27. Juni 2011 ·
Webentwicklung
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Manchmal möchte ich ja gerne meine Bilder auch in schön groß präsentieren, damit sie richtig wirken. Dummerweise haben nicht alle Menschen Displays mit mindestens 24″-Format. So muss man ein wenig gucken, dass sich der liebe Benutzer nicht tot scrollt oder das Bild gar nicht in seiner Gesamtheit anschauen kann.
Deshalb habe ich mal ein wenig in die jQuery-Trickkiste gegriffen und ein kleines Stück Code geschrieben, dass es mir erlaubt die Bilder in möglichst großer Größe einzubinden. Es wird dann automatisch so skaliert, dass es sich in die Browsergröße des Besuchers schön einpasst und zentriert dargestellt. Nachteil daran: Die Dateigröße schiesst natürlich in die Höhe, was bezüglich der Ladezeiten auch nicht so richtig Spaß macht. Damit das nicht überhand nimmt, habe ich die Maximalhöhe der Bilder auf 900 Pixel beschränkt. Ich denke das reicht völlig aus.
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15. März 2011 ·
Webentwicklung
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Ganz schön in die Jahre gekommen ist sie, die Webseite meines liebsten Landesverbandes im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Da wird es Zeit, sich mal ein paar Gedanken zu machen wie es weitergeht. Ideen haben wir genug, die technische Umsetzung bleibt dann an mir hängen. Aktuell läuft die Seite unter Typo3, was ich zwar wegen seiner Mächtigkeit irgendwie schätze, aber dennoch irgendwie nicht mag. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich nie so wirklich fit darin wurde irgendwelche Anpassungen in Typoscript zu machen. Bei jedem Update und jedem Feature oder Extension die ich einbauen möchte, bleibt irgendwie ein schlechtes Gefühl zurück.
Auf der anderen Seite: Ich mag WordPress. Damit habe ich Erfahrung und was so an kleinen Extras gebraucht wird, habe ich mir schnell mit PHP zurechtgefrickelt. Und wo wir die Geschichte neu aufziehen wollen, ist es dann auch vielleicht an der Zeit das System ganz zu wechseln. Die nächsten zwei Jahre wird die Entwicklung und Pflege an mir hängen und da soll es dann in meiner knappen Freizeit eher vorangehen, als das ich halbgares Zeug in Typo3 zusammenschraube.
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29. November 2010 ·
Webentwicklung
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Da ich dieser Tage einen Adventskalender brauche, hatte ich zwei Möglichkeiten: Ich bastele mir aus PHP schnell selbst etwas… oder ich Beweise mal wieder meine Aussage, dass man mit WordPress einfach alles kann. Und nun sagt alle „Hallo WordPress-Adventskalender!“

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4. Oktober 2010 ·
Webentwicklung
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CSS3-Kram ist kein Spaß, wenn man sich seine Seite dann mal im Internet Explorer anschaut. Findige Menschen haben sich nun aber einen klugen Weg ausgedacht, um auch dem Internet Explorer ein wenig fancy CSS3 beizubringen. CSS3Pie heißt das Projekt, das mit Hilfe von Javascript in Form von Behaviors zumindest die Befehle border-radius, box-shadow und Farbverläufe zu implementiert.

Vorneweg: Es funktioniert, mit Einschränkungen. In der aktuellen Fassung wird so zum Beispiel der Parameter „inset“ für box-shadow noch nicht unterstützt und die Befehle um nur einzelne Ecken abzurunden werden nicht interpretiert. Außerdem ist die Lösung nicht gerade die schnellste. Man kann nahezu sehen, wie die Effekte „angeschaltet“ werden.
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27. Juli 2010 ·
Webentwicklung
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Unter der Domain schneyra.de führte ich früher das Blog, das genau so hieß wie dieses hier. Seit dem lag die Seite brach, vor bereits zweieinhalb Jahren startete ich hier erneut durch. Seit dem sollte auf der alten Domain auch mal wieder was passieren. Jetzt sind wir schon mal einen Schritt weiter.
„schneyra“ — der Name ist Programm. Der Name ist meiner, seit guten 15 Jahren. Er steht nicht in meinem Personalausweis, ist aber Spitzname, Fahrtenname, alter Ego. Und für viele sicherlich eher ein Begriff als der Rest.
„Neues auf schneyra.de“ sagt die Überschrift zu diesem Artikel. Sehr hochtrabend, wenn man sich den Schnellschuss anschaut den ich da heute hochgeladen habe.

Macht aber nichts. Auf jeden Fall stehen da nun schon mal meine Kontaktdaten. Vielleicht wird daraus mal ein Portfolio. Vielleicht auch nicht. Ein paar Ideen dazu habe ich schon im Kopf — aber ob die es auch ins Web schaffen?
21. Juli 2010 ·
Webentwicklung
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Ich esse gerne. Ich bereite mir auch gerne eine Mahlzeit zu und bin kein großer Freund von Fertigmahlzeiten. Aber schnell muss es meistens gehen: Wenn ich nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause komme, dann habe ich meistens noch ein paar andere Sachen im Kopf die ich gerne erledigen möchte. Außerdem drückt mir der Hunger dann oft auch schon ein Loch in den Bauch. Das geht bestimmt nicht nur mir so.
In diesem Zustand bin ich nicht sehr entscheidungsfreudig und vor allem Ideenlos. Viele Sachen, die schnell gekocht sind, fallen mir in diesem Zustand oft nicht ein. Deswegen muss die Technik mal wieder nachhelfen:

Warum nicht einfach eine Seite aufrufen, die mir die Entscheidung abnimmt und einen zufälligen Essensvorschlag macht? Rezepte und Kram gibt es in rauhen Mengen im Internet, das ist klar. Aber wenn es schnell gehen soll, dann möchte ich auf etwas zurückgreifen was ich kann und flott zubereitet ist. Deshalb habe ich mir ein kleines WordPress installiert und mit ein paar Rezepten gefüttert. Haute Cuisine sollte man nicht erwarten: Die meisten Zutaten dazu habe ich immer im Haus, es kann also direkt losgehen — einfach mahlzeit.dertagundich.de im Browser eintippen und die Eingabetaste drücken!
Für meinen Bedarf hätte es eigentlich gereicht, wenn die Seite eine Überschrift ausspuckt. Aber vielleicht mag ja der ein oder andere mitmachen und greift auch auf die Schnell-Rezepte zurück? Mit etwas über einer Hand voll Mahlzeiten startet das Ganze jetzt, ich werde nach und nach nun weitere Rezepte einpflegen. Ideen dazu darf man mir gerne in den Kommentaren hinterlassen. Was fehlt? Was muss ich unbedingt öfter mal essen?
Die technische Seite
Wie schon erwähnt, läuft die Seite unter WordPress mit einem schnell selbst zusammengebastelten Theme. Die Funktionalität ist maximal minimalistisch: Bei jedem Laden der Seite wird ein Beitrag in der WordPress-Datenbank per Zufall ausgewählt. Hinter der Überschrift liegt wie gewohnt auch ein Direktlink zum Rezept. Aber das war es auch schon.
Zuerst hatte ich überlegt eine selbstgeschriebene Geschichte im Hintergrund laufen zu lassen, habe mich dann aber dagegen entschieden. Für WordPress spricht, dass ich mich um die technische Seite nicht wirklich kümmern muss, alles „out of the box“ funktioniert und vor allem das ich weitere Funktionalitäten (wie etwa ein Archiv oder eine Suche) später recht einfach mit Bordmitteln realisieren kann.
Und nun guten Appetit mit der ersten Beta-Version von Mahlzeit!
20. Juli 2010 ·
Webentwicklung
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Für ein kleines Projekt brauche ich gerade eine etwas spezielle Variante des WordPress-Loops: Es soll beim Aufruf der Seite ein Beitrag aus der Datenbank nach dem Zufallsprinzip ausgegeben werden. Nachdem ich ein wenig rumprobiert hatte, habe ich dann aber auch mal Onkel Google befragt und bin direkt auf den Beitrag WordPress: Random Posts Without a Plugin gestoßen. Der erklärt sehr genau, was ich möchte.
Um es kurz zu machen, statt des normalen Querys nimmt man folgende Abfrage:
<?php query_posts(array('orderby' => 'rand', 'category_name' => SomeCategoryName, 'showposts' => 1)); if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?>
Dazwischen wird dann ganz normal mit den üblichen Template-Tags der Beitrag zusammengebaut. Wenn man die Änderungen an einem bestehenden Theme vornimmt, muss man eigentlich gar nichts verändern. Der Loop wird dann mit den folgenden Zeilen beendet.
<?php endwhile; else: ?>
<?php _e('Es wurde kein passender Eintrag gefunden.'); ?>
<?php endif; ?>
Ich habe für meine Zwecke noch eine kleine Abwandlung vorgenommen und die Option 'category_name' => SomeCategoryName herausgenommen, so dass keine spezielle Kategorie berücksichtigt wird. Grundsätzlich könnte man dort aber auch eine spezielle Kategorie eintragen, der ein oder andere mag das vielleicht in seiner Sidebar benutzen.
7. Juli 2010 ·
Computerkram, Webentwicklung
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Hin und wieder mag es praktisch sein, wenn man erst einmal lokal ein paar Dinge ausprobieren kann, bevor man sie auf den großen Webserver loslässt. Da ist dann am Ende sowieso wieder alles kaputt und man ärgert sich. Mir geht es so mit WordPress-Themes. Die teste ich gerne erst einmal auf einer eigenen Installation, damit ich mir mein tolles Blog hier nicht versaue.
Eine Möglichkeit wäre es, das mit Mac OS X schon mitgelieferte, aber nicht aktivierte, PHP zu aktivieren und eine MySQL-Datenbank zu installieren. Ein Apache-Webserver hat jeder Benutzer unter Mac OS X sowieso immer dabei. Das ist grundsätzlich auch mal nicht schwer, aber da ich ein altes Spielkind bin besteht die Gefahr das ich mir da auch mal leicht irgend einen Mist einbaue und dann mit einem halb zerschossenen System da stehe. Da ziehe ich eine in sich geschlossene Lösung vor. Die kann man im Notfall auch einfach wegwerfen und schnell neu installieren. Wie man sich so etwas installiert, erkläre ich jetzt.
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