… findet sich auch hin und wieder in Bonn. Als ich vorhin auf dem Weg zum Baumarkt war, kam ich an der Hunsrückstraße vorbei. Sicherlich nicht gerade die Ecke in der ich wohnen möchte, aber dennoch ein Foto wert. Ein wenig Heimat ist doch was schönes!
Dass das großartige Semmelstatz, ein Statistik-Plugin für WordPress, wieder weiterentwickelt wird ist irgendwie an mir vorbei gegangen. Gestern bin ich dann im Rahmen meiner Statistik-Recherche wieder drüber gestolpert und musste es natürlich gleich wieder installieren. Nun warten wir mal ein paar Tage ab, um an gescheite Daten zu kommen. Dann folgt auch der versprochene Feature-Vergleich der Statistik-Tools.
Im Moment laufen hier nun im Hintergrund neben Semmelstatz noch Google Analytics und WordPress Stats. Mint würde ich gerne auch mal testen, sehe allerdings nicht so ganz ein, warum ich Geld für Statistik ausgeben soll. Allerdings würden mich die generierten Werte im Vergleich zu den anderen Tools interessieren.
Von Thomas wurde ich mit einem Stock beworfen, der mich tatsächlich interessiert hat. Zwar bin ich kein großer Fan von Städten und schaue mir lieber die Landschaft und kleinere Ortschaften außen rum an. Das kommt vielleicht auch davon, dass ich in meiner Freizeit meistens mit den Pfadfindern unterwegs bin und mich da selten in Städten aufhalte.
Der Kulturpalast zu Warschau.
In welchen Städten bist du schon gewesen? Hamburg, München, Bonn, Idar-Oberstein, Trier, Kassel, Kaiserslautern, Saarbrücken, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Wolfsburg, Cottbus, Koblenz, Mainz, Essen, Worms, St. Goar, Barcelona, Ljubljana, Wien, Riga, Warschau, Santiago de Chile, Concepción, Bratislava, Paris
Außerdem war ich schon in vielen weiteren deutschen und internationalen Städten, die mir alle nicht einfallen. Durch viele bin ich auch einfach mal durchgekommen und hab mich nicht länger aufgehalten.
Welche Stadt (nicht die, in der du wohnst!) gefällt dir am besten?
Ich mag Hamburg. Ansonsten bin ich ein großer Fan all der Städte im Ostblock, sofern sie ihren sozialistischen Charme ein wenig erhalten haben: Prachtbauten und Betonblocks sind cool. Riga und Warschau fand ich deshalb prima.
Welche Stadt hat dir gar nicht gefallen?
Nicht so schön fand ich Paris. Die Innenstadt mag ja ganz nett sein, aber wenn man so durch die Vorstädte kommt, überkommt einen auch ein wenig das große Grauen. Die sind anderswo zwar auch nicht schöner, bilden aber nicht so einen krassen Widerspruch.
Welches ist dein Reisemittel um die Städte zu erreichen?
Ich reise tatsächlich am liebsten mit der Bahn. Entspannter geht es eigentlich nicht, wenn man sich vorher eine gescheite Verbindung heraussucht und die üblichen Verspätungen berücksichtigt. Mit dem iPod auf den Ohren aus dem Fenster schauen und die Landschaft schauen oder ein Buch lesen unterwegs – so macht Reisen Spaß! Eine echte Alternative ist der Kleinbus. Das ist auch immer eine feine Sause.
Auf der anderen Seite ist es natürlich auch immer wieder super, wenn man nach einem anstrengenden Fahrtentag in eine Stadt hineinspaziert.
Welche Stadt willst du unbedingt noch sehen?
Berlin, London, Moskau stehen ganz oben auf meiner Liste und zumindest erstere ist dieses Jahr auch noch fest eingeplant.
Martin Labuschin twitterte heute Morgen die Frage nach einer Statistik zur durchnittlichen Besucherverweildauer auf Webseiten. Ich weiß zufällig, wie lange sich ein Benutzer bei mir aufhält, Google Analytics gibt mir einen entsprechenden Wert aus. Eine weiter gefasste Statistik war mir allerdings nicht bekannt.
Was es noch nicht gibt, kann man aber auch selbst machen! In meinem Kopf formt sich langsam die Idee einer kleinen Umfrage. Interessieren würden mich folgende Punkte:
Besucherverweildauer
verwendete Browsertypen
verwendete Betriebsysteme
verwendete Bildschirmauflösungen
Herkunft der Besucher
Ob man dann auch noch die „üblichen Verdächtigen“, wie Besucherzahlen und deren Aufteilung auf Suchmaschinenzugriffe, Verlinkungen und direkte Hits hinzunimmt, müsste man diskutieren.
Eine weitere Top 100 der Blogosphäre, wie Ad anmerkte, will ich auf keinen Fall erstellen.
Als Grundlage schlage ich die Zahlen vor, die Google Analytics generiert. Das sollte weit genug verbreitet sein. Eine „Mischung“ verschiedener Statistik-Tools halte ich eigentlich nicht für sinnvoll.
An dieser Stelle (mal wieder) ein kleiner Hinweis für alle StudiVZ– und flickr-Nutzer: Es gibt da diese flickr-Gruppe mit dem schönen Namen „Komische Studenten“, in der sich zur Zeit leider nur fünf Menschen tummeln.
Ziel der Gruppe ist es, Screenshots von (wie der Name schon sagt) komischen Studenten zu sammeln. Ob (Möchtegern-) Promi, Haustier oder Comic-Figur: Alle dürfen rein! Hin und wieder stolpert man ja über recht merkwürdige Gestalten. Vor allem der Thomas hat schon so einige entdeckt.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir noch ein paar Bilder zusammentragen könnten. Natürlich darf auch fleißig Werbung gemacht werden!
Einen ungewöhnlichen Ansatz verfolgt mein letztes Buch: In 253 – der U-Bahn-Roman (Affiliate-Link), geht es um Menschen die in einer londoner U-Bahn sitzen.
Jede der 253 Personen wird mit 253 Worten beschrieben: Ihr Aussehen, was sie in die Bahn führt und ihre Gedanken. Eine wirkliche Geschichte beschreibt das Buch nicht – aber zusammengenommen ergeben die 253 Personenbeschreibungen ein sehr interessantes Buch.
Die Idee: 253 Personen sitzen in der U– Bahn, der Leser kann sie – jeder Person ist eine Seite gewidmet – siebeneinhalb Minuten lang begleiten, bis ihnen ein Zugunglück widerfährt. Natürlich gibt es bei diesen 253 Leuten Querverweise, Querverbindungen, die das Herumblättern überhaupt erst interessant machen. Quelle: perlentaucher.de
Seit meinem Umzug fahre ich ja mindestens ein Mal an Tag selbst mit der Bahn. Gerne schaue ich mir dabei meine Mitmenschen an, da gibt es immer wieder interessante Personen zu betrachten. Bei einigen würde ich auch gerne in den Kopf schauen und ein wenig mehr mitbekommen als nur die eine Seite des Telefonats das sie gerade führen. Gerade deshalb hat mir der Roman richtig gut gefallen und möchte ihn an dieser Stelle gern weiterempfehlen.
Neben dem einen Geräusch meines Rucksacks gibt es noch eine Sache, die ich mit „Jetzt geht es los! Abenteuer!“ verbinde: Der Moment, in dem ich das Halstuch über den Kopf ziehe.
Letztens war es dann so weit: Das alte Halstuch war viel zu verranzt und ein neues musste her. Experimentierfreudig wie ich bin, habe ich mir ein Viereckstuch in der Kämmerei bestellt. Ein paar Mal hatte ich es nun auch um, wurde aber irgendwie nicht so recht damit glücklich. Das mag auch dran liegen, dass sich mit dem Halstuch keine gescheite „Affenschaukel“ binden lässt, mit der „pfadfinderischen“ Bindungsweise mit Knoten konnte ich mich nicht so recht anfreunden. Dazu kommt, dass man so sehr viel mehr Stoff um den Hals hängen hat.
Heute habe ich nun noch ein wenig experimentiert und mir dann kurzentschlossen das alte, verranzte, dreieckige Halstuch umgehängt. Damit fühle ich mich doch wesentlich wohler, es müsste halt nur mal erneuert werden.
Wenn eine neue Regierung ihr Amt antritt, ist es normal, nach 100 Tagen ein erstes Resümee zu ziehen. Nicht viel anders verhält es sich hier, auch wenn ich nicht in Tagen, sondern in Einträgen messen möchte.
Still und heimlich (und vor allem von selbst generiert) ist vorhin der 100. Beitrag in diesem Blog online gegangen. Das will ich zum Anlass nehmen einen kleinen Zwischenbericht abzugeben und ein wenig Statistik zu betreiben.
Bevor wir zu den Zahlen kommen: Irgendwie macht mir die Schreiberei seit dem Neustart wieder mehr Spaß. Hin und wieder ist es doch gut, komplett von neuem anzufangen.
Mein Ziel ist es, einmal am Tag einen Beitrag hier zu veröffentlichen, wobei ich mich dabei aber nicht sonderlich unter Druck setze. Manchmal kommt es nicht dazu, manchmal fallen mir an einem Tag aber auch viel mehr Dinge ein. Im Laufe der letzten Monate habe ich mein Gespür für „Bloggable Events“ auf jeden Fall weiter ausgebaut.
Ich hoffe, mein kleiner aber feiner Leserkreis kommt auch weiterhin gerne hier her. Themenvorschläge dürfen natürlich gerne in den Kommentaren diskutiert werden. Ansonsten werde ich in alter Manier einfach weiterhin das schreiben, was mir in den Sinn kommt und meinen Fokus weiterhin auf ausführlichere Beiträge legen. All die Kleinigkeiten, die mir in meinem Internet-Alltag so auffallen und (vorerst) nicht für einen eigenen Eintrag taugen, lege ich inzwischen gut verschlagwortet bei del.icio.us ab. Die zusammenfassenden Artikel dazu werden automatisch von einem Plugin generiert und bringen nicht nur mir die Fundsachen wieder in Erinnerung.
Mit meinem aktuellen Layout (welches natürlich ständig weiterentwickelt wird) bin ich im Moment sehr zufrieden. Natürlich kann sich das von einem Tag auf den nächsten ändern, ich hoffe aber das es noch eine Weile bleiben darf. Mit meinem alten Theme mache ich vielleicht dem ein oder anderen ja eine Freude. Falls dieses Theme mal abgeschafft wird, werde ich es natürlich auch zum Download anbieten.
Nun aber mal zu den Zahlen:
Feedburner meldet im Moment 50 Abonnenten meines Feeds, wovon 33 anscheinend meine Seite wirklich erreichen. Wie aussagekräftig diese Zahl ist, kann ich leider nicht genau sagen. Zwischendrin hatte ich auch schon mal an die 100 Abonnenten.
Das anscheinend recht aussagekräftige Google Analytics bescheinigt mir im Schnitt 32,61 Besucher/Tag. Die Zahl wankt aber (wie es mir scheint) zwischen etwa 10 und bis zu 100. Woran das genau liegt, kann ich auch nicht sagen.
Interessant finde ich, dass nur 17,61% der Besucher von Suchmaschinen kommen.
55,49% kommen von „verweisenden Websites“, die restlichen 26,90% sind direkte Zugriffe.