Mietwagenanbieter gibt es wie Sand am Meer. Schwierig, da den richtigen (sprich: günstigsten) herauszupicken. Die Konditionen ändern sich je nach Länge der Mietdauer, dem gewünschen Wagentyp und und und. Gegen die Qual bei der Suche nach einem Mietwagen hilft bereits seit 2006 die Seite mietwagen-auskunft.de, die seit neuestem nun auch mit einer iPhone-App am Start ist.
Der Mietwagen-Preisvergleich (iTunes-Link) ist mit seinen schlanken 2,3 Megabyte schnell aus dem Appstore geladen und auf dem iPhone installiert. Die App ist kostenlos. Der Test der ersten Mietwagen-Preisvergleichsanwendung auf dem iPhone kann also direkt starten.
Öffnet man die Anwendung, erscheint ein kurzer Startscreen und man ist schnell auf der Preisvergleichs-Seite, diese ist auch im linken Screenshot abgebildet. Dort lassen sich die relevanten Einstellungen zur Suche eingeben: Ort, Anreisedatum, Abreisedatum, und Fahrzeuggröße. Bei letzterer kann man zwischen den Punkten „alle“, „klein“, „mittel“ und „groß“ wählen. So weit, so einfach.
Hat man alle erforderlichen Daten eingegeben und auf „Suche Starten“ gedrückt, werden die Daten an den Server der Mietwagen-Auskunft übertragen und dort nach verfügbaren Angeboten gesucht. Der Anbieter hat mit aktuell acht Firmen wie zum Beispiel Holiday Autos, Auto Europe und Sunny Cars einige große Mietwagenbroker als Vertragspartner, die dann wiederum auf die Datenbanken von allen bekannten Mietwagenfirmen zurückgreifen. Die Angebote sind alle inklusive Vollkasko– und Kfz-Diebstahlversicherung und unbegrenzter Kilometerleistung.
Die Datenübertragung läuft ausreichend schnell und anschließend wird eine nach Preisen sortierte Liste präsentiert, die man auf dem zweiten Screenhot sehen kann. Ein kurzer Drücker auf ein Angebot lässt dann eine Detailseite erscheinen, auf der alle wichtigen Daten (also zum Beispiel Mietzeitraum und Inklusivleistungen) noch einmal zusammengefasst dargestellt werden. Hier findet sich dann auch direkt eine Telefonnummer des entsprechenden Anbieters und ein Button mit der Beschriftung „Jetzt buchen“. Dieser ruft in der aktuellen Version die Webseite des Anbieters auf, wo man dann seine Buchung aufgeben kann. Mietwagen Auskunft verspricht aber, dass in einer der kommenden Versionen auch das Buchen aus dem Programm heraus möglich sein soll. Das finde ich auch schwer notwendig, denn im Programm lässt sich wesentlich einfacher agieren. Leider sind viele Webseiten noch nicht in einer Mobilversion verfügbar.
Insgesamt gefällt mir die Anwendung recht gut, sie reagiert sehr schnell und hat in meinem Test keine Macken an den Tag gelegt. Auch optisch ist sie gut gelungen, da habe ich schon wesentlich schlechteres im Appstore gesehen. Ich frage mich allerdings ein wenig, warum man nicht statt einer App eine ordentliche Mobilseite von mietwagen-auskunft.de an den Start gebracht hat. Das würde die Pflege der Anwendung stark vereinfachen, da man auf die gleiche Codebasis zurückgreifen könnte.
Wie oben schon beschrieben fände ich es gut, wenn man auch direkt aus der Anwendung heraus einen Wagen buchen könnte. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ich im Urlaub schon mal darauf zurückgreifen werde. Auch im Vorfeld eines Urlaubes ist die Anwendung zur Planung sicherlich zu gebrauchen. Was allerdings auch noch fehlt ist die Möglichkeit, einen Wagen nur für einen Weg zu mieten. Aber auch das soll schon bald kommen.
Wie es inzwischen üblich ist, kann man auch Fan in einer Facebook-Gruppe werden. Übrigens verspricht der Anbieter, in Zusammenarbeit mit der Umweltschutz-Organisation Naturefund einen neuen Baum im Regenwald zu pflanzen. Jetzt zum Angebot.
Für Wissenschaftler ist die Gegend um Tschernobyl, diese auf so tragische Weise entstandene Sperrzone um den ehemaligen Reaktor, ein Forschungslabor unter freiem Himmel. Auf dem riesigen Gelände beobachten Zoologen und Radioökologen äußerst überraschende Strategien der Ökosysteme: Trotz der, wie es heißt, „schwach dosierten“, aber dennoch ständig vorhandenen Radioaktivität, haben Flora und Fauna erneut Besitz von Tschernobyl ergriffen.
Dieser Tage mal schauen. 90 Minuten läuft die Dokumentation bei arte.
Das Plugin für WordPress soll Texte auf Rechtschreibungs– und Grammatik-Fehler untersuchen und diese korrigieren. Ein erster Test war nicht sehr erfolgreich, dennoch sollte man das Plugin im Auge behalten.
Lars Reineke beschreibt seinen ersten 10km-Lauf. Unglaublich amüsant und toll zu lesen.<br />
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Und meinen inneren Schweinehund könnte ich grade erwürgen.
Vermutlich werde ich so bald meine Bilder hier im Blog präsentieren. Der Slider ist toll gemacht und kommt mit verschiedenen Effekten daher. Wirklich beeindruckend.
Besim Mazhiqi hat einen Screencast aufgenommen, in dem er sich mit der Bearbeitung von Kirschblütenbildern auseinandersetzt. Vielleicht sollte ich meine Bilder auch noch einmal vornehmen?
Das Video bei YouTube zeigt einen weiteren Grund, warum ich mir Lightroom 3 kaufen werde: Die eingebaute Linsenkorrektur. Das ist grade dann wichtig, wenn man so wie ich ein Superweitwinkel als Lieblingsspielzeug hat. Via neunzehn72.
Irgendwann letztes Jahr konnte ich nicht so recht an mich halten und musste mir unbedingt einen MobileMe-Account zulegen. Nun stellte sich so ein wenig heraus, dass ich den eigentlich überhaupt nicht brauche. Der einzigen Dienst den ich wirklich benutze ist die iDisk, der virtuelle Speicherplatz den man von Apple zur Verfügung gestellt bekommt. Leider ist der Dienst unglaublich langsam, so dass mir das nicht so recht Spaß macht.
Eine Alternative zur iDisk ist Dropbox1. Den Dienst hatte ich vorher immer benutzt und nun bin ich gerade wieder zurückgewechselt und meine Daten aus der iDisk in den Dropbox-Ordner kopiert. Nun bin ich gerade ein wenig begeistert, wie schnell das doch alles gehen kann.
Standardmäßig bietet einem Dropbox zwei Gigabyte Online-Speicher, man kann allerdings bis zu 100GB kaufen. Den Client für Dropbox gibt es für Windows, MacOS X und Linux und es lassen sich alle beliebigen Arten von Dateien auf verschiedenen Rechnern synchron halten. Ich habe so zum Beispiel seinerzeit meine Diplomarbeit noch einmal zusätzlich gesichert.
Interessant ist auch die Möglichkeit, Ordner freizugeben — entweder explizit an andere Dropbox-Nutzer oder völlig frei. So lassen sich per Weboberfläche schnell Dateien tauschen.
Außerdem finde ich es ziemlich gut, dass man auch eine Dateiwiederherstellung eingebaut hat. Beim kostenlosen Account kann man bis zu 30 Tage lang alle gelöschten Dateien wiederbekommen. Im bezahlten Account ist das dann unbegrenzt möglich.
Dann gibt es da auch noch eine Menge mehr, unter anderem natürlich eine iPhone-App um die Dateien auch mobil aufzurufen.
Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich die komplette Feature-Liste auf der Dropbox-Webseite2 mal anschauen. Ich würde mich freuen wenn sich ein paar Menschen über meine Links in diesem Eintrag registrieren würden, dann bekomme ich ein klein wenig mehr Speicher für den Dienst. Davon abgesehen hat man auch als Nutzer des Referral-Links was davon: Man bekommt nämlich ebenfalls 250MB Speicher extra!
Affiliate-Link. Ihr registriert euch und ich bekomme ein wenig mehr Speicherplatz. Das wäre nett. [↩]
Affiliate-Link. Ihr registriert euch und ich bekomme ein wenig mehr Speicherplatz. Das wäre nett. [↩]
Eine kleine Sammlung von Links aus meinem del.icio.us-Account. Dort speichere ich täglich alle möglichen interessanten Links, die mir so über den Weg laufen.
Gemerkt, wenn ich mal wieder eine WordPress-Seite aufsetzen muss: Das WP-Basis Theme. Das Theme bringt ein leeres Layout mit sich und einige sehr nette Features. Auch sehr interessant: Es gibt eine HTML5-Version.
Herr @sillium, der mir übrigens aus mir völlig unverständlichen Gründen nicht folgt, veröffentlichte eine ziemlich kluge Liste mit Punkten rund um die Nutzung von Twitter.
Wow: Viele bunte Buttons sind auf meinem Bildschirm — und jeder steht für ein anderes Geräusch. Optimal um den Arbeitstag auch akustisch zu untermalen.
Eine kleine Sammlung von Links aus meinem del.icio.us-Account. Dort speichere ich täglich alle möglichen interessanten Links, die mir so über den Weg laufen.
Das Dokument aus der Apple Dokumentation beschreibt die Möglichkeiten die Safari für Webentwickler und ihre Anwendungen bietet. Sehr lesenswert.
Sehr interessant, grade in diesen Tagen: Wo sind gerade Flugzeuge unterwegs? Die Karte liefert Daten in Echtzeit und man kann sich per Klick auf ein Flugzeug dazu noch einige Daten anzeigen lassen.