Polizeikapelle

The Police live
The Police, lei­der nur mit dem Taschen­fern­spre­cher geknipst.

Unver­hofft kommt oft: Ges­tern Abend habe ich The Police live in der Düs­sel­dor­fer LTU-Arena gese­hen. Dank der lie­ben Anna stand ich auf der Hel­fer­liste eines Cate­ring­un­ter­neh­mens und konnte so, aus­ge­stat­tet mit einem roten Bänd­chen, kos­ten­los auf das Gelände.
Natür­lich musste ich dazu auch was arbei­ten und so fand ich mich kurz nach dem Betre­ten der Halle in einem Bier­stand auf der obers­ten Ebene der Halle wie­der. Aus­ge­stat­tet mit T-Shirt, Schürze und Käppi ver­brachte ich dann gute vier Stun­den damit, Alt­bier zu zap­fen. Zu mei­nem Glück hatte ich einen recht locke­ren Stand erwischt, so dass ich mich da defi­ni­tiv nicht kaputt­ge­ar­bei­tet hab. So hatte ich am Ende aber meine Fahrt­kos­ten wie­der her­aus und konnte mir für die Heim­fahrt auch ein ICE-Ticket leisten.

The Police star­tete mit „Mes­sage in a Bottle“ und ich fand ich es schon ein wenig schade, dass nur die Musik zu mir an den Bier­stand durch­kam. Als ich kurz dar­auf gefragt wurde ob ich nicht Fei­er­abend machen wolle, war die Ant­wort für mich klar. Schnell umge­zo­gen, abge­rech­net und schon stand ich auf der Tri­büne, direkt gegen­über der Bühne. Von da aus hatte man einen super Über­blick über die nahezu aus­ver­kaufte Halle. Vom Gesche­hen auf der Bühne hat man aller­dings rela­tiv wenig direkt mit­be­kom­men: Sting hatte aus mei­ner Posi­tion gese­hen unge­fähr die Größe eines Fin­ger­na­gels. Dank der gro­ßen Lein­wände hat man aber den­noch sehr viel gese­hen und eigent­lich ging es bei der Ver­an­stal­tung ja auch um die Musik.
Die mir bekann­ten Klas­si­ker hat die Band alle gespielt und die Stim­mung in der Halle war ziem­lich prima. Sehr impo­sant fand ich vor allem die Fülle an Men­schen auf die­sem klei­nen Raum. Alles in allem ein tol­les Erlebnis.

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