der tag und ich

Ich lese: Kwerfeldein

In der Reihe “Ich lese: …” stelle ich in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den Blogs und andere Inter­net­sei­ten vor, die ich regel­mä­ßig besuche.

Ges­tern war der „Ein ♥ für Blogs“-Tag bei Herrn Style­Spion. Da ich den ver­passt hab, ist es heute mal wie­der Zeit für eine Folge der Serie „Ich lese: …“. Das fol­gende Blog mei­nes Namens­vet­ters Mar­tin wäre auf jeden Fall mit in der Liste gewesen.

kwerfeldein

Mar­tin bloggt auf Kwer­feld­ein rund um das Thema „digi­tale Foto­gra­fie“ und vor allem wie man noch was dabei lernt. Neben sei­nen Arti­keln ver­öf­fent­licht er aber auch viele Inter­views mit ande­ren Fotografen.

Schon bevor ich meine Kamera kaufte war ich über das Blog gestol­pert. Letzt­end­lich haben mich die Berichte und Mei­nun­gen von dort auch ein wenig in mei­ner Absicht bestä­tigt, erst mal mit einem klei­nen Modell anzu­fan­gen. Ein­fluß­reich ist man dort auf jeden Fall schon mal.

Ansons­ten zeigt Mar­tin viele Bil­der und macht sich aller­lei Gedan­ken rund um die Foto­gra­fie­re­rei. In den Kom­men­ta­ren ent­ste­hen dabei oft inter­es­sante Dis­kus­sio­nen, bei denen ich noch viel für mich mit­neh­men kann. Ins­ge­samt lese ich gerade des­halb die Arti­kel sehr gerne: Sie rich­ten sich oft an Anfän­ger wie mich, ohne dabei aber beleh­rend zu wir­ken. Ich mag Mar­tins per­sön­li­chen Schreib­stil sehr.

Neben dem Blog gibt es auch noch ein pas­sen­des Forum, wel­ches ich mir aber noch nicht ange­schaut habe. Hole ich nach, ver­spro­chen!
Wer sich für die Bil­der inter­es­siert, die Mar­tin selbst so macht, sollte einen Blick auf seine pri­vate Seite werfen.

Ich lese: Nothing for ungood

In der Reihe “Ich lese: …” stelle ich in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den Blogs und andere Inter­net­sei­ten vor, die ich regel­mä­ßig besuche.

Not­hing for ungood erklärt aus der Sicht eines Ame­ri­ka­ners wie Deutsch­land funk­tio­niert. Mit leicht iro­ni­schem Unter­ton erklärt John, der in der Nähe von Müns­ter lebt, aller­lei Eigen­hei­ten unse­res Hei­mat­lan­des und sei­ner Bür­ger. Mich amü­siert es jedes­mal aufs neue, wenn Dinge die ich für völ­lig nor­mal halte, auf ein­mal völ­lig absurd klin­gen.
Einige der Vor­schläge „was Deutsch­land drin­gend braucht“ sind auch echt unterstützenswert.

Die Ein­träge sind nor­ma­ler­weise in eng­li­scher Spra­che ver­fasst, aber wie ich gerade fest­stel­len konnte gibt es auf der Seite auch immer eine deut­sche Über­set­zung. Die ist aller­dings nicht ganz so schön zu lesen.

Rockpalast TV

Eine Sen­dung die ich immer nur durch Zufall und an ihrem Ende im Fern­se­hen erwischt habe, ist der WDR Rock­pa­last. Schon oft hatte ich mir vor­ge­nom­men, mir das Pro­gramm mal raus­zu­su­chen, denn das ein oder andere gute Kon­zert ist da schon immer mal dabei gewesen.

Nun gibt es auch Rock­pa­last TV, wo nach und nach einige Kon­zerte aus der Reihe online gestellt wer­den. Das nenne ich mal sinn­volle Nut­zung von Rund­funk­ge­büh­ren und wird des­halb an die­ser Stelle von mir unter­stützt. Ges­tern Abend habe ich mir schon Olli Schulz und den Hund Marie ange­schaut, den man im ver­gan­ge­nen Jahr in Bonn auf­ge­zeich­net hatte.
Das erin­nerte mich daran, dass ich ja auch mal Olli Schulz auf einem schreck­lich klei­nen Kon­zert am Umwelt-Campus gese­hen hab. Schät­zungs­weise 100 Leute waren sei­ner­zeit im Zelt und die meis­ten kann­ten den Mann mit der Gitarre auf der Bühne glaube ich nicht mal. Jeden­falls konnte er damals vor sei­nem Auf­tritt ganz locker am Ein­gang sit­zen und Bier trin­ken, außer von mir ist er damals von nur zwei ande­ren Leu­ten noch ange­spro­chen worden.

Achso, das Pro­gramm der kom­men­den Wochen und Monate gibt es natür­lich auch auf der Webseite.

Blogoscoop

Bekannt­lich muss ich ja bei jeder Sau die so durch die Blo­go­sphäre getrie­ben wird irgend­wie mit­mi­schen. Die Anzahl mei­ner Accounts bei irgend­wel­chen zwei­punkt­nul­li­gen Diens­ten ist schon gar nicht mehr zähl­bar glaube ich.

Des­halb sind sowohl mein Blog als auch ich nun bei blo­goscoop angemeldet.

Die Damen und Her­ren dort machen sich im dazu­ge­hö­ri­gen Blog gar nicht groß die Mühe sich selbst zu erklä­ren son­dern über­las­sen das direkt Herrn Basic:

Was Blo­goscoop ist? Sowas wie der Nach­fol­ger von Blogscout. Was Blogscout war, das nicht mehr ist? Ers­tens ein Blog-Traffic-Messer und ein Blog-Entdecker. Blo­goscoop auch. Nur eben anders aufgemacht.

Tref­fend aus­ge­drückt hat er es ja auf jeden Fall und gerade das „Blog-Entdecker“-Feature gefällt mir per­sön­lich am bes­ten, kos­tet aber auch die meiste Zeit. So bin ich aber schon über das ein oder andere nette Blog gestol­pert. Alles wei­tere erklärt dann das blogoscoop-Team doch noch in sei­nem Blog.

Mir als altem Statistik-Heini gefällt auch das Chart-Feature „Meist­ge­le­sen“ ziem­lich gut. Vor allem weil die eigene Seite direkt oben ange­zeigt wird, ich musste mich also nicht ein­mal durch meh­rere Sei­ten wüh­len bis ich mich selbst auf Platz 513 der Charts wie­der­ge­fun­den hätte. Optisch und navi­ga­ti­ons­mä­ßig könnte man in mei­nen Augen gerne noch ein wenig nach­le­gen, da habe ich schon hüb­sche­res gese­hen. Ich schaue trotz­dem täg­lich vor­bei, versprochen!

Ich lese: NETTUTS

In der Reihe “Ich lese: …” stelle ich in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den Blogs und andere Inter­net­sei­ten vor, die ich regel­mä­ßig besuche.

nettuts

Vor nicht all zu lan­gem stol­perte ich auf einem mei­ner Streif­züge durch das bekannte welt­weite Daten­netz über die Seite nettuts.com.

Web Deve­lop­ment & Design Tuto­ri­als lau­tet der Unter­ti­tel der Seite und das ist auch Pro­gramm. Ver­schie­dene Auto­ren ver­öf­fent­li­chen hier sehr aus­führ­li­che (eng­lisch­spra­chige) Tuto­ri­als zu den The­men Webent­wick­lung und –design. Zwar ist nicht immer etwas völ­lig neues für mich dabei, doch den ein oder ande­ren Trick habe ich mir hier schon abge­schaut. Beson­ders gut gefällt mir, dass die Tuto­ri­als sich auch oft mit jQuery und Word­Press beschäf­ti­gen. Das sind ja auch meine aktu­el­len Lieblingsthemen.

Für alle die sich mit Webent­wick­lung beschäf­ti­gen ist die Seite auf jeden Fall einen Besuch wert.

Onlinebanking bei der Dresdner Bank

Liebe Online-Menschen der Dresd­ner Bank,

ich bin noch nicht lange Kunde bei euch und eigent­lich auch zufrie­den mit dem, was ihr mir bie­tet. Kos­ten­lose Kon­to­füh­rung ist eine prima Sache, ich käme auch nie­mals auf die Idee irgend­et­was nicht online zu machen.

Ein wenig ärger­lich werde ich dann aber, wenn ich Mel­dun­gen wie die fol­gende bekomme:

Onlinebanking bei der Dresdner Bank

Die spricht näm­lich nicht gerade für die Pro­fes­sio­na­li­tät eures Webauf­tritts, zumal in mei­nem Brow­ser (Safari unter Mac OS X) alles prima läuft und aus­schaut. Bis­her hat keine Funk­tion eures Online­ban­kings versagt.

Rich­tig ärger­lich werde ich dann aber, nach­dem ich diese Mel­dung per Klick von mei­nem Bild­schirm ent­fernt habe. Hat euch, liebe Online-Menschen der Dresd­ner Bank, noch nie­mand gesteckt dass das auto­ma­ti­sche Ändern der Fens­ter­größe des Brow­sers gar­nicht geht? Dum­mer­weise wird das Fens­ter auch noch viel zu klein, als das man die Seite noch bedie­nen könnte. „Set­zen, sechs!“ würde ich sagen. Bis mor­gen schreibt jeder von euch 100 Mal:

Ich darf meine Kun­den nicht mit blö­den Mel­dun­gen und Fens­ter­ver­än­de­run­gen nerven.

Viele Grüße,
ein eigent­lich zufrie­de­ner Kunde

Zitat des Tages

„Irr­leh­ren der Wis­sen­schaft brau­chen 50 Jahre, bis sie durch neue Erkennt­nisse abge­löst wer­den, weil nicht nur die alten Pro­fes­so­ren, son­dern auch deren Schü­ler aus­ster­ben müssen.“

(Max Planck)
Quelle: HSU Ham­burg

Weil ich noch nicht genug sinn­lose Mails bekomme, habe ich mich die Tage beim „Zitat des Tages“-Newsletter der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek der Hel­mut Schmidt Uni­ver­si­tät Ham­burg ange­mel­det. Nun bekomme ich jeden Mor­gen eine Email mit dem Betreff „Moin Moin! — Zitat des Tages“, wo sich dann eines wie oben befindet.

Aktua­li­sie­rung: Wirk­lich mei­nen Tag machte grade Ralf G. via twit­ter:

„wenn twit­ter kaputt ist zucken die nerds auf ent­zug vor dem rech­ner herum wie amy wine­house in ihrer zelle“

Danke!