Heute Mittag wurde ich in die Anfänge meiner Internetzeit katapultiert. Dass Lycos, die Firma mit dem schwarzen Hund, am Ende ist, ging im vergangenen Jahr ja durch die Presse. Eigentlich könnte mir so etwas egal sein, wäre da nicht die Sache das zu diesem Konzern auch Tripod, ein Gratis-Webhoster, gehört.
Dort habe ich Mitte 2000 meinen ersten Webspace registriert. Dieser soll nun, so sagte mir die Mail, abgeschaltet werden. Ich möchte doch bitte gegebenenfalls ein Backup der Seite machen.
Da war ich sehr gespannt: Was mag wohl auf dem Webspace noch liegen? Eigentlich war ich davon ausgegangen, nicht mehr viel zu finden, wurde dann aber positiv überrascht. Einige nie fertig ausgearbeitete Layouts und tatsächlich (laut Ordnernamen) die Versionen 9 und 10 meiner damaligen „Homepage“ aus dem Jahr 2001. Schon damals habe ich fleißig prokrastiniert: Dem Datum nach hätte ich in der Zeit wohl besser mal für mein anstehendes Abitur gelernt. Über den Fund habe ich mich allerdings sehr gefreut. Gerade aus meiner Anfangszeit ist mir leider nichts mehr an Daten erhalten geblieben.
„Funpics“ und „Funtexte“ gab es damals auf meiner Seite. Jedes Urheberrecht missachtend wurde damals zusammenkopiert was das Zeug hält. „Schneyra’s Mailorder“ hatte ich mir damals aber schon selbst ausgedacht. Ich glaube dieser Sektion der Seite muss ich mal einen eigenen Eintrag widmen. Besonders interessant fand ich dann aber die Seite „Vorgängerseiten“. Dort hatte ich neben einigen Screenhots auch immer ein paar Worte zu den vergangenen Layouts der Seite verloren.
Da mit natürlich (fast) nichts zu peinlich ist, gibt es nun hier einen Screenshot der ersten Version meiner „Homepage“ aus dem Jahr 2000 zu sehen:
Erstaunlicherweise erinnere ich mich an diese Zeit noch sehr gut. Ein Freund hatte sich mit dem Baukasten von Tripod eine Seite angelegt. Das musste ich natürlich auch direkt haben, war aber schnell mit den Funktionen unzufrieden. Als ich herausfand, dass man auch eigene Dokumente auf den Server laden kann, hielt mich nichts mehr. Ich fing an, HTML zu lernen. Ein kleines Frameset habe ich mir im Notepad mit Hilfe von SelfHTML zusammengeschraubt, die eigentlichen Inhalte dann aber mit dem Netscape Composer gemacht. Dieser WYSIWYG–Editor war damals Teil des Netscape Navigators. Das, liebe Kinder, war damals™ ein Browser. Wir hatten ja nichts. Und Tabellenlayouts hat man auch erst viel später gebaut. Ein FTP-Programm, heute mein tägliches Werkzeug, kannte ich damals auch noch nicht. Seiten und Bilder mussten im Backend bei Tripod per Formular hochgeladen werden.
Erstaunlich ist, wie steil damals meine Lernkurve war. Die Layouts wechselten zum Teil zwei mal im Monat und wurden von Mal zu mal besser. Ich erinnere mich noch, dass ich recht schnell anfing meinen HTML-Code wirklich von Hand in einem Editor zu schreiben. Seinerzeit war es noch eine hohe Kunst, den Ladeaufwand einer Seite zu minimieren, da lohnte ich auch noch ein schlanker HTML-Code. In den Zeiten von 56k-Modems dankten einem die Nutzer das. Dennoch finde ich die Seiten heute noch ziemlich schön, auf jeden Fall sind sie immer noch Welten besser als vieles was so im weltweiten Datennetz, insbesondere bei Anbietern wie MySpace oder Piczo, online gestellt wird.
Das grässliche Türkis und Comic Sans aus dem obigen Bild waren recht schnell Geschichte. Das ich damals auch gerne animierte Banner und Wordart-ähnliche Effekte gerne benutzt habe, mag man mir verzeihen.
Natürlich konnte damals keiner ahnen, dass ich nicht ganz zehn Jahre später mit eben diesem Kram mal meine Brötchen verdienen würde. Heute spreche ich HTML und CSS fließend, beherrsche einiges in PHP und auch ein wenig JavaScript. Ich nenne ich mich Webentwickler statt „Webmaster“ und schreibe den HTML-Code für Webanwendungen, anstatt „Homepages“ zu basteln. Schön zu sehen, dass daraus was geworden ist.
Ich bin ja mehr so der entspannte Typ. Prokrastination ist genau mein Ding und deshalb verbringe ich eine Menge Zeit damit, einfach mal rumzuhängen, zu entspannen, unnütze Dinge zu tun. Das ist wichtig und mache ich gerne. Leider auch ein wenig zu oft.
Ich bin also per Definition ein echt „gechillter“ Typ, zumindest wenn man Wikipedia glauben mag:
„Chillen (engl.: kühlen, abkühlen; im amerikanischen Slang auch: sich beruhigen, sich entspannen, rumhängen, abhängen) ist ein aus dem englischen Sprachgebrauch (to chill = abkühlen) übernommener Begriff.“
Als großer Freund von sozialen Netzwerken stolpere ich (quasi während ich „chille“) in der letzten Zeit aber dann immer häufiger in den dortigen Profilen auch über das Wort „chillen“. Als Hobby. Danke. Herzlich willkommen in der Bedeutungslosigkeit. So gern ich selbst rumhänge und nichts tue, was ist denn das bitte für ein Hobby? Darunter verstehe ich dann doch ein wenig was anderes.
Wikipedia stimmt mir glaube ich zu:
„Ein Hobby oder Steckenpferd ist eine Lieblingsbeschäftigung. Ein Hobby ist somit im Gegensatz zu Arbeit eine Tätigkeit, der man sich nicht aus Notwendigkeit, sondern freiwillig und aus Interesse, Faszination oder sogar Leidenschaft unterzieht. Die Tätigkeit bringt Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn mit sich. Dabei ist mit Arbeit nicht ausschließlich Erwerbsarbeit (Beruf) gemeint.“
„Chillen“ als Lieblingsbeschäftigung? Das sehe ich noch ein. Entspannung muss sein!
Ich verstehe dann aber ein wenig mehr unter einem Hobby. Die freiwillige Beschäftigung mit etwas sinnvollem. Weiterbildung und weiter kommen auf freiwilliger Basis. Etwas zu tun, wonach man sagen kann: „Coole Sache!“. Ich glaube dann bin ich wirklich gechillt.
„Chillen“ als Hobby, das ist für mich irgendwie einfallslos und langweilig. Dann kann man auch als Berufswunsch „Frührentner“ angeben. Die Sinnlosigkeit des eigenen Daseins dermaßen zu unterstreichen finde ich schlimm.
Können heutzutage viele einfach nichts mehr mit sich anfangen? Oder bin ich einfach nur zu ungechillt?
Mit Philosophie hab ich es ja nicht so. Für meinen Geschmack ist das alles zu intellektuell. Macht aber nix.
Wenn ein Philosoph aber für einen amerikanischen Geheimdienst arbeitet und gemeinsam mit dem amerikanischen Präsidenten nach Teheran fährt um dort bei der Konferenz „der großen drei“ zu dolmetschen, dann lese ich das Buch das darüber geschrieben wird schon mal.
Natürlich haben wir es hier mit Fiktion zu tun, auch wenn der Roman von Philip Kerr auf einer wahren Begebenheit basiert, hat er sich doch eine Menge dazu ausgedacht. Es wird die wirklich spannende Geschichte rund um Williard Mayer erzählt, der erst einen Vorfall in Polen während des zweiten Weltkrieges untersuchen soll, um dann anschließend immer tiefer in eine abenteuerliche Geschichte gezogen zu werden.
Da jeder etwas gegen jeden hat, Geheimdienste und Institutionen aus den USA, Deutschland, Russland und Großbritannien nicht nur gegen jeweiligen die Gegner kämpfen, sondern sich auch untereinander nicht viel zu sagen haben, ist das Ende nie wirklich vorhersehbar und die Geschichte nimmt die ein oder andere spannende Wendung.
Ein gut geschriebenes, spannendes Buch. Ich mag Geschichten die am Rande der Realität angesiedelt sind. Sie machen Lust, sich mit der tatsächlichen geschehenen Geschichte zu beschäftigen. Lesenswert!
Nach einem anstrengenden Dezember und eine wohlverdienten Urlaub zwischen den Jahren geht es nun auch hier weiter. Meine Diplomarbeit habe ich mehr als pünktlich abgeben können und anschließend eine wirkliche Pause gebraucht.
An dieser Stelle möchte ich dann auch noch ein frohes neues Jahr wünschen.
Ganz untätig war ich natürlich in dieser Zeit nicht: Abends vor dem elterlichen TV lässt sich prima an einem neuen WordPress-Theme schrauben. So habe ich einige Ideen umsetzen können, das Ergebnis geht mit diesem Beitrag online.
„der tag und ich v3″ ist wesentlich aufgeräumter, größer und nüchterner als die vorherigen Versionen. Vielleicht muss ich doch noch ein wenig optische Spielerei hineinbringen. Natürlich ist die Geschichte (wie eigentlich immer) schwer Beta. Aber bevor das Theme doch wieder unbesehen im Datensilo verschwindet, soll es doch mal ein wenig Internetz-Luft schnuppern. Die ein– oder andere Änderung und Optimierung wird sich sicherlich noch ergeben.
Neu ist, dass nun die ursprüngliche Sidebar in einem ausfahrbaren Teil am Kopf der Seite eingebunden ist. Um mehr zu sehen, möge man bitte auf „Informationen im Überfluss“ klicken. Der animierte Teil wurde, wie inzwischen bei mir üblich, mit jQuery realisiert. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie leicht das doch ist. Die verwendeten Icons stammen aus dem Classy Icon Set. Als Basis für dieses Theme diente die (leider ein wenig fehlerbehaftete) HTML-Vorlage von texto.de. Man muss ja nicht immer alles selbst basteln.
Ab morgen geht es hier nun in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen weiter. Stay tuned!
Wo der gute Thomas gerade fragt: Es gibt tatsächlich auch einen Teamspeak-Client für MacOS. Dieser hört auf den Namen Teamspeex und wird leider wohl schon länger nicht mehr weiterentwickelt.
Wie mein Test letztens in der virtuellen Landesleitungssitzung ergab, funktioniert dieser auch noch prima auf aktuellen Macs mit aktuellem Betriebssystem.
Interessant wäre für mich nun, ob das System nur nicht von Mac-Usern eingesetzt wird und deshalb kein Bedarf besteht, oder ob ich was entscheidentes verpasst hab und es noch eine Fülle an weiteren Clients gibt. Für Hinweise bin ich immer zu haben.
Marcus hat mich gerade wieder einmal auf einen Gedanken gebracht den ich schon vor längerem hatte, als er über die Gerüchte zum angeblich bald erscheinenden Google-Betriebssystem schrieb.
Mein Gedanke: Ist es nicht schon da?
In meinen Augen beschreibt Marcus nämlich schon genau das richtige Szenario:
„90 Prozent der Zeit, die ich privat vor dem Rechner verbringe, befinde ich mich im Internet. Dort schreibe ich Mails, Dokumente, Tabellen, blogge, twittere, speichere Bookmarks ab, erstelle Templates und Themes usw. Die restlichen 10 Prozent außerhalb des Internets werden eigentlich nur für die Verwaltung von Musik und Fotos verwendet.“
Google bietet mit all seinen Diensten ungefähr alles das an, was der durchschnittliche Internetnutzer braucht. Office, Mail, Unterhaltung: Alles da! Fotos kann man übrigens mit Picasa verwalten, hab ich gehört. Ich bin darauf schon einmal ein wenig eingegangen.
Wollen wir mal überlegen was ein Betriebsystem so macht. Oder einfacher, wir fragen mal bei Tante Wikipedia nach:
„Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein– und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.“ Quelle: Wikipedia
Wenn man den Begriff einmal auf die Stichworte steuert die Ausführung von Programmen herunterbricht, dann hat Google „sein“ Betriebssystem schon lange vorgestellt. Mit dem Browser Chrome, um den es in der letzten Zeit etwas ruhig geworden ist, hat man ein sehr performantes Betriebssystem für seine Javascript-Anwendungen geschaffen. Während die HTML-Engine schlicht „Webkit“ heißt und somit die gleiche ist wie auch zum Beispiel in Safari, hat man sich bei der Javascript-Engine mehr Mühe gemacht und mit V8 etwas eigenes produziert.
Nun ist es für Google ein leichtes, auf den eigenen Browser zugeschnittene Anwendungen zu entwickeln. Auch Dritthersteller können auf den Zug aufspringen: Mit dem Google Web Toolkit (GWT) lassen sich in Anwendungen in Java programmieren, die dann recht einfach in Javascript-Code umgewandelt werden. Im Rahmen meiner Diplomarbeit arbeite ich im Moment an einem solchen Projekt mit und bin immer wieder begeistert, was doch alles möglich ist.
Meine Vision: Wir werden in Zukunft noch mehr online leben und arbeiten als das heute schon der Fall ist. Google wird hier ganz vorne mit dabei sein und in Zukunft sicherlich auch eine Konkurrenz zu Microsoft oder Apple und ihren Produkten sein. Menschen werden sich mehr oder weniger günstige Computer kaufen. Das Betriebssystem das die Kiste zum Leben erweckt wird zweitrangig sein, denn unsere Anwendungen werden wir im Netz finden. Marcus schreibt:
„Kurzum, eigentlich spielt für mich das Betriebssystem keine große Rolle mehr.“
Selbstgestrickte Wollsocken, dick machende Pralinen, unpassende Krawatten – wollen Sie an Weihnachten lange Gesichter vermeiden? Dann sind die neuen, pfiffigen Fotogeschenke des Online-Fotoversandhandels ExtraFilm eine echte Alternative zu unspektakulären und unpersönlichen Weihnachtsgeschenken.
ExtraFilm bietet pünktlich zu den Festtagen ganz neue Präsente mit persönlichen Fotos und Texten an. Egal, ob kuschelige Kissen, Lätzchen für die Kinder oder Klassiker wie Tassen, Mausmatten und T-Shirts, auf der Webseite www.extrafilm.de findet jeder Ideen für das passende Geschenke. Dank einfacher und klarer Navigation ist das perfekte Präsent im Nu gestaltet und bestellt. Wer es eher schlicht mag, der verziert die Zaubertasse oder das Handtuch mit einem schönen, selbst aufgenommenen Foto. Aber auch Designfreunde kommen nicht zu kurz: Per Mausklick kann aus zahlreichen Mustervorlagen ausgewählt werden. In Kombination mit dem eigenen Foto entsteht ein attraktives und individuelles Geschenk. Den letzten Schliff geben dann ein Name, ein origineller Spruch oder ein netter Gruss an die Lieben direkt auf dem Fotoprodukt. „ExtraFilm war es wichtig den Kunden grafische Vorlagen anzubieten, ohne die individuellen Gestaltungswünsche einzuschränken. Das ist in diesem Produktsegment einzigartig auf dem Markt“, berichtet René Baumann, Marketmanager für ExtraFilm.
Natürlich bietet das Unternehmen seinen Kunden noch viel mehr: Wie wär’s mit einem Fotobuch für die Bilder der Weihnachtsfeier oder einem individuellen Kalender mit den eigenen Fotos für das Jahr 2009? Wer jetzt noch bestellt profitiert vom 25% Rabattangebot zu Weihnachten. Alle bis 14. Dezember eingehenden Bestellungen werden bis Weihnachten direkt nach Hause geliefert. Die Lieferanschrift ist frei wählbar, so kann man seine Kreationen direkt an seine Freunde versenden.
Über Extra Film:
Die Firma ExtraFilm ist ein Tochterunternehmen der international tätigen Spector Photo Group. ExtraFilm bietet auf ihrer Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.
Wenn eine meiner Lieblingsbands nur 20 Gehminuten von meiner Wohnung entfernt spielt, dann darf ich dabei natürlich nicht fehlen. So hatte ich mir schon vor zwei Monaten eine Karte gesichert und machte ich mich heute Abend auf den Weg ins Brückenforum. Dort sollte Kettcar spielen.
Pünktlich zur Vorband, die auf den Namen Computer hört, schlug ich dort auf. Die Kapelle war dann auch recht OK, wenn auch für meinen Geschmack ein wenig zu ruhig – trotz dem MacBook Pro auf der Bühne. Die Zeit bis zum Konzert hatte ich dann auch direkt nettes Gespräch: Mit so einigem hätte ich ja gerechnet, aber als dann ein Tiefensteiner in Form von Frank vor mir stand, war ich schon ein wenig baff. Bewundernswert wie schnell ich doch wieder ins übelste obersteiner Platt umschalten kann, nachdem ich mir sonst doch Mühe gebe einigermaßen Hochdeutsch zu reden. Wie gut mir das gelingt ist dann wieder eine andere Frage.
Kurz nach neun Uhr hieß es dann „Hallo Bonn, alte Lady. Wir sind Kettcar aus Hamburg.“ – gefolgt von „Ein Volk steht wieder auf – na toll…“.
Wie erwartet startete die Band mit „Deiche“. Es folgten dann gute anderthalb Stunden spitzen Livemusik, bei der ich bis auf ein Lied alles mitsingen konnte. Nachdem ich ja vom Auftritt auf dem Rocco-del-Schlacko nicht so begeistert war, hat dieses Konzert wieder alles rausgehauen. Gleich zwei mal musste die Band wieder vor die nicht ganz ausverkaufte Halle, bis es dann nach „Balu“ endgültig zu Ende war. Meinetwegen hätten sie noch eine ganze Weile weiterspielen können…