Port O‘Brien
In meiner iTunes-Bibliothek stolperte ich irgendwann über „I woke up today“, der kalifornischen Band Port O‘Brien. Ein etwas hippiesker, gute Laune verbreitender Titel.
Woher der kam? Keine Ahnung, vermutlich lud ich den Titel irgendwann mal in einem freien Sampler herunter. Ein wenig angefixt hörte ich ein paar Titel zur Probe und packte per iTunes dann direkt zwei Alben auf meinen Computer. Als ich dann kurz darauf auch noch las dass es ein Konzert in Köln geben wird, hielt mich nahezu nichts mehr.
So stand ich dann gestern Abend im Gebäude 9 und freute mich auf ein Konzert. Um es kurz zu machen: Ich wurde nicht enttäuscht, denn auch die beiden Vorbands waren schon grandios.
Nachdem die beiden schwedischen Mädels von First Aid Kid einen ruhigen Einstand gegeben und die Kapelle Royal Bangs dann mit schwer rythmischem (aber sehr gut gemachtem) Krach die Menge angeheizt hatten, ging es mit Port O‘Brien los. Im Wesentlichen spielte man Titel aus dem aktuellen Album Threadbare1, aber auch ein paar ältere Stücke.
Die Stimmung im Publikum war super, es wurde fleißig abgespackt und so ging die Zeit viel zu schnell um, so dass ich am Ende noch einen kleinen Spurt zum Bahnhof einlegen musste um den letzten Zug zu bekommen. Mein Fazit: Volle Punktzahl für dieses Konzert, in die Musik sollte man mal reinhören.
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echt???
ich war sowas von enttäuscht!
wo war die sängerin cambria von port 0´brien,mit ihrem banjo und der hinreißenden stimme??
einfach drüberhinweggespielt,anstelle dessen pubertäre w****witze gerissen-ho,ho!
dabei ist die musik sooooo schön.
Ich hab leider keinen Vergleich zu anderen Konzerten: Von daher darf ich begeistert sein. :-)