Zwei Bildschirmschoner-Uhren für Mac OS X und Windows

Dieser Tage stolperte ich gleich über mehrere Bildschirmschoner die mir gut gefielen. Ich mag es gerne unaufgeregt, da ich manchmal auch analog arbeitend vor dem Bildschirm sitze und dann kein Kino brauche. Da kommen mir diese beiden als Uhren gestalteten Screensaver sehr gelegen. Mit ihnen ist es dann doch nicht so langweilig, wie mit einem einfachen schwarzen Bildschirm.

Fliqlo

Screenshot Fliqlo

Fliqlo ist einer sogenannten “Flip Clock” nachempfunden. Alle Minute klappen die Symbole passend zur Uhrzeit um. Leider braucht die Uhr ein installiertes Flash. Das ist ein bisschen schade.

Minimal Clock

Screenshot Minimal Clock

Und dann stolperte ich noch über die Minimal Clock. Neben einem kleinen Uhrsymbol wird hier die aktuelle Uhrzeit auf dem schwarzen Bildschirm angezeigt. Das finde ich noch ein klein wenig hübscher als Fliqlo, gerade wegen der schönen Schrift. Diese muss man sich allerdings selbst installieren. Der Link auf der Webseite ist leider tot, aber Google hilft einem sehr schnell weiter.

Beide Bildschirmschoner gibt es sowohl für Mac OS X als auch Windows und sind kostenlos. Vielleicht gefallen sie ja dem ein oder anderen.

Vorauseilende Selbstverstümmelung

“Die Entwürfe der »gemeinsamen Erklärung« sind geprägt von einer Vorstellung des Internets als einer Maschine, die einfach Radio und Fernsehen abspielt oder Zeitungsinhalte veröffentlicht. Der Gedanke eines eigenständigen Mediums, das all diese Formen miteinander verknüpft, ist den öffentlicih-rechtlichen Verhandlungsführern offensichtlich fremd.”

Stefan Niggemeier schreibt über eine “gemeinsamen Erklärung”, die gerade von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und dem Bundesverbande Deutscher Zeitungsverleger BDZV erarbeitet wird.
Wieder einmal kann ich nur den Kopf darüber schütteln, was die Damen und Herren sich da ausgedacht haben. Gute Information in Wort, Bild und Video wären wohl das letzte Argument mit dem die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten rechtfertigen könnten, warum ich ihnen jeden Monat Geld in den Rachen werfe. Es ist traurig, dass auch heute noch das Potential dieses “neuen” Mediums scheinbar nicht erkannt wird.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 7

Montag, 13. Februar 2012

Montage, ey! Ich arbeite mich durch den Tag, stolpere über Pseudo-Hover-Effekte auf dem iPad und habe am Ende doch eine passable Lösung gefunden.
Zu Hause höhle ich Paprika aus und wir füllen diese mit einer Hackfleisch-Tomaten-Mozarella-Füllung, bevor sie in den Ofen kommen. Während ich auf das Essen warte, telefoniere ich schließlich mit meiner Schwester. Der habe ich nicht so sonderlich viel zu erzählen, da sie hier immer mitliest. Sie macht mich im Gegenzug dann neidisch in dem sie erzählt, dass es schon kommenden Montag drei Wochen in den Urlaub ins sonnige Thailand geht.

Gefüllte Paprika

Dienstag, 14. Februar 2012

Am Valentinsdings lasse ich meine Freundin zu Hause und treffe mich mit zwei Typen in einer Kneipe. Zusammen mit Arno und Chisum plane ich die Umsetzung der inzwischen etwa zwei Jahre alten Pläne für die Webseite des Landesverbandes. Wir setzen uns eine knappe Deadline: In drei Wochen zur Landesversammlung soll der Kram zumindest grob online sein. Ich bin motiviert und gespannt. Und habe nun auch am Wochenende was vor.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Ich arbeite, lasse mich von SVN-Geraffel nerven und bin Abends zu müde um ins Kino zu gehen. Im Nachhinein ist das Schade, denn es lief wohl was Gutes.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Altweiberkarnevalsdings! Mir ist das ziemlich egal, ich blogdingse lieber darüber was ich so selbst im Allgemeinen von Karneval halte.
Den Abend verbringe ich vor dem Computer und spiele eine ziemlich ausführliche Runde Minecraft auf unserem neuen Server, nachdem ich die Bude beim Bratwurst braten ausgeräuchert habe. Großartig!

Freitag, 17. Februar 2012

In mir schreit es den ganzen Tag nach Feierabend. Ich komme dennoch nicht schlecht voran und arbeite mich durch meine Tickets. Außerdem tritt der Bundespräsident zurück, was ich für eine gute Idee halte. Ich habe keine Erinnerung, was ich Abends tat. Vermutlich spielte ich Minecraft.

Samstag, 18. Februar 2012

Erstaunlich früh schaffen wir es aus dem Bett. Ich mache eine recht ordentliche Liste mit Dingen, die ich am Wochenende erledigen möchte. Ich weiß allerdings auch schon direkt, dass ich nur einen Bruchteil davon schaffen werde. Als wir zum Großeinkauf bei Edeka ankommen, ist es dort nicht so voll wie ich vielleicht erwartet hätte. Unsere Rucksäcke und Taschen am Ende allerdings schon.
Den Rest des Tages verbringe ich damit, meine gesammelten Unterlagen zu sortieren und abzuheften und auszumisten. Das mache ich so etwa alle halbe Jahr. Dabei nehme ich mir jedes Mal auf’s Neue vor, ab jetzt die Kontoauszüge doch einfach direkt abzuheften. Statt dessen werden sie sicherlich auch in Zukunft irgendwo auf dem Schreibtisch landen und ich mich in einem halben Jahr wieder ärgern.
Das Abendessen besteht aus selbst gemachten Burgern – ich klopfe mir selbst auf die Schulter – die uns sehr gelungen sind.

Burger

Sonntag, 19. Februar 2012

So etwas wie ausschlafen. Gar nicht schlecht! Anschließend wird die Bude auf Vordermann gebracht, Fräulein Anna erwartet Besuch. Ich denke mir, dass wir öfter Besuch bekommen sollten, dann haben wir beide die Motivation auch mal ordentlich sauber zu machen.
Mit unseren Übernachtungsgästen esse ich Waffeln und Kirschen und Sahne und schaffe es dann doch noch ein paar Sachen auf meiner Liste abzuhaken, während die Damen quatschen. Zum (ziemlich ordentlichen) Polizeiruf kommen Olli und Alex vorbei, wir essen Kartoffelgratin und das Wochenende ist auch schon vorbei.

Martin, was hältst du eigentlich von Karneval?

Es ist wieder so weit! Die fünfte Jahreszeit ist in ihrer vollen Blüte. Da ich im Rheinland wohne, kommt man natürlich nicht darum, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Schade eigentlich, dass mir das ganze Karnevals-Geraffel schrecklich weit an meinen Hinterteil vorbeigeht. Nun ist es ja nicht so, dass ich schrecklich spaßbefreit wäre. Entgegen dem vielleicht im Internet vermittelten Eindruck bin ich eigentlich meistens gut gelaunt. Aber die Extremität der Veranstaltung finde ich ziemlich abstoßend. Zum Beispiel Donnerstagmorgens, wenn einem auf dem Weg zur Arbeit schon sturzbetrunkene Menschen entgegen fallen, die es kaum noch schaffen ihr Bataillon aus allerlei Fläschchen und Flaschen irgendwie am Mann (oder der Frau) zu halten.

Zum einen sind da diese wirklich spaßbefreiten Menschen, die das ganze Jahr keine gute Laune an den Tag legen, so dass ihre Gesichter schon in Form eines “:-(-Smilies” verzogen sind. Ihr kennt alle solche Menschen, man erkennt sie an den Mundwinkeln auf Kinnhöhe. Die kommen dann, pünktlich um 11.11 Uhr, aus ihren Löchern gekrochen. Sie haben sich ein wenig bunte Farbe in die Haare gesprüht und ins Gesicht geschmiert, das immer gleiche Kostüm angezogen und sind schlagartig allerbester Stimmung. Natürlich ist es diesem Menschen dann völlig unverständlich, wenn man vielleicht gerade nicht sonderlich gut drauf ist oder noch müde und nicht auf dem Bahnsteig mit ihnen anstoßen und tanzen will. Ich bin froh, solche Menschen nicht persönlich zu kennen.

Kostüme! Das ist sowieso so ein Thema. Ich gestehe: Ich mag tolle Kostüme. Ich mag es, wenn Menschen sich Mühe geben und sich eine coole Verkleidung ausdenken. Darunter fällt aber leider so gar nicht, dass man irgendwelche Berufsbekleidungen nimmt und sie um das Attribut “sexy” erweitert. Das führt nur dazu, dass maximal billig aussieht und spätestens Aschermittwoch mit einer Blasenentzündung flach liegt. Letztes Jahr formulierte ich das so:

Und schließlich dann: Der liebe Alkohol. Auch gegen den habe ich nichts, auch wenn auf den ich schon eine ganze Weile (vor allem aus gesundheitlichen Gründen) weitestgehend verzichte. An Karneval muss aber scheinbar unglaublich große Mengen dessen konsumieren – und zwar über alle Grenzen der Vernunft hinweg. Ich habe schlichtweg keine Lust auf große, betrunkene, enthemmte, schlecht gekleidete Menschenmassen die jede verfügbare Ecke vollpinkeln oder kotzen. Normalerweise habe ich kein Problem, auch mit sturzbetrunkenen Menschen zu feiern, doch wenn die kritische Masse überschritten ist, bleibe ich lieber einfach zu Hause.

Karneval ist in vielen Beziehungen ein Extrem von Dingen, die ich nicht unbedingt brauche, mir aber im Normalfall auch nicht viel ausmachen. Und deshalb werde ich am Wochenende schön in meiner Bude abhängen, ein bisschen lesen, ein paar Filme schauen, vielleicht ein wenig im Internet rumdingsen und mich locker machen. Dann bin ich auch wieder fit, um die nächsten 51 Wochenenden mit viel Spaß auszugehen und unterwegs zu sein.
Ich bitte dafür um Verständnis und wünsche allen die Feiern gehen eine gute Zeit und viel Spaß. Und dann ist auch schon bald Aschermittwoch, an dem ist ja bekanntlich auch alles wieder vorbei.

Responsibles einbetten von Videos mit FitVids

Videos gescheit in ein responsibles Layout einzubinden ist nicht ganz einfach. Sofern man auf den HTML5-Element video zurückgreift, ist das keine Raketenwissenschaft. Dann kann man nämlich diesen CSS-Code verwenden: video { max-width: 100%; height: auto; }.
Für eingebettete Videos von Fremdhostern, YouTube oder Vimeo zum Beispiel, ist das aber nicht so einfach. Denn diese werden über einen iframe eingebunden. Dave Rupert hat sich dazu ein paar Gedanken gemacht und ein kleines jQuery-Plugin geschrieben: FitVids. Dieses übernimmt die richtige Skalierung des Videos. Wie einfach das geht, zeigt folgendes Video.

Wer sich die manuelle Einrichtung des Plugins sparen möchte und WordPress benutzt, dem ist sicherlich mit dem FitVids for WordPress-Plugin geholfen. Und ich bin jetzt zufrieden und kann einen weiteren Haken auf der “Was mich am Blog noch stört”-Liste machen.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 6

Montag, 06. Februar 2012

Hurra! Es geht meine erste Änderung an der Webseite meines Arbeitgebers online. Wenn ich alles richtig gemacht habe, sieht man davon nichts. Der Deployment-Vorgang ist sicherlich schwer, muss mir allerdings noch ein wenig “ins Blut” übergehen. Das Projekt “Martin nimmt einen früheren Zug zur Arbeit” startete gut: Ich bin fünfzehn Minuten früher an meinem Arbeitsplatz. Steigerungen sind noch möglich.
Am Abend “koche” ich leckere überbackene Toasts, muss aber dann ziemlich lange auf Fräulein Anna mit dem Abendessen warten. Eigentlich hatte ich mir eine Menge für den Abend vorgenommen, bekomme dann aber nahezu nichts erledigt. Ich klicke ein wenig unmotiviert in Lightroom herum, aber die Resultate überzeugen mich nicht. Am Ende des Abends habe ich dann nur knapp 100 Seiten in meinem Buch gelesen.

Dienstag, 07. Februar 2012

Ich schaffe es wieder, den Zug früher zu nehmen. Der Tag startet gut. Nach dem dienstäglichen Teammeeting beschäftige ich mich sehr ausführlich mit allem, was “Mega-Menüs” betrifft. Ich merkte in der letzten Zeit, dass es viel klüger ist sich zuerst in ein Thema einzulesen, als einfach drauf los zu basteln.
Nach Feierabend verlässt mich die Motivation wieder schnell. Dieses Sofa und ich sind einfach zu gute Freunde und mein aktuelles Buch ich viel zu spannend.

Mittwoch, 08. Februar 2012

Die Suche nach Handschuhen bringt meinen morgendlichen Zeitplan durcheinander und so verpasse ich dann auch meinen regulären Zug. Das ist doch alles Mist!

Mein Schatten im Schnee

Donnerstag, 09. Februar 2012

Aus irgend einem mir unbekannten Grund bin ich unheimlich schlecht gelaunt. Zum Glück geht der Tag schnell vorbei. Ich stelle das Theme dieser Seite hier einfach mal um, obwohl ich mir noch nicht so sicher bin ob ich es so haben will. Allerdings habe ich auch nicht mehr so richtig lust, weiter daran zu schrauben.
Am Abend schaue ich mir den Livestream des Kettcar-Akkustiksets bei 1live an und bin mir relativ sicher, dass ich eine meiner Lieblingsbands dieses Jahr dringend sehen muss. Kurz nach 0 Uhr ist dann auch bei iTunes das neue Album freigegeben. Hurra!

Freitag, 10. Februar 2012

Ich klotze gut rein, arbeite meine Ticket-Rückläufe fleißig ab und habe ein gutes Gefühl zum Feierabend.
Den Abend verbringe ich mit sehr netten Menschen im Blau und habe viel Spaß.

Samstag, 11. Februar 2012

Gammel-Samstag. Fräulein Anna ist wieder mal unterwegs und ich stelle unter Beweis, dass ich unglaublich schwer in die Pötte komme. Aber wenigstens schaffe ich es, ein wenig mehr Ordnung in meine letzten Lightroom-Importe zu bringen und ein paar Bilder auszusortieren.
Am Abend besuchen wir ein Konzert von Anna Ternheim, welches mich maximal begeistert. Allerdings bin ich auch froh, wieder relativ früh zu Hause zu sein.

Sonntag, 12. Februar 2012

Frühstücken mit Olli und Jule im Miebachs am Marktplatz. Ich mag das Konzept “Frühstücksbuffet ohne das man zum Buffet muss” und habe nun ein neues Lieblings-Frühstücks-Café. Während andere Menschen bei unmenschlichen Temperaturen in den Zoo fahren, machen wir uns im Wohnzimmer locker. Ich schaffe es auch endlich mal wieder bei meinen Eltern anzurufen. Dort hört man viel zu selten von mir, wie ich mit einem schlechten Gewissen eingestehe.
Der Tatort ist dann schließendlich der Abschluss des Wochenendes, aber leider kein würdiger. Selten hat mich ein Fernsehfilm so sehr genervt.

Anna Ternheim live in der Kulturkirche Köln

Man sollte sich vielleicht einfach öfter auf seine Mitmenschen verlassen und völlig unvorbereitet auf ein Konzert gehen. Gestern Abend schaute ich mir mit der einen Anna die andere Anna an. Anna Ternheim nämlich. Obwohl wir die Karten schon im vergangenen Jahr kauften, hatte ich es nicht geschafft wirklich mal in die Musik reinzuhören. Das war aber nicht schlimm, denn bereits nach knapp vier Liedern war ich unsterblich verliebt. Das ich mich direkt im Anschluss an das Konzert mit einiger Musik eindeckte, muss man wohl nicht extra erwähnen.

Anna Ternheim trat in der tollen Kulisse der Kulturkirche auf, die man an diesem Abend nur mit wenigen weißen Strahlern beleuchtet hatte. Auf der Bühne: Diese kleine blonde Frau, ein paar Sessel, ein Klavier und einige Gitarren. Es sah ein wenig nach Wohnzimmer aus. Bei vielen Liedern wurde sie an Bass oder Gitarre von Dave Ferguson, der auch schon mit Johnny Cash oder U2 gearbeitet hat. Die zum größten Teil ruhigen Lieder gingen irgendwie schnell “unter die Haut” und es machte mir, auch als noch-nicht-Fan, großen Spaß zuzuhören. Als Freund von akustischer Musik fiel mir das wirklich nicht schwer. Auch dem restlichen Publikum scheint es gut gefallen zu haben, denn selbst als nach einer Zugabe eigentlich schon wieder Musik vom Band kam, wurde Frau Ternheim noch einmal auf die Bühne geklatscht und zu einem weiteren Lied genötigt.

Einen sehr ausführlichen (und wesentlich professionelleren) Konzertbericht mitsamt einer Setlist und ein paar Fotos gibt es drüben im Konzerttagebuch von Oliver und Christoph.

Facebook Parenting: For the troubled teen.

Vielleicht eine drastische, aber sicherlich nicht die schlechteste Art etwas zu vermitteln. Es wäre vermutlich besser gewesen, die Kiste irgendwo hin zu spenden. Aber: Man merkt dem Mann an, wie unglaublich sauer und enttäuscht er ist. Und ich bin schon sehr gespannt, wie ich irgendwann mit meinen pubertierenden Kindern zurecht komme. Einfach wird das bestimmt nicht.

Iron Sky: “Wir sehen uns in Walhalla”

Am Wochenende ist große Iron Sky-Premiere auf der Berlinale, ins Kino kommt der Film erst im April. Ich verfolge die Entstehung des Films schon eine Weile auf deren Facebook-Seite und bin eigentlich ganz gespannt. Allerdings frage ich mich nachdem ich obigen Trailer sah, ob der Film nicht doch eine Tour zu sehr in die “Klamauk”-Ecke abdriftet.

Phil Rickman – Ein dunkler Gesang

Alte Mythen. Neue Morde. Der kleine Ort Wychehill liegt idyllisch in den grünen Malvern Hills, doch seine Bewohner sind sich untereinander alles andere als grün: auf der einen Seite die alteingesessenen Farmer, verbittert und von der EU geknechtet, auf der anderen die neu Zugezogenen, die sich hier nicht zu Hause fühlen. Und im ehemaligen Dorfpub hat ein halbseidener pakistanischer Unternehmer einen Club eröffnet, der lärmende, Drogen konsumierende Gäste anzieht. Nach einer Reihe von Verkehrsunfällen mit – wie es scheint – übernatürlichem Hintergrund wird Exorzistin Merrily Watkins nach Wychehill gerufen. Kaum ist sie da, geschieht ein schrecklicher Mord und dann noch einer. Merrilys Tochter Jane legt sich derweil mit der Baumafia an, die Luxusvillen auf einer prähistorischen Stätte errichten will. Uralte Geheimnisse verstricken sich mit schmutzigen Geschäften zu einem undurchdringlichen Knäuel …
Quelle: Amazon

Das dritte oder vierte Buch aus der Merrily Watkins-Reihe, dass ich las. Ich bin so mittelmäßig begeistert. Die Geschichte an sich ist recht spannend, zieht sich aber ein wenig. Das Die Auflösung am Ende ist dann ziemlich spannend und aufschlussreich.

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CC-BY-SA