26. März 2008 ·
Computerkram
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Dank eines kleinen Häkchens im Tool Twitterrific wird nun mein letztes Gezwitscher automatisch als Status in Adium angezeigt. So haben auch Nicht-Twitterer was davon! iChat oder Skype könnte das Tool ebenso bedienen. Das finde ich prima.
Überhaupt scheine ich wieder einmal den Hype vorausgeahnt zu haben: Kaum habe ich meinen Account reaktiviert, geht es zumindest in der Blogosphäre twittermäßig wieder gut ab!
24. März 2008 ·
Computerkram
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Immer noch kommen dank Google täglich rund 150–200 Besucher bei meinem alten Blog vorbei. Warum sollte ich da nicht auch was von haben? Deshalb habe ich grade mal das „All in One Adsense and YPN“-Plugin installiert und lasse ein wenig Adsense anzeigen. Mal schauen ob was reinkommt. Grade wird zwar noch nichts angezeigt, aber ich bin mir sicher das sich das Problem von selbst über Nacht lösen wird.
23. März 2008 ·
Computerkram
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Gerade läuft die dritte Installation von Photoshop CS3. Für ein Projekt muss ich eine Datei bearbeiten und so habe ich mir die Testversion gestern heruntergeladen.
Leider weigert sich diese nach der Installation auch zu starten. Sobald ich das Programm als Testversion verwenden möchte, kommt es zu einer Fehlermeldung und ich habe nur noch die Option, die Software zu registrieren.
Im Moment bin ich kurz davor, das Osterangebot von Unimall zu nutzen und mir wirklich eine Lizenz zu kaufen. Vorher habe ich aber erst einmal alle Tipps aus diesem Thread bei MacTechNews angewandt und probiere es nun noch einmal.
Aktualisierung: Auch das hat leider nichts gebracht. Schöner Mist.
22. März 2008 ·
Computerkram
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„So nebenbei“ habe ich in den letzten Tagen ein wenig ausgemistet.
NetNewsWire ist um etwa 20 Feeds leichter geworden, von denen die Meisten sowieso seit Monaten nichts neues mehr gebracht haben. Nun wollen nur noch etwa 90 täglich gelesen werden. Da ich die meisten Nachrichten meistens eh nur überfliege, ist weniger hier oft mehr.
Des weiteren habe ich mir einen Account bei NewsGator angelegt. Meine Feeds aus NetNewsWire werden nun mit diesem synchronisiert und so kann hier auch schon mal nichts mehr verloren gehen und was ich tagsüber dort schon lese wird mir Abends nicht noch einmal angezeigt.
Außerdem habe ich mich von dem POP3–betriebenen Account des Landesverbandes getrennt. Die Mails von dort landen jetzt per Weiterleitung auf meiner Stammesadresse. Vorteil für mich: Ich habe jetzt nur noch IMAP–Accounts und bin somit auch was meine Mails angeht sehr flexibel. Wenn ich tagsüber online eine Mail lese, erscheint diese Abends in meinem Mailprogramm bereits als gelesen.
Schließlich habe ich bereits in der letzten Woche mehrere Gigabyte „alter“ Daten auf die externe Platte ausgelagert und bei dieser Gelegenheit auch fast 2 GB an Daten komplett entsorgt. Es verbleiben 20 GB freien Speicherplatzes auf der internen Festplatte.
Nun muss ich irgendwann mal die Muse finden, in meinen Mailaccounts aufzuräumen und dort kräftig zu sortieren. Gleiches gilt für den fast 12 GB großen Ordner namens „Bilder“, der dringend auch mal aufgeräumt werden müsste. Das habe ich aber eigentlich schon verschoben, bis ein neuer Mac auf dem Schreibtisch steht auf dem ich alle meine Bilder verwalten kann. Etwa die gleiche Menge Bilder habe ich nämlich auch noch einmal ausgelagert.
21. März 2008 ·
Computerkram
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Keine Angst, ich heirate nicht! Aber Twitter kann man anscheinend echt für alles brauchen:

Heiratseintrag 2.0. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob die Antwort zu 100% auf die Frage passt. Anglisten vor!
Via Marcus.
20. März 2008 ·
Computerkram
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Den gestrigen Abend hab ich mit dem CSS-Code von WordPress verbracht und ein wenig Realignment betrieben. Das will meinen: Alle Änderungen am Layout (im Vergleich zum vorigen Theme) sind komplett über das CSS realisiert, nur an zwei PHP-Templates habe ich kleine Änderungen vorgenommen. Richtig fertig ist natürlich noch lange nichts, aber für den Anfang finde ich es schon mal nicht schlecht.
Bei der Gelegenheit habe ich dann auch direkt mal eine Sache umgesetzt, die ich schon länger im Auge hatte: Supereinfache CSS-Schatten für Bilder ist eine kleine Anleitung von Michael Preidel, dessen Blog sehr lesenswert ist. Meine Schattengrafik habe ich übrigens mit Drawit gebaut.
Meinungen sind erwünscht, vielleicht ist ja noch die ein oder andere Idee dabei, die ich umsetzen kann. Zwopunktnullig soll es auf jeden Fall sein. Achso: Besteht bedarf, dass ich das alte Theme zum Download bereitstelle? Zur Erinnerung:

Aktualisierung: Irgendwas macht der Internet Explorer grundlegend falsch und ich komme nicht dahinter. Aber: Morgen ist auch noch ein Tag.
Aktualisierung 2: Super: Ein DIV an der falschen Stelle zugemacht und schon zerlegt es alles. Bis auf den IE 6 machen es nun alle und da hab ich ein anderes Problem. Aber das kommt nun echt morgen!
Aktualisierung 3: Die „Rounded Corners“ an den Menübuttons habe ich mit Hilfe von jQuery und dem Curvy Corners-Plugin realisiert.
Aktualisierung 4: Das alte Theme habe ich mal auf meinem alten Blog aktiviert. Ein paar Kleinigkeiten werde ich da auch noch dran basteln und dann stelle ich es einfach mal zum Download bereit, vielleicht gefällt es ja wem.
19. März 2008 ·
Computerkram
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Schon länger gibt es sowas ja…
Ein Tumblelog ist eine Variation des Weblogs, jedoch inhaltlich und grafisch weniger stark strukturiert. Im Tumblelog werden Fundstücke aus dem alltäglichen Leben im Web veröffentlicht, insbesondere Links, Zitate, Bilder, Text und Video. Im Gegensatz zu Blogs gibt der Autor des Tumblelogs meist keine eigenen Wertungen zu den Einträgen ab und auch Kommentare von Lesern sind nicht vorgesehen.
Quelle: Wikipedia
… und weil ich alles mal ausprobieren muss, hab ich nun auch so ein Ding und lasse das automatisch mit all meinen Web 2.0 Onlinediensten und Feeds füttern. Wer mag, darf gerne mal unter schneyra.tumblr.com reinschauen. Aber ob ich sowas brauche?
17. März 2008 ·
Computerkram
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In der Schule und während meines Studiums war ich kein all zu großer Freund von Statistik und ähnlichem. Was mein Blog angeht, bin ich aber dennoch immer ganz gerne informiert.
In den letzten Monaten hatte ich zu meiner Information über meine Besucherzahlen das Plugin Semmelstatz laufen. Als ich das neue Blog eingerichtet habe, war es schon ein kleiner Krampf, bis ich überhaupt eine funktionierende und aktuelle Version aufgetrieben hatte, denn oben verlinkte Seite existierte da nicht mehr und noch nicht. Da Semmelstatz nicht mehr weiterentwickelt wird, hatte ich dann auch immer mal die Augen nach einer Alternative offen gehalten.
Gestern bin ich dann mehr durch Zufall über das WordPress.com Stats-Plugin gestolpert, dass tatsächlich von den Machern von WordPress stammt. Dieses hat nun gestern Abend Semmelstatz abgelöst und bisher bin ich auch noch sehr zufrieden damit. Alle mir wichtigen Daten (Besucherzahlen, Referrer, Suchmaschinentreffer und so weiter) werden übersichtlich dargestellt. Gespannt bin ich, was die Anzahl der Treffer für einen ganzen Tag angeht. Google Analytics war da immer ein wenig pessimistischer als Semmelstatz, die Zahlen unterschieden sich schon hin und wieder recht stark.
Ebenfalls seit gestern Abend habe ich den Code für Google Analytics nicht mehr von Hand in meiner Footer-Datei eingebunden, sondern über das Plugin mit den sinnvollen Namen „Google Analytics-Plugin“. Vorteil für mich ist, dass mein Template-Code weiterhin sehr portabel ist. Aber dazu vielleicht irgendwann mal mehr.
Warum eigentlich zwei Statistik-Tools? Während ich mit WordPress.com Stats meine Statistiken realtime einsehen kann und sehe wie viele Leute schon da waren, zeigt Google Analytics diese immer nur für den vorigen Tag (und die davor) an — bietet dafür aber auch mehr Funktionen und Auswertungen.
Außerdem: Doppelt gemoppelt hält bekanntlich besser!