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	<title>der tag und ich &#187; Alltäglich Belangloses</title>
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		<title>Die Woche und ich – Kalenderwoche 5</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Montag, 30. Januar 2012 Herr Heveling bringt das Internet gegen sich auf. Ich bin relativ wenig beeindruckt. Sehr viel mehr beschäftigen mich die ungefähr fiesesten Bauchschmerzen seit langem, die mich kurz nach Feierabend ereilen. Ich schiebe das auf einen Fruchtcocktail, der eigentlich ziemlich lecker war. Dienstag, 31. Januar 2012 Arbeiten: Ich wurstele mich durch Code [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Montag, 30. Januar 2012</h3>
<p>Herr Heveling bringt das Internet gegen sich auf. Ich bin relativ wenig beeindruckt. Sehr viel mehr beschäftigen mich die ungefähr fiesesten Bauchschmerzen seit langem, die mich kurz nach Feierabend ereilen. Ich schiebe das auf einen Fruchtcocktail, der eigentlich ziemlich lecker war.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fototour-bonn.jpg" alt="Fototour in Bonn" title="Fototour in Bonn" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-3998" /></p>
<h3>Dienstag, 31. Januar 2012</h3>
<p>Arbeiten: Ich wurstele mich durch Code und komme gut voran, erstmals habe ich einen kurzen Moment der sich nach „Routine“ anfühlt. Kurz darauf muss ich dann doch wieder dumme Fragen stellen. Einarbeitungszeit, yay!<br />
Feierabend: Ich treffe mich mit <a href="http://www.konzeptsinn.de/">Karsten</a> und <a href="https://twitter.com/#!/farigam">Farid</a> zum Fotografieren. Im Dunkeln. Bei immenser Kälte. Eine Menge Menschen sagen kurzfristig ab, eigentlich sollten wir nämlich zu acht sein. Trotzdem habe ich viel Spaß dabei, das erste mal seit langem wieder mit der Kamera unterwegs zu sein. Ich nehme mir vor das wieder öfter zu tun, wenn es vielleicht nicht ganz so kalt ist. Ein kurzer Blick in die Bilder sagt mir, dass ein paar schöne Exemplare dabei sind.</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Ich glaube das hier mag ich:<a href="http://t.co/vbu4BrEg" title="http://twitpic.com/8e3uzy">twitpic.com/8e3uzy</a></p>
<p>— Martin Schneyra (@schneyra) <a href="https://twitter.com/schneyra/status/164466021598638081" data-datetime="2012-01-31T21:52:09+00:00">Januar 31, 2012</a></p></blockquote>
<h3>Mittwoch, 01. Februar 2012</h3>
<p>Die „Diskussion“ mit einem Menschen, der einen nicht so sonderlich klugen Blogeintrag schrieb, stellt mich nicht sonderlich zufrieden. Außerdem spackt mein schönes MacBook rum: Einer der USB-Ports will nicht mehr und Programme zeigen mir dauernd den Beachball. Ein Neustart hilft, ein ungutes Gefühl bleibt.</p>
<h3>Donnerstag, 02. Februar 2012</h3>
<p>Ich bekomme das erste mal für diese Woche ein Cremehörnchen beim Bäcker! Eventuell werde ich mich dort dafür einsetzen dass es jeden Tag Cremehörnchen gibt, auch wenn das meinem Bauchumfang sicherlich nicht zuträglich ist.</p>
<h3>Freitag, 03. Februar 2012</h3>
<p>Die Analyse von Seitentemplates ist mein Tagesgeschäft. Das ist sicherlich nicht auf Dauer spannend, aber ich lerne sehr viel dabei und ich merke wie ich immer schneller die richtige Stelle für meine Arbeit finde.<br />
Am Abend stehe ich Ewigkeiten in Mehlem wartend herum und friere ordentlich durch. Da daraufhin keine Lust mehr habe zu Edeka zu laufen, springe ich in einen Bio-Supermarkt am Bahnhof und komme ziemlich schlecht gelaunt wieder heraus. Frische Tomatensuppe zu kochen gelingt uns anschließend nur so mittelmäßig und die aus purem Selbsthaß gekaufte Hippie-Cola schmeckt auch eher schlecht. Während Fräulein Anna noch fleißig Dinge für ihr Wochenende vorbereitet, gammele ich mit meinem Buch auf dem Sofa herum.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hippie-cola.jpg" alt="Hippie-Cola" title="Hippie-Cola" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-4000" /></p>
<h3>Samstag, 04. Februar 2012</h3>
<p>Ich stehe einfach mal um acht Uhr auf. Fräulein Anna fährt weg und ich möchte was vom Tag haben. Da mir spontan aber nicht sonderlich viel einfällt, frühstücke ich zuerst ein wenig und versuche dann mit der Kamera die ziemlich coolen morgendlichen Lichtverhältnisse im Wohnzimmer einzufangen. Irgendwann mache ich mir dann aber doch eine kleine Liste mit Dingen und bekomme so sehr entspannt eine Menge getan.<br />
Am Abend treffe ich mich mit Olli und Jule im <a href="http://www.spleen-bonn.de/" title="Spleen Bonn-Poppelsdorf">Spleen</a>. Dort ist es eigentlich recht hübsch, allerdings tritt eine Musikkapelle auf und es ist ziemlich voll. Sehr unterhaltungsgewillt gehen wir weiter, finden im Irish Pub auch keinen Platz und landen so schließlich über Gott und die Welt diskutierend in meinem Wohnzimmer. Ein schöner Abend, der mich lehrt: Wir brauchen einen kleinen Bier-Vorrat im Haus.</p>
<h3>Sonntag, 05. Februar 2012</h3>
<p>Dieser Sonntag ist eher so „Samstag light“. Ein wenig später aufstehen, ein bisschen weniger tun, ein bisschen mehr schlechtes Gewissen deswegen. Dafür komme ich mit meinem Buch gut voran und hole mir fast einen Sonnenbrand, so stark scheint die Sonne ins Wohnzimmer. Ich bin ein wenig auf den Sommer gespannt.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/02/mein-lieblingsplatz.jpg" alt="Mein Lieblingsplatz" title="Mein Lieblingsplatz" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-4001" /></p>
<p>Am Abend warten wir elendig lange auf die Lieferung der Tatort-Pizza, während das Team aus Wien einen relativ ordentlichen, etwas ungewöhnlichen, Tatort abliefert.<br />
Schließlich muss ich noch Wäsche auf– und abhängen, was mir zwar keinen Spaß macht, aber immerhin ein paar Punkte auf meiner „Ich habe was getan und bin zufrieden“-Skala bringt.</p>
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		<title>Die Woche und ich - Kalenderwoche 4</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltäglich Belangloses]]></category>
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		<description><![CDATA[Montag, 23. Januar 2012 Nach einem weiteren „normalen“ Arbeitstag geht es am Abend nach Köln. Im „Spielplatz“ in der Südstadt treffe ich mich mit meinen ehemaligen IT-Kollegen. Ein schöner Abend, wir quatschen viel und ich habe Spaß. Interessant ist die Aufteilung der Gruppe: Noch vor einem Jahr waren wir alle in der gleichen Abteilung beschäftigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Montag, 23. Januar 2012</h3>
<p>Nach einem weiteren „normalen“ Arbeitstag geht es am Abend nach Köln. Im „<a href="http://www.spielplatz-suedstadt.de/" title="Spielplatz">Spielplatz</a>“ in der Südstadt treffe ich mich mit meinen ehemaligen IT-Kollegen. Ein schöner Abend, wir quatschen viel und ich habe Spaß. Interessant ist die Aufteilung der Gruppe: Noch vor einem Jahr waren wir alle in der gleichen Abteilung beschäftigt, gestern Abend waren das nur noch drei der acht Anwesenden.</p>
<h3>Dienstag, 24. Januar 2012</h3>
<p>Schon wieder so ein „normaler“ Arbeitstag, verrückt! Highlight ist vielleicht mein erstes Meeting mit der ganzen Firma, was ich tatsächlich als kurzweilig und interessant erlebe. Ich wundere mich, vor allem über mich selbst.<br />
Abends rufe ich mal bei meinen Eltern an, denn mein Herr Vater hat Geburtstag. Es ist schade, dass ich nicht selbst da sein kann. So persönlich zu gratulieren ist schon eine andere Sache. Dieses „Erwachsen werden und woanders leben“ ist auch nach einigen Jahren noch relativ gewöhnungsbedürftig. Den Rest des Abends verbringe ich wieder einmal mit dem Abarbeiten von irgendwelchen Emails. Schließlich schlafe ich irgendwie auf dem Sofa ein und schaffe es gerade so ins Bett. Wo ich dann nicht einschlafen kann. Danke.</p>
<h3>Mittwoch, 25. Januar 2012</h3>
<p>Internet Explorer! Drei Versionen, drei Probleme. Ich ärgere mich mit teiltransparenten PNGs herum die ein– und ausgeblendet werden sollen und dabei leider manchmal nicht sonderlich hübsch aussehen. Mein Vorankommen geht gegen Null und ich mache irgendwann etwas entnervt und unzufrieden Feierabend.<br />
Zum Abendessen versuche ich mich wieder einmal mit Couscous anzufreunden. So schlimm wie ich es in ferner Erinnerung hatte, war es dann auch gar nicht, das Gemüse aus der Pfanne mag ich dann aber doch lieber. Zwei Folgen <em>White Collar</em> später bin ich dann auch wieder gerädert genug. Tag zu Ende.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/01/white-collar-wand.jpg" alt="White Collar an der Wand" title="White Collar an der Wand" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-3976" /></p>
<h3>Donnerstag, 26. Januar 2012</h3>
<p>Nicht reproduzierbare, aber durchaus vorhandene Fading-Fehler machen mich verrückt. Arbeitstag zu Ende.<br />
Am Abend schaffe ich es dann, Emails die mit 28.12.2011 datiert sind zu bearbeiten. Ganz großes Kino. Ich bastele ein wenig mit WordPress rum und erzähle im Internet wie ich nebenher Geld verdiene.</p>
<h3>Freitag, 27. Januar 2012</h3>
<p>Zur Abwechslung setze ich mit ein wenig mit dem Thema „Mega-Menüs“ auseinander und lese mich ein wenig mehr in die Theorie ein. Vor allem wird es spannend, da das Ding sowohl im Browser als auch auf dem mobilen Endgerät gescheit funktionieren soll. Ich bastele ein wenig rum und merke, dass ich da noch viel Spaß mit haben werde.<br />
Zur Nacht hin geht es in die Wache, wo Frau Hapunkt ihren Geburtstag feiert. Ich unterhalte mich angeregt und plane sportliche Ereignisse für dieses Jahr. Am Ende habe ich ein wenig Angst, dass ich das alles auch nicht überleben könnte.</p>
<h3>Samstag, 28. Januar 2012</h3>
<p>Nachdem ich mich ausschlief, machte ich ein paar Dinge: Endlich hängen die letzten Vorhänge in der (gar nicht mehr so) neuen Bude und die Stühle gleiten jetzt 1000 Mal besser über das Parkett. Danach erwischt mich ein Tief und ich muss erst einmal ein paar Stunden schlafen, was allerdings nicht so richtig nützt. Erst als ich gegen 0 Uhr in Richtung <a href="http://www.das-nyx.de/" title="Das Nyx">Nyx</a> aufbreche, werde ich langsam fit.<br />
Überhaupt war es gut, noch aus dem Haus zu gehen: Die Red Tape-Party macht Spaß, die Musik ist gut und es sind nette Menschen vor Ort.</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Groß: Mein Tanzstil wird von Frau @<a href="https://twitter.com/ponyhut">ponyhut</a> als „Tretbootfahren“ bezeichnet.</p>
<p>— Martin Schneyra (@schneyra) <a href="https://twitter.com/schneyra/status/163423453704224768" data-datetime="2012-01-29T00:49:22+00:00">29. Januar 2012</a></p></blockquote>
<h3>Sonntag, 29. Januar 2012</h3>
<p>Ausschlafen ist vermutlich das Beste was es auf der Welt gibt. Anschließend bin ich ein unglaublich fleißiger Mensch und sortiere den im Keller angesammelten Renovierungs– und Umzugsmüll, der sich zum großen Teil als Material für die Gelbe Tonne und das Altpapier herausstellt. Zurück bleiben nur zwei „normale“ Müllsäcke, die dann wohl am kommenden Wochenende zur Deponie wandern. Am Nachmittag bringe ich die Bude auf Vordermann, denn für den Abend haben wir die Tatort-Gang zu uns eingeladen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Der Tatort aus „Konschdanz“ ist ca. 400% besser, seit der dämliche Schweizer versetzt wurde.</p>
<p>— Martin Schneyra (@schneyra) <a href="https://twitter.com/schneyra/status/163732132789882881" data-datetime="2012-01-29T21:15:57+00:00">29. Januar 2012</a></p></blockquote>
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		<title>Die Woche und ich – Kalenderwoche 3</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Montag, 16. Januar 2012 Nur mäßig ausgeschlafen starte ich in die Woche. Dennoch komme ich arbeitstechnisch gut voran, mein jQuery-Slider-Plugin wird weitestgehend fertig und besteht auch diverse Browsertests. Gegen Abend geht es mir nicht sonderlich gut, ich raffe mich trotzdem auf und gehe einkaufen und zum Webmontag. Während ich dort den Vorträgen zuhöre, beruhigen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Montag, 16. Januar 2012</h3>
<p>Nur mäßig ausgeschlafen starte ich in die Woche. Dennoch komme ich arbeitstechnisch gut voran, mein jQuery-Slider-Plugin wird weitestgehend fertig und besteht auch diverse Browsertests. Gegen Abend geht es mir nicht sonderlich gut, ich raffe mich trotzdem auf und gehe einkaufen und zum Webmontag. Während ich dort den Vorträgen zuhöre, beruhigen sich meine Bauchschmerzen auch wieder und ich bin froh nicht auf dem Sofa vergammelt zu sein.</p>
<h3>Dienstag, 17. Januar 2012</h3>
<p>Selten erlebte ich einen weniger berichtenswerten Tag. Aber das leckere Pesto war lecker.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/01/leckeres-pesto-barilla.jpg" alt="Leckeres Pesto von Barilla" title="Leckeres Pesto von Barilla" width="700" height="700" class="aligncenter size-full wp-image-3927 instagram" /></p>
<p><span id="more-3902"></span></p>
<h3>Mittwoch, 18. Januar 2012</h3>
<p>Ich arbeite. Es ist glaub ich nicht schlecht, wenn man Abends auf die Frage „Wie war’s?“ mit „Wie immer!“ antworten kann und dabei zufrieden ist.<br />
Nach Feierabend steht dann wieder handwerkliches aus dem Plan: Die am Vormittag angelieferte Spülmaschine will angeschlossen werden. Das klappt dann auch alles irgendwie reibungsloser und besser als ich es erwartet habe. Dennoch ist es immer wieder überraschend, wie schnell ich bei solchen Tätigkeiten völlig entnervt bin. Deshalb bin ich froh, dass nicht alleine machen zu müssen und Herr Puck sagt mir zumindest, dass ich alles richtig machte. Die von Bosch mitgelieferte Anleitung ist nämlich leider ziemlich für den Hintern. Die alte Maschine räumen wir auf die Terrasse, wo sie jetzt ihre letzten Wasseransammlungen verlieren kann bevor sie kommende Woche zur Entsorgung abgeholt wird.</p>
<h3>Donnerstag, 19. Januar 2012</h3>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/01/spuelmaschine.jpg" alt="Spülmaschine" title="Spülmaschine" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-3943 instagram" /><br />
Die neue Spülmaschine (Merkt man eigentlich, dass mich das Thema stark beschäftigt?) macht ihren ersten Lauf und macht unser Geschirr wunderbar sauber und setzt nicht die Küche unter Wasser. Ein guter Tag.</p>
<h3>Freitag, 20. Januar 2012</h3>
<p>Ich mache ein wenig Webentwicklungs-Theorie und setze mich mit den Themen „Responsibles Webdesign“ und „Megamenüs“ auseinander. Einiges kann ich mir denken, anderes lerne ich neu dazu. Ich lese mich außerdem in einige Bücher rund um das Thema Usabilty ein und entscheide mich „Don’t make me think“ mal von Anfang bis Ende zu lesen.<br />
Am Abend schaue ich mir mit Frau Anna „Fluch der Karibik“ an. Den Film kaufte ich testhalber mal im iTunes-Store und ich ärgere mich ein wenig über Apple: iTunes kann den Ton des Films nicht kabellos an die Airport Express übertragen. Dank DRM läuft der Film auch sonst nirgends und so kommen einige Meter Cinch-Kabel schließlich zum Einsatz.</p>
<h3>Samstag, 21. Januar 2012</h3>
<p>Putztag! Nachdem ich mich das erste Mal seit langem ordentlich ausgeschlafen habe, wird die Bude auf Vordermann gebracht und dabei auch noch ein wenig ausgemistet.</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Mal ein bisschen ausgemistet. Von den gefundenen „Sanifair“-Wertgutscheinen kann ich mir nun eine Autobahnraststätte kaufen.</p>
<p>— Martin Schneyra (@schneyra) <a href="https://twitter.com/schneyra/status/160710940143259649" data-datetime="2012-01-21T13:10:48+00:00">Januar 21, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Der Abend startet auf einer Party in der Innenstadt, geht in der „Bierquelle“ weiter und endet, wie kann es anders sein, in der „Wache“. Ein guter Tag.</p>
<h3>Sonntag, 22. Januar 2012</h3>
<p>Obwohl ich erst spät im Bett landete und <em>wirklich</em> müde war, kann ich doch kaum schlafen und bin auch früh wieder wach. Olli kommt zum Frühstück, Fräulein Anna fährt zur Möbelmesse nach Köln und ich gammele auf dem Sofa herum und bin total gerädert. Nebenbei bekomme ich eine Folge „Die Draufgänger“ mit, was zuerst nur zu 95%, letztendlich aber doch eher 99% Mist ist. Gegen Abend setzen eher unangenehme Bauchschmerzen ein, mit denen ich mich durch den Tatort kämpfe um dann anschließend ziemlich kaputt ins Bett zu fallen. In der kommenden Woche wird sich wohl meine Hausärztin nochmals mit mir auseinandersetzen müssen.</p>
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		<title>Die Woche und ich - Kalenderwoche 2</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Montag, 09. Januar 2012 Nach fast 9 Stunden Schlaf schäle ich mich müde aus dem Bett. Das Wochenende hat, nachdem ich sowieso ja schon müde war, nicht gerade zu meiner allgemeinen Fitness beigetragen. Der Tag vergeht relativ schnell, am Nachmittag gibt es Waffeln in der Firma. So soll das sein! Am Abend lerne ich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Montag, 09. Januar 2012</h3>
<p>Nach fast 9 Stunden Schlaf schäle ich mich müde aus dem Bett. Das Wochenende hat, nachdem ich sowieso ja schon müde war, nicht gerade zu meiner allgemeinen Fitness beigetragen. Der Tag vergeht relativ schnell, am Nachmittag gibt es Waffeln in der Firma. So soll das sein!<br />
Am Abend lerne ich, dass fünf Minuten nicht ausreichen um den Zug in Mehlem zu bekommen. Er fährt mir vor der Nase weg. Zu Hause erwartet mich ein fast fertiges Abendessen und nachdem im Heimkino noch drei Folgen <em>White Collar</em> liefen, geht es zügig ins Bett.</p>
<p><span id="more-3845"></span></p>
<h3>Dienstag, 10. Januar 2012</h3>
<p>Ich bin schon wieder ein wenig fitter. Mein Arbeitstag beinhaltet ein langes, aber durchaus interessantes Meeting und ein wenig Code-Analyse. Meine virtuellen Rechner mit den Internet Explorern machen sich das erste Mal wirklich bezahlt, ich finde direkt den passenden Fehler.<br />
Fräulein Anna und ich hängen am Abend weitere Vorhänge auf und fragen uns, ob wir diese Wohnung eigentlich jemals wirklich komplett eingerichtet bekommen.</p>
<h3>Mittwoch, 11. Januar 2012</h3>
<p>Mein Arbeitstag ist recht interessant: Ich bastele an einigen jQuery-Funktionen herum und merke, dass ich hier auf jeden Fall noch ein wenig Nachlegen muss, was meine Kenntnisse angeht. Dennoch bin ich guter Dinge, denn beim Arbeiten an Sachen lerne ich immer noch am Meisten.<br />
Als ich nach Hause komme, erwartet mich bereits ein Überraschungsgast. In der Küche steht… Wasser. Den Rest des Abends verbringen wir damit, den Boden zu wischen und die kaputte Spülmaschine trocken zu legen. Ich ärgere mich nicht wenig.</p>
<h3>Donnerstag, 12. Januar 2012</h3>
<p>Ich arbeite weiter an meinen jQuery-Kenntnissen. Einige Dinge funktionieren zwar wie sie sollen, über das „Warum“ grübele ich allerdings noch. Allerdings merke ich auch, dass mir die Syntax schneller von der Hand geht. Ich scheine also doch Fortschritte zu machen.<br />
Am Abend muss ich mich erst mal um Fräulein Anna kümmern, die von einer Erkältung dahingerafft wurde. Ich koche Tee, gehe einkaufen und hole so dies und das. Es macht fast ein wenig Spaß. Außerdem bekomme ich noch eine Menge getan. Sie Anzahl der abzuarbeitenden Mails sinkt rapide, ich bestelle eine neue Spülmaschine und mache meine Lektionen für diese Woche beim <a href="http://www.dertagundich.de/code-year-ich-lerne-programmieren/3865/" title="Code Year">Code Year</a>.</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Und morgen wissen wir, ob ich gerade an Hypochondrie leide, oder ob ich wirklich krank bin. <a href="https://twitter.com/search/%2523schädel">#schädel</a> <a href="https://twitter.com/search/%2523hals">#hals</a></p>
<p>— Martin Schneyra (@schneyra) <a href="https://twitter.com/schneyra/status/157587777884667904" data-datetime="2012-01-12T22:20:28+00:00">Januar 12, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<h3>Freitag, 13. Januar 2012</h3>
<p>Ich bin weiterhin gesund und werde es auch bleiben. Ein Glück! So technisch gesehen haben meine Lektionen von gestern schon ganz bestimmt etwas gebracht, denn ich stelle kurz vor Feierabend mein erstes jQuery-Plugin fertig. Das ist auch gut so, denn ich hatte mich so festgebissen, dass ich sonst sicherlich das Wochenende damit verbracht hätte.<br />
Am Abend bin ich dann wieder Krankenpfleger. Auch wenn ich mich eigentlich ja gerne kümmere, macht es mich doch ein wenig genervt das ich eigentlich nichts ausrichten kann.</p>
<h3>Samstag, 14. Januar 2012</h3>
<p>Dem Fräulein geht es den ganzen Tag gar nicht gut. Ich pflege weiterhin fleißig, bekomme aber sonst nichts von dem getan was ich mir so vornahm. Das ärgert mich dann schon ein wenig, schließlich sind meine freien Wochenenden zu Hause doch eher spärlich. Andererseits habe ich großes Mitleid, denn krank sein ist bekanntlich kein großer Spaß. Gegen Abend begleite ich Mademoiselle zu einer Ärztin die, glücklicherweise nicht weit von uns, Samstagsdienst hat.<br />
Nachdem ich meinen Pflegefall früh ins Bett gebracht habe, schaue ich mir <em><a href="http://www.dertagundich.de/set-up/3883/" title="Set Up">Set Up</a></em> an, bin auch damit unzufrieden und gehe dann einfach auch ins Bett.</p>
<h3>Sonntag, 15. Januar 2012</h3>
<p>Gammel-Sonntag, unblogbar belanglos. Wir verbringen den Tag auf dem Sofa und ich gehe mehr nebenbei meinen Hausmann-Aktivitäten nach und beseitige einen Spülberg und mache Wäsche. Der Tatort am Abend rundet das Wochenende passend ab und ist auch nicht sonderlich spannend.</p>
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		<title>&quot;Shutter Island&quot; von Team Nine</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Schweizer Iwan Bigler und Raphael Nussbaum, die sich zusammen Team Nine nennen, waren 15 Tage in Island unterwegs. Weil sie gehört hatten, dass man da schöne Motive findet, hatten sie auch ein wenig Film-Equipment dabei und haben einen tollen Film mit vielen wunderschönen Landschaftsaufnahmen gedreht. Acht großartige Minuten, die man sich in Ruhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://player.vimeo.com/video/34234286" width="960" height="540">
<a href="http://vimeo.com/34234286" title="Video bei Vimeo ansehen"><img src="[ABSOLUTE_URL]/vimeo.png" border="0" alt="Video bei Vimeo ansehen" /></a>
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<p>Die beiden Schweizer Iwan Bigler und Raphael Nussbaum, die sich zusammen <a href="http://www.teamnine.ch/" title="Team Nine">Team Nine</a> nennen, waren 15 Tage in Island unterwegs. Weil sie gehört hatten, dass man da schöne Motive findet, hatten sie auch ein wenig Film-Equipment dabei und haben einen tollen Film mit vielen wunderschönen Landschaftsaufnahmen gedreht. Acht großartige Minuten, die man sich in Ruhe und im Vollbild anschauen sollte.</p>
<p>Das ist nach <em><a href="http://www.dertagundich.de/made-in-iceland/3750/" title="Made in Iceland">Made in Iceland</a></em> schon der zweite Clip von der Insel, der mein Fernweh unglaublich anstachelt.</p>
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		<title>Die Woche und ich - Kalenderwoche 1</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 16:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Montag, 02. Januar 2012 Mein Start in das neue Jahr! Ich bin ein wenig aufgeregt, denn es ist auch mein erster Arbeitstag bei meinem neuen Arbeitgeber. Ich werde freundlich aufgenommen und verbringe den Tag im Wesentlichen damit meinen iMac aufzubauen und einzurichten und bekomme viele Dinge erklärt. Außerdem werde ich mir in naher Zukunft etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Montag, 02. Januar 2012</h3>
<p>Mein Start in das neue Jahr! Ich bin ein wenig aufgeregt, denn es ist auch mein erster Arbeitstag bei meinem neuen Arbeitgeber. Ich werde freundlich aufgenommen und verbringe den Tag im Wesentlichen damit meinen iMac aufzubauen und einzurichten und bekomme viele Dinge erklärt. Außerdem werde ich mir in naher Zukunft etwa 25 neue Namen merken müssen.<br />
Am Abend bekomme ich am Bahnhof in Mehlem direkt das bisherige Telefongespräch des Jahres mit.</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>„Ich hab mein Methadon bekommen, aber hab’s wieder ausgekotzt und dann hab ich Heroin für 200 gekauft und das war Scheiße.“ Live in Mehlem.</p>
<p>— Martin Schneyra (@schneyra) <a href="https://twitter.com/schneyra/status/153884851198631939" data-datetime="2012-01-02T17:06:22+00:00">Januar 2, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Außerdem erklärt mir Boris Becker bei Twitter, um was es im Leben wirklich geht. Danke dafür!</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" data-in-reply-to="153936024337256448" lang="de"><p>@<a href="https://twitter.com/schneyra">schneyra</a> its about quality not kommas…</p>
<p>— Boris Becker (@Becker_Boris) <a href="https://twitter.com/Becker_Boris/status/153937962835517441" data-datetime="2012-01-02T20:37:25+00:00">Januar 2, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><span id="more-3822"></span></p>
<h3>Dienstag, 03. Januar 2012</h3>
<p>Am Dienstag gehe ich wieder arbeiten, man muss nicht überrascht sein. Ich finde es auf der einen Seite ziemlich gut, dass ich nur noch etwa 20 Minuten zur Arbeit brauche, andererseits fehlt mir auch ein wenig die Zeit zum wach werden am Morgen und abschalten am Abend. <a href="http://www.dertagundich.de/anderthalb-stunden-arbeitsweg/3589/" title="Anderthalb Stunden Arbeitsweg">Ich schrieb schon einmal darüber</a>.<br />
Ich erlebe ein erstes Teammeating in der neuen Firma und freue mich darüber, dass ich strukturierte Arbeitsabläufe und einen Plan darin entdecken kann. Zum Eingewöhnen gibt es erste Aufgaben für mich.</p>
<p>Am Abend montieren Fräulein Anna und ich reibungslos eine neue, höhere Arbeitsplatte auf unserem Küchenschrank Baujahr 1957 und sind begeistert von dem Upgrade unserer Küche.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/01/kuechenschrank.jpg" alt="Küchenschrank mit neuer Arbeitsplatte" title="Küchenschrank mit neuer Arbeitsplatte" width="700" height="523" class="alignnone size-full wp-image-3825" /></p>
<h3>Mittwoch, 04. Januar 2012</h3>
<p>Der nächste Heimwerker-Abend in unserem Haus. Bereits seit mehreren Wochen steht ein neuer Spülschrank verpackt hier herum, der die Spülmaschine aufnehmen soll. Da für den kommenden Tag ein Handwerker angekündigt ist, bauen wir diesen nun endlich auch auf. Dieses Mal haben wir nicht so viel Spaß und sind froh, als unser abendlicher Besuch ein wenig hilft, bevor wir <a href="http://www.dertagundich.de/schultze-gets-the-blues/3813/" title="Schultze gets the blues">Schultze gets the blues</a> schauen.</p>
<h3>Donnerstag, 05. Januar 2012</h3>
<p>Der Donnerstag ist bemerkenswert unspektakulär. Fräulein Annas Tante ist zu Besuch und wir verbringen den Abend in der Küche sitzend und quatschend.</p>
<h3>Freitag, 06. Januar 2012</h3>
<p>Es macht sich bemerkbar, dass ich schon die ganze Woche nicht sonderlich gut schlief. Ich bin den ganzen Tag unendlich müde und freue mich sehr auf den Abend zu Hause. Dort macht es mich innerlich sehr zufrieden, dass die neu angeschlossene Spülmaschine ihre Arbeit getan hat. Sauberes Geschirr in den Schrank zu stellen macht sehr viel mehr Spaß, wenn man es vorher nicht selbst spülen musste.</p>
<h3>Samstag, 07. Januar 2012</h3>
<p>Ich stehe um sechs Uhr auf, denn heute soll es nach Dortmund auf das Vortreffen zum diesjährigen Grundkurs gehen. Auf dem Weg ins Bad höre ich aus der Küche verdächtige Geräusche, die sich bei einer näheren Recherche als Pumpgeräusche der Spülmaschine herausstellen. Dumm nur, dass der Apparat offen steht und eigentlich aus sein sollte. Nur das Ziehen des Netzsteckers kann das ändern.</p>
<p>Um viertel vor sieben steige ich in den Zug nach Dortmund. Dort werde ich freundlicher Weise am Bahnhof abgeholt und komme pünktlich zur Planung. Nun bin ich wirklich guter Dinge und beginne mich schon ein wenig auf den Kurs zu freuen. Wir sind sehr produktiv und kommen mit unserem Zeitplan total gut voran, ohne dass der Spaß dabei verloren geht. Unsere Kursleitung macht einen guten Job.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/01/grundkurs-planung.jpg" alt="Grundkurs-Planung" title="Grundkurs-Planung" width="700" height="523" class="alignnone size-full wp-image-3828" /></p>
<p>Das Team ist wirklich prima, wenn auch leider noch nicht komplett. Am Abend gehen wir Kegeln und ich versage leider kläglich. Trotzdem habe ich Spaß. Was will man mehr. Entgegen meines Vorsatzes plane ich dann noch ein wenig Kram mit und komme wieder einmal nicht früh ins Bett.</p>
<h3>Sonntag, 08. Januar 2012</h3>
<p>Wieder beginnt der Tag am Wochenende früher als unter der Woche. Nur mühsam schaffe ich es aus dem Schlafsack und werde den ganzen Tag auch nicht sonderlich wach. Vermutlich bin ich keine große Unterstützung bei dem dreistündigen Arbeitsblock am Morgen. Nachdem wir rasch aufgeräumt und geputzt haben, geht es dann auch nach Hause. Da ich in der Bahn Gesellschaft habe, ist die Heimfahrt auch recht kurzweilig.<br />
Fräulein Annas ehemalige Mitbewohnerinnen kommen gleichzeitig mit mir zu Hause an und bringen Schwarzwälder Kirschtorte mit. Ich lasse die Damen quatschen und wurstele mich durch all den Kram in meinem Email-Postfach, der unter der Woche liegen geblieben ist. Die Spülmaschine ist leider weiterhin nicht sehr nett zu uns und ich beschließe, dass sie nach rund 10 Jahren wohl einfach alles hinter sich hat und eine Neue her muss.<br />
Abschließend gurken wir dann zu spät zum Tatort in die Maisonette. Das ist aber auch nicht so schlimm, denn der Bringdienst hat „Viel zu tun!“ wie man uns am Telefon sagt. Als wir nach rund einer Stunde nach hören, wo denn bitte unser Essen bleibt. Nächstes Mal haben die dann wohl weniger zu tun.</p>
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		<title>2011</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 16:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das war anstrengend! Also jetzt mal ernsthaft: 2011 hat mich angestrengt. Vor allem das letzte Viertel, als ich um– und zusammen zog und mir einen neuen Job suchte (Den ich übermorgen antrete, uiuiui!). Ich bin froh das nun weitestgehend hinter mir zu haben. 2012 wird auch ein wenig ein Neuanfang, so wie vor fast vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war anstrengend! Also jetzt mal ernsthaft: 2011 hat mich angestrengt. Vor allem das letzte Viertel, als ich um– und zusammen zog und mir einen neuen Job suchte (Den ich übermorgen antrete, uiuiui!). Ich bin froh das nun weitestgehend hinter mir zu haben. 2012 wird auch ein wenig ein Neuanfang, so wie <a href="http://www.dertagundich.de/hallo-welt/1/" title="Mein erster Blogeintrag.">vor fast vier Jahren</a> als ich hier mit dem neuen Blogdings anfing. Angefangen hatte das Jahr eigentlich nämlich ziemlich gut, so auf der <a href="http://www.dertagundich.de/die-wasserfaelle-in-iguazu/3118/" title="Iguazu.">anderen Seite</a> <a href="http://www.dertagundich.de/colonia-del-sacramento/3157/" title="Colonia del Sacramento">der Welt</a>.</p>
<p>2011 war aber auch super! Und im Nachhinein betrachtet natürlich mehr super als anstrengend, denn gute Dinge bleiben einem dann doch besser in Erinnerung. Eines der großartigsten Dinge, die ich machen konnte, war wohl mit Fräulein Anna zusammen eine Bude zu <a href="http://www.dertagundich.de/wohnungssuche-in-bonn-suchseiten-wohnungsbaugesellschaften-und-zeitungsinserate/3698/" title="Suchen.">suchen</a>, zu <a href="http://www.dertagundich.de/wohnraummietvertrag/3730/" title="Finden.">finden</a> und da <a href="http://www.dertagundich.de/mal-ein-bisschen-umziehen/3739/" title="Einziehen.">einzuziehen</a>.</p>
<p>Außerdem habe ich neue Sachen erlebt: Ich war mal <a href="http://www.dertagundich.de/johoo-fern-falado/3463/" title="Segeln.">segeln auf der Falado</a> und <a href="http://www.dertagundich.de/wie-ich-meine-geldboerse-verlor/3355/">habe meinen Geldbeutel verloren</a> und wiedergefunden.</p>
<p>Irgendwie habe ich dieses Jahr kaum Dinge zu last.fm gedingst, so dass ich nicht genau nachvollziehen kann was ich gerne so an Musik hörte oder auch nicht. Trotzdem mag ich Musik natürlich weiterhin sehr gerne und sah auch das <a href="http://www.dertagundich.de/fm-belfast-in-der-werkstatt/3761/" title="FM Belfast live">ein</a> oder <a href="http://www.dertagundich.de/katzenjammer-live/3259/" title="Katzenjammer live">andere</a> <a href="http://www.dertagundich.de/the-big-4-in-gelsenkirchen/3425/" title="The Big 4 live.">Konzert</a>.</p>
<p>2012 will ich auch wieder hier mehr blogdingsen. Ernsthaft<sup><a href="http://www.dertagundich.de/2011/#footnote_0_3807" id="identifier_0_3807" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Wirklich! Und nicht nur weil man das an der Stelle so schreibt.">1</a></sup>. Denn eigentlich ist es ganz cool, ein bisschen Tagebuch zu führen und dann auch schön zurückblicken zu können. Ob mir das dann nicht vielleicht zu persönlich ist, müssen wir mal noch sehen. Ich denke schon länger darüber nach.</p>
<p>Guten Rutsch!</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_3807" class="footnote">Wirklich! Und nicht nur weil man das an der Stelle so schreibt.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>FM Belfast in der Werkstatt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anderthalb Jahre ist es her, dass ich die isländische elektro-pop Kapelle FM Belfast auf dem Immergut-Festival kennenlernte. Ich erzähle immer wieder gerne, dass ich an dem Abend gar nicht fit war und eigentlich schon ins Bett wollte, um mich dann kurz darauf in einer springenden Menge wieder zu finden, die das Zelt zum Beben brachte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anderthalb Jahre ist es her, dass ich die isländische elektro-pop Kapelle <a href="http://fmbelfast.com/" title="FM Belfast">FM Belfast</a> auf dem <a href="http://www.dertagundich.de/immergut-2010/2012/" title="Immergut 2010">Immergut-Festival</a> kennenlernte. Ich erzähle immer wieder gerne, dass ich an dem Abend gar nicht fit war und eigentlich schon ins Bett wollte, um mich dann kurz darauf in einer springenden Menge wieder zu finden, die das Zelt zum Beben brachte. Seit dem bin ich Fan.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2011/12/fm-belfast-koeln-werkstatt-live.jpg" alt="FM Belfast in der Werkstatt in Köln" title="FM Belfast in der Werkstatt in Köln" width="700" height="523" class="alignnone size-full wp-image-3762" /></p>
<p>Dementsprechend freute ich mich auch darauf, mir vergangenen Samstag die Dame und die Herren wieder einmal live anzuschauen. Ich wurde nicht enttäuscht, auch wenn die Vorband „<a href="http://www.myspace.com/vimesmusic">Vimes</a>“ mich irgendwie nur so mittelmäßig begeisterte. Spätestens als es dann mit FM Belfast los ging, war kein Halten mehr. Weder für mich noch für die anderen Besucher des ausverkauften Konzerts. Nach etwa zwei Takten feierte die ganze Halle, es blieb einem nichts anderes übrig als mit zu machen. Das blieb auch in den nächsten rund anderthalb Stunden so, in denen die Band Titel aus den beiden bisher veröffentlichten Alben spielte. Vor allem bei den bekannteren Titeln wie „Underwear“, „Par Avion“ oder „I don’t want to go to sleep either“ ging es besonders stramm voran.</p>
<p>Wer ein bisschen auf Elektro-Kram steht und mal die Möglichkeit haben sollte, ein Konzert zu besuchen: Unbedingt hingehen! Bis dahin tut es vielleicht auch, wenn man sich mal einen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2IIRIe29Awk" title="FM Belfast Live">Live-Mitschnitt bei YouTube</a> anschaut.</p>
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		<title>Made in Iceland</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klara Harden war für etwas über 3 Wochen in Island unterwegs. Zu unserem Glück hat sie ihre Tour mit der Kamera begleitet und deshalb gibt es jetzt diesen wunderbaren Film, der mich sowohl sprachlos, als auch mehr als neidisch auf ihre Erfahrungen und Eindrücke macht. Großartige Bilder, die mich (wie Torsten versprach) vor den Bildschirm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2011/10/klara-harden-made-in-iceland.jpg" alt="Made in Iceland - Quelle: flickr" title="Made in Iceland - Quelle: Klara Harden, flickr" width="700" height="467" class="alignnone size-full wp-image-3751" /></p>
<p>Klara Harden war für etwas über 3 Wochen in Island unterwegs. Zu unserem Glück hat sie ihre Tour mit der Kamera begleitet und deshalb gibt es jetzt diesen wunderbaren Film, der mich sowohl sprachlos, als auch mehr als neidisch auf ihre Erfahrungen und Eindrücke macht. Großartige Bilder, die mich (<a href="http://feingut.com/2011/10/28/klara-allein-in-island/">wie Torsten versprach</a>) vor den Bildschirm fesselten.</p>
<p><span id="more-3750"></span></p>
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<a href="http://vimeo.com/31158028" title="Video bei Vimeo ansehen"><img src="[ABSOLUTE_URL]/vimeo.png" border="0" alt="Video bei Vimeo ansehen" /></a>
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<p>Island fasziniert mich schon lange und <a href="http://vimeo.com/31158028">diese 15 Minuten Film</a> sind nun wohl der wirklich letzte Ausschlag, mich endlich daran zu setzen und mich darum zu kümmern, dass ich im kommenden Jahr selbst diese unglaubliche Weite erleben kann. Wer nach dem Film noch nicht genug gesehen hat, sollte sich unbedingt auch die <a href="https://www.facebook.com/pages/The-Story-of-a-Shipwrecked-Rambler/182264731833129?sk=info">Facebook-Seite</a> und das <a href="http://www.flickr.com/photos/allesklara/sets/72157627597040025/with/6169633470/">flickr-Album</a> dazu anschauen. Jede Minute und jedes Bild sind ein weiterer Grund seine sieben Sachen zu packen und los zu ziehen. Vielen Dank.</p>
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		<title>Mal ein bisschen umziehen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Umzugs. Nachdem Fräulein Anna in der vergangenen Woche schon extremst fleißig war und bis auf dem Flur alles gestrichen hatte, zogen wir am Samstag dann mal vom Baumarkt zum Möbelhaus, zum nächsten Möbelhaus und in einen weiteren Baumarkt. Eine Menge Dinge wollten gekauft werden und wir waren auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2011/10/wohnzimmer.jpg" alt="Das neue Wohnzimmer" title="Das neue Wohnzimmer" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-3744" /></p>
<p>Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Umzugs.</p>
<p><span id="more-3739"></span></p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2011/10/platz-ausgenutzt.jpg" alt="Optimale Ausnutzung" title="Optimale Ausnutzung" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-3741" /></p>
<p>Nachdem Fräulein Anna in der vergangenen Woche schon extremst fleißig war und bis auf dem Flur alles gestrichen hatte, zogen wir am Samstag dann mal vom Baumarkt zum Möbelhaus, zum nächsten Möbelhaus und in einen weiteren Baumarkt. Eine Menge Dinge wollten gekauft werden und wir waren auch relativ erfolgreich. Einzig der von uns gewünschte Spülschrank sollte angeblich ein Ding der Unmöglichkeit sein. Das Internet war aber klüger als der durchschnittliche Bau– oder Möbelhaus-Mitarbeiter und so fanden wir am Abend auch noch das passende Modell online. Überraschend groß war dafür aber das Angebot an Klobrillen und –deckeln.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2011/10/klo-auswahl-baumarkt.jpg" alt="Große Auswahl im Baumarkt" title="Große Auswahl im Baumarkt" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-3740" /></p>
<p>Den Flur haben wir dann auch noch gestrichen, so gegen Abend. Mein Fazit in aller Kürze: So ein Maler kann eigentlich nicht zu teuer sein, wenn man dafür dann selbst nicht anstreichen muss.</p>
<p>Am Sonntag dann: Kleinkram umziehen! Vom Worst-Case ausgehend, rechnete ich mit etwa fünf Touren mit dem Auto, bis wir all den Kleinkram in der neuen Wohnung haben sollten. Am Ende waren es dann nur drei. Wir waren sehr überrascht, was man alles so in einen mittelgroßen Van stopfen kann. Das es so gut voranging, trug dann auch gut dazu bei unsere Stimmung wieder ein wenig zu heben.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2011/10/volles-auto.jpg" alt="Volles Auto" title="Volles Auto" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-3743" /></p>
<p>So räumten wir dann ziemlich fertig, aber gut gelaunt noch ein paar Dinge durch die Gegend, putzten und brachten Lampen an. Außerdem handwerkte ich noch mit Hilfe einer Stichsäge ein Brett unter eine Sitzbank, die nun ein Schuhregaldings für den Flur ist. Mein erster IKEA-Hack, großartig!</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2011/10/schuhbank.jpg" alt="IKEA-Hack" title="IKEA-Hack" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-3742" /></p>
<p>Nun ist diese Woche noch ein wenig Kleinkram in der Wohnung zu erledigen, bevor dann am kommenden Montag der restliche Möbelkram transportiert werden kann. </p>
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