Royal Bangs in Bonn

Ges­tern Abend gab sich die, lei­der nicht son­der­lich bekannte, Krach­ka­pelle Royal Bangs hier in Bonn die Ehre. Genauer gesagt im Bla, grade mal ein paar Stra­ßen von mei­ner Hütte ent­fernt. Ich hatte die drei Her­ren als Vor­band bei Port O’Brien ken­nen­ge­lernt und hier ja auch schon mal einen Titel vor­ge­stellt.


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Ges­tern Abend war man dann selbst Head­li­ner. Vor­her spiel­ten noch kurz ein paar Jungs aus Köln, die zwar recht ordent­li­che deut­sche Gitar­ren­mu­sik mach­ten, deren Namen ich aber schon wie­der ver­ges­sen habe. Schade eigent­lich. Royal Bangs spiel­ten dann auch nur etwa eine Stunde, aber mit viel Elan und so kam ich durch­aus auf meine Kos­ten. Dabei fiel mir wie­der auf, dass ich die Band live eigent­lich sogar lie­ber höre, als vom Band. Irgend­wie ist da mehr Dyna­mik drin. Ich glaube das ist gut so. Zu Beginn des Kon­zerts war es mir auf jeden Fall zu laut, mit schnell selbst­ge­bau­ten Ohr­stöp­seln konnte ich dem aber abhel­fen. Nach dem Kon­zert bemerkte ich dann auch, woher die Titel kamen die ich noch nicht gekannt hatte: Es gibt noch ein zwei­tes Album neben dem das ich letz­tens schon gekauft hatte. Eben die­ses ist im deut­schen iTunes-Store aber nicht ver­käuf­lich. Da könnte ich mich jetzt lange wun­dern — statt des­sen kaufte ich eine alt­mo­di­sche CD.

Kommentare

    • Mo
    • 25. April 2010 um 14:34 Uhr

    Wor­aus baut man sich denn Ohr­stöp­sel sel­ber? Aus Kaugummi?

    • Martin
    • 25. April 2010 um 23:15 Uhr

    Genau so kann man das machen. Kluge Men­schen neh­men aber ein­fach ein Papiertaschentuch.

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