Ein Adventskalender mit WordPress: WP-Advent

Da ich dieser Tage einen Adventskalender brauche, hatte ich zwei Möglichkeiten: Ich bastele mir aus PHP schnell selbst etwas… oder ich Beweise mal wieder meine Aussage, dass man mit WordPress einfach alles kann. Und nun sagt alle “Hallo WordPress-Adventskalender!”

Screenshot vom WordPress-Adventskalender

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Tür defekt – Die Stresssituation an der Bahntür.

Tür defekt

Als ich heute morgen durch die Bahn laufe, fällt mir auf, dass ein Ende relativ leer ist und ich sogar einen Sitzplatz bekomme. Von meiner Haltestelle bis zum Bahnhof fährt man nicht lange, höchstens vier oder fünf Stationen. Zeit genug, um eine lustige Beobachtung zu machen.

Die Tür in diesem Teil der Bahn ist defekt. Das erkennt man an den großen “Tür defekt!”-Schildern in den Scheiben und daran, dass sie sich beim Halt nicht öffnen. Es ist amüsant anzusehen, wie Menschen auf den Knopf drücken – das Schild auf Kopfhöhe ignorierend. Ein, zwei, dreimal wird der Knopf mit zunehmender Kraft gedrückt. Die Menschen werden hektisch, von hinten wird geschoben. Irgendwann sieht und liest jemand das Schild, es bricht nahezu Panik aus. Man kann geradezu sehen, wie das Adrenalin durch die Adern der Menschen strömt, als sie zur nächsten Tür sprinten – auch wenn dort die Fahrgäste noch am aussteigen sind.

Überhaupt scheint das ein- und aussteigen aus Bus und Bahn eine unglaubliche Stressituation für meine Mitmenschen zu sein. Bereits viele Minuten vor der Ankunft wird aufgestanden, die Jacke angezogen, das Gepäck zusammengesucht und spätestens wenn der Schaffner den nächsten Zielort ankündigt, Richtung Ausstieg gestürmt. Das “In wenigen Minuten erreichen wir…” wird dabei dezent ignoriert. Lieber steht man dort ewig in der dicken Winterjacke schwitzend im Weg herum, als dass man das knappe Zeitfenster verpasst in dem sich die Türen öffnen. Züge halten im Normalfall ja auch gar nicht richtig an, sondern verlangsamen im Bahnhof nur für wenige Sekunden ihre Fahrt. So jedenfalls scheint es mir. Vielleicht erklärt das auch, warum viele Menschen sich an den aussteigenden Fahrgästen vorbei drängeln müssen um in den Zug zu kommen.

Kein Wunder, dass der ÖPNV so stressig ist.

Augmented Reality-Spiel: AR Defender

Screenshot: AR-Defender

Bei Herrn Sebo stolperte ich wieder einmal über das Spiel AR-Defender. Das ist eine Art Tower Defense-Spiel, welches allerdings eine Besonderheit aufweist: Es findet zum Beispiel auf dem eigenen Schreibtisch statt.

Damit das funktioniert lädt man sich das Programm für 79 Cent aus dem Appstore auf das iPhone und druckt sich ein Blatt Papier aus, dass dem Programm als Orientierungshilfe dient. Und schon kann es losgehen: Dort wo man das Blatt hinliegt, erscheint ein Turm und um ihn herum dann allerlei Gegner, die es zu vernichten gilt. Das folgende Video der Entwickler erklärt das nochmals schön.

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Spaziergang am Bonner Rheinufer

Gevatter Rhein

Es ist schon wieder ein paar Tage her, dass ich irgendwann Sonntags bei schönem Herbstwetter am Rhein unterwegs war. Mit dabei: Die Kamera und das 30mm/f1.4 von Sigma. An das gewöhne ich mich ja noch ein wenig. Ein paar recht hübsche Bilder sind dann dabei sogar entstanden. Bis schließlich eine Welle doch etwas weiter kam als ich dachte und ich dann mit nassen Füßen nach Hause latschte. Macht aber nichts.

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Support via Twitter? Vielleicht besser nicht.

Ich twittere mit der Telekom

Freitag Abend sitze ich im ICE in Richtung Mainz. Das Netz von T-Mobile ist unglaublich schlecht und mein mobiles Endgerät springt dauernd zwischen vier Balken 3G, keine Datenverbindung und fieser Weise auch kein Netz. Schon ein wenig gefrustet will ich dem Hotspot im Zug mal eine weitere Chance geben. Eigentlich bezahle ich ja mit meinem Vertrag auch für den mit, habe sogar die Zugangsdaten im Kopf und konnte mich dennoch noch nie verbinden. Natürlich klappte das auch dieses Mal nicht. Nachdem ich die zweite “Klicken sie hier zum Anmelden”-Seite hinter mir hatte und eigentlich das Formular kommen sollte, passierte nichts. So richtig nichts, im Sinne von “die Seite lud nicht”.
Obige Zwitschernachricht schickte ich dazu ab, Frust bei anderen Menschen auslassen ist immer das Beste. Spaßeshalber erwähnte ich mal den Support-Account der Telekom um auf mein Problem aufmerksam zu machen. Viel erwartet habe ich nicht und diesbezüglich dann auch nicht enttäuscht. Eine Antwort bekam ich nämlich Montag. Und damit sind wir bei meinem Problem.

Als Dienstleister, der eine Supportmöglichkeit bei Twitter anbietet, sollte ich dann auch dafür Sorge tragen das entsprechend viele Mitarbeiter dieses Echtzeit-Medium überwachen und supporten. Mehr zweieinhalb Tage nach einer Fragestellung eine Antwort zu bekommen ist (da ja ein Wochenende dazwischenliegt) für einen Email-Support akzeptabel. Beim Twitterdings hätte ich gern nach spätestens fünfzehn Minuten eine Antwort. Wie lange denken die denn, dass ich Zug fahre? Und überhaupt: In 140 Zeichen eine gescheite Fehlerbeschreibung unterzubringen ist glaube ich kaum möglich. Zusammen genommen halte ich Twitter für keinen Kanal, mit dem man dem Nutzer wirklich helfen kann. Nicht umsonst wird in den meisten Fällen dann per Mail oder Hotline weitergeholfen.

Übrigens: Es ist total cool, mir bei diesem Twitterding zu folgen und so.

Rumlaufen und Bilder machen mit anderen Menschen

Universität/Markt - Eingang

Manchmal ist es irgendwie nicht so. Ich erinnere mich noch gut daran, dass den ganzen Abend nichts so gepasst hat wie es soll. Entweder das falsche Objektiv drauf (Objektiv wechseln nervt sowieso, ich brauche mehr Kameras!), das Licht nicht richtig, zu viel Wind oder oder oder. Das am Ende nur sechs Bilder dabei herausgekommen sind wundert mich nicht. Dafür mag ich diese kleine Serie aber nun auch relativ gern.

Zwei Wochen ist es her, dass ich diese Bilder machte. Seit dem habe ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder welche gelöscht, aber keines konnte überzeugen. Mit dem da oben und den folgenden bin ich relativ zufrieden. Aber vierzehn Tage Fotopause waren auch mal nicht schlecht.

Danke an Katja, Thomas und Christoph – die Tour hat Spaß gemacht, auch wenn ich nicht so recht in Fotostimmung war. Nächsten Monat bin ich wieder mit Motivation dabei! Und wer sie noch nicht gesehen hat: Bilder vom ersten Fototreffen.

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Panoramen mit Photoshop Elements 9

Dieser Tage neu auf meinem Computer: Photoshop Elements in der aktuellen Version, Nummer 9. Normalerweise komme ich mit Lightroom und Pixelmator ja ganz gut hin, Photoshop Elements kaufte ich mir im Wesentlichen wegen der Panorama- und HDR-Funktionen die mit denen des “großen Bruders” Photoshop identisch sind.

Panorama der Nahe-Schleife bei Idar-Oberstein, erstellt in Photoshop Elements

Testweise habe ich dann gestern Abend auch mal ein Panorama zusammengesetzt und bin positiv überrascht worden. Oben schon mal das Ergebnis der Berechnung nach dem Beschnitt. Sonst habe ich nichts dran gemacht.

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Unter Mac OS X Screenshots von ganzen Seiten erstellen

Dieser Tage brauchte ich Screenshots und Ausdrucke einer kompletten Internetseite. Manchmal ist es ja doch ganz praktisch, wenn man sich mal das große Ganze anschauen kann. Da es NetFixer anscheinend nicht mehr gibt und ich selbst zu faul war selbst Google zu bemühen, habe ich also mal bei Twitter rundgefragt und mir ein paar Empfehlungen zukommen lassen. Hier eine Zusammenstellung der Programme die ich genannt bekam.

LittleSnapper

Screenshot von LittleSnapper

Das Programm LittleSnapper ist nicht nur ein Screenshot-Tool, sondern gleich eine ganze Screenshot-Verwaltung. Für mich vielleicht ein wenig overkill, aber dennoch aufgrund der hübschen Aufmachung mein Favorit. Mit Hilfe des integrierten Browsers (erreichbar über das kleine Kompass-Icon in der Fussleiste des Programms) lassen sich Seiten öffnen und dann ganz oder auch nur Ausschnittweise abfotografieren.
Aus irgend einem Bundle habe ich vermutlich auch noch eine Lizenz für das 29,21€ teure Programm.

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Minecraft

Meine Bude in Minecraft

Aus der Kategorie “Dinge die mich vor den Bildschirm fesseln”: Minecraft, ein sogenanntes “Sandbox”-Spiel. Es läuft überall dort wo es Java gibt, also sowohl unter Windows als auch Mac OS X oder im Browser. Die Grafik ist ein wenig ungewöhnlich minimalistisch gehalten, erzeugt aber ihre ganz eigene Stimmung.
Obwohl es aktuell nur als Alpha-Version vorliegt, verkauft es sich schon richtig gut und wird stetig weiterentwickelt. Wer in der nächsten Zeit irgend etwas vor hat, sollte diesen Beitrag vielleicht nicht lesen. Gerade für alle Menschen, die früher ähnlich gerne mit Lego gespielt haben wie ich, könnte das wirklich zeitraubend werden.

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Der alte Friedhof in Bonn

Buch aus Stein

Meine sonntägliche Fototour führte mich bei strahlendem Sonnenschein auf den alten Friedhof zu Bonn. Eher zufällig kam ich da vorbei und war schon nach wenigen Minuten sehr angetan von dieser schönen Ecke Bonns. Seit 1715 werden dort Menschen beerdigt, aber zu meiner Überraschung konnte ich dort auch ein oder zwei Holzkreuze mit 2010er-Datum entdecken.

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