26. Juni 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Gestern bin ich über die Videos eines jungen Mannes namens Jasper und seiner Gitarre gestolpert. Mit jedem Lied das ich hörte, war ich ein klein wenig begeisterter. Vor allem der Titel „Neidlos“ und der HDL-Song haben es mir auf Anhieb angetan, aber auch die restlichen Titel sind durch die Bank sehr hörenswert.
Die Selbstbeschreibung von Jaspers Youtube-Seite finde ich recht treffend:
Ich bin Jasper und ich mache Musik.
Vor etwa sechs Jahren habe ich mit dem Gitarrespielen begonnen und mit den ersten treffsicheren Griffen stieg auch die Motivation eigene Lieder schreiben zu wollen.
Mittlerweile kann ich eine nette Sammlung deutschsprachiger Lieder mein Eigen nennen, von denen du dir hier nun einige Stücke anhören kannst. Das Repertoire erweitert sich in unregelmäßigen Abständen. Mit meinen Songtexten möchte ich den Zuhörer bewegen und zum Nachdenken bringen. Manche Songs sind unterhaltsam und amüsant, andere eher ernster und tiefgründiger.
Reinhören, bei Youtube gibt es im Moment 24 Videos zu sehen.
Gefunden bei Herrn Dobschat.
25. Juni 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Und dann waren da noch ein paar Dinge:
- Mein Wochenende zu Hause war langweilig — aber auf eine sehr positive Art und Weise. Es hat mal wieder richtig gut getan, nichts zu tun.
- Seit Montag morgen bin ich nun offiziell Diplomant. Der von mir erwartete höchstbürokratische Aufwand war nahezu verschwindend gering. Nur eine Formularseite war auszufüllen und sehr schnell unterschrieben beim Prüfungsamt einzureichen. Bis zum 23. Dezember muss nun die schriftliche Fassung der Arbeit dort eingereicht sein.
- An meiner FH hat sich nicht so recht was getan. Eines der Wohnheime wurde mit einem großen Gemälde „verschönert“. Ich verpasse also schlichtweg nichts.
- Auf meiner Fahrt von Idar-Oberstein nach Bonn bin ich tatsächlich kontrolliert worden. Gut, dass ich mich doch wieder für ein Ticket entschieden hatte.
- Natürlich habe ich mir am Wochenende auch recht ausführlich Radio Idar-Oberstein angehört und finde es auch grundsätzlich nicht schlecht. Zur allgemeinen Hintergrundberieselung ist es auf jeden Fall zu gebrauchen. Allerdings hat mich die ein und selbe Bruce-Willis-Stimmenansage schon beim etwa dritten Mal genervt.
Vermutlich: To be continued…
20. Juni 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Ein guter Grund die twitter-Webseite zu besuchen ist alleine schon die Hoffnung auf eine Fehlermeldung. Die dann eingeblendeten Grafiken sind wirklich schön.

Eine zum Thema passende twitter-flickr-Gruppe gibt es auf jeden Fall schon. Ich freue mich natürlich auch weiterhin über neue Verfolger meiner Twittereien.
12. Juni 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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… und das Spiel hatte mehr als 90 Minuten! Gleich zweimal hat der, der da alleine in seinem gelben Hemd auf dem Platz rumlaufen musste, überzogen. Wahrscheinlich durften deshalb seine beiden Kollegen am Spielfeldrand gar nicht erst auf den Platz, sonst wäre es wohl noch länger geworden.
Jedenfalls habe ich grade Fussball geschaut. So hat man mir zumindest gesagt, würde das Spiel heißen. Ich fand ja eher, dass das was von Flipper oder vielleicht auch Tischtennis hatte, so wie dieser kleine weiße Ball da hin und her gesprungen ist. Im Wesentlichen ist mir mal nur aufgefallen, dass diese Typen in den weißen Hemden (der Aufschrift nach die deutsche Mannschaft) wohl komplett beim gleichen Frisör war und der wohl aus versehen eine Metzgerlehre gemacht hat. Außerdem scheint es heute nicht mehr so angesagt zu sein, einen vernünftigen Eindruck zu machen: Kaum einer hat es mal geschafft, das Hemd ordentlich in die Hose zu stecken. Erschwerend kommt dann auch noch hinzu, dass keiner der Spezialisten so aussah als könne er mehr, als auf der Wiese rumrennen.
So wie ich das verstanden habe, haben „wir“ dieses Spiel nicht gewonnen. Das hätte ich allerdings wieder einmal vorher sagen können: Die Männchen im Kickertisch in meiner Abteilung sind auch weiß und blau und da gewinnen auch meistens die letzteren.
Viel lustiger hätte ich es ja noch gefunden, wenn die mal alle die Hosen getauscht hätten (Aber bitte in der Kabine!). Dann wäre die deutsche Mannschaft wenigstens noch als Schlumpfenparade durchgegangen. Auch Herrn Torwarts Handschuhe hätten da gut ins Konzept gepasst.
Ein gutes hat das verlorene Spiel auf jeden Fall: In Bonn scheinen nicht so arg viele Kroaten zu wohnen, wodurch mir laut hupende, die STVO ignorierende Autokorsos erspart bleiben.
11. Juni 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Ich zitiere mich ja echt ungern selbst, aber…
„Wenn man es copy-pasten kann, dann hab ich mir das Problem nicht eingebildet!“
… finde ich doch einfach zu gut.
Aktualisierung: Ich hab das mal so angepasst, dass auch Leute die nicht den Bonjour-Chat in der Firma sniffen das verstehen… Vielleicht.
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Alltäglich Belangloses
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Als moderner Mensch will ich natürlich immer top informiert sein und habe aus diesem Grund nicht nur einen, sondern etwa 100 Feeds aus aller Welt in meinem Newsreader abonniert. Alles in allem ist das weniger wild, als es auf anhieb klingt. Viele Blogs werden nur selten aktualisiert.
Denoch sammelt sich hier aber im Laufe des Tages so einiges an und ich könnte mich jeden Abend erst einmal eine gute Stunde durch alle Neuigkeiten klicken. Dabei wären dann aber viele Artikel die ich schon kenne, denn die wichtigsten Seiten würde ich natürlich über Tag „manuell“ besuchen.

Wesentlich einfacher geht das aber mit der von mir verwendeten Kombination aus dem Desktop-Feedreader NetNewsWire und einem Account bei NewsGator. Der Online-Account wird mit meinem Feedreader synchronisiert und so bin ich, egal ob zu Hause oder auf der Arbeit, immer auf dem neuesten Stand. Dazu muss man in den NetNewsWire-Einstellungen nur die Daten seines NewsGator-Accounts eintragen, schon klappt das problemlos.
Artikel die ich mir „aufheben“ möchte, kann ich mit einem Klick in den Ordner „Clippings“ verschieben. Hier bleiben sie so lange, bis ich sie auch wieder herauslösche. Abends kann ich mir die Seiten dann mit Ruhe anschauen.
Eine empfehlenswerte Lösung für alle, die nicht täglich ihr Notebook mit sich herumschleppen.
9. Juni 2008 ·
Alltäglich Belangloses, Musik
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The Police, leider nur mit dem Taschenfernsprecher geknipst.
Unverhofft kommt oft: Gestern Abend habe ich The Police live in der Düsseldorfer LTU-Arena gesehen. Dank der lieben Anna stand ich auf der Helferliste eines Cateringunternehmens und konnte so, ausgestattet mit einem roten Bändchen, kostenlos auf das Gelände.
Natürlich musste ich dazu auch was arbeiten und so fand ich mich kurz nach dem Betreten der Halle in einem Bierstand auf der obersten Ebene der Halle wieder. Ausgestattet mit T-Shirt, Schürze und Käppi verbrachte ich dann gute vier Stunden damit, Altbier zu zapfen. Zu meinem Glück hatte ich einen recht lockeren Stand erwischt, so dass ich mich da definitiv nicht kaputtgearbeitet hab. So hatte ich am Ende aber meine Fahrtkosten wieder heraus und konnte mir für die Heimfahrt auch ein ICE-Ticket leisten.
The Police startete mit „Message in a Bottle“ und ich fand ich es schon ein wenig schade, dass nur die Musik zu mir an den Bierstand durchkam. Als ich kurz darauf gefragt wurde ob ich nicht Feierabend machen wolle, war die Antwort für mich klar. Schnell umgezogen, abgerechnet und schon stand ich auf der Tribüne, direkt gegenüber der Bühne. Von da aus hatte man einen super Überblick über die nahezu ausverkaufte Halle. Vom Geschehen auf der Bühne hat man allerdings relativ wenig direkt mitbekommen: Sting hatte aus meiner Position gesehen ungefähr die Größe eines Fingernagels. Dank der großen Leinwände hat man aber dennoch sehr viel gesehen und eigentlich ging es bei der Veranstaltung ja auch um die Musik.
Die mir bekannten Klassiker hat die Band alle gespielt und die Stimmung in der Halle war ziemlich prima. Sehr imposant fand ich vor allem die Fülle an Menschen auf diesem kleinen Raum. Alles in allem ein tolles Erlebnis.
6. Juni 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Es ist wieder soweit, die närrische Zeit ein Fußball-Event steht ins Haus.
Ich glaube morgen geht es mit der Europameisterschaft los. Natürlich bin ich schon prima vorbereitet: Ich trage nur noch Deutschlandtrikots und habe eine riesige Fahne vor meinem Fenster gehisst. Letzteres könnte allerdings noch gefährlich werden, in Bonn gibt es bekanntlich auch die ein oder andere Burschenschaft, die das ähnlich handhaben und deren Häuser auch gerne mal von anderen versaut werden.
Spaß beiseite: Natürlich werde ich Fußball auch weiterhin blöd finden und meinen Mitmenschen in den kommenden Wochen mit meinem „Fachwissen“ so richtig auf die Nerven gehen. Dennoch — oder vielleicht auch grade deshalb — hab ich mich direkt bei zwei Tippgemeinschaften angemeldet.
Mal schauen, ob ich es sowohl in der Firma als auch im Landesverband schaffe die ganzen Profis auf die Ränge zu verweisen.
In diesem Sinne: Das Spiel ist rund und der Ball hat 90 Minuten.