Ken Follet – Mitternachtsfalken

Den Roman „Mit­ter­nachts­fal­ken“ hatte ich eigent­lich schon vor eini­ger Zeit gele­sen. Er stammt, wie auch schon der letzte von Ken Follet.

Die Geschichte spielt im zwei­ten Welt­krieg und dreht sich um die im Titel benann­ten „Mit­ter­nachts­fal­ken“, eine Unter­grund­or­ga­ni­sa­tion im besetz­ten Däne­mark. Diese arbei­tet dort, geführt von einer eng­li­schen Agen­tin, gegen die deut­sche Besat­zungs­macht und hat dann auch eini­ges zu tun, als es gilt einen gro­ßen Bom­ber­an­griff auf Deutsch­land vor­zu­be­rei­ten. Das dabei nicht alles glatt geht ist wohl klar.

Ich habe das unbe­stimmte Gefühl, als wür­den hier in der nächs­ten Zeit noch mehr Romane von Herrn Fol­let auf­tau­chen. Die­ser hier ist näm­lich wie­der genau so span­nend geschrie­ben gewe­sen wie „Eis­fie­ber“, war aber auch genau so unbe­re­chen­bar. Ohne viel vor­weg neh­men zu wol­len: Man sollte sich nicht drauf ver­las­sen, dass alle Hel­den über­le­ben.
Auch wenn ich das, als erklär­ter Freund von Happy Ends, nicht gut fin­den kann: Es macht die Geschichte nur noch spannender.

Autor
Titel Mitternachtsfalken
Verlag
ISBN
Bewertung ✩✩✩✩✩

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