der tag und ich

Ich lese: Nothing for ungood 5 18. November 2008

In der Reihe “Ich lese: …” stelle ich in unregelmäßigen Abständen Blogs und andere Internetseiten vor, die ich regelmäßig besuche.

Nothing for ungood erklärt aus der Sicht eines Amerikaners wie Deutschland funktioniert. Mit leicht ironischem Unterton erklärt John, der in der Nähe von Münster lebt, allerlei Eigenheiten unseres Heimatlandes und seiner Bürger. Mich amüsiert es jedesmal aufs neue, wenn Dinge die ich für völlig normal halte, auf einmal völlig absurd klingen.
Einige der Vorschläge „was Deutschland dringend braucht“ sind auch echt unterstützenswert.

Die Einträge sind normalerweise in englischer Sprache verfasst, aber wie ich gerade feststellen konnte gibt es auf der Seite auch immer eine deutsche Übersetzung. Die ist allerdings nicht ganz so schön zu lesen.

↓ Verwandte Einträge/Schlagworte

Kommentare

  1. Feylamia schrieb vor über einem Jahr:

    Wie peinlich – das liest sich klasse und ich kannte es noch nicht. So much for my Anglisten street cred. Empfehlen kann ich übrigens auch USA Erklärt. :)

  2. Martin schrieb vor über einem Jahr:

    Interessant. Dann hab ich auch mal einen neuen Feed abonniert.

  3. thomas schrieb vor über einem Jahr:

    Interessant, du liesst also bei mir nicht gründlich mit. :-)

    http://www.nur-die-tat.de/2008/10/21/electing-a-us-president

  4. Martin schrieb vor über einem Jahr:

    Thomas: Ich befürchte, da hat mein Hirn abgeschaltet als ich gerafft hatte, dass ich das Video schon kenne. Ab jetzt werde ich alles auswendig lernen was du schreibst, versprochen!

  5. Mo schrieb vor über einem Jahr:

    Der schreibt ziemlich gut, und vieles stimmt. Vor allem der folgende Satz ist unterstützenswert: „10. Germany needs to introduce more wild animals.“ Definitiv!

OHAI Zwieback! Gut, dass ich noch eine Vorratspackung da hab! 1 hr ago