Miniaturwunderland selbstgemacht 1 19. August 2009
Mal so zur Erinnerung an mich, dass ich sowas auch mal machen will: Diese Tilt-Shift-Geschichte, bei der am Ende alles aussieht wie im Miniaturwunderland fotografiert, ist wirklich toll.
Besonders imposant finde ich Videos wie dieses hier, dass aus unglaublich vielen Aufnahmen zusammengesetzt wurde.
Scenes from a rooftop from Paul Johannessen on Vimeo.
An sich ist das auch gar nicht so schwer in Photoshop umzusetzen: Diese Seite erklärt, wie man ein Bild in wenigen Schritten umsetzt. Fehlt mir einzig noch das passende Motiv.
ExtraFilm Fotobücher 18. Juli 2009
Sommerfrische Fotoalben mit über 140 Designs
ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern
Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.
So macht die Erstellung von Fotoalben nun wieder richtig Spaß, denn kleben war gestern. Heute wird geklickt. Neben den persönlichen Bildern ist es auch möglich Texte, Foto-Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Besonders umfangreich ist die Auswahl der Designvorlagen. Die Profidesigner haben für jeden Foto-Anlass passende Designvorlagen entworfen und für jede Stilrichtung eine eigene Designlinie: Rund 140 verschiedene Varianten sind möglich. Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiß-Varianten. Außerdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc. Dank den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software entstehen so ganz persönliche und professionelle Kreationen.
Besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten: Jedes Bild kann in der Größe variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden. Die Optimierung der Bildqualität und die Bearbeitung des Rote-Augen-Effekts geschehen auf einen Klick.
Die Fotoalben sind gedruckt auf hochwertigem 170 g- bis 250 g-Glanzpapier. Auch von außen können sich die Fotobücher sehen lassen: Für die Cover kann man aus acht edlen Bezügen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Alternativ ist die Produktion mit einem personalisierten Titelbild möglich. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Die Bücher Highlight und Impress gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite. Wer mag, bestellt sein Exemplar mit transparenten Zwischenblättern. Diese geben zusätzlichen Schutz und wirken sehr edel. Sofern noch handschriftliche Notizen im Buch gemacht werden sollen, können sogar noch zusätzlichen Schreibseiten integriert werden.
Die mit einer extra festen Heißklebebindung gebunden Bücher sind besonders stabil und so hat man auch nach vielem Durchblättern immer noch Freude an dem Buch. Vom kompakten Taschenbuchformat bis hin zum Maxi-Fotoalbum in DIN A 3 ist alles möglich. Und für alle Fotobücher gibt es auch noch Geschenk- und Präsentierboxen.
Bis zum 31.10.2009 sind die digitalen Fotoprodukte besonders günstig, denn ExtraFilm gewährt bis zu 20 % Sommer-Rabatt.
Über Extra Film:
Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.
del.icio.us-Links (13. Mai bis 14. Juli) 15. Juli 2009
Diese Links habe ich in den letzten Tagen in meinem del.icio.us-Account gespeichert.
- Topless Robot – Bonus! Rob’s Transformers 2 F.A.Q.s!
Fragestunde rund um Transformers 2. Lesenswert. Via @poolie/Twitter - IconDock – The Art of Stock Icons
Im Blog werden immer wieder mal tolle kostenlose Iconsets verlinkt. Reinschauen lohnt. - German Translations of W3C Documents
Der Titel sagt alles. Die offiziellen Spezifikationen, schön übersetzt. - Grundlagen der Fotografie: Eine Übersicht – KWERFELDEIN
Martin hat einige Grundlagenartikel aus seinem Blog zusammengestellt. Super, ich bin schon wieder viel schlauer! - Big Buck Bunny
Toller Animationsfilm unter CC-Lizenz. Via @rbartolome/twitter
Spazieren gehen 1 3. Juli 2009

Da stellte ich doch letztens fest: Ich habe zu wenig Bewegung. Da ich mir einen Job als Schreibtischtäter rausgesucht hab, sitze ich nun tagtäglich hauptsächlich an eben einem solchen herum. In der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass ich Abends immer recht unruhig bin. Was tun? Meine Karriere als „Running Man“ im letzten Jahr war nun ja irgendwie nicht so der Renner. Wortwitz olé! Dennoch sollte ein wenig Bewegung her. Gut, dass ich den Rhein ja immer noch direkt um die Ecke hab. So habe ich mich in den letzten Wochen unregelmäßig, aber dennoch recht oft, abends noch eine Runde an das Rheinufer begeben und bin dort ein wenig spaziert. Da bin ich auch nicht der einzige, es gibt also immer etwas zu sehen.

Aus diesem Grund trage ich dann auch hin und wieder meine Kamera mit mir herum. So schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe. Nicht nur, dass ich so zwischen fünf und zehn Kilometern rumspaziere und ich wirklich merke wie gut mir das tut, auch das ein oder andere schöne Bild habe ich dabei schon gemacht. Eine Auswahl dieser kann man sich natürlich auch wieder bei flickr anschauen.
Interessant ist, dass man hin und wieder auch einfach mal angesprochen wird während man an der Kamera rumdingelt und mit den Einstellungen spielt. Viele scheinen sich für Fotografie zu interessieren. Die ein oder andere Empfehlung habe ich auch schon bekommen, es gibt noch einiges zu entdecken. Es soll mal keiner denken, dass fünf Kilometer Rheinufer einfach nur langweilig sind.
Hurricane! 3 24. Juni 2009
Da war ich doch wieder mal ein wenig auf einem Festival. Dieses Mal: Das Hurricane. Schnell mal zwei Tage Urlaub verbraten und eine Menge Spaß haben stand auf dem Programm. Ich wurde nicht enttäuscht.
Wie immer, wenn es viel zu berichten gibt, hier mal ein paar Stichworte zu den vergangenen vier Tagen.
- Wenn dieser Routenplaner von Google Maps was von dreieinhalb Stunden sagt, sollte man ruhig fünf einplanen.
- Der Parkplatz den man sich raussucht ist immer am weitesten vom eigentlichen Zeltplatz entfernt.
- Mit einer Penis-Wasserpistole findet man dauernd und überall neue Freunde. Der Sicherheitsdienst fragt sich aber vermutlich immer noch, ob man das „Ding“ als Waffe einordnen kann.
- Gedränge ist ja so gar nicht meins.
- Mit dem Wetter kann man schon zufrieden gewesen sein. Wirklich schlimm war es nie. Also so was den Regen angeht.
- Ich werde nie wieder Dosenfutter von Aldi essen. Nie mehr!
- Moby hat das (in meinen Augen) genialste Konzert des Festivals abgeliefert.
- Ein paar Tage lang annähernd völlige Anarchie zu erleben ist schon toll, irgendwann reicht es dann aber auch.
- Statt ins Bett doch nochmal abspacken gehen ist manchmal die bessere Entscheidung.
- Katy Perry hat mich live eher enttäuscht.
- Das Coca-Cola-Soundirgendwas-Zelt war zu klein. Und eher so nicht belüftet.
- Headliner müssen nicht immer wirklich Headliner sein. Also so im persönlichen Empfinden.
- Ich komme mit bemerkenswert wenig Schlaf aus.
- Mit drei Leuten Kupplungsversuche am frühen Morgen zu starten ist manchmal eher kontraproduktiv.
- Die Kapelle namens „Wombats“ kannte ich schon vorher, jetzt habe ich mir auch das passende Album gekauft.
- Mein iTelefon braucht eine bessere Kamera. Oder ich ein neues iTelefon. Die Twitpics sind größtenteils jedenfalls Müll.
- Diese Plastikzelte gehen ja nach wie vor gar nicht.
- Ich muss mich erst wieder daran gewöhnen, nicht ständig und überall rumzuhüpfen oder einfach alles unter mich fallen zu lassen.
- Ich habe direkt aufeinanderfolgend zwei Bands kennengelernt die ich mal genauer hören mag.
- Meine Wanderschuhe sind super für Festivals geeignet. Leider sind sie noch nicht richtig eingelaufen.
- Richtig schön Farbe hab ich bekommen!
… wird bestimmt noch erweitert.
I am sailing 16. Juni 2009
Schon wieder ist da war nachzutragen. Es ist schon ein paar Wochen her, da war ich mal segeln. Das erste Mal in meinem Leben. Ich war vorher ein wenig aufgeregt.

Von Mittwochabend bis Sonntagabend habe ich mich dabei mit einer Gruppe netter Menschen auf dem Ijsselmeer aufgehalten. Da wir tolles Segelwetter hatten, also viel Sonne und meistens ausreichend Wind, habe ich auch ein wenig Farbe bekommen. Im wesentlichen bestand der Tagesablauf aus segeln, schlafen, essen und fotografieren. Hin und wieder musste auch ein wenig angepackt werden, wenn eine Wende oder ähnliches anstand, aber kaputtgeschafft hat sich keiner. Ich habe kaum etwas entspannenderes bisher erlebt.
Meine Befürchtungen, dass ich seekrank werden könnte, haben sich auch nicht bestätigt. Auch den Ausflug auf die Nordsee habe ich diesbezüglich unbeschadet überstanden. Obwohl es doch das ein oder andere mal ordentlich geschaukelt hat, hatte ich keine Probleme.
Besonders zu meiner Entspannung beigetragen hat wohl die Tatsache, dass ich einfach auch mal nicht erreichbar war. Über vier Tage hatte ich das Telefon aus und habe somit wunderbar meine Ruhe gehabt. Keine Anrufe, SMS und Emails die ich hätte beantworten oder bearbeiten müssen, einfach nur mal „unterwegs sein“. Ein Traum.

Abends wurde natürlich immer an einem anderen Hafen angelegt, das obligatorische Anlegebier getrunken und lecker gegessen. Die ein oder andere Exkursion in eine der Hafenstädte stand dann auch an. Beeindruckend fand ich, wie müde man doch nach einem Tag an der frischen Luft doch ist. Ich habe bestens und durchgehend geschlafen, das erste Mal seit langem.
Auch wenn der Platz auf einem Boot doch relativ begrenzt ist, gab es auch eine Menge zu fotografieren. Fast 700 Bilder habe ich in den vier Tagen geschossen, die auch noch lange nicht alle sortiert sind. Zwei besondere Perlen habe ich in diesen Eintrag auch eingebunden. Insgesamt war dieser Ausflug ein wirklich tolles Erlebnis, das ich gerne in naher Zukunft wiederholen möchte.
Neue Poster braucht das Land 10. Juni 2009
Vor einiger Zeit hatte ich ja schon mal eines meiner Bilder in Postergröße abziehen lassen, um es mir an die Wand zu hängen. Dieses macht sich auch wirklich gut an meiner Wand und so habe ich schon länger den Plan gefasst, die Think Different-Poster in den Rahmen mal durch anständige (und vor allem eigene) Bilder zu ersetzen.
Im Rahmen der Blogger-Kampagne von extrafilm habe ich nun einen Gutschein für deren Onlineshop erhalten. Da habe ich nun mal noch ein paar meiner Bilder als Posterabzug bestellt und harre nun gespannt der Dinge, die da kommen. Damit aber nicht nur ich was davon hab, gibt es auch für meine geschätzten Leser die Möglichkeit, einen 10 Euro-Gutschein einzulösen. Dazu muss man eigentlich nichts anderes machen, als auf folgenden Link klicken: Klick. Viel Spaß damit!
AC/DC 2. Juni 2009
Dann war da ja noch was nachzutragen: An sich direkt im Anschluß1 an das Metallica-Konzert, stand dann auch noch ein Besuch bei einer kleinen, noch recht jungen australischen Kapelle namens AC/DC an.
Am Dienstag ging es so für mich nach der Arbeit wieder nach Köln, um im dortigen Rheinenergie-Stadion ein weiteres „muss man mal gesehen haben“-Konzert zu besuchen. Einige andere Leute hatten anscheinend die gleiche Idee, in der Bahn war es auch schon direkt richtig voll. An der Aufschrift der meisten T-Shirts konnte man auch das Fahrtziel erkennen.
Am Stadion angekommen traf ich mich mit Herrn Schnuub, der sich ebenfalls für junge, aufstrebende Bands interessiert. Nachdem wir uns gepflegt verpflegt hatten, ging es dann auch bald in den Innenraum, wo schon eine Vorband für Unterhaltung sorgte.
Da Stadiondächer eher selten anzutreffen sind, ärgerte ich mich schon ein wenig über die aufziehenden Regenwolken. Aber auch das gehört wohl zum Rock‘n'Roll dazu. Sehr pünktlich um 21 Uhr legte dann AC/DC los. Im Direktvergleich zu Metallica fiel auf, dass hier noch viel mehr Wert auf eine Bühnenshow gelegt wurde. So bestand das Intro des Konzertes aus einer recht langen Animation, die auf einer riesigen Leinwand über der Bühne abgespielt wurde. Anschließend stand dann eine riesige Lok auf der Bühne. Später gesellte sich noch eine noch größere aufblasbare Frau in knapper Bekleidung dazu. Auch das recht lange Solo von Herrn Young wurde entsprechend aufwendig durch Effekte unterstützt.
Die Titelauswahl der Band war sehr gut. Auch wenn es ein neues Album zu spielen gab, waren alle Klassiker dabei die ich so hören wollte. Diesbezüglich war der Abend sehr gelungen. Außerdem war sehr interessant zu sehen, wie sich Menschen allen Alters zu einem solchen Konzert treffen. Als ich dann später sah, wie der gelfrisierte Polohemd-Jurastudent mit dem Jeansjacken-Altrocker einen Luftgitarrencontest bestritt, wunderte ich mich schon nicht mehr richtig.
Insgesamt ein echtes Erlebnis mit viel guter Musik und einer tollen Atmosphäre im Stadion. So soll das sein!
- Also eigentlich zwei Tage später [↩]