Mit dem Auto in Bonn

Die­ser Tage hüte ich ein Auto. Mein eige­nes habe ich nie mit nach Bonn gebracht, das fris­tet sein Dasein als Zweit­wa­gen bei mei­nen Eltern. Nor­ma­ler­weise brau­che ich hier auch kein Fahr­zeug. Als über­zeug­ter Fuß­gän­ger komme ich an sich über­all hin. Und im Not­fall gibt es ja den öffent­li­chen Personennahverkehr.

Nun ist da die­ser Wagen. Sonn­tag Abend fan­den wir als wir aus Frank­reich zurück­ka­men auch direkt einen Park­platz. Soweit kein Stress. Ges­tern war ich dann bei Ikea und hab mir dann, als ich wie­der in Bonn ange­kom­men war, ein wenig den Frust geholt: Nichts zu machen, so Park­platz­mä­ßig. Anwoh­ner­par­ken wo man schaut und alles andere belegt. Am Ende lan­dete ich dann am Stra­ßen­rand, zwi­schen 19 und 8 Uhr ist das Par­ken frei, ansons­ten zwei Stun­den mit Park­scheibe. Heute mor­gen war also auf­ste­hen ange­sagt: Noch­mals drehte ich geschla­gene zwan­zig Minu­ten meine Run­den, bis ich (hof­fent­lich) einen Lang­zeit­park­platz gefun­den hatte. Mor­gen schaue ich mal nach, was die Straf­zet­tel­front macht.

Auto­be­sit­zer werde ich jeden­falls so schnell nicht.

Kommentare

    • Elisa
    • 26. März 2010 um 21:19 Uhr

    Danke, dass du so gut dar­auf aufpasst.

Schreibe doch auch einen Kommentar.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>