der tag und ich

Automatische Bildgrößen mit jQuery

Manch­mal möchte ich ja gerne meine Bil­der auch in schön groß prä­sen­tie­ren, damit sie rich­tig wir­ken. Dum­mer­weise haben nicht alle Men­schen Dis­plays mit min­des­tens 24″-Format. So muss man ein wenig gucken, dass sich der liebe Benut­zer nicht tot scrollt oder das Bild gar nicht in sei­ner Gesamt­heit anschauen kann.

Des­halb habe ich mal ein wenig in die jQuery-Trickkiste gegrif­fen und ein klei­nes Stück Code geschrie­ben, dass es mir erlaubt die Bil­der in mög­lichst gro­ßer Größe ein­zu­bin­den. Es wird dann auto­ma­tisch so ska­liert, dass es sich in die Brow­ser­größe des Besu­chers schön ein­passt und zen­triert dar­ge­stellt. Nach­teil daran: Die Datei­größe schiesst natür­lich in die Höhe, was bezüg­lich der Lade­zei­ten auch nicht so rich­tig Spaß macht. Damit das nicht über­hand nimmt, habe ich die Maxi­mal­höhe der Bil­der auf 900 Pixel beschränkt. Ich denke das reicht völ­lig aus.

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Eine neue Webseite für den Landesverband

In die Jahre gekommen: Die Webseite des BdP LV RPS

Ganz schön in die Jahre gekom­men ist sie, die Web­seite mei­nes liebs­ten Lan­des­ver­ban­des im Bund der Pfad­fin­de­rin­nen und Pfad­fin­der. Da wird es Zeit, sich mal ein paar Gedan­ken zu machen wie es wei­ter­geht. Ideen haben wir genug, die tech­ni­sche Umset­zung bleibt dann an mir hän­gen. Aktu­ell läuft die Seite unter Typo3, was ich zwar wegen sei­ner Mäch­tig­keit irgend­wie schätze, aber den­noch irgend­wie nicht mag. Das liegt viel­leicht auch daran, dass ich nie so wirk­lich fit darin wurde irgend­wel­che Anpas­sun­gen in Typo­script zu machen. Bei jedem Update und jedem Fea­ture oder Exten­sion die ich ein­bauen möchte, bleibt irgend­wie ein schlech­tes Gefühl zurück.

Auf der ande­ren Seite: Ich mag Word­Press. Damit habe ich Erfah­rung und was so an klei­nen Extras gebraucht wird, habe ich mir schnell mit PHP zurecht­gefri­ckelt. Und wo wir die Geschichte neu auf­zie­hen wol­len, ist es dann auch viel­leicht an der Zeit das Sys­tem ganz zu wech­seln. Die nächs­ten zwei Jahre wird die Ent­wick­lung und Pflege an mir hän­gen und da soll es dann in mei­ner knap­pen Frei­zeit eher vor­an­ge­hen, als das ich halb­ga­res Zeug in Typo3 zusammenschraube.

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CSS3-Effekte im Internet Explorer mit CSS3Pie

CSS3-Kram ist kein Spaß, wenn man sich seine Seite dann mal im Inter­net Explo­rer anschaut. Fin­dige Men­schen haben sich nun aber einen klu­gen Weg aus­ge­dacht, um auch dem Inter­net Explo­rer ein wenig fancy CSS3 bei­zu­brin­gen. CSS3Pie heißt das Pro­jekt, das mit Hilfe von Java­script in Form von Beha­vi­ors zumin­dest die Befehle border-radius, box-shadow und Farb­ver­läufe zu implementiert.

"der tag und ich" im Internet Explorer 8 mit CSS3Pie

Vor­ne­weg: Es funk­tio­niert, mit Ein­schrän­kun­gen. In der aktu­el­len Fas­sung wird so zum Bei­spiel der Para­me­ter „inset“ für box-shadow noch nicht unter­stützt und die Befehle um nur ein­zelne Ecken abzu­run­den wer­den nicht inter­pre­tiert. Außer­dem ist die Lösung nicht gerade die schnellste. Man kann nahezu sehen, wie die Effekte „ange­schal­tet“ werden.

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Neues auf schneyra.de

Unter der Domain schneyra.de führte ich frü­her das Blog, das genau so hieß wie die­ses hier. Seit dem lag die Seite brach, vor bereits zwei­ein­halb Jah­ren star­tete ich hier erneut durch. Seit dem sollte auf der alten Domain auch mal wie­der was pas­sie­ren. Jetzt sind wir schon mal einen Schritt weiter.

schneyra“ — der Name ist Pro­gramm. Der Name ist mei­ner, seit guten 15 Jah­ren. Er steht nicht in mei­nem Per­so­nal­aus­weis, ist aber Spitz­name, Fahr­ten­name, alter Ego. Und für viele sicher­lich eher ein Begriff als der Rest.

Neues auf schneyra.de“ sagt die Über­schrift zu die­sem Arti­kel. Sehr hoch­tra­bend, wenn man sich den Schnell­schuss anschaut den ich da heute hoch­ge­la­den habe.

Vielleicht wird das mal ein Portfolio

Macht aber nichts. Auf jeden Fall ste­hen da nun schon mal meine Kon­takt­da­ten. Viel­leicht wird dar­aus mal ein Port­fo­lio. Viel­leicht auch nicht. Ein paar Ideen dazu habe ich schon im Kopf — aber ob die es auch ins Web schaffen?

Mahlzeit! - Zufällig essen

Ich esse gerne. Ich bereite mir auch gerne eine Mahl­zeit zu und bin kein gro­ßer Freund von Fer­tig­mahl­zei­ten. Aber schnell muss es meis­tens gehen: Wenn ich nach einem anstren­gen­den Arbeits­tag nach Hause komme, dann habe ich meis­tens noch ein paar andere Sachen im Kopf die ich gerne erle­di­gen möchte. Außer­dem drückt mir der Hun­ger dann oft auch schon ein Loch in den Bauch. Das geht bestimmt nicht nur mir so.

In die­sem Zustand bin ich nicht sehr ent­schei­dungs­freu­dig und vor allem Ide­en­los. Viele Sachen, die schnell gekocht sind, fal­len mir in die­sem Zustand oft nicht ein. Des­we­gen muss die Tech­nik mal wie­der nachhelfen:

Mahlzeit!

Screenshot "Mahlzeit"

Warum nicht ein­fach eine Seite auf­ru­fen, die mir die Ent­schei­dung abnimmt und einen zufäl­li­gen Essens­vor­schlag macht? Rezepte und Kram gibt es in rau­hen Men­gen im Inter­net, das ist klar. Aber wenn es schnell gehen soll, dann möchte ich auf etwas zurück­grei­fen was ich kann und flott zube­rei­tet ist. Des­halb habe ich mir ein klei­nes Word­Press instal­liert und mit ein paar Rezep­ten gefüt­tert. Haute Cui­sine sollte man nicht erwar­ten: Die meis­ten Zuta­ten dazu habe ich immer im Haus, es kann also direkt los­ge­hen — ein­fach mahlzeit.dertagundich.de im Brow­ser ein­tip­pen und die Ein­ga­be­taste drücken!

Für mei­nen Bedarf hätte es eigent­lich gereicht, wenn die Seite eine Über­schrift aus­spuckt. Aber viel­leicht mag ja der ein oder andere mit­ma­chen und greift auch auf die Schnell-Rezepte zurück? Mit etwas über einer Hand voll Mahl­zei­ten star­tet das Ganze jetzt, ich werde nach und nach nun wei­tere Rezepte ein­pfle­gen. Ideen dazu darf man mir gerne in den Kom­men­ta­ren hin­ter­las­sen. Was fehlt? Was muss ich unbe­dingt öfter mal essen?

Die technische Seite

Wie schon erwähnt, läuft die Seite unter Word­Press mit einem schnell selbst zusam­men­ge­bas­tel­ten Theme. Die Funk­tio­na­li­tät ist maxi­mal mini­ma­lis­tisch: Bei jedem Laden der Seite wird ein Bei­trag in der WordPress-Datenbank per Zufall aus­ge­wählt. Hin­ter der Über­schrift liegt wie gewohnt auch ein Direkt­link zum Rezept. Aber das war es auch schon.

Zuerst hatte ich über­legt eine selbst­ge­schrie­bene Geschichte im Hin­ter­grund lau­fen zu las­sen, habe mich dann aber dage­gen ent­schie­den. Für Word­Press spricht, dass ich mich um die tech­ni­sche Seite nicht wirk­lich küm­mern muss, alles „out of the box“ funk­tio­niert und vor allem das ich wei­tere Funk­tio­na­li­tä­ten (wie etwa ein Archiv oder eine Suche) spä­ter recht ein­fach mit Bord­mit­teln rea­li­sie­ren kann.

Und nun guten Appe­tit mit der ers­ten Beta-Version von Mahl­zeit!

Einen zufälligen Beitrag in WordPress ausgeben

Für ein klei­nes Pro­jekt1 brau­che ich gerade eine etwas spe­zi­elle Vari­ante des WordPress-Loops: Es soll beim Auf­ruf der Seite ein Bei­trag aus der Daten­bank nach dem Zufalls­prin­zip aus­ge­ge­ben wer­den. Nach­dem ich ein wenig rum­pro­biert hatte, habe ich dann aber auch mal Onkel Google befragt und bin direkt auf den Bei­trag Word­Press: Ran­dom Posts Wit­hout a Plu­gin gesto­ßen. Der erklärt sehr genau, was ich möchte.

Um es kurz zu machen, statt des nor­ma­len Que­rys nimmt man fol­gende Abfrage:

<?php query_posts(array('orderby' => 'rand', 'category_name' => SomeCategoryName, 'showposts' => 1)); if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?>

Dazwi­schen wird dann ganz nor­mal mit den übli­chen Template-Tags der Bei­trag zusam­men­ge­baut. Wenn man die Ände­run­gen an einem beste­hen­den Theme vor­nimmt, muss man eigent­lich gar nichts ver­än­dern. Der Loop wird dann mit den fol­gen­den Zei­len beendet.

<?php endwhile; else: ?>
<?php _e('Es wurde kein passender Eintrag gefunden.'); ?>
<?php endif; ?>

Ich habe für meine Zwe­cke noch eine kleine Abwand­lung vor­ge­nom­men und die Option 'category_name' => SomeCategoryName her­aus­ge­nom­men, so dass keine spe­zi­elle Kate­go­rie berück­sich­tigt wird. Grund­sätz­lich könnte man dort aber auch eine spe­zi­elle Kate­go­rie ein­tra­gen, der ein oder andere mag das viel­leicht in sei­ner Side­bar benutzen.

  1. Dazu die Tage mehr, man darf gespannt sein! []

Eine lokale WordPress-Testumgebung unter Mac OS X installieren

Hin und wie­der mag es prak­tisch sein, wenn man erst ein­mal lokal ein paar Dinge aus­pro­bie­ren kann, bevor man sie auf den gro­ßen Web­ser­ver los­lässt. Da ist dann am Ende sowieso wie­der alles kaputt und man ärgert sich. Mir geht es so mit WordPress-Themes. Die teste ich gerne erst ein­mal auf einer eige­nen Instal­la­tion, damit ich mir mein tol­les Blog hier nicht versaue.

Eine Mög­lich­keit wäre es, das mit Mac OS X schon mit­ge­lie­ferte, aber nicht akti­vierte, PHP zu akti­vie­ren und eine MySQL-Datenbank zu instal­lie­ren. Ein Apache-Webserver hat jeder Benut­zer unter Mac OS X sowieso immer dabei. Das ist grund­sätz­lich auch mal nicht schwer, aber da ich ein altes Spiel­kind bin besteht die Gefahr das ich mir da auch mal leicht irgend einen Mist ein­baue und dann mit einem halb zer­schos­se­nen Sys­tem da stehe. Da ziehe ich eine in sich geschlos­sene Lösung vor. Die kann man im Not­fall auch ein­fach weg­wer­fen und schnell neu instal­lie­ren. Wie man sich so etwas instal­liert, erkläre ich jetzt.

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