Ich lese: Nothing for ungood

In der Reihe “Ich lese: …” stelle ich in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den Blogs und andere Inter­net­sei­ten vor, die ich regel­mä­ßig besuche.

Not­hing for ungood erklärt aus der Sicht eines Ame­ri­ka­ners wie Deutsch­land funk­tio­niert. Mit leicht iro­ni­schem Unter­ton erklärt John, der in der Nähe von Müns­ter lebt, aller­lei Eigen­hei­ten unse­res Hei­mat­lan­des und sei­ner Bür­ger. Mich amü­siert es jedes­mal aufs neue, wenn Dinge die ich für völ­lig nor­mal halte, auf ein­mal völ­lig absurd klin­gen.
Einige der Vor­schläge „was Deutsch­land drin­gend braucht“ sind auch echt unterstützenswert.

Die Ein­träge sind nor­ma­ler­weise in eng­li­scher Spra­che ver­fasst, aber wie ich gerade fest­stel­len konnte gibt es auf der Seite auch immer eine deut­sche Über­set­zung. Die ist aller­dings nicht ganz so schön zu lesen.

5 Kommentare bisher

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  1. Wie pein­lich – das liest sich klasse und ich kannte es noch nicht. So much for my Anglis­ten street cred. Emp­feh­len kann ich übri­gens auch USA Erklärt. :)

  2. Inter­es­sant. Dann hab ich auch mal einen neuen Feed abonniert.

  3. Tho­mas: Ich befürchte, da hat mein Hirn abge­schal­tet als ich gerafft hatte, dass ich das Video schon kenne. Ab jetzt werde ich alles aus­wen­dig ler­nen was du schreibst, versprochen!

  4. Mo

    Der schreibt ziem­lich gut, und vie­les stimmt. Vor allem der fol­gende Satz ist unter­stüt­zens­wert: „10. Ger­many needs to intro­duce more wild ani­mals.“ Definitiv!

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