22. Oktober 2010 ·
Fotografie
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Dieser Tage neu auf meinem Computer: Photoshop Elements in der aktuellen Version, Nummer 9. Normalerweise komme ich mit Lightroom und Pixelmator ja ganz gut hin, Photoshop Elements kaufte ich mir im Wesentlichen wegen der Panorama– und HDR-Funktionen die mit denen des „großen Bruders“ Photoshop identisch sind.

Testweise habe ich dann gestern Abend auch mal ein Panorama zusammengesetzt und bin positiv überrascht worden. Oben schon mal das Ergebnis der Berechnung nach dem Beschnitt. Sonst habe ich nichts dran gemacht.
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16. August 2010 ·
Fotografie
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Schon vor längerem hatte ich mal in einer Linkeria das Programm HDRtist verlinkt, ein kostenloses Tool zum Erstellen von „High Dynamik Range“-Bildern (kurz „HDR“), verlinkt. Am Wochenende kam ich nun auch endlich mal dazu, mir erklären zu lassen wie man mit der EOS 450D automatisch eine Belichtungsreihe anlegt und das Programm zu testen.

Mein Motiv war ein altes Panzerwrack, dass hier in der alten Heimat am Rande eines Truppenübungsplatzes steht. Auch „aus der Hand“ gelang es mir hier eine ordentliche Belichtungsreihe zu machen. Anschließend zog ich die drei RAW-Dateien in HDRtist, lies sie automatisch anordnen und konnte dann mit einem Regler die Intensität einstellen. Vom Ergebnis bin ich eher mittelbegeistert: Nur wenn ich den Regler bei meinen RAWs voll aufzog, war das Bild einigermaßen ordentlich. Sonst gab es irgendwie große graue Flächen vor allem im Himmel die nicht sehr ansehnlich waren. So wie ich die Bilder nun am Ende speicherte, gefallen sie mir aber auch nicht so recht.
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13. Juli 2010 ·
Alltäglich Belangloses
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Als ich letztens die Bilder von Idar-Obersteins Stadtteil Enzweiler hier zeigte, kommentierte man mir direkt, dass das Bild doch auch bestimmt gut mit einem nachgemachten Tilt-Shift-Effekt aussehen würde. Für alle die es nicht wissen: Unter dem Begriff versteht man die Verfremdung eines Bildes auf eine Art und Weise, so dass Landschaften und ihre Details aussehen wie von einer Modelllandschaft abfotografiert.
Gut das Felix, der Kommentator, in seinem Blog auch schon eine entsprechende Tilt-Shift-Anleitung veröffentlicht hat. Er erklärt dabei auch noch ein wenig mehr rund um den Effekt. Das ist lesenswert. Zwar ist die für Photoshop ausgelegt, was ich privat nicht besitze, aber auch mit Pixelmator konnte ich den Effekt ganz schnell erzeugen. Hier meine angepasste Anleitung, basierend auf der von Felix.
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5. Juli 2010 ·
Fotografie
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Den letzten Besuch bei meinen Eltern nutzte ich unter anderem auch zu einer kleinen Fototour. Wie ich glaub ich schon einmal erwähnte, ist es schon ein wenig verwunderlich das ich solche Exkursionen jetzt mache, wo ich nicht mehr dort wohne. Eigentlich hatte ich ja 25 Jahre Zeit. Jedenfalls war ich dann mal eine Runde rund um Idar-Obersteins Stadtteil Enzweiler unterwegs, in dem ich auch aufgewachsen bin.
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20. Mai 2010 ·
Fotografie
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Wenn ich groß bin, dann werde ich Tischtennisplatten-Fotograf. Wenn es denn so etwas gibt. Mal abgesehen davon könnte ich aber auch selbst mal wieder spielen. Lange ist es her, dass wir in der Mittelstufe in jeder Pause „Rundlauf“ gespielt haben. Ob es in Bonn wohl eine öffentliche Örtlichkeit gibt, wo zwei Menschen mit zwei Schlägern und einem Ball einfach mal so eine Runde spielen können?

Die Bilder entstanden, wie schon die von anderen Bilder aus Idar-Oberstein, alle am Wochenende rund um die Jugendherberge. Auf der Kamera war mein aktuelles Lieblingsobjektiv, das Sigma 10–20.

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Linkeria
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Diese Links habe ich in den letzten Tagen in meinem del.icio.us-Account gespeichert.
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Interessant: Das Corporate Design der ARD wird hier sehr ausführlich erklärt. Wirklich gut gemacht!
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Die neue Webseite des BdP Stammes Idar-Oberstein aus Idar-Oberstein
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Ich nutze zwar immer den FontSquirrel-Generator, Paul Irish erklärt hier aber auch nochmal wie man händisch @font-face „bullet proof“ einsetzen kann.
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Das Sonnensystem, mit Hilfe von CSS3-Befehlen nachgebaut. Unwahrscheinlich gut, was man da heute so alles machen kann. Leider funktioniert das Beispiel nur in Webkit-Browsern (Chrome, Safari).
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Praktisch! Das ist ja noch so eine Geschichte die ich nie so ganz raffe und mich dann wundern muss.
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Wahre Worte.
19. Mai 2010 ·
Webentwicklung
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Das ein oder andere Mal berichtete ich ja schon davon, dass ich am Wochenende Planungskram mit meinem Pfadfinderstamm getrieben habe. Bedingt dadurch, dass wir aktuell leider nur sehr wenige Menschen sind, die Leitungspositionen inne haben können, muss alles ein wenig zurückgefahren werden. Das ist gar nicht schlimm, es kommt dennoch eine Menge Spaß auf uns zu.
Eine Sache die schon immer in meinen Händen lag — und die ich sträflich vernachlässigt habe — war die Webseite der Idar-Obersteiner Pfadfinder. Und weil ich mich in naher Zukunft eher auf andere Dinge konzentrieren will, habe ich die dann auch mal auf das wirklich Nötigste zurückgefahren.

Schon während der Sitzung hatte ich einen großen Teil des Codes einfach herunter geschrieben. Für mich ganz normal, war das für andere anscheinend schon ein wenig beeindruckend. Zu Hause dann noch ein wenig Meta-Kram dazukopiert, per PHP-Script die Bildauswahl automatisiert und schon kann die Geschichte online gehen.
Sicherlich ist die Seite jetzt nicht gerade die großartigste Stammeswebseite aller Zeiten. Aber sie macht was sie soll — wenn der Laden mal wieder richtig läuft, kann man auch wieder was umfangreicheres an den Start bringen.
18. Mai 2010 ·
Alltäglich Belangloses
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Am Wochenende wohnte ich für zwei Nächte in der Jugendherberge Idar-Oberstein, meiner alten Heimat. Nicht, dass meine Eltern mich herausgeworfen hätten, es stand das Planungswochenende meines Stammes auf dem Plan. Um die Zeit sinnvoll ausnutzen zu können, hatten wir uns in der Idar-Obersteiner Jugendherberge einquartiert.
Lange war ich nicht mehr in einer Jugendherberge gewesen. Auch intensivstes Nachdenken ließ keine Übernachtung in diesem Jahrtausend wieder in meinem Gedächtnis auftauchen. Schade eigentlich, denn ich erinnere mich an einige schöne Wochenend-Lager in meiner Wölflings– und Pfadfinderzeit. Heute ist es noch ein wenig besser als damals: Den ungeliebten Küchendienst gibt es nicht mehr, man muss seine Bettwäsche nicht mehr selbst mitbringen, jedes Zimmer hat ein Duschbad und die Zimmer selbst sind auf einem wesentlich höheren Niveau als ich das in Erinnerung hatte. Alles ist ein wenig komfortabler geworden und ich muss sagen das mir das gefällt.
„Warum warst du eigentlich so lange nicht mehr in einer Jugendherberge?“ fragte ich mich da kurz. Irgendwie ist das aus der Mode gekommen, bevor ich selbst in eine Leitungsposition gekommen war. „Zu teuer!“ hieß es damals.
Für einen kleinen Moment dachte ich mir da, man könnte das ja doch nochmals kalkulieren. Denn viel einfacher lässt sich ein Wochenende für eine Gruppe nicht planen: Die Herbergen sind im Normalfall gut gelegen, Verpflegung ist drin und drumherum ist auch immer ein wenig Platz um mal ein wenig Leerlaufzeit zu überbrücken. Der kleine Moment war dann aber auch schnell vorbei, nachdem ich einen Blick auf die Preise geworfen hatte. Etwa 28 Euro haben wir pro Person und Nacht in einem 8-Bett-Zimmer bezahlt. Der erfahrene Gruppenleiter hat da schnell überschlagen, was er inklusive Fahrtkosten, eventuellen Eintritten oder Materialkosten bei einem Aufenthalt von zwei Nächten für die Wochenend-Tour ansetzen muss: Runde 70 Euro.
Das ist eine gute Stange Geld, von der ich befürchte das sie viele Eltern davor zurückschrecken lassen würde, ihr Kind ein Wochenende loszuschicken. Deshalb waren wir in den vergangenen Jahren wohl auch immer in Selbstversorgerhäusern und kamen somit deutlich günstiger weg.
In meinen Augen haben die Jugendherbergen ihr Angebot ein wenig von den klassischen Jugendgruppen wegbewegt und sprechen nun eher andere Zielgruppen an, zum Beispiel eher Familien, Motorrad– und Radfahrer. Am Wochenende sah ich zwar auch viele Kinder in der Herberge, aber der Großteil der Gäste war älter als ich. Schade.