1. Oktober 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Fast hätte ich es verpasst: Mit dem letzten (schon wieder automatisch generierten) Beitrag ist die 200 voll. Ein Grund zum Feiern?

Auf jeden Fall ist das ist ein guter Zeitpunkt um — wie schon nach dem 100. Beitrag — ein kleines Resümee zu ziehen. Insgesamt habe ich gerade in der letzten Zeit etwas weniger gebloggt. Das liegt im wesentlichen daran, dass die „Bloggable Events“ irgendwie ein wenig ausgeblieben sind, mir aber auch ein wenig die Lust gefehlt hat. All zu spektakulär scheint es bei mir gerade nicht abzugehen. Da ich natürlich einen immens hohen Anspruch an die Qualität meiner Beiträge habe, tippe ich also lieber einen Eintrag weniger, als einen zu viel.
Kommen wir aber mal zu den Zahlen. In den Klammern hinter den aktuellen stehen jeweils die Angaben aus dem Beitrag zum 100. Jubiläum.
- Feedburner meldet im Moment 51 (50) Abonnenten meines Feeds.
- Das anscheinend recht aussagekräftige Google Analytics bescheinigt mir im Schnitt 50,35 Besucher/Tag (32,61).
- 60,92% (17,61%) meiner Besucher kommen von Suchmaschinen. 24,47% (55,49%) kommen von „verweisenden Websites“, die restlichen 14,54% (26,90%) sind direkte Zugriffe. Hier fällt auf, dass sich das Blatt sehr eindeutig gewendet hat.
- Die beliebtesten Beiträge und Seiten sind bisher (und in dieser Reihenfolge): „Die Eylandt-Recherche“, „Radio Idar-Oberstein“ und „Bilder ins StudiVZ laden". Das kann man auch immer aktuell in der Seitenleiste nachschauen.
- Runde 480 Kommentare, Trackbacks und Pingbacks wurden seit dem Neustart des Blogs generiert. Top-Kommentator bin ich selbst, recht weit vorne mit im Moment 157 Kommentaren.
- „der tag und ich“ hat inzwischen einen Google-Pagerank von 3 (0) und eine Technorati-Authority von 27 (15). Hier hat sich also schon ein klein wenig was getan. Gerade beim Pagerank erwarte ich auch nicht mehr viel.
Und jetzt? Jetzt geht es weiter!
24. September 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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„A meme consists of any idea or behavior that can pass from one person to another by learning or imitation. Examples include thoughts, ideas, theories, gestures, practices, fashions, habits, songs, and dances. Memes propagate themselves and can move through the cultural sociosphere in a manner similar to the contagious behavior of a virus.„
Quelle: Wikipedia
Ein solches Meme habe ich gestern bei @heiko gefunden und mich natürlich direkt an dessen Verbreitung beteiligt.
Die Anleitung:
it’s a meme, kids!
1. take a picture of yourself right now.
2. don’t change your clothes, don’t fix your hair…just take a picture.
3. post that picture with NO editing.
4. post these instructions with your picture.
Das ist dann gestern Mittag mit Hilfe von Photo Booth an meinem Arbeits-iMac herausgekommen:
Alle Bilder zum Meme finden sich in der entsprechenden flickr-Gruppe. Wer macht noch mit?
22. September 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Aus dem Bericht zur Emmy-Verleihung. Ohne weiteren Kommentar.
Ja, Sie haben den richtigen Schluss gezogen: Heidi Klum moderiert auch im US-Fernsehen eine Realityshow, und ja, weil sie das so toll macht, ist sie für einen Fernsehpreis nominiert. Eigentlich müsste man also exakt jetzt bereits die Berichterstattung über diesen Preis einstellen.
Danke, Fernsehlexikon
18. September 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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„Und all die guten, guten Dinge passieren immer auch nur denen, die sie erzählen können…„
Kettcar — Nullsummenspiel, aus dem Soundtrack of my life
Ein wenig Glück gehört dann immer auch dazu: Nachdem gestern irgendwie niemand mitkommen wollte, um das Konzert von Mando Diao am Museumsplatz von außerhalb mitzuverfolgen und auch $Mitbewohnerin sich standhaft weigerte, bin ich dann alleine losgezogen. Selbstmotivation olé!
Da ich die Kapelle erst von ein paar Wochen auf dem Rocco-del-Schlacko gesehen hatte, war ich nicht bereit gleich wieder 38 Euro für eine Karte hinzulegen. „Ein paar Meter weiter hinter der Absperrung kann der Ton auch nicht so viel schlechter sein“ dachte ich mir. War er aber dann doch, da ich unter dem Vordach des Kunstmuseums saß und es dort ordentlich schallerte.
Lange musste ich dort aber auch nicht bleiben. Ziemlich direkt nach Konzertbeginn kam ein Bediensteter des Ordnungsdienstes durch die Absperrung und ich rechnete schon fest damit nun weggeschickt zu werden. Weit gefehlt: „Wollen sie rein?“ fragte man mich und das ließ ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen. Zusammen mit noch etwa 20 anderen Leuten ließ man mich durch das Gitter steigen und schon stand ich direkt in der Menge.
Wie schon vor einigen Wochen hat mir das Konzert gut gefallen, auch wenn dieses Mal nicht der Vadder von $Sänger als Ersatzgitarrist auf der Bühne stand. Die Setlist scheint die gleiche gewesen zu sein und es fehlte tatsächlich keines der drei Lieder die ich mitsingen kann. Das ich am Ende dann noch ein Bier spendiert bekam, rundete den Abend angenehm ab.
Ab jetzt werde ich da wohl öfter rumsitzen… Mal schauen wer nächsten Sommer so alles da sein wird.
8. September 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Bekanntlich bin ich nicht gerade der größte Held im bewältigen von anstehender Arbeit. Im vor mir herschieben von allerlei Dingen bin ich ziemlich groß.

Mit meinem neuen Hintergrundbild (siehe Bild oben) wird nun aber alles besser! So passiert hier endlich mal was!
Spaß bei Seite: Listen abarbeiten kann ich gut und so habe ich mir heute mein kleines Notizbüchlein vorgenommen und eine Liste mit Dingen erstellt die ich so erledigen möchte. Da steht nun allerlei was ich gar nicht alles aufzählen möchte und wartet darauf erledigt zu werden. Ein oder zwei Dinge erledige ich unter der Woche immer noch nach der Arbeit. Nicht alles sind zwanghaft schreckliche Dinge und so wird sicherlich auch noch das ein oder andere davon hier im Blog zu lesen sein.
Auf das Thema kam ich eigentlich wieder, als ich dieser Tage in meinem Newsreader ein vermehrtes Aufkommen von GTD–bezogenen Artikeln bemerkt habe. Meine Versuche in der Vergangenheit, vor allem was die Softwareseite angeht, sind eher in die Hose gegangen. Ich glaube ich fahre mit den einfachen Notizbuch immer noch am Besten… und das durchstreichen der erledigten Dinge ist immer noch die beste Belohnung!
Aktualisierung: Den Screenshot gibt es übrigens auch bei flickr in groß und mit ein paar Notizen.
7. September 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Über das erste Wochenende im September veranstaltet mein Landesverband immer das traditionelle Singetreffen auf der Schmidtburg. Dieses Mal fand am Samstag auch noch das „Kochenende“ der Pfadfinderstufe statt und so reiste ich schon am Freitagnachmittag in den wilden Hunsrück.

Nach einer recht kurzweiligen Anreise mit meinen Bonner Mitstreitern fand ich mich so gegen 19 Uhr am Freitag auf der Burg wieder. Der Rest der Gang ließ nicht all zu lange auf sich warten und eine Kohte war auch recht schnell aufgebaut. Das wir diese am nächsten Tag noch einmal umsetzen müssen, konnten wir da noch nicht ahnen. Da die restlichen Gruppen aus dem Landesverband nur langsam eintrudelten und das Wetter auch eher nicht so überragend war, ließen wir das Abendprogramm ausfallen und verbrachten einen vergnüglichen Abend in der Kohte. Hier lernte ich wieder etwas dazu: Man kann ein Ei tatsächlich im Koschi-Deckel über einer Kerze braten. Frau Nina hat es vorgemacht.
Wo geschrieben steht das man als Burgvogt immer unfreundlich sein muss weiß ich leider auch nicht. Eben jener wies uns allerdings am Samstagmorgen in recht rauhem Ton darauf hin, dass unsere Kohte an der Stelle mal grade nichts verloren hätte und wir gefälligst mal einen anderen Platz suchen sollten. So stand vor dem Frühstück auch noch ein Umzug an. Während die Sippen aus dem Landesverband dann schon fleißigst anfingen für den Kochwettbewerb zu kochen, stand bei uns später erst einmal ein spätes Frühstück an. Das sollte sich schon bald als Fehler herausstellen, denn schon kurz nach dessen Beendigung wurden wir zur ersten Bewertung gerufen. Die folgenden Stunden verbrachten wir also damit, allerlei gutes (und auch weniger gutes) zu probieren und zu bewerten. Das anschließend erst einmal ein Mittagsschläfchen auf dem Programm stand ist wohl selbstverständlich.
Gegen Abend füllte sich die Burg dann noch mehr und schon bald standen wir schon wieder zum Essen an: Zum Singetreffen gehört auch das passende Buffet zu dem jeder etwas beiträgt. Endgültig überfressen verbrachten wir dann den Abend im ehemaligen Stall der Burg bei Wein und Gesang. Auch die Siegerehrung des Kochwettbewerbs fand hier statt. Meine Favoriten aus Michelbach schafften es leider nur auf den zweiten Platz.
Wieder einmal war ich begeistert war ich im Laufe des Abends, was in einigen Stämmen an musikalischem Potential steckt, da höre ich auch gerne mal nur zu.
So schwierig wie in dieser Nacht hat sich das Einschlafen schon lange nicht mehr gestaltet. Nachdem ich gegen 2 Uhr der erste in der Kohte war, kamen meine Mitbewohner im Halbstundentakt an und so zog sich das Ganze ein wenig hin. Erschwert wurde mir die Sache dann noch durch eine Stechmücke in meinem Schlafsack, die einige Spuren hinterlassen hat.
Dank einer spitzenmäßigen Mitreisegelegenheit bis Koblenz und einem guten Zugtiming war ich heute schon gegen 14 Uhr wieder zu Hause angelangt und habe es so geschafft, am Sonntagabend mal nicht völlig zerstört in meiner Bude zu sitzen. So muss das sein, nun geht es mit neuer Energie in die kommende Woche. Ich habe schließlich noch das ein oder andere zu tun, ein schönes Wochenende liegt hinter mir.
3. September 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Hin und wieder laufe ich morgens zum Bahnhof um dann mit der Bahn in Richtung Arbeitsplatz zu düsen. In der letzten Zeit habe ich das öfter gemacht und hatte dabei eine allmorgendliche Beobachtung die mich ein wenig erschreckt hat: Ich habe einen Informatiker gesehen!
„Höhö, hing da ein Spiegel?“ mag sich nun der ein oder andere denken, dem ist aber nicht so. Ich meine hier einen richtigen Klischee-Informatiker:
Schwarze, unordentliche Kleidung, lange Haare, leerer, leidender Blick und eine Hautfarbe, die einen Albino als Beachboy wirken lässt. Wenn man dazu noch die unmotiviert von der Schulter baumelnde Notebook-Tasche nimmt und den schrecklich schlurfenden Gang…
Ich bin jeden Tag auf’s neue schockiert. Glücklich wirkt der Gute jedenfalls nicht.
29. August 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Eine Sendung die ich immer nur durch Zufall und an ihrem Ende im Fernsehen erwischt habe, ist der WDR Rockpalast. Schon oft hatte ich mir vorgenommen, mir das Programm mal rauszusuchen, denn das ein oder andere gute Konzert ist da schon immer mal dabei gewesen.
Nun gibt es auch Rockpalast TV, wo nach und nach einige Konzerte aus der Reihe online gestellt werden. Das nenne ich mal sinnvolle Nutzung von Rundfunkgebühren und wird deshalb an dieser Stelle von mir unterstützt. Gestern Abend habe ich mir schon Olli Schulz und den Hund Marie angeschaut, den man im vergangenen Jahr in Bonn aufgezeichnet hatte.
Das erinnerte mich daran, dass ich ja auch mal Olli Schulz auf einem schrecklich kleinen Konzert am Umwelt-Campus gesehen hab. Schätzungsweise 100 Leute waren seinerzeit im Zelt und die meisten kannten den Mann mit der Gitarre auf der Bühne glaube ich nicht mal. Jedenfalls konnte er damals vor seinem Auftritt ganz locker am Eingang sitzen und Bier trinken, außer von mir ist er damals von nur zwei anderen Leuten noch angesprochen worden.
Achso, das Programm der kommenden Wochen und Monate gibt es natürlich auch auf der Webseite.