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	<title>der tag und ich &#187; Computerkram</title>
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	<description>Alltäglich belangloses ...und so!</description>
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		<title>Xmarks - Bookmarks zwischen verschiedenen Browsern synchronisieren</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Einrichten meines neuen Arbeitscomputers bin ich ein Problem angegangen, dass mich schon länger beschäftigte: Wie schaffe ich es, meine Lesezeichen in den Browsern auf dem gleichen Stand zu halten? Es ist ja nicht so, dass ich mit einem Browser auskommen würde, ich benutze zu Testzwecken neben meinem Standard-Browser Chrome auch noch zwei verschiedene Firefox–Browser, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Einrichten meines neuen Arbeitscomputers bin ich ein Problem angegangen, dass mich schon länger beschäftigte: <em>Wie schaffe ich es, meine Lesezeichen in den Browsern auf dem gleichen Stand zu halten?</em> Es ist ja nicht so, dass ich mit einem Browser auskommen würde, ich benutze zu Testzwecken neben meinem Standard-Browser <em>Chrome</em> auch noch zwei verschiedene <em>Firefox</em>–Browser, <em>Safari</em>, <em>Opera</em> und diverse <em>Internet Explorer</em> innerhalb meiner <a href="http://www.dertagundich.de/webseiten-im-internet-explorer-unter-mac-os-x-testen/" title="Webseiten im Internet Explorer unter Mac OS X testen">virtuellen Windows-Maschinen</a>.</p>
<p>Gleichzeitig habe ich einen dicken Stapel Bookmarks zu verwalten: Neben einigen privaten Lesezeichen sind da allerlei Links zu verschiedenen Testinstallationen meiner selbst und meinen Kollegen, ein paar HTML– und CSS-Nachschlagewerke und so weiter. In der Vergangenheit hatte ich dann meistens das Lesezeichen was ich gerade suchte im aktuellen Browser nicht zur Hand.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/01/xmarks-logo1.png" alt="Xmarks-Logo" title="Xmarks-Logo" width="105" height="122" class="alignright wp-image-3966 noshadow" /> Abhilfe schafft mir hier der Dienst <a href="http://www.xmarks.com/" title="Xmarks - Webseite">Xmarks</a>. Dort habe ich mir schnell einen Account registriert und die diversen Plugins in meinen Browsern installiert und mit dem Account verbunden. Natürlich kann Xmarks dabei nicht nur Bookmarks auf einem Computer synchronisieren, sondern auch über das Internet mehrere Rechner auf dem gleichen Stand halten.</p>
<p>Xmarks bietet für folgende Browser ein Plugin an, dass meine Lesezeichen untereinander synchronisiert:</p>
<ul>
<li>Firefox ab Version 3</li>
<li>Internet Explorer 7, 8, 9</li>
<li>Safari 4, 5</li>
<li>Chrome</li>
</ul>
<p>Eine praktische Lösung wie ich finde, die mir eine Menge Sucherei und Kopiererei erspart und meinen Arbeitsalltag ein wenig komfortabler macht.</p>
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		<item>
		<title>Webseiten im Internet Explorer unter Mac OS X testen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[internet explorer]]></category>
		<category><![CDATA[mac os x]]></category>
		<category><![CDATA[testumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[vm]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist das liebste Problem eines jeden Webentwicklers, der unter Mac OS X arbeitet: „Wie teste ich eigentlich meinen Kram jetzt gescheit unter Windows?“. Lange habe ich die verschiedensten Möglichkeiten, unter anderem diverse Webservices ausprobiert. Ich habe mich auch hier im Blog schon mehrmals mit dem Thema auseinander gesetzt. Zufrieden war ich dann allerdings nie. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/01/internet-explorer-9-windows-7-virtuelle-maschine.jpg" alt="Internet Explorer 9 unter Windows 7 in einer virtuellen Maschine" title="Internet Explorer 9 unter Windows 7 in einer virtuellen Maschine" width="700" height="449" class="aligncenter size-full wp-image-3933 noshadow" /></p>
<p>Es ist das liebste Problem eines jeden Webentwicklers, der unter Mac OS X arbeitet: „Wie teste ich eigentlich meinen Kram jetzt gescheit unter Windows?“. Lange habe ich die verschiedensten Möglichkeiten, unter anderem diverse Webservices ausprobiert. Ich habe mich auch hier im Blog schon mehrmals <a href="http://www.dertagundich.de/internet-explorer-6-unter-windows-vista-installieren/" title="Internet Explorer 6 unter Windows Vista installieren">mit dem Thema</a> <a href="http://www.dertagundich.de/der-internet-explorer-auf-dem-mac/" title="Der Internet Explorer auf dem Mac">auseinander gesetzt</a>. Zufrieden war ich dann allerdings nie. Abhilfe kommt dann tatsächlich aus dem Hause Microsoft selbst, wo man sich scheinbar des Problems bewusst ist.</p>
<p><span id="more-3932"></span></p>
<p>Im Download Center bei Microsoft kann man sich seit einiger Zeit bereits mit den <a href="http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?id=11575" title="Internet Explorer Application Compatibility VPC Images">Internet Explorer Application Compatibility VPC Images</a> verschiedene Windows Images herunterladen, die genau zu meinem (unserem) Zweck kostenlos bereitgestellt werden.</p>
<blockquote><p>In order to help web designers and web developers test their websites in older versions of Internet Explorer, we’ve provided the following VHD with Windows set up with the specified version of Internet Explorer. The images are patched with the latest security updates and are otherwise clean installs of the operating system with very few modifications.</p></blockquote>
<p>Folgende Downloads stehen zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Windows XP, Service Pack 3, mit Internet Explorer 6</li>
<li>Windows Vista, Service Pack 2, mit Internet Explorer 7</li>
<li>Windows 7, Service Pack 1, mit Internet Explorer 8</li>
<li>Windows 7, Service Pack 1, mit Internet Explorer 9 und einigen Tools</li>
</ul>
<p>Eigentlich für die Benutzung in Microsofts <em>Virtual PC</em> ausgelegt, lassen sich die Images allerdings auch zum Beispiel in <em><a href="https://www.virtualbox.org/" title="Virtual Box">Virtual Box</a></em>, einer kostenlosen virtuellen Maschine, die von Oracle gesponsort wird, ausführen. Da die Installation dann aber scheinbar nicht so ganz trivial ist (ich habe es nie selbst ausprobiert), hat sich ein Mensch namens „xdissent“ die Mühe gemacht und ein kleines Shellscript namens <strong><a href="https://github.com/xdissent/ievms" title="IEVMS">ievms</a></strong> zur Verfügung gestellt, mit dem man automatisch die Dateien bei Microsoft herunterladen, entpacken und in Virtual Box eintragen lassen kann.</p>
<p>So wird der Weg zum Glück sehr kurz:</p>
<ul>
<li><em><a href="https://www.virtualbox.org/" title="Virtual Box">Virtual Box</a></em> downloaden und installieren.</li>
<li><em><a href="https://github.com/xdissent/ievms" title="IEVMS">ievms</a></em> ausführen.</li>
<li>Virtuelle Maschinen starten und die „Gasterweiterungen“ installieren.</li>
<li>Glücklich sein.</li>
</ul>
<p>Download und Installation dauern eine Weile, ich habe das bisher immer über Nacht erledigen lassen. Man sollte übrigens schon einige Gigabyte an freiem Speicher auf seiner Festplatte haben. Eventuell muss man noch ein wenig an den Einstellungen der VM drehen, damit alles wirklich rund läuft. Um dämlichen Raubkopierern ein Schnippchen zu schlagen, lassen sich die Windows-Kopien nicht aktivieren. Alle 30 Tage muss man deshalb auf den „Clean“-Snapshot, der automatisch angelegt wird, zurücksetzen. Zwei Mal lässt sich das mit dem Kommandozeilenbefehl <code>slmgr –rearm</code> umgehen.</p>
<p>Ich bin mit dieser Lösung sehr zufrieden, die Performance meiner Testumgebung ist auf dem iMac hier mit einem 2.7 Ghz i5 und 4GB Arbeitsspeicher wirklich gut.</p>
<p>Nutzen hier noch mehr Menschen diese Lösung? Oder wie macht Ihr das?</p>
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		<title>Code Year - Ich lerne programmieren!</title>
		<link>http://www.dertagundich.de/code-year-ich-lerne-programmieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[code year]]></category>
		<category><![CDATA[javascript]]></category>
		<category><![CDATA[lektion]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Make your New Year’s resolution learning to code. Sign up on Code Year to get a new interactive programming lesson sent to you each week and you’ll be building apps and web sites before you know it. Als Ende letzten Jahres der Link zu Code Year herumging, war ich direkt angefixt, das Angebot klang sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/01/code-year.jpg" alt="Code Year" title="Code Year" width="700" height="119" class="size-full wp-image-3866" /></p>
<blockquote><p>Make your New Year’s resolution learning to code.<br />
Sign up on Code Year to get a new interactive programming lesson sent to you each week and you’ll be building apps and web sites before you know it.</p></blockquote>
<p>Als Ende letzten Jahres der Link zu <a href="http://codeyear.com/" title="Code Year">Code Year</a> herumging, war ich direkt angefixt, das Angebot klang sehr spannend und ich trug schnell meine Email-Adresse ein. Das taten scheinbar noch mehr als 320000 Leute mit mir zusammen.</p>
<p>Diese Woche kam nun die erste Email mit dem Link zu meiner ersten Lektion. Nachdem ich mir schnell einen Account auf der <a href="http://www.codecademy.com/" title="Codecademy">Codecademy-Seite</a> angelegt hatte, ging es dann auch direkt los. Als erstes lernen wir ein wenig Javascript.<br />
Da ich ja nicht ganz ohne <a href="http://www.dertagundich.de/ein-letztes-zeugnis/761/" title="Vorbildung">Vorbildung</a> an die Sache herangehe, war dieses Mal noch nichts Neues dabei: Ein wenig Variablen-Kram, ein bisschen <code>if</code> und die üblichen Schleifenkonstrukte. Ich hatte aber dennoch viel Spaß, die Lektionen abzuarbeiten. Oder vielleicht gerade deshalb?</p>
<p><span id="more-3865"></span></p>
<h3>Eine Lektion</h3>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/01/codecademy-lesson.jpg" alt="Eine Lektion" title="Eine Lektion" width="700" height="477" class="alignnone size-full wp-image-3876" /></p>
<p>In der linken Spalte der Seite werden immer kurze Erklärungstexte und Aufgaben dargestellt, die man dann in einem Editor in der rechten Spalte abarbeitet. Die Schritte sind jeweils sehr kurz, man kann direkt etwas machen und sieht ob man alles richtig verstanden hat. Die Lektionen erschienen mir dabei auch recht einsteigerfreundlich, vielleicht hat ja auch der ein oder andere Nicht-Computermensch Lust, sich weiterzubilden. Wenn man brav alles richtig macht, gibt es sogar schöne bunte Badges!<br />
Neben der eigentlichen Lektion gibt es dann noch eine Ergänzungs-Übung, in der man die neu gewonnenen Kenntnisse anwenden kann. Das scheint mir alles sehr durchdacht.</p>
<p>Ich mag das Konzept des <em>Code Year</em> und bin gespannt, was da noch so auf mich zu kommt. Selbst wenn ich nicht all zu viel Neues lernen sollte, so ist es doch eine gute Chance meine Kenntnisse zu vertiefen. Da jede Woche neue Lektionen in meinem Postfach landen, ist die Gefahr im Vergleich zu einem Fachbuch zum Beispiel auch nicht so groß, dass der Kram irgendwo in einer Ecke meines Regals landet und verstaubt.</p>
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		<title>Moom - Fenster unter Mac OS X komfortabel anordnen</title>
		<link>http://www.dertagundich.de/moom-fenster-unter-mac-os-x-komfortabel-anordnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[fenster]]></category>
		<category><![CDATA[mac os x]]></category>
		<category><![CDATA[moom]]></category>
		<category><![CDATA[verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage freundete ich mich unter Windows 7 mit einer schönen Funktion an: Wenn man ein Fenster an den linken oder rechten Bildschirmrand zieht, dann wird es dort angedockt und automatisch auf die halbe Bildschirmbreite verbreitert oder verkleinert. Das ist für mich besonders auf einem 27″-Display eine praktische Sache, weil man so schnell mal eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage freundete ich mich unter Windows 7 mit einer schönen Funktion an: Wenn man ein Fenster an den linken oder rechten Bildschirmrand zieht, dann wird es dort angedockt und automatisch auf die halbe Bildschirmbreite verbreitert oder verkleinert. Das ist für mich besonders auf einem 27″-Display eine praktische Sache, weil man so schnell mal eine Webseite und den dazugehörigen Code komfortabel nebeneinander hat.</p>
<p>Ein kurzer Rundruf bei meinem liebsten Microblogging-Dienst brachte mir dann auch für den Mac eine nette Auswahl an Programmen, die ähnliche Funktionalität bieten. <a href="http://marcgoertz.de/">Pro-Blogger Marc</a> empfahl mir wärmstens <em><a href="http://manytricks.com/moom/" title="Moom">Moom</a></em>, was tatsächlich dann das Tool meiner Wahl wurde und für 3,99€ <a href="http://itunes.apple.com/de/app/moom/id419330170?mt=12" title="Moom im Appstore">aus dem Appstore</a> auf meiner Festplatte landete.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2012/01/grid.png" alt="Moom mit Raster" title="Moom mit Raster" width="275" height="177" class="alignright wp-image-3858" />Moom bietet mir zwar nicht die eigentlich gewünschten sensitiven Bildschirmkanten, geht aber dafür noch einen Schritt weiter. Beim Überfahren des grünen Böppels in der Titelleiste eines Fensters wird ein kleines Fenster eingeblendet, das einige voreingestellte Fensterkonfigurationen anzeigt. Man kann ein Fenster also sehr einfach  zum Beispiel an den linken Fensterrand pinnen und es dabei die halbe Bildschirmbreite einnehmen lassen.<br />
In den Einstellungen lassen sich noch allerlei andere Dinge einstellen, die ich erst noch erkunden muss. Ich stellte mir das Programm vorerst so ein, dass es mir nebenstehende Konfiguration anzeigt. In dem Raster kann ich einfach ein paar Kästchen auswählen und mein aktuelles Fenster wird auf die entsprechende Bildschirmstelle gezoomt und verschoben.</p>
<p>Schon nach anderthalb Tagen kann ich mir die Arbeit ohne das kleine Werkzeug kaum noch vorstellen, es sei jedem mit einem großen Bildschirm ans Herz gelegt.</p>
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		<title>&quot;Martin, richte mir doch mal diesen Computer ein!&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 21:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[asus]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
		<category><![CDATA[einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[notebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Frau Muttern kaufte sich einen neuen Computer und weil ich ja was mit Computern mache, ist es nun an mir gewesen den richtig einzurichten. So saß ich dann vor dem ASUS K0M15CH3NUMM3R1 mit Windows 7 und war ein wenig gespannt was mich da so erwartet. Das Gerät Das Notebook hat irgendwas um die 500 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2011/12/asus.jpg" alt="Asus und Windows Home Premium" title="Asus und Windows Home Premium" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-3797" /></p>
<p>Frau Muttern kaufte sich einen neuen Computer und weil ich ja was mit Computern mache, ist es nun an mir gewesen den richtig einzurichten. So saß ich dann vor dem ASUS K0M15CH3NUMM3R<sup><a href="http://www.dertagundich.de/martin-richte-mir-doch-mal-diesen-computer-ein/#footnote_0_3783" id="identifier_0_3783" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="So eine Produktbezeichnung kann sich doch ernsthaft keiner merken.">1</a></sup> mit Windows 7 und war ein wenig gespannt was mich da so erwartet. </p>
<p><span id="more-3783"></span></p>
<h3>Das Gerät</h3>
<p>Das Notebook hat irgendwas um die 500 Euro gekostet und ist dafür sehr ordentlich verarbeitet. Es quietscht oder knarzt nichts und die Tastatur inklusive Numpad sagt mir auch sehr zu. Der 17″-Bildschirm mit Glossy-Display ist ordentlich hell und läuft mit einer Auflösung von 1600*900 Pixeln. Hardware-mäßig ist soweit also alles schon mal ok.</p>
<h3>Windows 7</h3>
<p>Besonders gespannt war ich auf Windows 7, denn außer zum Start von Internet Explorern habe ich schon länger kein Windows mehr Produktiv benutzt.</p>
<p>Die erste halbe Stunde war ich dann ziemlich angetan von dem System. Beim ersten Start wurden, ganz wie ich es von Mac OS kenne, Land und Benutzerdaten abgefragt und ein WLAN eingerichtet. Dann ist auch relativ schnell der Desktop da. Auch ansonsten gefällt mir Windows 7 ziemlich gut, einige Details sind sehr schön. An anderen Ecken kommt dann aber auch der alte Windows-Look immer wieder durch die moderne Oberfläche, was dann natürlich eher nicht so schön ist.<br />
Leider war ist auf dem Computer dann auch eine Menge Klimbim darauf verteilt, den offensichtlich kein Mensch braucht. Es wäre mir eine große Befriedigung, wenn ich mal einen neuen Computer vor mir hätte auf dem nicht aller möglicher Mist, vor allem in Form von Testversionen für irgendwelche Software, vorinstalliert rumfliegt den man mühsam wieder löschen muss. Im Direktvergleich zu Mac OS fehlt mir dann eher sowas wie iPhoto zum Beispiel.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2011/12/updates.jpg" alt="Martin verzweifelt vor den Updates" title="Martin verzweifelt vor den Updates" width="700" height="700" class="alignnone size-full wp-image-3788" /></p>
<p>Die anschließende Download-Orgie hat mich dann noch weniger begeistert. Fast zwei Stunden lang lud und installierte der Computer Windows-Updates. Wäre mir das vorher bewusst gewesen, hätte ich meinen Mittagsschlaf mal währenddessen gehalten. Anschließend ging alles ganz schnell. Firefox, Thunderbird, Skype, OpenOffice und was man sonst noch so braucht, waren dann schnell und unproblematisch installiert.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Insgesamt gefällt mir Windows 7 wesentlich besser als seine Vorgänger. Andererseits geht es mir auch gewaltig auf die Nerven. Vor allem die bunt durcheinander gemischten Popups und Einstellungswidgets, Softwareregistrierungs-Aufforderungen und und und. In den Systemeinstellungen finde ich mich auch nicht sonderlich gut zurecht, was sicherlich aber auch unter den Punkt „Erfahrung“ fällt.<br />
Ich glaube Windows 7 kann, wenn es eingerichtet ist, sicherlich ein schönes und funktionierendes Betriebssystem sein. Das Einrichten des Systems ist aber eher nervig. </p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_3783" class="footnote">So eine Produktbezeichnung kann sich doch ernsthaft keiner merken.</li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Finder-Erweiterung TotalFinder</title>
		<link>http://www.dertagundich.de/finder-erweiterung-totalfinder-mit-gewinnspiel/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 12:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
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		<description><![CDATA[Über den in Mac OS X eingebauten Finder kann ich eigentlich gar nicht meckern, er verrichtet seine Aufgabe schon recht ok. Ein paar Dinge haben mir allerdings schon gefehlt. Da springt TotalFinder in die Bresche: Das Tool erweitert den Finder um einige interessante Funktionen. Dazu gehört zum Beispiel die Möglichkeit in einem Finder-Fenster Tabs anzulegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den in Mac OS X eingebauten Finder kann ich eigentlich gar nicht meckern, er verrichtet seine Aufgabe schon recht ok. Ein paar Dinge haben mir allerdings schon gefehlt. Da springt <a href="http://totalfinder.binaryage.com/">TotalFinder</a> in die Bresche: Das Tool erweitert den Finder um einige interessante Funktionen.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2010/12/finder-totalfinder.jpg" alt="Mein Finder mit der TotalFinder-Erweiterung" title="Mein Finder mit der TotalFinder-Erweiterung" width="700" height="340" class="alignnone size-full wp-image-2997" /></p>
<p>Dazu gehört zum Beispiel die Möglichkeit in einem Finder-Fenster Tabs anzulegen, Ordner in der Listenansicht vor den Dateien anzuzeigen, eine „Ausschneiden und Einfügen“-Funktion auch auf Dateiebene, die Anzeige von (eigentlich versteckten) Systemdateien, die zweispaltige Darstellung von Finderfenstern oder das Erstellen von .DS_Store-Dateien unterbinden. Alle Funktionen werden in der <a href="http://totalfinder.binaryage.com/documentation">Dokumentation</a> beschrieben.</p>
<p>Alles in allem also viele Kleinigkeiten ohne die ich bisher auch gut auskam, an die man sich aber schnell gewöhnt. TotalFinder kostet normalerweise 15$, aktuell bekommt man <a href="https://www.mupromo.com/deal/1377/totalfinder/">bei MacUpdate</a> 25% Rabatt.<br />
Eine Lizenz hat mir der Entwickler auch hier zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Um in den Lostopf zu kommen, hinterlasst doch bitte einen Kommentar unter diesem Beitrag, in dem ihr ein Feature nennt dass ihr noch beim Finder vermisst. Am 15. Dezember lose ich das dann so nach dem Zufallsprinzip aus.</p>
<p><strong>Update:</strong> <a href="http://www.random.org/">random.org</a> war so nett mir eine Gewinnerzahl auszuspucken. Es ist die Nummer 9 und damit hat Christoph gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, die Mail mit der Lizenz geht gleich raus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Support via Twitter? Vielleicht besser nicht.</title>
		<link>http://www.dertagundich.de/support-via-twitter-vielleicht-besser-nicht/</link>
		<comments>http://www.dertagundich.de/support-via-twitter-vielleicht-besser-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 09:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[support]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag Abend sitze ich im ICE in Richtung Mainz. Das Netz von T-Mobile ist unglaublich schlecht und mein mobiles Endgerät springt dauernd zwischen vier Balken 3G, keine Datenverbindung und fieser Weise auch kein Netz. Schon ein wenig gefrustet will ich dem Hotspot im Zug mal eine weitere Chance geben. Eigentlich bezahle ich ja mit meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2010/11/twitter-telekom.jpg" alt="Ich twittere mit der Telekom" title="Ich twittere mit der Telekom" width="700" height="391" class="alignnone size-full wp-image-2852" /></p>
<p>Freitag Abend sitze ich im ICE in Richtung Mainz. Das Netz von T-Mobile ist unglaublich schlecht und mein mobiles Endgerät springt dauernd zwischen <em>vier Balken 3G</em>, <em>keine Datenverbindung</em> und fieser Weise auch <em>kein Netz</em>. Schon ein wenig gefrustet will ich dem Hotspot im Zug mal eine weitere Chance geben. Eigentlich bezahle ich ja mit meinem Vertrag auch für den mit, habe sogar die Zugangsdaten im Kopf und konnte mich dennoch noch nie verbinden. Natürlich klappte das auch dieses Mal nicht. Nachdem ich die zweite „Klicken sie hier zum Anmelden“-Seite hinter mir hatte und eigentlich das Formular kommen sollte, passierte nichts. So richtig nichts, im Sinne von „die Seite lud nicht“.<br />
Obige Zwitschernachricht schickte ich dazu ab, Frust bei anderen Menschen auslassen ist immer das Beste. Spaßeshalber erwähnte ich mal den Support-Account der Telekom um auf mein Problem aufmerksam zu machen. Viel erwartet habe ich nicht und diesbezüglich dann auch nicht enttäuscht. Eine Antwort bekam ich nämlich Montag. Und damit sind wir bei meinem Problem.</p>
<p>Als Dienstleister, der eine Supportmöglichkeit bei Twitter anbietet, sollte ich dann auch dafür Sorge tragen das entsprechend viele Mitarbeiter dieses Echtzeit-Medium überwachen und supporten. Mehr zweieinhalb Tage nach einer Fragestellung eine Antwort zu bekommen ist (da ja ein Wochenende dazwischenliegt) für einen Email-Support akzeptabel. Beim Twitterdings hätte ich gern nach spätestens fünfzehn Minuten eine Antwort. Wie lange denken die denn, dass ich Zug fahre? Und überhaupt: In 140 Zeichen eine gescheite Fehlerbeschreibung unterzubringen ist glaube ich kaum möglich. Zusammen genommen halte ich Twitter für keinen Kanal, mit dem man dem Nutzer wirklich helfen kann. Nicht umsonst wird in den meisten Fällen dann per Mail oder Hotline weitergeholfen.</p>
<p>Übrigens: Es ist total cool, mir <a href="http://twitter.com/schneyra">bei diesem Twitterding</a> zu folgen und so.</p>
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		<title>Unter Mac OS X Screenshots von ganzen Seiten erstellen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 09:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Tage brauchte ich Screenshots und Ausdrucke einer kompletten Internetseite. Manchmal ist es ja doch ganz praktisch, wenn man sich mal das große Ganze anschauen kann. Da es NetFixer anscheinend nicht mehr gibt und ich selbst zu faul war selbst Google zu bemühen, habe ich also mal bei Twitter rundgefragt und mir ein paar Empfehlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage brauchte ich Screenshots und Ausdrucke einer kompletten Internetseite. Manchmal ist es ja doch ganz praktisch, wenn man sich mal das große Ganze anschauen kann. Da es NetFixer anscheinend nicht mehr gibt <del datetime="2010-10-20T09:05:08+00:00">und ich selbst zu faul war selbst Google zu bemühen</del>, habe ich also mal bei Twitter rundgefragt und mir ein paar Empfehlungen zukommen lassen. Hier eine Zusammenstellung der Programme die ich genannt bekam.</p>
<h3>LittleSnapper</h3>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2010/10/screenshot-littlesnapper.jpg" alt="Screenshot von LittleSnapper" title="Screenshot von LittleSnapper" width="700" height="428" class="alignnone size-full wp-image-2805" /></p>
<p>Das Programm <a href="http://www.realmacsoftware.com/littlesnapper/">LittleSnapper</a> ist nicht nur ein Screenshot-Tool, sondern gleich eine ganze Screenshot-Verwaltung. Für mich vielleicht ein wenig overkill, aber dennoch aufgrund der hübschen Aufmachung mein Favorit. Mit Hilfe des integrierten Browsers (erreichbar über das kleine Kompass-Icon in der Fussleiste des Programms) lassen sich Seiten öffnen und dann ganz oder auch nur Ausschnittweise abfotografieren.<br />
Aus irgend einem Bundle habe ich vermutlich auch noch eine Lizenz für das 29,21€ teure Programm.</p>
<p><span id="more-2802"></span></p>
<h3>Paparazzi</h3>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2010/10/screenshot-paparazzi.jpg" alt="Screenshot Paparazzi" title="Screenshot Paparazzi" width="700" height="391" class="alignnone size-full wp-image-2808" /></p>
<p><a href="http://derailer.org/paparazzi/">Paparazzi</a> scheint leider nicht mehr weiterentwickelt zu werden, habe ich aber noch als sehr zuverlässig in Erinnerung. Es benutzt genau wie LittleSnapper die Webkit-Engine zum Erstellen der Screenshots und ist noch dazu kostenlos.</p>
<h3>Firefox-Plugins</h3>
<p>Für Mozillas Firefox gibt es dann anscheinend eine recht <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/search/?q=screenshot">große Auswahl an Screenshot-Plugins</a>. Da ich Firefox nur zum Testen von Webseiten benutze kenne ich mich hier allerdings gar nicht aus. Empfohlen bekam ich aber unter anderem <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/10367/">Pearl Crescent Page Saver Basic</a> und <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1146/">Screengrab</a>. Letzteres scheint auch Seiten zu sichern, die mit einem Passwort geschützt sind und dementsprechend gerne Probleme machen.</p>
<p>Weitere Tipps und Empfehlungen? Dafür gibt es die Kommentarfunktion hier! Ich bedanke mich bei den Tippgebern <a href="http://twitter.com/poolie">Alexander</a>, <a href="http://twitter.com/lemontonic21">Christiane</a> und <a href="http://twitter.com/The_Smoking_GNU">Michael</a>.</p>
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		<title>Minecraft</title>
		<link>http://www.dertagundich.de/minecraft/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 10:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[kult]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus der Kategorie „Dinge die mich vor den Bildschirm fesseln“: Minecraft, ein sogenanntes „Sandbox“-Spiel. Es läuft überall dort wo es Java gibt, also sowohl unter Windows als auch Mac OS X oder im Browser. Die Grafik ist ein wenig ungewöhnlich minimalistisch gehalten, erzeugt aber ihre ganz eigene Stimmung. Obwohl es aktuell nur als Alpha-Version vorliegt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2010/10/minecraft.jpg" alt="Meine Bude in Minecraft" title="Meine Bude in Minecraft" width="700" height="393" class="alignnone size-full wp-image-2796" /></p>
<p>Aus der Kategorie „Dinge die mich vor den Bildschirm fesseln“: <a href="http://minecraft.net/">Minecraft</a>, ein sogenanntes „Sandbox“-Spiel. Es läuft überall dort wo es Java gibt, also sowohl unter Windows als auch Mac OS X oder im Browser. Die Grafik ist ein wenig ungewöhnlich minimalistisch gehalten, erzeugt aber ihre ganz eigene Stimmung.<br />
Obwohl es aktuell nur als Alpha-Version vorliegt, verkauft es sich schon richtig gut und wird stetig weiterentwickelt. Wer in der nächsten Zeit irgend etwas vor hat, sollte diesen Beitrag vielleicht nicht lesen. Gerade für alle Menschen, die früher ähnlich gerne mit Lego gespielt haben wie ich, könnte das wirklich zeitraubend werden.</p>
<p><span id="more-2770"></span></p>
<h3>Worum geht es?</h3>
<blockquote><p>Minecraft is a game about placing blocks while running from skeletons. Or something like that…</p></blockquote>
<p>Eigentlich ist das schon ganz passend zusammengefasst. Der Spieler landet zu Beginn in einer zufallsgenerierten Landschaft und muss von nun an überleben. Das ist das Ziel des Spieles. Während die Landschaft tagsüber nämlich in strahlendem Sonnenschein wirklich hübsch aussieht und von Kühen, Schafen, Enten und Schweinen bevölkert wird, ist es nachts schon ein wenig gefährlicher: Dann tauchen nämlich dicke Spinnen, Zombies, Pfeile schießende Skelette und explodierende Viecher auf. Und damit fängt der Spaß dann auch an.</p>
<p>Um zu überleben kann man dann die Landschaft nach seinen eigenen Wünschen umgestalten. Es gibt verschiedene Gelände– und Ressourcen-Typen, die man mit Hilfe einer Werkbank oder eines Ofens auch umwandeln und kombinieren kann. So fälle ich mir zum Beispiel einen Baum, mache aus dem Holz zuerst Bretter und dann Stöcke, um diese dann mit Kohle kombiniert in eine Fackel zu verwandeln. Auf ähnliche Art und Weise baut man auch Leitern und Werkzeuge. Mit diesen geht dann vieles schneller und man kommt gut voran beim Bau des ersten eigenen Hauses. Das ist nämlich der einzige Schutz vor den schon erwähnten fiesen Kreaturen.<br />
Anschließend geht es dann tiefer: Um an den richtig coolen Kram ranzukommen, muss man nämlich in den Untergrund gehen und ein Bergwerk bauen. Hier lauern dann wieder andere Gefahren, aber ich will nicht zu viel verraten.</p>
<p>Neben den eher einfachen Werkzeugen gibt es auch noch Dynamit und dann auch noch die Möglichkeit ein Schienensystem zu bauen oder mit Hilfe von Schaltern und Leitungen andere kluge Dinge zu basteln. Unten findet sich dafür ein recht schönes Anwendungsbeispiel.</p>
<p>Jedenfalls macht das Spiel eine Menge Spaß und man vergisst ganz schnell auch mal die Zeit während man sein Haus zur Burg umbaut oder sich in seiner Mine von einer Ressource zur nächsten klopft. Einen Multiplayer-Modus gibt es wohl auch, ich würde mich sehr freuen wenn mich mal jemand kontaktieren würde mit dem ich den ausprobieren kann.</p>
<h3>Verrückte Menschen</h3>
<p>Sehr schnell hat sich rund um das Spiel, obwohl es noch im Alpha-Stadium ist, eine große Fangemeinde gebildet. Da gibt es dann zum Beispiel einen Menschen, der ein funktionierendes 16-bittiges Rechenwerk nachgebaut hat.</p>
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/LGkkyKZVzug?autohide=1" width="960" height="540">
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=LGkkyKZVzug&amp;hd=1" title="Video bei YouTube ansehen"><img src="http://img.youtube.com/vi/LGkkyKZVzug/sddefault.jpg" border="0" alt="Video bei YouTube ansehen" /></a>
</iframe>
<p>Andere gehen hin und bauen Raumschiff Enterprise inklusive dem Interieur nach.</p>
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/58oP0WJn3BM?autohide=1" width="960" height="540">
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=58oP0WJn3BM&amp;hd=1" title="Video bei YouTube ansehen"><img src="http://img.youtube.com/vi/58oP0WJn3BM/sddefault.jpg" border="0" alt="Video bei YouTube ansehen" /></a>
</iframe>
<p>Hier hat jemand eine Schienenbahn gebaut. Die Fahrt dauert in Echt rund 30 Minuten, hier verkürzt auf etwa drei.</p>
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/asImTDkPWKA?autohide=1" width="960" height="540">
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=asImTDkPWKA&amp;hd=1" title="Video bei YouTube ansehen"><img src="http://img.youtube.com/vi/asImTDkPWKA/sddefault.jpg" border="0" alt="Video bei YouTube ansehen" /></a>
</iframe>
<p>Man kann sich stundenlang bei YouTube verdulden. Es gibt anscheinend eine Menge Menschen die zu viel Zeit haben. Geradezu mies verlief im Vergleich dazu mein Versuch, die <a href="http://www.felsenkirche-oberstein.de/">Idar-Obersteiner Felsenkirche</a> nachzubauen. Nach einer guten Stunde gab ich schon auf.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2010/10/felsenkirche.jpg" alt="Minecraft - Felsenkirche" title="Minecraft - Felsenkirche" width="700" height="393" class="alignnone size-full wp-image-2791" /></p>
<h3>Sonstwo im Internet</h3>
<p>Neben verrückten Konstruktionen findet man im Internet auch eine Menge nützlicher Dinge. Während ich spiele habe ich normalerweise immer das <a href="http://www.minecraftwiki.net/">Minecraft-Wiki</a> offen, da ich dort ganz schnell mal ein „Rezept“ für die Umwandlung nachschauen kann.</p>
<p>Ganz großartig finde ich auch den <a href="http://moarminecraft.net/">Moar Minecraft Kartenrenderer</a>. Hier kann man seine eigenen Karten hochladen und die Seite stellt sie dann in bester Google Maps-Manier dar. Das stöbern in den Archiven dort lohnt sich.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2010/10/minecraft-karte.jpg" alt="Eine Minecraft-Welt" title="Eine Minecraft-Welt" width="700" height="258" class="alignnone size-full wp-image-2784" /></p>
<p>Weitere Links gibt es auf der <a href="http://minecraft.net/community.jsp">Community-Seite</a> von Minecraft.</p>
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		<title>Nummer 7</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
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		<category><![CDATA[dertagundich]]></category>
		<category><![CDATA[theme]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe gerade mal auf „Theme aktivieren“ geklickt. Es ist bestimmt noch nicht ganz fertig, aber es darf benutzt werden: Das siebte Theme für dieses feine Blogding hier. Ungewöhnlich lange habe ich dieses Mal daran herumgeschraubt, umgeworfen und verbessert. Ich habe viel probiert und verschiedene Techniken angewandt, zum Beispiel werden fast alle Grafiken nun als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade mal auf „Theme aktivieren“ geklickt. Es ist bestimmt noch nicht ganz fertig, aber es darf benutzt werden: Das siebte Theme für dieses feine Blogding hier. Ungewöhnlich lange habe ich dieses Mal daran herumgeschraubt, umgeworfen und verbessert.</p>
<p><img src="http://www.dertagundich.de/wp-content/uploads/2010/09/screenshot-dertagundich-version-sieben.jpg" alt="" title="Version Sieben" width="700" height="491" class="alignnone size-full wp-image-2617" /></p>
<p>Ich habe viel probiert und verschiedene Techniken angewandt, zum Beispiel werden fast alle Grafiken nun als <a href="http://www.webkrauts.de/2007/10/20/hovereffekte-mit-css-sprites/">CSS-Sprite</a> geladen. Ich las viel über die Optimierung von Blogs: Wie man Ladezeiten und HTTP-Zugriffe verringert und so weiter und so fort. In der <a href="http://www.dertagundich.de/kategorie/linkeria/">Linkeria</a> gab es da einige Empfehlungen.</p>
<p>Und jetzt schauen wir uns mal an, wie das Theme so in der Öffentlichkeit ankommt. Ich habe viele Funktionen bewusst weggelassen und bin gespannt, ob überhaupt etwas vermisst wird. Entsprechende Vermisstenanzeigen dürfen in den Kommentaren aufgegeben werden. Zwischendrin werde ich sicherlich noch ein wenig schrauben und mich vielleicht auch den Besucherwünschen ein wenig anpassen — das macht man ja heutzutage so.</p>
<p>Vernünftige Menschen benutzen übrigens einen Browser mit Webkit-Engine. <a href="http://www.google.com/chrome/intl/de/landing_mac.html?hl=de&#038;hl=de">Chrome</a> oder <a href="http://www.apple.com/de/safari/">Safari</a> zum Beispiel. <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox</a> geht auch. Für den Internet Explorer werde ich wohl noch ein angepasstes Stylesheet einbinden müssen.</p>
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