Nichts für mich: Homeoffice

Die­ses Wochen­ende habe ich mir ein wenig Arbeit mit nach Hause genom­men. Am Mon­tag prä­sen­tiere ich ein paar The­men mei­ner Diplom­ar­beit und des­halb hab ich mir vor­ge­nom­men, am Wochen­ende die Prä­sen­ta­tion zu bauen. Struk­tur und Inhalte hatte ich unter der Woche schon vor­be­rei­tet und zum Teil auf Papier, zum Teil aber auch im Kopf abgespeichert.

In Anleh­nung an meine Tage am Cam­pus ist dann aber der (eigent­lich zu erwar­tende) Fall ein­ge­tre­ten: Mein Zim­mer ist auf­ge­räumt, meh­rere Maschi­nen Wäsche sind gemacht und auch sonst habe ich so ziem­lich alles erle­digt. Meine Kon­zen­tra­ti­ons­spanne bei der Heim­ar­beit ist gewohnt gering, mit der eigent­lich wich­ti­gen Arbeit komme ich nur schlep­pend voran.

Natür­lich stehe ich nicht da und habe noch gar nichts gemacht. Die Prä­sen­ta­tion ist wei­test­ge­hend fer­tig und wird auch heute im Laufe des Tages zur Per­fek­tion gebracht wer­den. Doch muss ich mich immer wie­der wun­dern, wie umständ­lich ich an die Dinge ran­gehe und was man alles so neben­bei erle­di­gen kann.

Kommentare

    • Frank
    • 9. Februar 2009 um 16:42 Uhr

    *LOL* kommt mir weit­ge­hend bekannt vor.

    ganz schlimm ists wenn die Bue­cher im Regal nach Groesse und Farbe sor­tiert und die Ober­sei­ten abge­staubt sind.

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