Die Wasserfälle in Iguazú

Wasserfall-Panorama

Die erste Etappe unse­rer Reise durch Argen­ti­nien führte uns an die Was­ser­fälle von Iguazú. Gute sieb­zehn Bus­stun­den von Bue­nos Aires ent­fernt lie­gen diese im Drei­län­der­eck Argen­ti­nien, Bra­si­lien und Paraguay.

Das Hostel in der Stadt

Für zwei Nächte hat­ten wir uns im Hos­tel Bambu in Puerto Iguazú ein­quar­tiert, was ein guter Griff war. Die gute Lage und die Ruhe dort mach­ten das nicht so son­der­lich tolle Früh­stück wie­der wett. Außer­dem waren die Ange­stell­ten sehr kom­pe­tent was die wei­tere Pla­nung vor Ort angeht. Direkt beim Check-In beka­men wir sehr aus­führ­lich alles erklärt und einen recht guten Zeit­plan zusam­men­ge­stellt. Den ers­ten Abend been­de­ten wir dann mit einem kur­zen Spa­zier­gang zum Dreiländereck.

Das Dreiländereck: Argentinien, Brasilien, Paraguay

Den Rest des Bei­tra­ges „Die Was­ser­fälle in Iguazú“ lesen »

The boy is back in town

Guten Tag! Bereits vor einer Woche bin ich aus dem ange­kün­dig­ten Urlaub zurück­ge­kehrt und so lang­sam wird es Zeit, hier mal ein wenig mit gutem Wet­ter und aller­lei Erleb­nis­sen und den tol­len Bil­dern davon anzu­ge­ben. Damit ich das rich­tig aus­kos­ten kann, ver­teile ich das auch dann noch auf meh­rere Bei­träge. Außer­dem muss ich die Bil­der erst sich­ten, die Pan­ora­men berech­nen und und und. Das kann also alles noch etwas dauern.

Punta del Diablo: Blick aus der Hütte

Des­halb hier ein­fach schon mal ein Fazit vor­ne­weg: Total gut war das, so drei­ein­halb Wochen lang unter­wegs zu sein. Vor allem im gar nicht so weih­nacht­li­chen Süd­ame­rika, wo man unun­ter­bro­chen kurze Hosen tra­gen muss. Gemein­sam mit Fräu­lein Anna habe ich viel erlebt und gese­hen. In deren Blog gibt es auch den ein oder ande­ren kur­zen Zwi­schen­be­richt, ich habe dar­auf ver­zich­tet. Schließ­lich hatte ich ja auch Urlaub.

Den Rest des Bei­tra­ges „The boy is back in town“ lesen »

Wenn einer eine Reise tut…

Argentinien. Die Sonne lacht.

Heute geht es los! Nach­dem Fräu­lein Anna ja schon vor etwa drei Mona­ten los­ge­zo­gen ist, reise ich nun hin­ter­her. Die kom­men­den gut drei Wochen werde ich in Bue­nos Aires ver­brin­gen, es ste­hen außer­dem Rei­sen zu den Iguazú-Wasserfällen, nach Mon­te­vi­deo (Uru­guay) und in die Anden auf dem Pro­gramm. Außer­dem: Viel Sonne, ein paar Tage am Strand und eine Menge gute Laune. Außer­dem werde ich über­prü­fen ob der Argen­ti­nier an sich auf Evita gehört hat, oder ob die alle stän­dig am heu­len sind.

Nach genau zwölf Jah­ren wie­der Weih­nach­ten und Sil­ves­ter in Süd­ame­rika und ich bin schreck­lich auf­ge­regt und auch ein wenig trau­rig. Auch wenn ich von Weih­nach­ten an sich nicht viel halte, ein wenig „in Fami­lie machen“ hat mir in die­ser Zeit doch immer gut gefal­len und auch gut getan.

Wenn einer eine Reise tut, dann hat er was zu erzäh­len. Es lohnt sich sicher­lich in den nächs­ten Wochen mal hier oder viel­leicht auch in mei­nen Twitter-Stream rein­zu­schauen. Ich werde mir sicher­lich keine Mög­lich­keit ent­ge­hen las­sen euch hier im kal­ten Europa ein wenig die Nase lang zu machen.

Bild­quelle: By Nanos­mile (Own work) [CC-BY-SA-2.0-de], via Wiki­me­dia Com­mons.

Mein musikalisches Jahr 2010

In alter Tra­di­tion habe ich mir von mei­nem Last.fm-Account mal ein wenig Sta­tis­tik ver­mit­teln las­sen. Nach­dem ich letz­tes Jahr eine Liste mit den 25 am häu­figs­ten gehör­ten Alben ver­öf­fent­licht hatte, stellte ich in die­sem Jahr fest das eine Auf­lis­tung der Künstler-Top-10 aus­sa­ge­kräf­ti­ger sein würde. Viele Bands wären in der Top 25 dop­pelt oder drei­fach vor­ge­kom­men. In Klam­mern sieht man die Anzahl der gespiel­ten Titel. Wie reprä­sen­ta­tiv diese Aus­wer­tung ist, kann ich gar nicht genau sagen – August und Sep­tem­ber wur­den irgend­wie nicht rich­tig gescrobbelt.

Das Ergeb­nis wun­dert mich dann eigent­lich gar nicht. Auch das sich im Ver­gleich zum Vor­jahr nichts wesent­lich geän­dert hat, ist sicher­lich ein Zei­chen von kon­stant gutem Musik­ge­schmack. Auf­fäl­lig ist aber, dass vor allem ruhi­gere Musik das Jahr bestimmt hat, das mag auch an meine eher mit­tel­mä­ßi­gen kör­per­li­chen Ver­fas­sung das Jahr über gele­gen haben. Metal­lica zum Bei­spiel würde erst auf Platz 20 kommen.

Den Rest des Bei­tra­ges „Mein musi­ka­li­sches Jahr 2010″ lesen »

Meine Ärzte und ich

Die­ses Jahr war ich wohl schon öfter bei diver­sen Ärzten, als in den letz­ten 10 Jah­ren zusam­men. Gelöst ist mein Pro­blem immer noch nicht und das wird sich, wenn es so wei­ter­geht bei mei­ner Haus­ärz­tin auch nicht ändern. Ich beob­achte bei der guten Frau etwas, was mir vor­her schon bei diver­sen ande­ren Ärzten auf­ge­fal­len ist und so zum Bei­spiel dazu führte, dass ich seit neu­es­tem zu einem ande­ren Zahn­arzt gehe: Die hören ein­fach nicht zu!

Ich beob­achte mich seit fast einem Jahr nun sehr genau. Inzwi­schen kann ich ein gro­bes Schema erken­nen wann und wie meine Pro­bleme auf­tre­ten. In mei­nem Kopf sind diese Infor­ma­tio­nen aber auch wirk­lich gut auf­ge­ho­ben – denn ich komme nicht dazu mal zwei Sätze am Stück zu sagen. Schnell, schnell muss das alles gehen. Und auch wenn ich eigent­lich nie­mand bin, der gerne und viel rum heult: Scheiß Zwei­klas­sen­ge­sund­heits­sys­tem! Einen Ter­min mal rela­tiv kurz­fris­tig zu bekom­men ist nahezu nicht drin, vor allem nicht zu eini­ger­ma­ßen arbeit­neh­mer­freund­li­chen Zei­ten. Und wenn man dann dran ist, wird man ganz fluks abge­fer­tigt. Dar­auf habe ich keine Lust.

Im neuen Jahr werde ich mir einen neuen Haus­arzt suchen. Wich­tig ist mir eigent­lich nur, dass man sich viel­leicht mehr als zwei Minu­ten Zeit für mich nimmt und mich auch mal meine Pro­blem­be­schrei­bung voll­stän­dig aus­spre­chen lässt. Ich will da ja gar keine eige­nen Dia­gno­sen an den Mann brin­gen, schließ­lich kenne ich das umge­kehrte Pro­blem und weiß, dass Ärzte mit ihren Lösungs­vor­schlä­gen für IT-Probleme eher sel­ten rich­tig lie­gen.
Wenn dann schließ­lich die Sprech­stun­den­zei­ten auch noch gut sind, wäre ich begeis­tert. Bei mei­nem Zahn­arzt­zen­trum zum Bei­spiel geht es teil­weise bis 21 Uhr. Und die fan­gen mor­gens um 7 Uhr an! Emp­feh­lun­gen für die Bon­ner City nehme ich gerne entgegen.

Herbst in Bonn

Blumenrad

Weil es schon so ewig, näm­lich fast einen Monat, her ist das ich die Bil­der gemacht habe: Ein paar herbst­li­che Impres­sio­nen aus Bonn. Alle mit dem 30mm Sigma f/1.4 bei leich­tem Son­nen­schein ent­stan­den. Ein kal­ter, aber schö­ner Sonntagnachmittag.

Tor zum Nordfriedhof

Im nächs­ten Som­mer wan­dere ich dann ver­mut­lich noch ein­mal in diese Rich­tung: Der Nord­fried­hof war­tet nur so dar­auf von mir abge­lich­tet werden.

Den Rest des Bei­tra­ges „Herbst in Bonn“ lesen »

Finder-Erweiterung TotalFinder

Über den in Mac OS X ein­ge­bau­ten Fin­der kann ich eigent­lich gar nicht meckern, er ver­rich­tet seine Auf­gabe schon recht ok. Ein paar Dinge haben mir aller­dings schon gefehlt. Da springt Total­Fin­der in die Bre­sche: Das Tool erwei­tert den Fin­der um einige inter­es­sante Funktionen.

Mein Finder mit der TotalFinder-Erweiterung

Dazu gehört zum Bei­spiel die Mög­lich­keit in einem Finder-Fenster Tabs anzu­le­gen, Ord­ner in der Lis­ten­an­sicht vor den Dateien anzu­zei­gen, eine „Aus­schnei­den und Einfügen“-Funktion auch auf Datei­e­bene, die Anzeige von (eigent­lich ver­steck­ten) Sys­temda­teien, die zwei­spal­tige Dar­stel­lung von Fin­der­fens­tern oder das Erstel­len von .DS_Store-Dateien unter­bin­den. Alle Funk­tio­nen wer­den in der Doku­men­ta­tion beschrieben.

Alles in allem also viele Klei­nig­kei­ten ohne die ich bis­her auch gut aus­kam, an die man sich aber schnell gewöhnt. Total­Fin­der kos­tet nor­ma­ler­weise 15$, aktu­ell bekommt man bei MacUp­date 25% Rabatt.
Eine Lizenz hat mir der Ent­wick­ler auch hier zum Ver­lo­sen zur Ver­fü­gung gestellt. Um in den Los­topf zu kom­men, hin­ter­lasst doch bitte einen Kom­men­tar unter die­sem Bei­trag, in dem ihr ein Fea­ture nennt dass ihr noch beim Fin­der ver­misst. Am 15. Dezem­ber lose ich das dann so nach dem Zufalls­prin­zip aus.

Update: random.org war so nett mir eine Gewinn­er­zahl aus­zu­spu­cken. Es ist die Num­mer 9 und damit hat Chris­toph gewon­nen. Herz­li­chen Glück­wunsch, die Mail mit der Lizenz geht gleich raus.

Soziale Netzwerke und ich

Als gro­ßer Freund von allem was so in die­sem Inter­net an Netz­wer­ken unter­wegs ist, habe ich auch alle mög­li­chen Accounts bei Face­book, Stu­diVZ, XING, Wer-kennt-wen, Twit­ter, last.fm, flickr, und ver­mut­lich noch 100 ande­ren Diensten.

Dabei unter­scheide ich bis­her aber schon ein wenig, mit wem ich mich befreunde. Bei Twit­ter zum Bei­spiel geht es mir um Inter­es­sen: Wenn jemand im Nor­mal­fall Dinge schreibt, die ich gut und inter­es­sant oder wit­zig finde, folge ich. Bei flickr habe ich Leute in mei­nen Kon­tak­ten die schöne Bil­der machen. Bei den per­so­nen­be­zo­ge­nen Netz­wer­ken habe ich mir bis dato aber eigent­lich immer die Regel gesetzt, dort nur mit Men­schen „befreun­det“ sein zu wol­len die ich auch min­des­tens ein­mal per­sön­lich getrof­fen habe. Gerade bei Face­book bin ich da recht streng, wenn ich mich nicht täu­sche ist dort nur eine Per­son in mei­ner „Freun­des­liste“ die ich noch nie getrof­fen habe.

Eigent­lich finde ich das auch nicht schlecht, aller­dings habe ich da nun inzwi­schen meh­rere Kon­taktan­fra­gen von „Onlin­e­be­kannt­schaf­ten“ die ich bis­her nicht beant­wor­tet habe. Eigent­lich würde ich gerne auf bestä­ti­gen kli­cken, was aller­dings dann eine Auf­wei­chung die­ser Regel bedeu­ten würde. Ande­rer­seits bin ich ja so ein Social-Typ und Netz­wer­ken ist total gut und so. Warum also auch nicht bei Face­book? Des­halb mal eine kleine Umfrage: Wie hand­ha­ben das meine Leser so?

Worum es mir nicht geht: „Freun­de­sam­meln“. Das ist näm­lich aus­ge­mach­ter Blöd­sinn, denn ich würde von den aktu­ell rund 370 Men­schen in mei­ner „Freun­des­liste“ nicht mal 10% wirk­lich als „Freun­dIn“ bezeich­nen. Da bin ich näm­lich ein wenig wäh­le­risch. Ist das alles sowieso nur Wort­klau­be­rei oder sollte ich mal anfan­gen die Men­schen in Schub­la­den zu packen?