Der Roman, der Tom Clancy mit einem Schlag weltberühmt gemacht hat! Ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel in den Tiefen des Meeres. Eine Hetzjagd in der grenzenlosen Unterwasserwelt des Atlantik. Nach diesem Buch kann Tom Clancy mit Recht von sich behaupten, er sei der wahre Erfinder des Techno-Thrillers.Quelle: Heyne
Ich glaube „Jagd auf Roter Oktober“ war das erste Buch, dass ich damals von Clancy las. Die Geschichte rund um den mitsamt U-Boot überlaufenden russischen Kapitän Ramius und CIA-Mann Jack Ryan fesselte mich auch dieses Mal genau so wie vor rund 15 Jahren. Clancy schafft es immer wieder langsam aber sicher den Spannungsbogen aufzubauen und die Charaktere zu zeichnen, um dann am Ende mit schnellen Szenenwechseln ein spannendes Buch hinzulegen.
Gestern Abend war ich, nachdem ich die Veranstaltung schon länger auf dem Radar hatte, das erste Mal auf einem Webmontag in Bonn. Die Veranstaltung war das erste Mal im Innovationpoint Waschsalon, was sich als geeigneter Austragungsort herausstellte.
Der Webmontag ist eine Veranstaltungsreihe, die es in dieser Form in vielen deutschen Städten gibt. Neben dem Austausch mit anderen Internet-Menschen stehen auch immer kurze Vorträge zu den verschiedensten Themen auf dem Plan. Gestern Abend waren es derer zwei.
„Online-Magazine“ von Lina Dillmann
Lina Dillmann berichtete von ihren Recherchen zum Thema Online-Magazine, die sie im Rahmen ihrer Diplomarbeit durchführte und ging dabei speziell auf Formate ein, die für Tablets gestaltet werden.
Der Vortrag war für mich weniger interessant und brachte auch nichts wirklich Neues zu Tage. Das mag in meinem Fall vor allem daran liegen, dass ich mich für das Thema nicht sonderlich interessiere, da ich zum einen eher selten Magazine lese und zudem kein Tablet besitze. Eine okaye Zusammenfassung des Ist-Zustandes in der deutschen Medienwelt war es aber schon.
„LESS – The dynamic stylesheet language“ von Michael Rolfsen
Michael Rolfsen berichtete im zweiten Vortrag von seinen Erfahrungen mit dem CSS-Preprozessor LESS. Das Thema war für mich sehr viel interessanter, da auch technischer. LESS erweitert das allgemein bekannte CSS um einige Funktionen, wie etwa Variablen, verschachtelte Regeln und Funktionen. So lassen sich CSS-Spezifikationen leicht innerhalb eines Stylesheets wiederverwenden, was mir schon recht praktisch vorkommt. Nachteil: Man muss eine LESS-Datei zuerst in ein „richtiges“ Stylesheet kompilieren, bevor es benutzt werden kann. Ein Thema, mit dem ich mich durchaus mal auseinander setzen möchte.
Fazit
Mein erster Webmontag in Bonn war eine interessante Veranstaltung, auch wenn ich mir am Anfang etwas einsam vorkam, da ich niemanden kannte (und der feine Herr Alexander mich versetzte). Im Anschluss an die Vorträge unterhielt ich mich aber noch eine Weile nett. Leider löste sich die Veranstaltung nach dem zweiten Vortrag doch relativ schnell auf.
Das nicht alle Vorträge für mich interessant sind ist klar, bei einem doch sehr durchmischten Publikum ist das auch nicht anders zu erwarten. Von den knapp über zwanzig Anwesenden hatte schätzungsweise etwa die Hälfte Entwicklungserfahrung.
Ich werde bestimmt auch das nächste Mal hingehen. Wann es wieder so weit ist, kann man bei Twitter, Facebook, Google+ oder auf der zugehörigen Webseite sehen.
Nach fast 9 Stunden Schlaf schäle ich mich müde aus dem Bett. Das Wochenende hat, nachdem ich sowieso ja schon müde war, nicht gerade zu meiner allgemeinen Fitness beigetragen. Der Tag vergeht relativ schnell, am Nachmittag gibt es Waffeln in der Firma. So soll das sein!
Am Abend lerne ich, dass fünf Minuten nicht ausreichen um den Zug in Mehlem zu bekommen. Er fährt mir vor der Nase weg. Zu Hause erwartet mich ein fast fertiges Abendessen und nachdem im Heimkino noch drei Folgen White Collar liefen, geht es zügig ins Bett.
Am gammeligen Samstagabend schaute ich mir „Set Up“ an. Der Film lockte mich ein wenig mit Bruce Willis und Ryan Phillippe, dass Curtis „50 Cent“ Jackson auch mitspielt, schreckte mich nicht genug ab.
Dummerweise hatte dann 50 Cent die Hauptrolle und versuchte den gesamten Film über, sich an Ryan Phillippe zu rächen. Der hatte nämlich seine Highschool-Freunde bei einem Diamentenraub beschissen. Bruce Willis ist ein Mafiaboss und es tauchen dann noch weitere Menschen auf, die irgendwie alle hinter diversem Geld oder den Diamanten her sind. Irgendwie misslingt dabei allen, dem Film entweder eine witzige Note zu geben oder ihn zu einem harten Gangsterfilm zu machen. Da hilft es auch nicht, wenn Charaktere wie „Der Profikiller“ auftauchen und dem Ganze ein wenig Ernsthaftigkeit einzuhauchen. Auch Bruce Willis kann da nichts mehr rausreissen, obwohl es ihm in der „Stirb langsam“-Reihe gut gelungen ist, humorvolle Actionfilme zu produzieren.
Am Ende fällt die Handlung meistens eher in die Kategorie „Dumm“ und 50 Cent stolpert durch den Film wie ein naiver Brummbär mit Pistole, der seine Rache dann aus reiner Gutmütigkeit nicht zu Ende bringt.
Make your New Year’s resolution learning to code.
Sign up on Code Year to get a new interactive programming lesson sent to you each week and you‘ll be building apps and web sites before you know it.
Als Ende letzten Jahres der Link zu Code Year herumging, war ich direkt angefixt, das Angebot klang sehr spannend und ich trug schnell meine Email-Adresse ein. Das taten scheinbar noch mehr als 320000 Leute mit mir zusammen.
Diese Woche kam nun die erste Email mit dem Link zu meiner ersten Lektion. Nachdem ich mir schnell einen Account auf der Codecademy-Seite angelegt hatte, ging es dann auch direkt los. Als erstes lernen wir ein wenig Javascript.
Da ich ja nicht ganz ohne Vorbildung an die Sache herangehe, war dieses Mal noch nichts Neues dabei: Ein wenig Variablen-Kram, ein bisschen if und die üblichen Schleifenkonstrukte. Ich hatte aber dennoch viel Spaß, die Lektionen abzuarbeiten. Oder vielleicht gerade deshalb?
Dieser Tage freundete ich mich unter Windows 7 mit einer schönen Funktion an: Wenn man ein Fenster an den linken oder rechten Bildschirmrand zieht, dann wird es dort angedockt und automatisch auf die halbe Bildschirmbreite verbreitert oder verkleinert. Das ist für mich besonders auf einem 27″-Display eine praktische Sache, weil man so schnell mal eine Webseite und den dazugehörigen Code komfortabel nebeneinander hat.
Ein kurzer Rundruf bei meinem liebsten Microblogging-Dienst brachte mir dann auch für den Mac eine nette Auswahl an Programmen, die ähnliche Funktionalität bieten. Pro-Blogger Marc empfahl mir wärmstens Moom, was tatsächlich dann das Tool meiner Wahl wurde und für 3,99€ aus dem Appstore auf meiner Festplatte landete.
Moom bietet mir zwar nicht die eigentlich gewünschten sensitiven Bildschirmkanten, geht aber dafür noch einen Schritt weiter. Beim Überfahren des grünen Böppels in der Titelleiste eines Fensters wird ein kleines Fenster eingeblendet, das einige voreingestellte Fensterkonfigurationen anzeigt. Man kann ein Fenster also sehr einfach zum Beispiel an den linken Fensterrand pinnen und es dabei die halbe Bildschirmbreite einnehmen lassen.
In den Einstellungen lassen sich noch allerlei andere Dinge einstellen, die ich erst noch erkunden muss. Ich stellte mir das Programm vorerst so ein, dass es mir nebenstehende Konfiguration anzeigt. In dem Raster kann ich einfach ein paar Kästchen auswählen und mein aktuelles Fenster wird auf die entsprechende Bildschirmstelle gezoomt und verschoben.
Schon nach anderthalb Tagen kann ich mir die Arbeit ohne das kleine Werkzeug kaum noch vorstellen, es sei jedem mit einem großen Bildschirm ans Herz gelegt.
Die beiden Schweizer Iwan Bigler und Raphael Nussbaum, die sich zusammen Team Nine nennen, waren 15 Tage in Island unterwegs. Weil sie gehört hatten, dass man da schöne Motive findet, hatten sie auch ein wenig Film-Equipment dabei und haben einen tollen Film mit vielen wunderschönen Landschaftsaufnahmen gedreht. Acht großartige Minuten, die man sich in Ruhe und im Vollbild anschauen sollte.
Das ist nach Made in Iceland schon der zweite Clip von der Insel, der mein Fernweh unglaublich anstachelt.
Als die Gerichtsmedizinerin Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver die Leiche des jungen Mädchens im Wald finden, sind sie entsetzt: Sie wurde lebendig begraben. Ihr Tod muss langsam und unvorstellbar qualvoll gewesen sein. Doch die Ermittlungen sind mehr als schwierig. Abigails Familie gehört einer überaus fromm lebenden Sekte an, die nur wenig Kontakt zur Außenwelt hat. Da entdeckt die Polizei einen zweiten Sarg, der bereits vermodert ist. An der Innenseite finden sich Kratzspuren. Jeffrey wird klar, dass Abigail nicht das erste Opfer des Killers war… Quelle: Amazon
Solide und spannende Unterhaltung hat Frau Slaughter da abgeliefert. Ich glaube das ist schon der dritte Roman aus der Reihe rund um den Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Gerichtsmedizinerin Sara Linton, den ich lese. Ich mag die Charaktere relativ gerne, auch wenn sie mir manchmal ein wenig zu anstrengend sind, vor allem im Zusammenspiel untereinander. Die Geschichte des Buches war jedenfalls bisher immer spannend.