Code Year – Ich lerne programmieren!

Code Year

Make your New Year’s resolution learning to code.
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Als Ende letzten Jahres der Link zu Code Year herumging, war ich direkt angefixt, das Angebot klang sehr spannend und ich trug schnell meine Email-Adresse ein. Das taten scheinbar noch mehr als 320000 Leute mit mir zusammen.

Diese Woche kam nun die erste Email mit dem Link zu meiner ersten Lektion. Nachdem ich mir schnell einen Account auf der Codecademy-Seite angelegt hatte, ging es dann auch direkt los. Als erstes lernen wir ein wenig Javascript.
Da ich ja nicht ganz ohne Vorbildung an die Sache herangehe, war dieses Mal noch nichts Neues dabei: Ein wenig Variablen-Kram, ein bisschen if und die üblichen Schleifenkonstrukte. Ich hatte aber dennoch viel Spaß, die Lektionen abzuarbeiten. Oder vielleicht gerade deshalb?

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Moom – Fenster unter Mac OS X komfortabel anordnen

Dieser Tage freundete ich mich unter Windows 7 mit einer schönen Funktion an: Wenn man ein Fenster an den linken oder rechten Bildschirmrand zieht, dann wird es dort angedockt und automatisch auf die halbe Bildschirmbreite verbreitert oder verkleinert. Das ist für mich besonders auf einem 27″-Display eine praktische Sache, weil man so schnell mal eine Webseite und den dazugehörigen Code komfortabel nebeneinander hat.

Ein kurzer Rundruf bei meinem liebsten Microblogging-Dienst brachte mir dann auch für den Mac eine nette Auswahl an Programmen, die ähnliche Funktionalität bieten. Pro-Blogger Marc empfahl mir wärmstens Moom, was tatsächlich dann das Tool meiner Wahl wurde und für 3,99€ aus dem Appstore auf meiner Festplatte landete.

Moom mit RasterMoom bietet mir zwar nicht die eigentlich gewünschten sensitiven Bildschirmkanten, geht aber dafür noch einen Schritt weiter. Beim Überfahren des grünen Böppels in der Titelleiste eines Fensters wird ein kleines Fenster eingeblendet, das einige voreingestellte Fensterkonfigurationen anzeigt. Man kann ein Fenster also sehr einfach zum Beispiel an den linken Fensterrand pinnen und es dabei die halbe Bildschirmbreite einnehmen lassen.
In den Einstellungen lassen sich noch allerlei andere Dinge einstellen, die ich erst noch erkunden muss. Ich stellte mir das Programm vorerst so ein, dass es mir nebenstehende Konfiguration anzeigt. In dem Raster kann ich einfach ein paar Kästchen auswählen und mein aktuelles Fenster wird auf die entsprechende Bildschirmstelle gezoomt und verschoben.

Schon nach anderthalb Tagen kann ich mir die Arbeit ohne das kleine Werkzeug kaum noch vorstellen, es sei jedem mit einem großen Bildschirm ans Herz gelegt.

“Shutter Island” von Team Nine

Die beiden Schweizer Iwan Bigler und Raphael Nussbaum, die sich zusammen Team Nine nennen, waren 15 Tage in Island unterwegs. Weil sie gehört hatten, dass man da schöne Motive findet, hatten sie auch ein wenig Film-Equipment dabei und haben einen tollen Film mit vielen wunderschönen Landschaftsaufnahmen gedreht. Acht großartige Minuten, die man sich in Ruhe und im Vollbild anschauen sollte.

Das ist nach Made in Iceland schon der zweite Clip von der Insel, der mein Fernweh unglaublich anstachelt.

Karin Slaughter: Gottlos

Als die Gerichtsmedizinerin Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver die Leiche des jungen Mädchens im Wald finden, sind sie entsetzt: Sie wurde lebendig begraben. Ihr Tod muss langsam und unvorstellbar qualvoll gewesen sein. Doch die Ermittlungen sind mehr als schwierig. Abigails Familie gehört einer überaus fromm lebenden Sekte an, die nur wenig Kontakt zur Außenwelt hat. Da entdeckt die Polizei einen zweiten Sarg, der bereits vermodert ist. An der Innenseite finden sich Kratzspuren. Jeffrey wird klar, dass Abigail nicht das erste Opfer des Killers war…
Quelle: Amazon

Solide und spannende Unterhaltung hat Frau Slaughter da abgeliefert. Ich glaube das ist schon der dritte Roman aus der Reihe rund um den Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Gerichtsmedizinerin Sara Linton, den ich lese. Ich mag die Charaktere relativ gerne, auch wenn sie mir manchmal ein wenig zu anstrengend sind, vor allem im Zusammenspiel untereinander. Die Geschichte des Buches war jedenfalls bisher immer spannend.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 1

Montag, 02. Januar 2012

Mein Start in das neue Jahr! Ich bin ein wenig aufgeregt, denn es ist auch mein erster Arbeitstag bei meinem neuen Arbeitgeber. Ich werde freundlich aufgenommen und verbringe den Tag im Wesentlichen damit meinen iMac aufzubauen und einzurichten und bekomme viele Dinge erklärt. Außerdem werde ich mir in naher Zukunft etwa 25 neue Namen merken müssen.
Am Abend bekomme ich am Bahnhof in Mehlem direkt das bisherige Telefongespräch des Jahres mit.

Außerdem erklärt mir Boris Becker bei Twitter, um was es im Leben wirklich geht. Danke dafür!

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Schultze gets the blues

Schultze gets the blues (Quelle: Webseite zum Film)

Dieser Tage sah ich Schultze gets the blues in meinem Heimkino. Ein schon etwas älterer Film. Hauptdarsteller ist Horst Krause, den der ein oder andere vielleicht als uniformierten Polizisten aus dem brandenburger Polizeiruf kennt.

“Schultze gets the blues” handelt von Schultze.
Schultze fristet sein Leben seit Jahr und Tag in einem kleinen anhaltinischen Ort nahe der Saale. Schultzes Leben zwischen Arbeit und Kneipenbesuch, Schrebergarten, Volksmusik sowie Angeln kommt zu einem vorzeitigen Ende, als er und seine Kumpels Manfred und Jürgen in den Vorruhestand geschickt werden. Während diese sich mehr und mehr dem Nichts ergeben und das Aufrechterhalten der Routine zu einer Farce verkommt, entdeckt Schultze ein Leben hinter dem Berg.

Der erste Satz obiger Beschreibung bringt den Film ziemlich gut auf den Punkt. Es geht um Schultze und klingt ein wenig langweilig. Aber nach einigem Nachdenken: Der Film war ziemlich gut. Was mir während des Films manchmal als “zu lang” vorkam, ist in Wirklichkeit eine unglaublich gute Darstellung dessen, was passiert wenn man von einem Tag auf den anderen nichts mehr zu tun hat. Vor allem die Tristesse des Lebens wird eindrucksvoll wiedergegeben. Der Film erzählt in schönen Bildern und anhand von teilweise absurd-komischen Situationen und mit wenig Worten, wie Schultze aus der einen Provinz (in Sachsen-Anhalt) in eine andere (nämlich in Amerika) kommt. Dort erlebt er Abenteuer auf seine ganz eigene Art und Weise. Witzig, aber auch nachdenklich machend.

Das Jahr 2011

Das war anstrengend! Also jetzt mal ernsthaft: 2011 hat mich angestrengt. Vor allem das letzte Viertel, als ich um- und zusammen zog und mir einen neuen Job suchte (Den ich übermorgen antrete, uiuiui!). Ich bin froh das nun weitestgehend hinter mir zu haben. 2012 wird auch ein wenig ein Neuanfang, so wie vor fast vier Jahren als ich hier mit dem neuen Blogdings anfing. Angefangen hatte das Jahr eigentlich nämlich ziemlich gut, so auf der anderen Seite der Welt.

2011 war aber auch super! Und im Nachhinein betrachtet natürlich mehr super als anstrengend, denn gute Dinge bleiben einem dann doch besser in Erinnerung. Eines der großartigsten Dinge, die ich machen konnte, war wohl mit Fräulein Anna zusammen eine Bude zu suchen, zu finden und da einzuziehen.

Außerdem habe ich neue Sachen erlebt: Ich war mal segeln auf der Falado und habe meinen Geldbeutel verloren und wiedergefunden.

Irgendwie habe ich dieses Jahr kaum Dinge zu last.fm gedingst, so dass ich nicht genau nachvollziehen kann was ich gerne so an Musik hörte oder auch nicht. Trotzdem mag ich Musik natürlich weiterhin sehr gerne und sah auch das ein oder andere Konzert.

2012 will ich auch wieder hier mehr blogdingsen. Ernsthaft1. Denn eigentlich ist es ganz cool, ein bisschen Tagebuch zu führen und dann auch schön zurückblicken zu können. Ob mir das dann nicht vielleicht zu persönlich ist, müssen wir mal noch sehen. Ich denke schon länger darüber nach.

Guten Rutsch!

  1. Wirklich! Und nicht nur weil man das an der Stelle so schreibt. []

Tom Clancy: Ehrenschuld

Auf der amerikanischen Pazifikinsel Saipan betrachtet ein unermeßlich reicher japanischer Geschäftsmann mit Wohlgefallen sein neu erworbenes Land. Vor Sri Lanka beginnen ausländische Marineeinheiten eine Serie von äußerst ungewöhnlichen Manövern. Und in der Zentrale der größten amerikanischen Aktienhandelsgesellschaft geht ein Techniker mit einem maßgeschneiderten Computerprogramm ans Netz und erfreut sich an dessen gewaltigen Konsequenzen. Drei Vorgänge, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben – und doch sind es die ersten Glieder einer Kette von Ereignissen, die die Welt in Atem halten werden.
Quelle: Amazon

Ein weiterer Roman aus der Jack Ryan-Reihe von Tom Clancy. Wie üblich sehr viel Vaterlandsliebe, ein bisschen Krieg, diplomatische Auseinandersetzungen, Geheimdienstkram und ein fieses Cliffhanger-Ende, dass mich direkt nach dem nächsten Buch greifen lies.

“Martin, richte mir doch mal diesen Computer ein!”

Asus und Windows Home Premium

Frau Muttern kaufte sich einen neuen Computer und weil ich ja was mit Computern mache, ist es nun an mir gewesen den richtig einzurichten. So saß ich dann vor dem ASUS K0M15CH3NUMM3R1 mit Windows 7 und war ein wenig gespannt was mich da so erwartet.

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  1. So eine Produktbezeichnung kann sich doch ernsthaft keiner merken. []

Sneak Preview: Drive

Drive (Quelle: Drive-Webseite)

Gestern Abend in der Sneak Preview des Woki: Drive, der im Vorfeld (auch wenn man den Namen natürlich nicht nannte) ganz groß angekündigt wurde. Gezeigt wurde die englische Fassung mit deutschen Untertiteln. Für mich auch eine neue und okaye Erfahrung.

Der Film an sich lies mich dann sehr zwiespältig zurück. Ich fand die “Entschleunigung” der Szenen unheimlich imposant und wartete richtig gespannt darauf, dass es schlagartig umschlägt und dann die Post richtig abgeht. Noch kurz vor dem Film hatte man auch den Trailer gezeigt und ich war guter Dinge. Leider entwickelte sich das dann doch nicht ganz so wie ich es mir vorgestellt hatte. Zwar gab es noch den einen oder anderen Action- und Splatter-Moment, doch sprang bei mir der Funke nicht so recht über. Nach dem fast schon aufregend langsamen ersten Teil hätte ich mir eher einen zweiten Teil im Stil von The Fast and the Furious, Transporter oder Shoot Em Up erwartet.

Ich vergab bei der anschließenden Bewertung des Films die Schulnote 3.

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CC-BY-SA