Dan Brown – Meteor

Wie schon in einem Kom­men­tar zum Drei­gro­schen­ro­man ange­kün­digt, habe ich mich in den letz­ten Tagen ein wenig der Tri­vi­al­li­te­ra­tur gewid­met. Mein Opfer war der Thril­ler „Meteor“ (Affiliate-Link) von Dan Brown.

Nach „Illu­mi­nati“ und „Der DaVinci-Code“ war dies nun mein drit­tes Buch aus der Feder des Autors und gewohnt leicht lies es sich auch lesen.
In der Geschichte geht es um einen Meteoriten-Fund der NASA, der zeit­lich gar nicht bes­ser in den ame­ri­ka­ni­schen Wahl­kampf um das Amt des Prä­si­den­ten pas­sen könnte. Das riecht natür­lich schon ein wenig nach Ver­schwö­rung – und genau das ist es natür­lich auch. Wirk­lich anspruchs­voll ist der Roman nicht und die Geschichte ist recht leicht vor­her­seh­bar. Den­noch ist eine gewisse Span­nung vor­han­den, die ich schon aus den ande­ren Büchern Dan Browns kannte. Man weiß eben doch – bei aller Vor­her­seh­bar­keit – erst am Ende wie es ausgeht.

Gerade im Ver­gleich zu Brecht liest sich das Buch fast von selbst und man kann es auch unter dem Ein­fluss gro­ßer Müdig­keit ruhig wei­ter­le­sen. Ob das ein gutes Zei­chen ist, muss glaub ich jeder für sich selbst wis­sen. Ich für mei­nen Teil lese aus Unter­hal­tungs­grün­den gern und somit war das Buch für mich ein gutes.

Autor
Titel Meteor
Verlag
ISBN
Bewertung ✩✩✩✩✩

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