30. April 2008 ·
Computerkram
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Heute vor 15 Jahren bekam der „Vater“ des World Wide Web und Erfinder von HTML, Tim Berners-Lee die Erlaubnis seines Arbeitgebers, die sogenannte libwww frei zur Verfügung zu stellen. Unter http://info.cern.ch/ konnte man sich den Code des ersten Webservers und der dazugehörigen Web-API herunterladen.
Damit war der Weg für zahlreiche Innovationen frei und die weltweite Vernetzung konnte richtig losgehen. Ich finde es sehr imposant, was sich in den letzten Jahren daraus entwickelt hat — und bin sehr gespannt, was die Zukunft bringen wird. Berners-Lees Idee eines weltweiten Notizbrettes, an dem jeder mitarbeiten kann, ist noch lange nicht umgesetzt.
Weitere Informationen gibt es bei Heise und in der Wikipedia.
23. April 2008 ·
Computerkram
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Martin Labuschin twitterte heute Morgen die Frage nach einer Statistik zur durchnittlichen Besucherverweildauer auf Webseiten. Ich weiß zufällig, wie lange sich ein Benutzer bei mir aufhält, Google Analytics gibt mir einen entsprechenden Wert aus. Eine weiter gefasste Statistik war mir allerdings nicht bekannt.
Was es noch nicht gibt, kann man aber auch selbst machen! In meinem Kopf formt sich langsam die Idee einer kleinen Umfrage. Interessieren würden mich folgende Punkte:
- Besucherverweildauer
- verwendete Browsertypen
- verwendete Betriebsysteme
- verwendete Bildschirmauflösungen
- Herkunft der Besucher
Ob man dann auch noch die „üblichen Verdächtigen“, wie Besucherzahlen und deren Aufteilung auf Suchmaschinenzugriffe, Verlinkungen und direkte Hits hinzunimmt, müsste man diskutieren.
Eine weitere Top 100 der Blogosphäre, wie Ad anmerkte, will ich auf keinen Fall erstellen.
Als Grundlage schlage ich die Zahlen vor, die Google Analytics generiert. Das sollte weit genug verbreitet sein. Eine „Mischung“ verschiedener Statistik-Tools halte ich eigentlich nicht für sinnvoll.
Ideas, anyone?
16. April 2008 ·
Computerkram
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Gerade bei der Arbeit habe ich mich echt geärgert: Zwar ist das neue Office 2008 (Affiliate-Link) von Microsoft schon richtig schön geworden und wesentlich aufgeräumter als die Vorversion — doch einen groben Fehler hat man leider nicht beseitigt: Der „Speichern unter…“-Dialog hat kein Tastenkürzel! In nahezu jeder Mac-Applikation kann man den Dialog mit „Shift-Apfel-S“ aufrufen.
Irgendwo hatte ich mal einen entsprechenden Tipp gelesen und so gerade einen eigenen Shortcut gebastelt. Dazu geht man in die Systemeinstellungen und klickt dort auf „Tastatur und Maus“. Der letzte Reiter in folgendem Fenster ist dann der richtige: „Tastenkürzel“.
Ein Klick auf das „+“-Symbol unten links öffnet ein Eingabefeld. Dort muss man dann das gewünschte Programm angeben (in meinem Fall: Word), den genauen Text des Menüeintrages tippen („Speichern unter…“) und anschließend das Tastenkürzel festlegen („Shift-Apfel-S“).
Bei mir hat das auf Anhieb geklappt und so waren die PDFs gerade richtig flott gespeichert und vielleicht kann ich mit diesem Tipp ja dem ein oder anderen weiterhelfen.
9. April 2008 ·
Computerkram
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Heute ist CSS Naked Day. Da ich ja bekanntlich bei jeder Sau mitmachen muss, die so durch die Blogosphäre getrieben wird, bin ich da direkt dabei! „der tag und ich“ lässt also heute die Hose runter.
Hinter dieser Aktion steht die Idee die Webstandards zu fördern. Dazu gehören der korrekte Gebrauch von (x)HTML, semantisches Markup, hierarchische Struktur und zu letzt das Spiel der Wörter — der Inhalt. Es ist an der Zeit, deine Webseite auch ohne <body> der Öffentlichkeit zu zeigen. Damit zeigt man, dass gute Webseiten auch ohne Design leserlich sind.
Quelle: bueltge.de
Heute den ganzen Tag wird diese Seite also ohne CSS angezeigt. Interessanterweise ist, wie oben beschrieben, die Seite ja auch so in ihrer Funktionalität nicht eingeschränkt. Eine gescheite Trennung zwischen Layout und Inhalt ist mir sehr wichtig — alleine schon, weil ich so gerne an ersterem herumspiele. Dennoch bin ich froh, wenn meine CSS-Datei wieder mitgeladen werden darf.
Da ich selbst zu faul müde war, um bis 0 Uhr aufzubleiben, habe ich gestern Abend schnell das CSS Naked Day-Plugin von Aja Lapus installiert. Es hat, wie man sehen kann, seinen Dienst ganz prima verrichtet.
8. April 2008 ·
Computerkram
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Gestern Abend wollte ich eine kleine, aber feine Auswahl der von mir am Wochenende geschossenen Fotos in ein bekanntes deutsches Studentenportal laden. Da erreicht man irgendwie doch die meisten Menschen, die es interessiert.
Wollte — richtig! Leider hat mir der dämliche Java-Uploader gleich drei Mal in zwei verschiedenen Browsern ein Schnippchen geschlagen und zuerst einmal viel zu lange zum Verkleinern der Bilder gebraucht.
Dafür ging der Upload dann aber auch recht flott von statten. Warum das so schnell ging, hab ich gesehen als die Seite neu aufgerufen wurde. Statt meiner Bilder fand ich jedes Mal nur einen schwarzen Kasten mit einem Papierblatt-Icon.
Etwas entnervt habe ich dann aufgegeben. Ideas, anyone? Aufgetreten ist das Problem mit dem aktuellsten MacOS X sowohl unter Safari als auch Camino. Ich glaube es liegt an Java, da hab ich die aktuell installierte Version gerade nicht zur Hand.
Aktualisierung: 40 Bilder in 5er-Packen hochzuladen macht zwar keinen Spaß, klappt aber. Das gute alte <form>!
3. April 2008 ·
Computerkram
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Mit der neuen Version von WordPress gab es nun auch einen neuen Admin-Bereich. Einiges hat sich schon gravierend geändert, die Meinungen dazu gehen recht weit auseinander.
So 100% hat mir das neue Layout irgendwie nicht zugesagt und so war ich recht froh, als ich dann bei Ad in den Kommentaren einen Hinweis zu diesem Beitrag gefunden, wo ein alternatives Theme für den Administrationsbereich vorgestellt wird.
Der erste Test meinerseits hat mich dann nicht so recht begeistert. Fluency Admin wirkte noch nicht sonderlich ausgereift auf mich und mir sind einige Ecken aufgefallen, an denen es hakte. Nun hat der Entwickler aber nachgelegt und mit Version 1.1 sieht es schon viel besser aus. Zwar sind da immer noch einige Fehler auszubügeln, aber man kann damit arbeiten.
Die Oberfläche ist nun hauptsächlich in Grautönen gehalten, was natürlich auch gut zum Frontend meines Blogs passt und mir gut gefällt. Die Navigation wurde von der Horizontalen in die Vertikale verschoben, wie das auch schon beim (leider nicht mehr weiterentwickelten und somit inkompatiblen) Tiger Admin Theme war. Insgesamt würde ich eigentlich nur die Schriftgröße noch ein wenig heruntersetzen.
Aktualisierung: Mit Hilfe des Admin Drop Down Menu, dass von Fluency unterstützt wird, kann man den Adminbereich gleich noch ein wenig übersichtlicher gestalten. Statt einer horizontalen zweiten Navigationsebene bekommt man die Einträge nun in einem ausklappenden Menü. Prima!
30. März 2008 ·
Computerkram
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Da kommt man Sonntagnachmittag nach Hause und denkt an nichts schlimmes, als einem als erstes ins Auge springt, dass WordPress tatsächlich Version 2.5 seines Blog-Systems veröffentlicht hat. Gleichzeitig hat man auch die WordPress-Webseite einem Facelifting unterzogen, was in meinen Augen schon gelungen ist.
„Schnell mal drüberbraten“ dachte ich mir, vor allem weil ich auf das neue Backend des Systems echt gespannt war und sowieso ein notorischer Early-Adopter bin.
Leider hat sich das alles als nicht so arg einfach herausgestellt. Heruntergeladen war die deutsche Version ja schnell. Doch leider klappte es mit dem Upload nicht so recht: Die Datei tiny_mce_gzip.php hat sich dank ihrer 0kb-Größe quergestellt. Das mag allerdings tatsächlich an dem FTP-Programm meiner Wahl, Cyberduck, gelegen haben. Um das Problem zu umgehen, habe ich schließlich alle Ordner einzeln hochgeladen und mir die passende Datei von Hand dazugebaut.
Am Ende gab es dann noch einen weiteren Fehler: Zwar konnte ich im Backend alles bedienen, doch dieses Blog wurde mit einem PHP-Syntax-Error nicht angezeigt. Hier war die Lösung am Ende: Upload der Datei aus der englischen Version. So habe ich dann doch etwa anderthalb Stunden mit dem Update verbracht. Das hatte ich mir einfacher vorgestellt.
Insgesamt habe ich nun irgendwie nicht so das prima Gefühl bei der Version von de.wordpress.org. Ich hoffe ein wenig auf die Übersetzung von wordpress-deutschland.org, mit der ich bisher keine solchen Probleme hatte.
Alles Weitere schaue ich mir nun erst mal in Ruhe an. Zur Meinungsbildung sollte man sich Zeit lassen, auch wenn ich bisher einen guten Eindruck habe.
28. März 2008 ·
Computerkram
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Ein guter Freund ist mir in den letzten Tagen die Seite browsershots.org geworden. Da ich immer noch keinen Intel-Mac mit einem Windows mein Eigen nenne, mach ich da nun fleißig Screenshots des Internet Explorers, der meine bescheidenen Seite anzeigt.
Ein wenig Zeit muss man schon mitbringen: Bis meine vier Screenshots fertig sind, vergeht immer eine gute halbe Stunde. Macht aber nichts, im Normalfall sind es nur Kleinigkeiten die man am Ende noch anpassen muss.