Powerbook adé…

Fast vier lange Wochen lang habe ich mehr als unge­dul­dig gewar­tet, seit ges­tern steht es nun auf mei­nem Schreib­tisch: Das Mac­Book Pro, Modell „Late 2008″, löst nach guten drei Jah­ren mein Power­book G4 ab.

Ich habe mich für das „klei­nere“ Modell in der 15″-Reihe ent­schie­den, mir aller­dings direkt 4GB Spei­cher ein­bauen las­sen. Bis­her (also nach rund 24 Stun­den) bin ich mehr als zufrie­den. Das war vor­aus­zu­se­hen, hat die neue Kiste doch von allem wesent­lich mehr als das Power­book. Auch ansons­ten scheine ich nicht von einem der Feh­ler der neuen Geräte heim­ge­sucht zu wer­den, die im Moment die Runde machen.

Das Ein­rich­ten stellte sich mehr als ein­fach her­aus, auch wenn ich auf die Ver­wen­dung des Migra­ti­ons­as­sis­ten­ten ver­zich­tete. Da ich meine Email-Konten per IMAP ver­walte, musste ich nur die Ser­ver­da­ten in Mail ein­tra­gen und alles war wie­der auf gewohn­tem Stand. Net­News­Wire bekam auch nur meine Kon­takt­da­ten bei News­ga­tor mit­ge­teilt und schon lief auch dort wie­der alles. Ein­zig die Kalen­der und das Adress­buch musste ich manu­ell zuerst auf dem Power­book expor­tie­ren und dann wie­der impor­tie­ren. Runde 30GB Daten waren dann auch noch schnell über das Netz­werk her­über­ge­zo­gen und schon war alles wie­der so wie es gehört.

Da mein alter Pro­gram­m­ord­ner ein wenig über­füllt und die Soft­ware sicher­lich nicht kom­plett auf neu­es­tem Stand war, habe ich alles was ich (zusätz­lich zur mit­ge­lie­fer­ten Soft­ware) brau­che neu instal­liert. Hier­bei sind mir schon zwei Klei­nig­kei­ten auf­ge­fal­len, über die ich sicher­lich noch berich­ten werde. Bis dahin habe ich nun ein wenig mehr Spaß dabei, meine Diplom­ar­beit fer­tig zu tip­pen. Dass das zweite Pro­gramm das ges­tern auf dem nagel­neuen Rech­ner lan­dete auf den Namen „TeX­Shop“ hört, ist schon bezeichnend.

2 Kommentare bisher

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  1. Glück­wunsch! Ich würde auch gerne ein­fach kli­cken, aber der­zeit beherr­sche ich mich noch eine Weile bis Januar. Nach Weih­nach­ten soll­ten ja die Kin­der­krank­hei­ten beho­ben sein.

  2. Ich glaube ich habe Glück: Bis­her sind keine Kin­der­krank­hei­ten zu bemer­ken gewe­sen. Toi, toi, toi!

2 Pingbacks

  1. Skitch « der tag und ich
  2. der tag und ich » Kapitalistenschweine!

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