der tag und ich

Dropbox

Irgend­wann letz­tes Jahr konnte ich nicht so recht an mich hal­ten und musste mir unbe­dingt einen MobileMe-Account zule­gen. Nun stellte sich so ein wenig her­aus, dass ich den eigent­lich über­haupt nicht brau­che. Der ein­zi­gen Dienst den ich wirk­lich benutze ist die iDisk, der vir­tu­elle Spei­cher­platz den man von Apple zur Ver­fü­gung gestellt bekommt. Lei­der ist der Dienst unglaub­lich lang­sam, so dass mir das nicht so recht Spaß macht.

Eine Alter­na­tive zur iDisk ist Drop­box1. Den Dienst hatte ich vor­her immer benutzt und nun bin ich gerade wie­der zurück­ge­wech­selt und meine Daten aus der iDisk in den Dropbox-Ordner kopiert. Nun bin ich gerade ein wenig begeis­tert, wie schnell das doch alles gehen kann.

Stan­dard­mä­ßig bie­tet einem Drop­box zwei Giga­byte Online-Speicher, man kann aller­dings bis zu 100GB kau­fen. Den Cli­ent für Drop­box gibt es für Win­dows, MacOS X und Linux und es las­sen sich alle belie­bi­gen Arten von Dateien auf ver­schie­de­nen Rech­nern syn­chron hal­ten. Ich habe so zum Bei­spiel sei­ner­zeit meine Diplom­ar­beit noch ein­mal zusätz­lich gesi­chert.
Inter­es­sant ist auch die Mög­lich­keit, Ord­ner frei­zu­ge­ben — ent­we­der expli­zit an andere Dropbox-Nutzer oder völ­lig frei. So las­sen sich per Webober­flä­che schnell Dateien tau­schen.
Außer­dem finde ich es ziem­lich gut, dass man auch eine Datei­wie­der­her­stel­lung ein­ge­baut hat. Beim kos­ten­lo­sen Account kann man bis zu 30 Tage lang alle gelösch­ten Dateien wie­der­be­kom­men. Im bezahl­ten Account ist das dann unbe­grenzt möglich.

Dann gibt es da auch noch eine Menge mehr, unter ande­rem natür­lich eine iPhone-App um die Dateien auch mobil auf­zu­ru­fen.
Wer jetzt neu­gie­rig gewor­den ist, sollte sich die kom­plette Feature-Liste auf der Dropbox-Webseite2 mal anschauen. Ich würde mich freuen wenn sich ein paar Men­schen über meine Links in die­sem Ein­trag regis­trie­ren wür­den, dann bekomme ich ein klein wenig mehr Spei­cher für den Dienst. Davon abge­se­hen hat man auch als Nut­zer des Referral-Links was davon: Man bekommt näm­lich eben­falls 250MB Spei­cher extra!

  1. Affiliate-Link. Ihr regis­triert euch und ich bekomme ein wenig mehr Spei­cher­platz. Das wäre nett. []
  2. Affiliate-Link. Ihr regis­triert euch und ich bekomme ein wenig mehr Spei­cher­platz. Das wäre nett. []

Datenschutz und Kram

Vater Staat macht es einem nicht ein­fach: Eigent­lich möchte ich hier nur ein paar Sachen ins Inter­netz stel­len. Ich möchte mich dar­über freuen wenn andere Dinge die ich mache oder gut finde auch gut fin­den. Das kos­tet mich ein paar Euros im Monat, macht aber haupt­säch­lich eine Menge Spaß, gerade wenn ich sol­che Dis­kus­sio­nen lese. Weni­ger Spaß habe ich dann, wenn ich mir andere Gedan­ken­gänge durchlese.

Denn natür­lich bin ich dabei nicht nur ein wenig neu­gie­rig und möchte wis­sen, woher die Besu­cher denn so kom­men, was sie hier­her ver­schlägt und ob es ihnen hier gefällt. Damit sind wir dann auch beim Thema, denn dazu gibt es aller­lei Tools. Eines der belieb­tes­ten ist sicher­lich Google Ana­lytics, dass ich bis vor gerade hier ein­setzte. Bei Google hat man ganze Arbeit geleis­tet, ein tol­les Tool auf die Beine gestellt und es war mir immer mög­lich eine schöne Über­sicht über meine Besu­cher zu erhal­ten.
Den gro­ßen Rah­men des Gan­zen zu ver­ste­hen fällt mir schwer, aber es ist wohl so, dass es aus irgend einem Grund böse ist die IP-Adresse sei­ner Benut­zer zu spei­chern. Als könnte ich mit der was anfan­gen. Ich habe das Gefühl, das hier wie­der ein­mal Men­schen Ent­schei­dun­gen getrof­fen haben, die das Netz nicht ver­stan­den haben. Dar­über möchte ich mich eigent­lich schon gar nicht mehr auf­re­gen. Es nervt ein­fach nur.

Jeden­falls habe ich für diese Seite nun Google Ana­lytics mal deak­ti­viert. Die Geschichte hier soll Spaß machen und nicht damit enden, dass ich die Rech­nung irgend eines Anwal­tes bezah­len darf. Das mag viel­leicht ein wenig vor­ei­lig sein, denn wie es denn nun genau ist weiß auch kei­ner. Allen voran der Gesetz­ge­ber.
Ich bin da lie­ber vor­sich­tig. Im Hin­ter­grund zählt jetzt noch Sem­mel­statz mit. Das spei­chert IP-Adressen anony­mi­siert und sollte damit keine „Gefahr“ für Recht und Ord­nung bedeu­ten. Außer­dem noch die WordPress-Stats. Mal schauen ob ich die auch abschal­ten muss/kann/sollte. Piwik soll wohl eine gute Alter­na­tive zu Google Ana­lytics sein, da muss ich mich mal schlau machen.

Was bleibt: Ein wenig fader Beige­schmack. Daten­schutz schön und gut, aber wird hier der Krieg nicht übertrieben?

Originalbilder

Ein­fach nur rum­lie­gen ist nichts für mich. Mit mei­ner Man­del­ent­zün­dung und den Magen­pro­ble­men heute bin ich zwar für nichts zu gebrau­chen und eigent­lich sind die Aben­teuer Sher­lock Hol­mes auch in Buch­form span­nend, aber irgend­wann wurde es auf dem Sofa dann doch zu lang­wei­lig. So habe ich dann mal ein wenig in mei­ner iPhoto-Bibliothek auf­ge­räumt. Außer­dem kopierte ich den Ord­ner „Ori­gi­nals“ aus dem Paket „iPhoto Library“ in mei­nem Bil­der­ord­ner sicher­heits­hal­ber mal an eine andere Stelle. iPhoto spei­chert dort die Ori­gi­nal­bil­der nach dem Import aus der Kamera. Die bear­bei­te­ten Bil­der wer­den dann an einer ande­ren Stelle gesichert.

Die Ori­gi­nal­bil­der aus der Kamera werde ich mir dann noch ein­mal durch­schauen. Mit Light­room habe ich, wie ich ja schon öfter schrieb, viel mehr Mög­lich­kei­ten in der Ent­wick­lung. Viel­leicht finde ich so noch das ein oder andere Bild, aus dem man was machen kann.

Obi­ges Bild ist bestimmt dem ein oder ande­ren schon bekannt. Ich habe es vor eini­ger Zeit schon mal hier vor­ge­stellt und mir heute mit­tag noch ein­mal vor­ge­nom­men. Das Ergeb­nis sieht man nun oben. Im Ver­gleich dazu nach dem Klick die ursprüng­li­che Bear­bei­tung und das Originalbild.

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sIFR leicht gemacht

Es ist schon eine Weile her, dass ich mir Gedan­ken um die Ein­bin­dung von alter­na­ti­ven Schrif­ten Gedan­ken gemacht habe. Heute fand ich dann auch mal die Zeit, mich näher mit den Mög­lich­kei­ten aus­ein­an­der zu set­zen und nahm mir eine Test­seite vor, auf der ich per sIFR die Schrif­ten erset­zen wollte. Auf Anhieb liest sich die Anlei­tung dazu rela­tiv kom­pli­ziert, eigent­lich geht das aber in weni­gen ein­fa­chen Schrit­ten. Mehr dazu nach dem Klick.

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Spam-Versuch [Nachtrag]

Die­ser Tage erhielt ich einen Kom­men­tar auf mei­nen Ein­trag mit dem mys­te­riö­sen Ikea-Tisch:

Das liest sich doch ganz nett und erst freute ich mich auch, dass wohl ein Frem­der auf diese Seite gefun­den hat und sich anschei­nend für mein Geschreib­sel inter­es­siert. Dann sah ich, dass der Kom­men­tar von jeman­dem namens „Flüge“ abge­ge­ben wurde. Seine Web­seite ist dann auch pas­sen­der Weise eine, auf der man Bil­lig­flüge aller Art buchen kann. Ein kla­rer Fall von manu­el­lem Spam.

Irgend ein Mensch hat sich also die Mühe gemacht, erst mein Blog zu fin­den, dann den Bei­trag zu lesen und dann auch noch einen pas­sen­den Kom­men­tar dazu zu schrei­ben. Das klingt nach Arbeit! Und weil mich das inter­es­siert, schrub ich gerade mal eine Email an die zum Kom­men­tar abge­ge­bene Email-Adresse. Mal schauen ob man mir ein paar Fra­gen zum Geschäft beant­wor­ten mag. Ich befürchte aber fast, da wird keine Ant­wort kommen.

Übri­gens: Nordby ist ein Küchentisch.

Nach­trag: Wie es fast zu erwar­ten war, kam die Email mit dem Hin­weis „Emp­fän­ger unbe­kannt“ zurück. Sehr schade! Mich hätte es wirk­lich inter­es­siert, wer da hin­ter dem Com­pu­ter sitzt, wie viel Arbeit dahin­ter steckt und wie es mit dem Ver­dienst aus­sieht. Ich tippe ein wenig auf einen Stu­den­ten, der eine Liste mit Blogs vor sich hat die nicht das „nofollow“-Attribut in den Kom­men­ta­ren set­zen. Unse­riöse Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rer (SEOs) ver­su­chen damit, die Gewich­tung ihrer Web­sei­ten bei Such­ma­schi­nen zu verbessern.

Plugin? Pah! - Ein Tutorial

Da fragte mich der Andi die­ser Tage doch, mit wel­chem Plu­gin ich denn die Schlag­worte und ver­wand­ten Ein­träge unter einem Ein­trag hier aus– und ein­blen­den lasse. Plu­gin? Pah! Natür­lich habe ich da selbst ein wenig Hand ange­legt. So sieht das übri­gens aus­ge­klappt aus, zum Bei­spiel unter dem vori­gen Bei­trag1:

Nach­dem ich eine kurze Weile belei­digt war, erklärte ich die nähe­ren Umstände und dass man nicht immer alles per Plu­gin lösen muss. Dar­auf­hin wurde ich als „Pro­gram­mie­rer“ beschimpft. Wie­der war ich für kurze Zeit belei­digt. Anschlie­ßend kam dann meine Gut­her­zig­keit doch wie­der durch und so ver­sprach ich dann, mal zu erklä­ren wie man so was selbst baut. Eigent­lich ist das näm­lich nicht schwer. Und das gibt es dann nach dem Klick.

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  1. Ver­wir­rend übri­gens, einen Screen­shot in Ori­gi­nal­größe in den Ein­trag ein­zu­blen­den. Ich will da dau­ernd drauf­kli­cken. []

Relative Zeitangaben in WordPress

Aktua­li­sie­rung: Damit das alles mehr Sinn macht, habe ich noch ein „über“ in das erste if eingebaut.

Kleine Bas­te­lei in der Mit­tags­pause: Über den Kom­men­ta­ren wird jetzt nicht mehr das Datum des Kom­men­tars ange­zeigt, son­dern wie lange er schon dort steht. Das finde ich sehr viel hüb­scher als die nor­male Zeitangabe.

Nur ein klein wenig musste ich rum­su­chen, bis ich eine Lösung für Word­Press gefun­den hatte. Im Nine­days Blog erklärt Terri Ann wie es geht und was der PHP-Code genau macht.

Da ich schon sehr viel Wert dar­auf lege das hier alles auf deutsch ist, über­setzte ich die weni­gen Texte schnell. Außer­dem habe ich das Skript so ange­passt, dass es statt vor 1 Minute nun vor einer Minute aus­gibt. Dazu habe ich in jede if-Abfrage noch ein wei­te­res „if“ ein­ge­baut, das die Zahl 1 durch einen Text ersetzt. Das sieht in mei­nen Augen bes­ser aus. Den von mir ver­wen­de­ten Code gibt es nach dem Klick.

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Angry Birds auf dem iPhone

Viele Spiele habe ich nicht auf mei­nem iPhone. Viele sagen mir ein­fach nicht zu, wer­den schnell lang­wei­lig oder sind mir zu teuer. Eines hat mich aller­dings die­ser Tage wirk­lich begeis­tert: Angry Birds.

Grüne Schweine (WTF?) haben die Eier der Vögel gestoh­len. Die sind dem­ent­spre­chend nun sauer und wol­len sie sich mit Gewalt wie­der zurück­ho­len. Dazu nei­gen die Vögel näm­lich: Gewalt. Im Spiel selbst wer­den dann die Vögel mit Hilfe einer Schleu­der auf die „Burg“ der Schweine geschos­sen. Die ein­zel­nen Vögel haben Spe­zi­al­fä­hig­kei­ten wie etwa eine immense Beschleu­ni­gung, die man auch ein­set­zen sollte. Durch die unter­schied­li­chen Kon­struk­tio­nen in denen sich die fei­gen Schweine ver­ste­cken, sind die Level trotz des recht ein­fa­chen Spiel­prin­zips immer wie­der herausfordernd.

Die Lite-Version1 hatte ich sehr schnell durch­ge­spielt, sie hat aber auch nur sechs Level. Die Voll­ver­sion2 lädt nun gerade. Im Moment kos­tet sie 79 Cent.

  1. iTunes-Link []
  2. iTunes-Link []