der tag und ich

Installationsanleitung: Open Transport Tycoon

Ges­tern schon in der Lin­ke­ria ange­kün­digt, habe ich mich ein wenig mit dem Open Source-Spiel Open Trans­port Tycoon beschäf­tigt. Ganz so ein­fach war es nicht, dass Spiel rich­tig zum Lau­fen zu bekommen.

Die Pro­gram­mie­rer bie­ten im Wesent­li­chen näm­lich nur eine Lauf­zeit­um­ge­bung für das Spiel, eigent­lich soll man auf die Gra­fik­da­teien des Ori­gi­nal­spiels zurück­grei­fen. Schade wenn man die nicht hat, denn das Spiel macht eine Menge Spaß, läuft flüs­sig und sieht hübsch aus1.

Aber es gibt Abhilfe. Mit OpenGFX und OpenSFX stel­len einige flei­ßige Men­schen näm­lich auch freie Gra­fi­ken und Sounds zur Ver­fü­gung, die das Spiel komplettieren.

Die Instal­la­ti­ons­an­lei­tun­gen lesen sich alle ein wenig auf­wän­dig. Dabei ist es eigent­lich gar nicht schwer, wenn man mal durch­ge­blickt hat. Hier die ein­zel­nen Schritte für die Instal­la­tion unter MacOS X.

  • Als ers­tes läd man sich die aktu­ells­ten Relea­ses von Open Trans­port Tycoon, OpenGFX und OpenSFX herunter.
  • Im Ord­ner des Haupt­spiels legt man dann einen Ord­ner namens „data“ an. Dort wer­den die Dateien aus den bei­den ande­ren Down­loads abgelegt.
  • Anschlie­ßend muss man noch eine leere Datei mit dem Namen „sample.cat“ im glei­chen Ord­ner anle­gen. Was die tut weiß ich auch nicht, ohne star­tet das Spiel aber nicht.
  • Nun kann man das Spiel schon mit einem Dop­pel­klick auf OpenTTD.app star­ten und spie­len. Schon bald wird man aber fest­stel­len, dass man irgend­wie sehr alleine in sei­ner Welt ist. Um das zu ändern, muss man unter dem Menü­punkt „Erwei­te­run­gen her­un­ter­la­den“ im Haupt­menü des Spiels noch eine oder meh­rere künst­li­che Intel­li­gen­zen herunterladen.

Anschlie­ßend steht dem Spiel­spaß nichts mehr im Weg. Ich werde mich sicher­lich noch das ein oder andere Mal mit dem Spiel beschäf­ti­gen, die zwei Stun­den ges­tern Abend haben wirk­lich Spaß gemacht.

  1. Wenn man nicht auf 3D gebal­lere steht, son­dern auf Wirt­schafts­si­mu­la­tio­nen. []

Lightroom

Gerade habe ich das erste Mal ein Bild mit Light­room ent­wi­ckelt. Sozusagen.

Bis­her habe ich meine Bil­der alle in iPhoto ver­wal­tet, war aller­dings in der letz­ten Zeit mit den mir gebo­te­nen Mög­lich­kei­ten nicht mehr so rich­tig zufrie­den. Nun habe ich die Beta-Version zu Light­room 3 noch­mal her­aus­ge­kramt. Her­un­ter­ge­la­den habe ich die schon vor län­ge­rem, aber mich nie wirk­lich damit beschäftigt.

Nun also noch ein­mal ein Ver­such. Auf den ers­ten Blick ist die Ober­flä­che erst ein­mal ein wenig ver­wir­rend. iPhoto erschließt sich in mei­nen Augen direk­ter. Steigt man dann in den Ent­wick­lungs­pro­zess ein, erschla­gen einen die Pre­sets, Rei­ter und Reg­ler erst ein­mal. Ganz schön viele Knöpfe an denen man so dre­hen kann! Auch nach zwei Aben­den bin ich (zumin­dest gefühlt) noch kein Stück schlauer.
Hier muss ich auf jeden Fall mal mit einer Anlei­tung ran, so sehr mir das auch wider­stre­ben mag. Falls hier Men­schen mit­le­sen soll­ten, die Tipps, Tricks und Links zu guten Ein­lei­tun­gen haben, würde ich mich sehr über eine kleine Nach­richt in den Kom­men­ta­ren freuen. Danke!

Bis die fer­tige Ver­sion von Light­room auf den Markt kommt, kann ich sie nun auf Herz und Nie­ren tes­ten und mir gut über­le­gen, ob ich runde 250 Euro dafür aus­ge­ben möchte.

Das fer­tige Bild gibt es dann übri­gens nach dem Klick. Oder wie üblich bei flickr.
(wei­ter­le­sen …)

Neue Schriftarten braucht das Land!

Wer hier auf­merk­sam mit­liest, dem ist es schon auf­ge­fal­len: Ich suche in der letz­ten Zeit ver­stärkt nach Mög­lich­kei­ten um von den übli­chen, „web­si­che­ren“ Schrif­ten weg­zu­kom­men. Ein wenig habe ich mich schon an den Stan­dard­schrif­ten satt­ge­se­hen. Außer­dem ist im eher „verschnörkelt-verspielten“ Bereich da rela­tiv wenig zu machen. Wenn man nicht gerade ComicSans ein­set­zen möchte.

Grund­sätz­lich ist es ja erst ein­mal so, dass die Schrift­art die ein Brow­ser dar­stel­len soll auch auf dem Com­pu­ter des Sei­ten­be­su­chers vor­han­den sein muss. Es bringt mir also nichts, TotalCooleSchrift.ttf auf mei­ner Seite zu benut­zen, wenn außer mir die­ses Schrift nie­mand besitzt. Das klingt nach einem Problem!

Natür­lich bin ich nicht der ein­zige, der sich mit die­sem Thema aus­ein­an­der­setzt und so haben sich schon einige kluge Men­schen ein paar Gedan­ken um das Thema gemacht. Nach­dem ich nun auch ein wenig recher­chiert habe, sind mir grund­sätz­lich zwei Metho­den in Erin­ne­rung geblieben.

  • sIFR: Der aus­zu­ge­bende Text wird mit Hilfe von Java­script dyna­misch in Flash geren­dert. Das nennt sich dann sIFR.
    Hier liegt der zu ver­wen­dende Schrift­satz als Flash-Datei auf dem Ser­ver und mit ein wenig Javascript-Magie wer­den dann vor­her bestimmte HTML-Elemente durch Flash-Elemente ersetzt. Sehr cool dabei: Der Text ist auch wei­ter­hin mar­kier­bar und lässt sich auch kopie­ren. Wird Flash vom Brow­ser nicht dar­ge­stellt, etwa weil das Plu­gin nicht instal­liert ist, ren­dert der Brow­ser den nor­ma­len HTML-Tag. Das klingt doch alles schon mal ganz gut.
    Ein Nach­teil in mei­nen Augen ist aber die Benut­zung von Flash. Gerade auf dem Mac ist das Plu­gin nicht gerade aus­ge­reift und ver­ur­sacht teil­weise eine enorme Pro­zes­sor­last. Ein wenig fri­cke­lig war bei mei­nen ers­ten Ver­su­chen das anschlie­ßende jus­tie­ren von Größe und Abstän­den des Tex­tes mit CSS. Hier gilt es sich gege­be­nen­falls mal einzuarbeiten.
  • @font-face: Auch per CSS gibt es eine Mög­lich­keit, eigene Schrif­ten in eine Web­seite ein­zu­bin­den. Kurio­ser­weise wurde diese Methode übri­gens ursprüng­lich von Micro­soft ent­wi­ckelt, war Bestand­teil von CSS 2 und flog dann wie­der aus den CSS 2.1-Spezifikationen, weil die Brow­ser­ent­wick­ler sie nicht imple­men­tier­ten. Mit CSS 3 kommt @font-face nun wie­der. Die­ses Mal zie­hen anschei­nend auch alle mit.
    Bei die­ser Methode muss die ent­spre­chende Schrift­art in ver­schie­de­nen Vari­an­ten auf dem Web­ser­ver bereit­ste­hen. Natür­lich hat man sich wie­der ein­mal nicht auf einen 100%igen Stan­dard eini­gen kön­nen. Gro­ßer Vor­teil: Es wer­den keine wei­te­ren Tech­no­lo­gien ver­wen­det, HTML und CSS setzt man so oder so ein, wie auch schon bei der sIFR-Variante lässt sich hier der Text natür­lich auch kopie­ren.
    Bei ers­ten Tests hat das Ein­bin­den der Schrift­ar­ten lei­der nicht immer 100%ig funk­tio­niert. Schade.

Das Erset­zen von Schrift durch Bil­der (auch dyna­misch, z.B. per GDlib) kommt für mich nicht in Frage. Die Lösun­gen über die ich hier bis­her stol­perte waren alle wesent­lich kom­pli­zier­ter und auf­wän­di­ger als die oben genann­ten, das Ergeb­nis dafür aber eher nicht so schön.

Soweit zu den bei­den Mög­lich­kei­ten, die ich mir noch näher anschauen muss. Beide Vari­an­ten sehen sehr viel­ver­spre­chend aus, ich glaube dass ich für meine Zwe­cke schon was fin­den werde. Spaß am Bas­teln hatte ich ja schon immer, in der nächs­ten Zeit werde ich mich mit dem Thema noch ein wenig aus­führ­li­cher aus­ein­an­der­set­zen und die für mich beste Methode herausfinden.

Tutorial: Vignettierung mit Pixelmator

Der natür­li­che Rand­licht­ab­fall – fälsch­li­cher­weise oft auch natür­li­che Vignet­tie­rung genannt – führt zu einer ste­ti­gen Ver­dun­ke­lung des Bil­des zu den Bil­de­cken hin.

Bild mit Vignette

Eigent­lich ver­sucht man also beim Kauf eines Objek­ti­ves dar­auf zu ach­ten, dass die­ser Effekt nicht ein­tritt. Hin und wie­der ist die Vignet­tie­rung aber ein schö­ner Effekt, den man dann irgend­wie auf das Bild bekom­men muss. Wie das mit dem groß­ar­ti­gen Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm Pixel­ma­tor geht, erkläre ich nach dem Klick.

(wei­ter­le­sen …)

SEO braucht kein Mensch

Search Engine Opti­miza­tion is not a legi­ti­mate form of mar­ke­ting. It should not be under­ta­ken by people with brains or souls. If someone char­ges you for SEO, you have been conned.

Derek Powa­zek schreibt mir in sei­nem sehr lesens­wer­ten Bei­trag mit dem Titel Spam­mers, Evildo­ers, and Oppor­tu­nists die Worte von den Lip­pen: SEO braucht kein Mensch. Das Geld, was man für die „Opti­mie­rung“ und das „Ran­king“ sei­ner Sei­ten aus­gibt, ist anderswo viel bes­ser auf­ge­ho­ben. Zum Bei­spiel bei einem Ent­wick­ler, der ver­nünf­ti­gen HTML-Code schreibt. Danach dann bei einem Men­schen, der gute und inter­es­sante Inhalte für die Seite schreibt. Wirk­lich schlecht auf­ge­ho­ben ist das Geld bei einem Men­schen der Kom­men­tar­for­mu­lare und Foren voll schreibt.

Web­sei­ten die in einem ver­nünf­ti­gen Code vor­lie­gen, kön­nen von Such­ma­schi­nen gele­sen, ver­stan­den und ordent­lich gelis­tet wer­den. Gute Inhalte machen Men­schen auf die Seite auf­merk­sam und sor­gen für Ver­lin­kun­gen und damit neue Besu­cher. So ein­fach ist das. Eigentlich.

MP3s bei Amazon und Saturn online kaufen

Ich geb ja gerne Geld aus. Vor allem gebe ich gerne Geld für Musik aus. Da mir Sturm­hau­ben nicht son­der­lich gut ste­hen, meine Fri­sur meis­tens zer­stö­ren und ich nicht mit Waf­fen umge­hen kann, ist die Raub­ko­pie nicht so mein Fall. Ins Gefäng­nis will ich natür­lich auch nicht, weil ich ja kein Ver­bre­cher bin.
Nor­ma­ler­weise kaufe ich mei­nen Stoff im iTu­nes Store, das ist näm­lich sehr kom­for­ta­bel und direkt inte­griert und has­te­nicht­ge­se­hen.

Als ich dann irgend­wann hörte, dass es bei Ama­zon nun auch MP3s gibt, musste ich das natür­lich aus­pro­bie­ren. Einen kos­ten­lo­sen Titel von Amy Mac­Do­nald konnte man sich direkt her­un­ter­la­den, mein Test­ob­jekt war dann mal das aktu­elle Olli-Schulz-Album. Der Screen­shot ist schon ein wenig älter, ich hatte das schon in Vor­be­rei­tung auf das Kon­zert letz­tens gekauft.
Ein­kau­fen kann man auf der Web­seite mit sei­nem nor­ma­len Amazon-Account, es braucht zusätz­lich nur ein klei­nes Stück Soft­ware mit dem die MP3s dann her­un­ter­ge­la­den wer­den. Dazu wird nach dem Kauf eine kleine Datei im Brow­ser her­un­ter­ge­la­den, die die Down­loads für den Amazon-Downloader ein­stellt. Eigent­lich soll­ten die her­un­ter­ge­la­de­nen MP3s dann auch direkt in iTu­nes impor­tiert wer­den, was bei mir aller­dings nicht funk­tio­niert hat. Dafür ist der Down­load wirk­lich flott und steht in der Geschwin­dig­keit dem iTunes-Store in nichts nach. Qua­li­täts­mä­ßig kann ich kei­nen Unter­schied fest­stel­len. Aber davon habe ich ja auch keine Ahnung.

Amazons MP3-Downloader

Inter­es­sant ist das Ange­bot von Ama­zon auf jeden Fall. Sehr viele (auch aktu­elle) Alben sind dort für unter fünf Euro ver­füg­bar und damit schon mal güns­ti­ger als im iTunes-Store. Es fällt mich ziem­lich schwer, dort nicht stän­dig Geld zu las­sen. Da Ama­zon auch direkt von mei­nem Konto abbu­chen darf, ist das alles schreck­lich ein­fach. Außer­dem sind die Musik­stü­cke auch direkt kopier­schutz­frei, was mir zwar eigent­lich rela­tiv egal ist, aber für viele ein Kauf­ar­gu­ment sein könnte.

Achso: Letz­tens war ich iTu­nes schon ein­mal untreu gewor­den: Da gab es mal die­ses Ange­bot im Saturn MP3-Laden, alle Alben kos­te­ten einen gewis­sen Zeit­raum nur fünf Euro. Die­ser Laden hat aller­dings in mei­nen Augen kom­plett ver­sagt, was die Benut­zer­freund­lich­keit angeht. Ich bin heute noch froh, dass meine gekaufte Musik über­haupt bei mir ankam. Warum muss man auch immer maxi­mal zehn Stü­cke in eine ZIP-Datei packen, die dann von einem elen­dig lang­sa­men Ser­ver her­un­ter­ge­la­den wer­den muss? Die Cover gab es dann auch noch ein­zeln dazu. Ins­ge­samt war diese Exkur­sion mehr ein WTF-Erlebnis.

Bevor ich in Zukunft also bei iTu­nes ein­kaufe, lohnt es sich auf jeden Fall, auch mal einen Blick bei Ama­zon zu ris­kie­ren. Um den Saturn-Shop mache ich in Zukunft einen gro­ßen Bogen.

Flickrn mit flickery

Da hab ich die­ser Tage doch im Frosch­teich abge­sahnt. Mit fli­ckery wurde ein Cli­ent für den Online-Bilderdienst flickr vor­ge­stellt und ver­lost. Ich bin einer der Gewinner.

flickery

Bis­her habe ich den flickr-eigenen „Uploadr“ zum Hoch­la­den mei­ner Bil­der genutzt und alles wei­tere auf der Web­seite selbst erle­digt. fli­ckery bie­tet den glei­chen Funk­ti­ons­um­fang wie die Web­seite direkt im Pro­gramm. Es las­sen sich Alben anle­gen, Bil­der und die dazu­ge­hö­ri­gen Daten edi­tie­ren, die Bil­der der eige­nen Kon­takte sur­fen oder ein­fach mal ein wenig in der glo­ba­len Bild­da­ten­bank umschauen oder nach Bil­dern suchen. Außer­dem ist die Mög­lich­keit gege­ben, Bil­der von der Web­seite direkt nach iPhoto zu impor­tie­ren. Den umge­kehr­ten Weg habe ich lei­der noch nicht gefun­den, das wäre für mich sozu­sa­gen das Sah­ne­häub­chen gewe­sen: Bil­der aus iPhoto direkt nach flickr packen.

Das Ganze ist schön in einer Mac-GUI ver­packt und macht rich­tig Spaß. Zum Bil­der anschauen gibt es auch einen Voll­bild­mo­dus, in dem mir auf­fällt wie schlecht meine Bil­der nach dem Hoch­la­den doch auf­ge­löst sind. Macht aber nichts, dafür gibt’s ja auch noch meine Festplatte.

Ins­ge­samt ist fli­ckery ein schö­nes Tool, das wirk­lich Spaß macht. Ich hoffe, dass ich bald auch wie­der ein wenig Muse finde, ein paar Bil­der so zu bear­bei­ten das man sie auch der Mensch­heit zugäng­lich machen kann. Natür­lich ist jeder ein­ge­la­den, mal einen Blick auf meine Bil­der bei flickr zu werfen.

Emails sortieren und getrennt darauf hinweisen lassen mit Mail.app unter MacOS X

Heute hat mich an mei­nem Arbeits­platz was genervt, da war ein wenig gebas­tel notwendig.

Mail Badger

Zur Ver­wal­tung unse­rer Pro­jekte und der Auf­ga­ben der ein­zel­nen Mit­ar­bei­ter nut­zen wir die web­ba­sierte Soft­ware Trac. So weit, so gut. Nun schreibt diese Soft­ware einem auto­ma­ti­sche Mails, jedes Mal wenn ein Arbeits­auf­trag für mich ein­ge­tra­gen, geän­dert und abge­schlos­sen wird. Das kön­nen schon mal recht viele sein und so taucht stän­dig das bekannte rote Sym­bol für „Sie haben Post“ im Dock unter MacOS X auf. Nervig.

Eine Mail-Regel zum Ver­schie­ben der neuen Mails vom Projektverwaltungs-System war schnell kon­fi­gu­riert und ver­schob auch prompt und flei­ßig alle Mails von die­sem spe­zi­fi­schen Absen­der in einen extra Ord­ner mit dem schö­nen Namen „Trac-Mails“. Nahe­lie­gend. In der Inbox nerv­ten die Mails nun schon mal nicht mehr rum und wur­den auch nicht mehr im Dock ange­zeigt. Irgend­wie wollte ich dann aber doch dar­auf auf­merk­sam gemacht wer­den, wenn jemand der Mei­nung sein sollte ich müsste noch was tun.

Gut, dass mir das kleine Pro­gramm Mail Bad­ger wie­der ein­ge­fal­len ist. Es klinkt sich in die Ein­stel­lun­gen von App­les Mail­pro­gramm und bie­tet dort die Mög­lich­keit, neue Bad­ges nach eige­nen Regeln anzu­le­gen. Hier kon­fi­gu­rierte ich mir flott eine wei­tere Regel, die nun ein unauf­fäl­li­ges, grü­nes Badge für unge­le­sene Mails im Ord­ner „Trac-Mails“ anzeigt. Spitze! Obi­ges Bild zeigt das Ergeb­nis an. Neue „nor­male Mails“ wer­den nun mit einem roten Badge ange­zeigt, die Mails von Trac mit einem grünen.

Mail Bad­ger ist übri­gens Dona­ti­onware, kos­tet also grund­sätz­lich mal nichts. Spen­den wer­den aber wohl gerne genom­men. Es gibt Ver­sio­nen für MacOS 10.4 und 10.5 und natür­lich kann man noch viele wei­tere Bad­ges in allen mög­li­chen For­men und Far­ben konfigurieren.