foto­gra­fie­ren. Hin und wie­der musste auch ein wenig ange­packt wer­den, wenn eine Wende oder ähnli­ches anstand, aber kaputt­ge­schafft hat sich kei­ner. Ich habe kaum etwas ent­span­nen­de­res bis­her erlebt.
Meine Befürch­tun­gen, dass ich see­krank wer­den könnte, haben sich auch nicht bestä­tigt. Auch den Aus­flug auf die Nord­see habe ich dies­be­züg­lich unbe­scha­det über­stan­den. Obwohl es doch das ein oder andere mal ordent­lich geschau­kelt hat, hatte ich keine Probleme.

Beson­ders zu mei­ner Ent­span­nung beige­tra­gen hat wohl die Tat­sa­che, dass ich ein­fach auch mal nicht erreich­bar war. Über vier Tage hatte ich das Tele­fon aus und habe somit wun­der­bar meine Ruhe gehabt. Keine Anrufe, SMS und Emails die ich hätte beant­wor­ten oder bear­bei­ten müs­sen, ein­fach nur mal „unter­wegs sein“. Ein Traum.

stadtbeinacht

Abends wurde natür­lich immer an einem ande­ren Hafen ange­legt, das obli­ga­to­ri­sche Anle­ge­bier getrun­ken und lecker geges­sen. Die ein oder andere Exkur­sion in eine der Hafen­städte stand dann auch an. Beein­dru­ckend fand ich, wie müde man doch nach einem Tag an der fri­schen Luft doch ist. Ich habe bes­tens und durch­ge­hend geschla­fen, das erste Mal seit langem.

Auch wenn der Platz auf einem Boot doch rela­tiv begrenzt ist, gab es auch eine Menge zu foto­gra­fie­ren. Fast 700 Bil­der habe ich in den vier Tagen geschos­sen, die auch noch lange nicht alle sor­tiert sind. Zwei beson­dere Per­len habe ich in die­sen Ein­trag auch ein­ge­bun­den. Ins­ge­samt war die­ser Aus­flug ein wirk­lich tol­les Erleb­nis, das ich gerne in naher Zukunft wie­der­ho­len möchte.

Keine Kommentare bisher

Schreibe einen Kommentar oder kontaktiere mich bei Twitter unter @schneyra.

Ein Pingback

  1. Johoo, fern Falado » der tag und ich

Schreibe einen Kommentar