Multimediatreff #29

Samstags früher aufstehen als unter der Woche. So fing das an. Grund dafür war mein Besuch beim 29. Multimediatreff, den ich mit dem Kollegen besuchte. Allerlei Vorträge standen auf dem Programm und das konnte eigentlich nur interessant werden. Pünktlich angekommen sammelten wir unsere Namensschilder ein und warteten bei Brötchen und Kaffee auf den Beginn der Veranstaltung. Nachdem dann auch der letzte Adapter irgendwie gefunden war, ging es dann mit leichter Verzögerung los.

HTML5 Polyfills – Den Kampf gegen veraltete Browser aufnehmen und gewinnen

Peter Kröner ist der einzige Mensch, der es schaffte ein Fachbuch zu schreiben, dass ich wirklich gelesen habe. Der „HTML5-Erklärbär“ hat einen sehr angenehmen Schreibstil und dementsprechend war ich auf seinen Vortrag sehr gespannt.
Ich wurde nicht enttäuscht. Der Vortrag rund um HTML5-Polyfills war sehr interessant und eine gesunde Mischung aus Vertiefung meines Wissens und neuen Dingen. Imposant fand ich, dass er einen großen Teil seiner Folien dann tatsächlich aus dem Internet Explorer 6 abspielte. Der Vortrag selbst war also das beste Beispiel.

Peter Kröner im Vortrag

Interaktionsdesign und animierter Webcontent mit Adobe Edge

Die Vorstellung der Beta-Version von Adobe Edge durch Jay Meissner hatte mich im Vorfeld nicht so sehr gereizt. Allerdings gefiel mir die Funktionalität die Meissner vorführte dann doch recht gut. Falls ich mal aufwändigere Animationen zu erstellen habe, werde ich mir das auf jeden Fall nochmals anschauen. Am Ende folgte dann noch eine kurze Demo von Adobe Shadow.

CSS3: Sass und Compass – Awesome Stylesheets!

Der Titel des Vortrages klang für mich relativ interessant, allerdings konnte André Laugks mir dann leider nicht mehr viel Neues erzählen. Die Funktionsweise und die Möglichkeiten von CSS-Preprozessoren hatte man mir vor einiger Zeit auf dem Webmontag ja schon detailliert erklärt. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass das vorgestellte SCSS mir weniger liegen würde als das beim Webmontag vorgestellte LESS.

Single-Page Web Apps – Möglichkeiten und Fallstricke

Eine Kombination aus „Nicht so mein Thema“, einem vollen Bauch, stickiger Luft und unglaublich unbequemen Stühlen machte es möglich, dass ich aus dem Vortrag von Jörn Zaefferer nicht so viel mitnehmen konnte. Einige Details habe ich mir aber dennoch im Hinterkopf behalten.

„Hab Dich!“ – Wie Angreifer ganz ohne JavaScript an Deine wertvollen Daten kommen

Mario Heiderich weckte mich dann wieder ein wenig auf. Der wirklich gute Vortrag schaffte es, dass mir mehr als einmal der Mund vor Überraschung offen stehen blieb. Heiderich zeigte anhand einiger Beispiele, wie man ganz ohne Scripte dennoch an die Daten von Nutzern kommen kann. Wie er auf all die Ideen kommt und wie er sich die Kombinationen aus verschiedenen HTML- und CSS-Features ausdenkt, ist mir immer noch unerklärlich.

HTML5 in freier Wildbahn

Schließlich zeigte Carlo Blatz dann noch, neben relativ viel Eigenwerbung für sein Unternehmen, einige aktuelle Beispiele für die Möglichkeiten von HTML5 und CSS3. Das war auch ganz unterhaltsam, die meisten Beispiele kannte ich aber auch schon.

Mein Fazit

Ein interessanter Tag der sich durchaus gelohnt hat, auch wenn er etwas lange war und mein Hinterteil vermutlich immer noch Wund ist von den unglaublich unbequemen Stühlen im Komed Veranstaltungszentrum. Ich kann mir durchaus vorstellen, bei Gelegenheit mal wieder einen Multimediatreff zu besuchen.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 12

Montag, 19, März 2012

Montag! Spitzentag. Ich lerne diverse lustige Lieder zu sozialen Netzwerken kennen und kämpfe mit meinem Brechreiz.
Am Abend eine kleine Einkaufstour: Fünfzehn Minuten, ein Geschäft, zwei Pullover und zwei Poloshirts. So stelle ich mir das vor!

Dienstag, 20. März 2012

Ich beginne meinen „Früher zur Arbeit“-Plan umzusetzen und schaffe es vor neun Uhr in die Firma. Das gibt mir ein gutes Gefühl, vor allem auch weil ich so ein bisschen früher Feierabend machen kann. Den nutze ich dann auch, um mal ein wenig durch die nähere Umgebung meiner Wohnung zu laufen und ein paar Bilder zu machen.
Ich recherchiere ein wenig, welches Schuhwerk ich mir wohl als nächstes an die Füße baue. Das ist eine größere Sache, denn ich bin ein großer Freund des Modells „spezial“ aus dem Hause Adidas und relativ schwer von meinen Gewohnheiten abzubringen. Zu meinem Leidwesen ist die Auswahl nicht gerade klein, angefangen bei den altbekannten Adidas Superstars, bis hin zu doch relativ schönen Modellen von anderen Firmen. Das Internet macht mich aber nicht sehr zufrieden und ich beschließe bei Gelegenheit den lokalen Einzelhandel aufzusuchen.

Mittwoch, 21. März 2012

Das Deutsche Institut für Normung sorgt für einen kurzen Lacher und reichlich Kopfschütteln: Man hat „Web 2.0“ genormt. Super! Außerdem lerne ich neue Funktionen von Google Analytics kennen und habe Spaß bei deren Einbau. Ich bin ein froher Mensch, wenn ich schnell voran komme.

Donnerstag, 22. März 2012

Der Tag beginnt mit einer guten Nachricht: Der Chefkoch ist im Dezember in die Top 10 der von AGOF gezählten Websites aufgestiegen. Das ist ziemlich cool, denn das heißt das wir zum Beispiel mehr Besucher als Spiegel Online hatten.

Thees-Uhlmann-Konzert

Den Abend verbringe ich dann im Brückenforum, um mir ein Konzert von Thees Uhlmann und seiner Kapelle anzuschauen.

Freitag, 23. März 2012

Die Packstation verwirrt mich, in dem sie mir mehr Päckchen bereithält als ich eigentlich erwarte. Ich trage zwei dicke Tom Clancy-Bücher nach Hause, von denen ich eines schon vor Ewigkeiten bestellte und fast vergessen hatte.
Abends treffe ich mich zuerst mit Frauke und später mit Fräulein Anna, Olli und Jule. Natürlich lande ich nicht so früh im Bett wie ich mir das vorgestellt hatte – dafür war es aber ein schöner Abend.

Samstag, 24. März 2012

Multimediatreff! Nachdem ich viel zu früh aufstand, verbringe ich den Tag damit mir den Hintern auf schrecklichen Stühlen bei stickiger Luft wund zu sitzen. Aber abseits davon war das eine gute Veranstaltung, auf die ich noch näher eingehen muss. Die Vorträge waren zum größten Teil interessant und kurzweilig.
Das ich am Abend nicht lange auf dem Sofa liegen dürfen würde, war mir schon klar. Und das ist auch gut so, denn die Red-Tape-Party ist immer ein guter Ort um mit netten Menschen ein paar Stunden die Tanzfläche zu stürmen.

Sonntag, 25. März 2012

Billy-Update

Relativ ausgeschlafen starte ich in den Tag und nehme mir eine Menge vor. Nachdem wir das Bücherregal einem Update unterzogen haben und die Bude auf Vordermann gebracht haben, gammeln wir doch relativ viel herum und ich „freue“ mich schon auf den Sommer, wenn das Wohnzimmer vermutlich runde 40° heiß werden wird. Auf der Terrasse brennt die Sonne und für die kommende Woche wird direkt der Kauf eines Sonnenschirms angesetzt.
Der Tatort aus Wien findet heute mit kleiner Besetzung im heimischen Wohnzimmer statt.

„Ich finde das besser als moshen“ – Thees Uhlmann im Brückenforum in Bonn

Ich habe mich sehr auf das Konzert von Thees Uhlmann im Brückenforum gefreut. Annähernd pünktlich zur Vorband, den Killians, schlug ich mit Fräulein Anna dort auf. Wir trafen auf meine Internetfreunde Dominik und Fabian, sowie Thomas.

Nachdem sich die Killians dann von der Bühne verabschiedet hatten, ging es kurz nach 21 Uhr dann auch mit Herrn Uhlmann und Band los. Der selbsternannte „älteste Newcomer Deutschlands“ spielte alle Titel seines Debutalbums, ein Stück von den Toten Hosen, so dass er nach der „geplanten“ Zugabe ein zweites Mal „Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf“ spielen musste. Nachdem das Publikum dann immer noch keine Ruhe gab und klatschend und summend eine weitere Zugabe forderte, musste die Band dann noch einmal mit & Jay-Z singt uns ein Lied ran. So dehnte sich der Auftritt auf fast anderthalb Stunden, was ich für einen Künstler der nur ein Album mit elf Titeln zu spielen hat, schon ziemlich ordentlich finde. Gerade gegen Ende wurde deutlich, wie gut die Stimmung in der Halle doch war, obwohl sich das Publikum eher ruhig verhielt. Das schien aber nicht schlimm zu sein, Uhlmann kommentierte das mit „Ich finde das besser als moshen“.

Zwischen den Titeln unterhielt Uhlmann mit einigen Geschichten und kam insgesamt sehr sympathisch rüber. Als ich Uhlmann letztes Jahr beim Folklore Festival in Wiesbaden das erste Mal alleine live sah, musste er sich noch den Gedanken „der Tomte-Sänger hat jetzt halt mal ein Solo-Album gemacht“ gefallen lassen. Ihm ist es gelungen sich von seiner Band-Vergangenheit deutlich abzusetzen und einen eigenen, vielleicht etwas rockigeren, Stil zu entwickeln. Das gefällt mir sehr, vor allem weil ich mit Tomte nie richtig warm wurde.

How we decreased sign up confirmation email bounces by 50%

How we decreased sign up confirmation email bounces by 50%

People would misspell their email addresses and be unaware of it, resulting in a delivery failure and a lost user. And it got even more interesting – most of these invalid email addresses were a result of a misspelled domain; “hotmail.con”, “gnail.com”, “yajoo.com”. A clear opportunity for improvement.

Kicksend überprüft die E-Mail-Adressen bei der Anmeldung auf Tippfehler und hat damit großen Erfolg. Ein kleines, aber feines Detail.

Spielt mit mir Carcassonne!

Carcassone-Screenshot

Ich spiele gar nicht so viel auf dem iPhone, wie man das vielleicht vermuten könnte. Eigentlich spiele ich sogar nur zwei Spiele, ein Solitär und Carcassonne. Die digitale Variante des bekannten Brettspiels rund um Städte, Straßen und Klöster ist schön umgesetzt und macht vor allem mit menschlichen Gegnern wirklich viel Spaß. Aktuell bin ich allerdings leider mehr so Kanonenfutter für meine gegen mich spielenden Internetfreunde. Um das zu verbessern brauche ich dringend mehr Spielpraxis!

Deshalb: „schneyra“ im Gamecenter auf dem Telefon als Freund hinzufügen und dann treffen wir uns im Spiel! Ich würde mich freuen, wenn ich den ein oder anderen Mitspieler finden würde.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 11

Montag, 12. März 2012

Die Woche startet direkt super: Meine Bahn zur Arbeit kann nicht bereit gestellt werden weil sie kaputt ist. Die nächste wird im gleichen Atemzug ebenfalls als „fällt aus“ angekündigt und so stehe ich relativ dumm am Bahnhof in Bonn rum. Die nächste mögliche Verbindung führt mich dann mit dem Regionalexpress nach Oberwinter und von dort aus zurück nach Mehlem. Unterwegs springe ich gerade so vor dem Schaffner aus dem Zug (an dem passenden Bahnhof natürlich). Glück gehabt! Ansonsten passierte nicht so viel.

Bahnhof Oberwinter

Dienstag, 13. März 2012

Ich gehe arbeiten. Ich bin zu Hause. Zwischendrin sehe ich ein Plakat für ein Thees-Uhlmann-Konzert in Bonn und kaufe etwa zwanzig Minuten später direkt Karten.
Spotify startet in Deutschland und ich finde den Dienst ziemlich klasse, weiß aber noch nicht ob ich deswegen darauf verzichten will, Musik auch zu kaufen. Die Werbung geht mir auf die Nerven.

Mittwoch, 14. März 2012

Ich arbeite und bin den ganzen Tag über nicht sonderlich gut drauf. Deshalb passieren mir auch so Dinge wie „Ich schicke eine Email für einen Menschen einfach mal über den Firmenverteiler“. Wie peinlich!
Am Abend schleppe ich mich trotz Bauchschmerzen in die Sneak. Ich bekomme Einer wie Bruno zu sehen und mag den Film.

Donnerstag, 15. März 2012

Erste Heuschnupfen-Symptome. Juhu! Mein erster Weg nach der Arbeit führt mich in die Apotheke. Nun kann die fiese Zeit kommen.
Ich werde bequatscht einen Podcast aufzunehmen. Ich bin unsicher und schüchtern und möchte das eigentlich nicht, obwohl es sogar schon einen prima Titel dafür gibt.

Freitag, 16. März 2012

Das Internet in der Firma muckt und ich lasse mir während eines Ausfalls ein paar Xbox-Flausen in meinem Kopf setzen. Mit dem schönen Wetter wird das mit dem Heuschnupfen auch eher fies. Ich bekomme Kopfschmerzen, was nicht gerade Begeisterung auslöst und mich ein wenig früher Feierabend machen lässt. Am Abend nehme ich einen Zug nach Dortmund, es gilt einen Grundkurs vorzubereiten. Die Anreise ist alleine schon super, denn den ungefähr nicht beleuchteten Bahnhof nehme ich nicht wahr und fahre erst Mal eine Station weiter.

Ping

Samstag, 17. März 2012

Ich habe gut geschlafen und starte mit dem Rest des Teams in die Vorbereitung. Wir sind ein ziemlich gutes Team, ich bin begeistert und motiviert und mit jeder Minute steigt meine Vorfreude auf den Kurs. Das kann eigentlich nur schief gehen. Den Abend lassen wir singend ausklingen und ich bin noch mehr begeistert und habe Spaß.

Sonntag, 18. März 2012

Dieses Mal ist mir das mit dem Aufstehen etwas zu früh und ich komme nicht so sonderlich gut raus. Der Vormittag ist dann dennoch relativ schnell vorbei, das Haus sauber gemacht und ich sitze im Zug nach Bonn. Dort komme ich zeitgleich mit dem aus Rom zurückkehrenden Fräulein Anna an. Ich bin zu müde um am Abend noch die Tatort-Runde zu beglücken und wir bleiben zu Hause.

Command & Conquer: OpenRA

Die Titel aus der Command & Conquer-Reihe spielte ich in meiner Jugend schon gerne und auch Command & Conquer: Generals hatte es mir zuletzt ziemlich angetan. Dieser Tage stolperte ich dann dank Dominik über OpenRA.

OpenRA is a Libre/Free Real Time Strategy game engine supporting early Westwood games like Command & Conquer and Command & Conquer: Red Alert.

OpenRA-Screenshot

Beim ersten Start der Anwendung unter Mac OS musste ich noch eine Mono-Runtime installieren und dann startete alles direkt. Die beiden „Mods“ Red Alert und Command & Conquer werden anschließend direkt in der Anwendung nachgeladen. Sie enthalten die Daten der gleichnamigen Spiele aus den 90ern.

Zwar ist die Grafik weit davon entfernt irgendwie aktuell zu sein, aber für die ein oder andere Runde reicht es noch völlig aus. Die beiden Skirmish-Runden, die ich spielte, haben wirklich Laune gemacht. Nächste Woche möchte ich mal den Mehrspieler-Modus ausprobieren.

Freiwillige vor! OpenRa gibt es für Mac OS, Windows und GNU/Linux.

Sneak-Preview: Einer wie Bruno

Mir gefällt es ziemlich gut, dass in der Sneak-Preview im Woki hin und wieder auch mal Filme laufen, die ich mir normalerweise auch eher nicht anschauen würde. Aber wenn man mir etwas unbekanntes vorsetzt, gebe ich der Sache auch mal eine Chance. Und das ist gut so.

Gestern Abend also Einer wie Bruno, mit Christian Ulmen in der Hauptrolle als behinderter, alleinerziehender Vater einer pupertären, 13-jährigen Tochter Radost (Lola Dockhorn). Das birgt natürlich eine Menge Konfliktpotential, vor allem wenn dann auch noch ein fieser Arbeitskollege und die erste Liebe der Tochter und das Jugendamt ins Spiel kommen.

So wird eine Geschichte erzählt, die an vielen Stellen lustig ist, aber auch irgendwie unangenehme Gefühle hervorruft. Das Vater-Tochter-Verhältnis wird im Laufe der Zeit nicht einfacher und droht zu eskalieren. Mich zog der Film vor allen Dingen in seinen Bann, weil ich sowohl verstehen konnte, wie schwierig der Umgang mit einer pupertären Tochter, als auch das Leben mit einem Behinderten sein muss.

Bei der abschließenden Benotung des Filmes gab ich eine Zwei.

Web-Visitenkarte

Screenshot www.schneyra.de

Erinnert sich noch jemand an www.schneyra.de? Bis vor gut vier Jahren war das die Domain, unter der ich meinen Kram in dieses Internet gestellt habe. Mit meinem Umzug nach Bonn war dann dort Schluss und es ging unter der nun bekannten Domain weiter.

Dann passierte da längere Zeit nichts, bis ich irgendwann 2010 irgend einen anderen Mist hochgeladen hab und dann ganz schnell wieder vergaß. So sonderlich überragend ist der neue Inhalt nun auch nicht, aber schon mal ein wenig hübscher und mit bunten Links und er passt ein bisschen auch zum aktuellen Aussehen von der tag und ich. Das ist ok so.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 10

Montag, 05. März 2012

Ich starte sogar recht ausgeschlafen in die Woche. Das ist gut und kommt selten genug vor. Ich beschäftige mich weiter mit Navigationsmenüs und allerlei Kram. Am Abend bin ich doch wieder ziemlich durch und spiele nur ein wenig Minecraft.

Dienstag, 06. März 2012

Vermutlich verlief der Dienstag exakt wie Montag. Ich bestelle mir das erste Buch aus der Das Lied von Eis und Feuer-Saga und nehme mir damit einiges vor. Außerdem schauen wir die letzte Folge White Collar und ich fühle mich am Ende ein wenig leer und weiß nichts mehr mit mir anzufangen. Zumindest bis im Sommer die vierte Staffel kommt.

Mittwoch, 07. März 2012

Ich teste verschiedene Einbindungsmethoden für diverse Social Media-Buttons. Zum Tag der gesunden Ernährung kocht das Redaktionsteam für die gesamte Belegschaft und die Kollegen und ich mampfen zu viele Chicken Wraps mit Gemüse und Guacamole. Lecker!
Das erste Mal seit langem schaffe ich es Abends in die Sneak im Woki und werde mit Contraband belohnt. Ein guter Film. Die Nacht wird dann ein wenig länger. Vermutlich aus Vollmond-Gründen liege ich bis etwa vier Uhr wach.

Folgen sie der gelben Linie

Donnerstag, 08. März 2012

Man muss vermutlich nicht immer spannendes von der Arbeit zu berichten wissen. An das Abendprogramm kann ich mich auch nicht mehr wirklich erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich unglaublich müde war und dennoch nicht richtig einschlafen kann.

Freitag, 09. März 2012

Ich rette mich mehr oder weniger durch den Tag und bin völlig gerädert. Abends kann ich mich kaum noch auf den Beinen halten, werde dann aber auf Frau Anjas Geburtstagsparty mehr oder weniger geschleppt. Es stellt sich als gute Entscheidung heraus, doch noch einmal das Haus verlassen zu haben. Nicht nur, dass man an mich dachte und extra Getränke aus dem Hause Fritz für mich kaufte1, ich werde auch für dieses Blogdings hier gelobt und unterhalte mich sonst auch sehr nett. Und am Ende bin ich dann auch müde genug, um mal direkt einzuschlafen.

Samstag, 10. März 2012

Es ist relativ großartig wenn man irgendwann geweckt wird, weil selbst gebackene und bereits mit Marmelade gefüllte Brötchen auf einen warten. Der Tag vergeht so vor sich hin. Ich bastele ein wenig in diversen WordPress-Installationen herum, spiele ein bisschen Minecraft dazwischen und gehe gemeinsam mit Fräulein Anna einkaufen. Irgendwie ist es am Ende schon nach 21 Uhr, als wir mit dem Abendessen auf dem Sofa sitzen. Ein guter Tag!

Sonntag, 11. März 2012

Frühstück im Miebachs. Das zieht sich ziemlich lange hin und ich bin ziemlich satt am Ende. Das Bezahlen gestaltet sich ein wenig schwierig, da das EC-Dings immer wieder die Karten ablehnt. Am Ende liegt es am mangelnden Empfang und wir kratzen die letzten Euros zum Bezahlen zusammen. Macht aber nichts. Am Mittag gibt es einen leckeren Kuchen, wir besprechen Dinge und schließlich sehen wir bei Frau Abi mit der Gang den Tatort aus Münster. Woche rum.

  1. Ich bin immer noch ein bisschen gerührt, ernsthaft. []