Diese Links habe ich in den letzten Tagen in meinem del.icio.us-Account gespeichert.
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Herr Perun erklärt sehr ausführlich, wie er WordPress als CMS einsetzt.
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Hakim El Hattab hat ganz großartige Dinge mit HTML5 gebastelt. Wirklich großes Kino!
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Ein schnelles Flash-Spiel, ein wenig an Canabalt erinnernd.
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Dave Rupert erklärt wie er die Ladezeit seiner Seite auf unter einer Sekunde drückte.
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82 Folien zum Thema Web-Usability mit einigen wirklich guten Punkten an die man denken sollte.
Eine kleine Sammlung von Links aus meinem del.icio.us-Account.
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Apfelquak stellt zwei Programme vor, die die Ablenkung durch das Internet bekämpfen: SelfControl und Freedom. Interessant.
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Wie viele der 56 im Bild versteckten Spiele kannst du herausfinden? Einige sind einfach, an einigen anderen haben wir uns hier die Zähne ausgebissen. 32 haben wir geschafft.
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"Browserscope is a community-driven project for profiling web browsers. The goals are to foster innovation by tracking browser functionality and to be a resource for web developers.
Gathering test results from users "in the wild" is the most important and useful feature of Browserscope – and you can participate!"
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"Caching-Tutorial für Webautoren und Webmaster" ist die deutsche Übersetzung eines Artikels von Mark Nottingham. Via Peter Kröner.
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Das "Bad Kreuznach Blog" zeigt Videos vom Aufbau einer Atomrakete zu Testzwecken. Zum Glück fand das schon in den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts statt. Andererseits schon erschreckend – so nahe bei der alten Heimat.
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LensFix korrigiert unter anderem Verzerrungen in Bildern. So kann man z.B. das Problem von "stürzenden" Linien beheben.
Dafür das es gar nicht lange gedauert hat, ist das Ergebnis schon recht ansehnlich: Die Bilder in diesem unglaublich belanglosen Blog sind nun auch mit einer tollen Beschriftung versehen. Aber nur, wenn man mit der Maus darüber fährt.
Realisiert habe ich das mit Hilfe von ein wenig jQuery, HTML und CSS. Bevor nach dem Klick ein paar Code-Schnippsel kommen, hier ein Anwendungsbeispiel:

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Diese Links habe ich in den letzten Tagen in meinem del.icio.us-Account gespeichert.
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Wow: Einfach im Browser mal schnell ein wenig HTML- und CSS-Code hacken, in der zweiten Hälfte der Seite wird der Code live gerendert.
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Was ich ja bisher auch nicht wusste: Man kann da auch von der VG Wort Geld für Online-Texte bekommen. Wie das genau geht, erklären Artikel und PDF.
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Macnotes hat einige Tipps gesammelt, wie man auf dem iPhone Akku sparen kann.
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Ken Rockwell schrieb diesen Artikel mit zahlreichen Tipps und Tricks schon 2008. Das macht aber nichts, da kann man noch sehr viel draus lernen.
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Michael Preidel zeigt seine – kostenlose – Grundausstattung an iPhone-Applikationen die jeder haben sollte. Einige der Programme nutze ich schon, einige sind mir neu.
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Ein Framework um Webseiten für iPhone und Co recht schnell zusammenzubauen. Vielleicht gar nicht schlecht, wenn es mal flott gehen soll.
Gestern schon in der Linkeria angekündigt, habe ich mich ein wenig mit dem Open Source-Spiel Open Transport Tycoon beschäftigt. Ganz so einfach war es nicht, dass Spiel richtig zum Laufen zu bekommen.

Die Programmierer bieten im Wesentlichen nämlich nur eine Laufzeitumgebung für das Spiel, eigentlich soll man auf die Grafikdateien des Originalspiels zurückgreifen. Schade wenn man die nicht hat, denn das Spiel macht eine Menge Spaß, läuft flüssig und sieht hübsch aus.
Aber es gibt Abhilfe. Mit OpenGFX und OpenSFX stellen einige fleißige Menschen nämlich auch freie Grafiken und Sounds zur Verfügung, die das Spiel komplettieren.
Die Installationsanleitungen lesen sich alle ein wenig aufwändig. Dabei ist es eigentlich gar nicht schwer, wenn man mal durchgeblickt hat. Hier die einzelnen Schritte für die Installation unter MacOS X.
- Als erstes läd man sich die aktuellsten Releases von Open Transport Tycoon, OpenGFX und OpenSFX herunter.
- Im Ordner des Hauptspiels legt man dann einen Ordner namens „data“ an. Dort werden die Dateien aus den beiden anderen Downloads abgelegt.
- Anschließend muss man noch eine leere Datei mit dem Namen „sample.cat“ im gleichen Ordner anlegen. Was die tut weiß ich auch nicht, ohne startet das Spiel aber nicht.
- Nun kann man das Spiel schon mit einem Doppelklick auf OpenTTD.app starten und spielen. Schon bald wird man aber feststellen, dass man irgendwie sehr alleine in seiner Welt ist. Um das zu ändern, muss man unter dem Menüpunkt „Erweiterungen herunterladen“ im Hauptmenü des Spiels noch eine oder mehrere künstliche Intelligenzen herunterladen.
Anschließend steht dem Spielspaß nichts mehr im Weg. Ich werde mich sicherlich noch das ein oder andere Mal mit dem Spiel beschäftigen, die zwei Stunden gestern Abend haben wirklich Spaß gemacht.
Gerade habe ich das erste Mal ein Bild mit Lightroom entwickelt. Sozusagen.

Bisher habe ich meine Bilder alle in iPhoto verwaltet, war allerdings in der letzten Zeit mit den mir gebotenen Möglichkeiten nicht mehr so richtig zufrieden. Nun habe ich die Beta-Version zu Lightroom 3 nochmal herausgekramt. Heruntergeladen habe ich die schon vor längerem, aber mich nie wirklich damit beschäftigt.
Nun also noch einmal ein Versuch. Auf den ersten Blick ist die Oberfläche erst einmal ein wenig verwirrend. iPhoto erschließt sich in meinen Augen direkter. Steigt man dann in den Entwicklungsprozess ein, erschlagen einen die Presets, Reiter und Regler erst einmal. Ganz schön viele Knöpfe an denen man so drehen kann! Auch nach zwei Abenden bin ich (zumindest gefühlt) noch kein Stück schlauer.
Hier muss ich auf jeden Fall mal mit einer Anleitung ran, so sehr mir das auch widerstreben mag. Falls hier Menschen mitlesen sollten, die Tipps, Tricks und Links zu guten Einleitungen haben, würde ich mich sehr über eine kleine Nachricht in den Kommentaren freuen. Danke!
Bis die fertige Version von Lightroom auf den Markt kommt, kann ich sie nun auf Herz und Nieren testen und mir gut überlegen, ob ich runde 250 Euro
dafür ausgeben möchte.
Das fertige Bild gibt es dann übrigens nach dem Klick. Oder wie üblich bei flickr.
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Der natürliche Randlichtabfall – fälschlicherweise oft auch natürliche Vignettierung genannt – führt zu einer stetigen Verdunkelung des Bildes zu den Bildecken hin.

Eigentlich versucht man also beim Kauf eines Objektives darauf zu achten, dass dieser Effekt nicht eintritt. Hin und wieder ist die Vignettierung aber ein schöner Effekt, den man dann irgendwie auf das Bild bekommen muss. Wie das mit dem großartigen Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator geht, erkläre ich nach dem Klick.
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