Rumlaufen und Bilder machen mit anderen Menschen

Universität/Markt - Eingang

Manch­mal ist es irgend­wie nicht so. Ich erin­nere mich noch gut daran, dass den gan­zen Abend nichts so gepasst hat wie es soll. Ent­we­der das fal­sche Objek­tiv drauf (Objek­tiv wech­seln nervt sowieso, ich brau­che mehr Kame­ras!), das Licht nicht rich­tig, zu viel Wind oder oder oder. Das am Ende nur sechs Bil­der dabei her­aus­ge­kom­men sind wun­dert mich nicht. Dafür mag ich diese kleine Serie aber nun auch rela­tiv gern.

Zwei Wochen ist es her, dass ich diese Bil­der machte. Seit dem habe ich in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den immer wie­der wel­che gelöscht, aber kei­nes konnte über­zeu­gen. Mit dem da oben und den fol­gen­den bin ich rela­tiv zufrie­den. Aber vier­zehn Tage Foto­pause waren auch mal nicht schlecht.

Danke an Katja, Tho­mas und Chris­toph – die Tour hat Spaß gemacht, auch wenn ich nicht so recht in Foto­stim­mung war. Nächs­ten Monat bin ich wie­der mit Moti­va­tion dabei! Und wer sie noch nicht gese­hen hat: Bil­der vom ers­ten Foto­tref­fen.

Den Rest des Bei­tra­ges „Rum­lau­fen und Bil­der machen mit ande­ren Men­schen“ lesen »

Panoramen mit Photoshop Elements 9

Die­ser Tage neu auf mei­nem Com­pu­ter: Pho­to­shop Ele­ments in der aktu­el­len Ver­sion, Num­mer 9. Nor­ma­ler­weise komme ich mit Light­room und Pixel­ma­tor ja ganz gut hin, Pho­to­shop Ele­ments kaufte ich mir im Wesent­li­chen wegen der Pan­orama– und HDR-Funktionen die mit denen des „gro­ßen Bru­ders“ Pho­to­shop iden­tisch sind.

Panorama der Nahe-Schleife bei Idar-Oberstein, erstellt in Photoshop Elements

Test­weise habe ich dann ges­tern Abend auch mal ein Pan­orama zusam­men­ge­setzt und bin posi­tiv über­rascht wor­den. Oben schon mal das Ergeb­nis der Berech­nung nach dem Beschnitt. Sonst habe ich nichts dran gemacht.

Den Rest des Bei­tra­ges „Pan­ora­men mit Pho­to­shop Ele­ments 9″ lesen »

Unter Mac OS X Screenshots von ganzen Seiten erstellen

Die­ser Tage brauchte ich Screen­shots und Aus­dru­cke einer kom­plet­ten Inter­net­seite. Manch­mal ist es ja doch ganz prak­tisch, wenn man sich mal das große Ganze anschauen kann. Da es Net­Fi­xer anschei­nend nicht mehr gibt und ich selbst zu faul war selbst Google zu bemü­hen, habe ich also mal bei Twit­ter rund­ge­fragt und mir ein paar Emp­feh­lun­gen zukom­men las­sen. Hier eine Zusam­men­stel­lung der Pro­gramme die ich genannt bekam.

Litt­leS­nap­per

Screenshot von LittleSnapper

Das Pro­gramm Litt­leS­nap­per ist nicht nur ein Screenshot-Tool, son­dern gleich eine ganze Screenshot-Verwaltung. Für mich viel­leicht ein wenig over­kill, aber den­noch auf­grund der hüb­schen Auf­ma­chung mein Favo­rit. Mit Hilfe des inte­grier­ten Brow­sers (erreich­bar über das kleine Kompass-Icon in der Fuss­leiste des Pro­gramms) las­sen sich Sei­ten öffnen und dann ganz oder auch nur Aus­schnitt­weise abfo­to­gra­fie­ren.
Aus irgend einem Bundle habe ich ver­mut­lich auch noch eine Lizenz für das 29,21€ teure Programm.

Den Rest des Bei­tra­ges „Unter Mac OS X Screen­shots von gan­zen Sei­ten erstel­len“ lesen »

Minecraft

Meine Bude in Minecraft

Aus der Kate­go­rie „Dinge die mich vor den Bild­schirm fes­seln“: Mine­craft, ein soge­nann­tes „Sandbox“-Spiel. Es läuft über­all dort wo es Java gibt, also sowohl unter Win­dows als auch Mac OS X oder im Brow­ser. Die Gra­fik ist ein wenig unge­wöhn­lich mini­ma­lis­tisch gehal­ten, erzeugt aber ihre ganz eigene Stim­mung.
Obwohl es aktu­ell nur als Alpha-Version vor­liegt, ver­kauft es sich schon rich­tig gut und wird ste­tig wei­ter­ent­wi­ckelt. Wer in der nächs­ten Zeit irgend etwas vor hat, sollte die­sen Bei­trag viel­leicht nicht lesen. Gerade für alle Men­schen, die frü­her ähnlich gerne mit Lego gespielt haben wie ich, könnte das wirk­lich zeit­rau­bend werden.

Den Rest des Bei­tra­ges „Mine­craft“ lesen »

Der alte Friedhof in Bonn

Buch aus Stein

Meine sonn­täg­li­che Foto­tour führte mich bei strah­len­dem Son­nen­schein auf den alten Fried­hof zu Bonn. Eher zufäl­lig kam ich da vor­bei und war schon nach weni­gen Minu­ten sehr ange­tan von die­ser schö­nen Ecke Bonns. Seit 1715 wer­den dort Men­schen beer­digt, aber zu mei­ner Über­ra­schung konnte ich dort auch ein oder zwei Holz­kreuze mit 2010er-Datum entdecken.

Den Rest des Bei­tra­ges „Der alte Fried­hof in Bonn“ lesen »

CSS3-Effekte im Internet Explorer mit CSS3Pie

CSS3-Kram ist kein Spaß, wenn man sich seine Seite dann mal im Inter­net Explo­rer anschaut. Fin­dige Men­schen haben sich nun aber einen klu­gen Weg aus­ge­dacht, um auch dem Inter­net Explo­rer ein wenig fancy CSS3 bei­zu­brin­gen. CSS3Pie heißt das Pro­jekt, das mit Hilfe von Java­script in Form von Beha­vi­ors zumin­dest die Befehle border-radius, box-shadow und Farb­ver­läufe zu implementiert.

"der tag und ich" im Internet Explorer 8 mit CSS3Pie

Vor­ne­weg: Es funk­tio­niert, mit Ein­schrän­kun­gen. In der aktu­el­len Fas­sung wird so zum Bei­spiel der Para­me­ter „inset“ für box-shadow noch nicht unter­stützt und die Befehle um nur ein­zelne Ecken abzu­run­den wer­den nicht inter­pre­tiert. Außer­dem ist die Lösung nicht gerade die schnellste. Man kann nahezu sehen, wie die Effekte „ange­schal­tet“ werden.

Den Rest des Bei­tra­ges „CSS3-Effekte im Inter­net Explo­rer mit CSS3Pie“ lesen »

Death Cab For Cutie – „I Will Possess Your Heart“

Death Cab For Cutie - <a href="http://www.deathcabforcutie.com/press_releases/">Pressebild</a>
Manch­mal hört man ein Lied und hört dann ein­fach nicht mehr auf es zu hören. Mir geht es die­ser Tage so mit dem Titel „I Will Pos­sess Your Heart“ der US-amerikanischen Band Death Cab For Cutie. Sagen­hafte acht­ein­halb Minu­ten ist der Titel lang und vor allem der ein­gän­gige Rhyth­mus hat es mir ange­tan. Und weil ich es so gerne mag, darf man sich das Video nach dem Klick anschauen.

Den Rest des Bei­tra­ges „Death Cab For Cutie – „I Will Pos­sess Your Heart““ lesen »

Das Wasserspiel vor dem Bonner Frankenbad

Wasserspiel am Bonner Frankenbad

Einer der letz­ten Son­nen­tage des Jah­res in der Bon­ner Alt­stadt. Ich hab das 50mm f/1,8 mal spa­ßes­hal­ber auf der Kamera und ent­de­cke, wie groß­ar­tig es ist ein Was­ser­spiel mit kur­zer Belich­tungs­zeit und klei­ner Blen­den­zahl zu foto­gra­fie­ren. Eines der Bil­der bear­bei­tete ich anschlie­ßend in Light­room, die rest­li­chen wur­den per dann abge­spei­cher­ter Vor­gabe genau so auto­ma­ti­siert bearbeitet.

Den Rest des Bei­tra­ges „Das Was­ser­spiel vor dem Bon­ner Fran­ken­bad“ lesen »