der tag und ich

Eine neue Webseite für den Landesverband

In die Jahre gekommen: Die Webseite des BdP LV RPS

Ganz schön in die Jahre gekom­men ist sie, die Web­seite mei­nes liebs­ten Lan­des­ver­ban­des im Bund der Pfad­fin­de­rin­nen und Pfad­fin­der. Da wird es Zeit, sich mal ein paar Gedan­ken zu machen wie es wei­ter­geht. Ideen haben wir genug, die tech­ni­sche Umset­zung bleibt dann an mir hän­gen. Aktu­ell läuft die Seite unter Typo3, was ich zwar wegen sei­ner Mäch­tig­keit irgend­wie schätze, aber den­noch irgend­wie nicht mag. Das liegt viel­leicht auch daran, dass ich nie so wirk­lich fit darin wurde irgend­wel­che Anpas­sun­gen in Typo­script zu machen. Bei jedem Update und jedem Fea­ture oder Exten­sion die ich ein­bauen möchte, bleibt irgend­wie ein schlech­tes Gefühl zurück.

Auf der ande­ren Seite: Ich mag Word­Press. Damit habe ich Erfah­rung und was so an klei­nen Extras gebraucht wird, habe ich mir schnell mit PHP zurecht­gefri­ckelt. Und wo wir die Geschichte neu auf­zie­hen wol­len, ist es dann auch viel­leicht an der Zeit das Sys­tem ganz zu wech­seln. Die nächs­ten zwei Jahre wird die Ent­wick­lung und Pflege an mir hän­gen und da soll es dann in mei­ner knap­pen Frei­zeit eher vor­an­ge­hen, als das ich halb­ga­res Zeug in Typo3 zusammenschraube.

(wei­ter­le­sen …)

Landesversammlung

Ich bin mir nie so rich­tig sicher, ob ich Lan­des­ver­samm­lun­gen mögen soll. Eigent­lich bin ich nicht so der Sit­zungs­typ, dazu wird mir zu schnell lang­wei­lig. Ande­rer­seits mache ich mich ja auch gerne wich­tig und drü­cke mög­lichst vie­len Men­schen meine Mei­nung ins Ohr. Schließ­lich hab ich ja immer recht. Meis­tens. Manch­mal sieht das auch jemand ein.

Nun bin ich also am ver­gan­ge­nen Sams­tag auf­ge­stan­den und hab mich mit­neh­men las­sen ins schöne Saar­land. Ich mag ja das Saar­land — aber es ist echt weit weg von mir zu Hause. Mor­gens um 6 Uhr abzu­fah­ren ist kein Spaß. Durch­ge­kom­men sind wir aber gut.

Ins­ge­samt habe ich einen recht guten Ein­druck von der Ver­samm­lung mit­ge­nom­men. Vor allem die recht unkom­pli­zierte Vor­stands­fin­dung ver­ein­fachte die Sache wesent­lich. Mit dem Ergeb­nis bin ich recht zufrie­den. Da sich nicht viel geän­dert hat, ist eine gewisse Kon­ti­nui­tät gewahrt und es kann direkt in die inhalt­li­che Arbeit ein­ge­stie­gen wer­den. Und dann sitze ich ja auch wei­ter­hin in der Lan­des­lei­tung und werde schon mei­nen Mund auf­ma­chen, wenn etwas mal wie­der so rich­tig schief läuft.
Ansons­ten: Natür­lich ist man nicht immer einer Mei­nung. Manch­mal wer­den (in mei­nen Augen) kom­plett dus­se­lige Sachen beschlos­sen. Sams­tag Abend konnte man der Ver­samm­lung irgend­wie alles vor­le­gen — es wurde beschlos­sen.
Wesent­lich ner­vi­ger ist es da doch gewe­sen, dass das Pro­ze­dere nicht so recht jedem klar war. Für das kom­mende Jahr werde ich auf jeden Fall vor­schla­gen, dass man mal wie­der eine kleine Ein­füh­rung in sol­che Dinge wie „Geschäfts­ord­nungs­an­träge“ und ähnli­ches gibt.

Posi­tiv fand ich den Abend. Zwar habe ich nicht lange in der Sin­ge­runde ver­bracht, aber dafür ein wenig mit eini­gen „alten“ Säcken gequatscht.Einige Gesich­ter sieht man doch nicht mehr ganz so oft wie frü­her. Schade eigent­lich.
Eine wirk­lich gute Idee war es auch, mal ein wenig Arbeit zu tei­len. Ich habe da ja auch noch ein Pfingst– und ein Bun­des­la­ger zu pla­nen. Herrn Mecha­ni­ker statt mei­ner selbst mit der Jur­ten­kon­struk­tion zu beauf­tra­gen war auf jeden Fall eine gute Sache: Der hatte in 10 Minu­ten mehr aufs Papier gebracht, als mir in 6 Mona­ten ein­ge­fal­len ist.

Daheim war ich am Ende auch recht zügig. Nur müde bin ich immer noch.

Nach­trag: Jan und David haben auch schon gebloggert.

Landesversammlung

Das ver­gan­gene Wochen­ende habe ich auf der Lan­des­ver­samm­lung mei­nes Lan­des­ver­ban­des in Prims­tal im Saar­land. Ange­reist bin ich mit dem Georg, der mich freund­li­cher­weise wie­der am Bon­ner Ver­tei­ler­kreis abge­holt hat, ebenso wie ich nichts für das Buf­fet am Sams­tag dabei hatte und ebenso wie ich auch gut gelaunt war. Das Buffet-Problem lös­ten wir unter­wegs und so stand einem ver­gnüg­li­chen Abend nichts mehr im Wege, den wir mit eini­ger Pla­nung began­nen und schließ­lich mit einer Sin­ge­runde aus­klin­gen ließen.

Zur Lan­des­ver­samm­lung an sich lässt sich nicht viel sagen, da sie eigent­lich rundum har­mo­nisch ablief und län­gere Dis­kus­sio­nen fast aus­blie­ben. Dafür war das Essen in Form von Roll­bra­ten samt Bei­lage echt prima.
Wirk­lich span­nend fand ich den Work­shop, dem ich am Sams­tag Nach­mit­tag beige­wohnt habe. Unter Anlei­tung eines Men­schen von der Wald­ju­gend schärf­ten wir unsere Sinne in der Natur und erleb­ten so einige sehr span­nende Momente. Mit ein wenig offe­ne­ren Augen durch die Welt zu gehen kann sich auf jeden Fall loh­nen. Ich habe mir für mei­nen Teil sowohl den „Fuchs­gang“, als auch den „Eulen­blick“ gut gemerkt…
Am Sams­tag­abend habe ich mich dann mehr oder weni­ger bereit erklärt, auf dem kom­men­den Bun­des­la­ger die Lei­tung des Unter­la­ger­zen­trums zu über­neh­men. Dar­über nach­ge­dacht hatte ich ja schon mehr als ein­mal. Einen Groß­teil der Leute aus dem Pfingst­pin­ten­team habe ich schon gefragt und natür­lich kann genau wie ich noch kei­ner fest zusa­gen. Eigent­lich sollte das die ideale Vor­aus­set­zung für eine große Menge Spaß sein.
Schließ­lich wurde es dann wie­der spät, wie­der früh, die Ver­samm­lungs­zeit wurde mit hung­ri­gem Magen um andert­halb Stun­den über­zo­gen und irgend­wann schaff­ten wir es dann auch was zu essen und schließ­lich auf­zu­bre­chen. Gestärkt durch einen Kaf­fee in Trier war es dann doch schon wie­der gut dun­kel, als ich vor mei­ner Haus­tür abge­la­den wurde.

Ins­ge­samt kein war es schlech­tes Wochen­ende — auch wenn die Ver­samm­lung an sich nicht gerade span­nend war. Aber die Nacht ist nicht allein zum schla­fen da…

Aktua­li­sie­rung: Der Schnuub hat auch was geschrie­ben und sich bes­ser an die LV erin­nert. Da war noch was. Ich hab’s ver­ges­sen oder ver­drängt, was dran lie­gen könnte, dass ich Frei­tag drei­mal so viel Bier getrun­ken hab wie sonst.

Eine Landkarte für den Landesverband

Schon vor län­ge­rem hatte mich der Kai mal auf eine Google-Maps-Extension für Typo3 hin­ge­wie­sen und gerade habe ich mich mal hin­ge­setzt und ein wenig expe­ri­men­tiert. Wirk­lich schwie­rig war das nicht, die Exten­sion Lumo­Net Google Maps war schnell instal­liert und in eine Seite ein­ge­baut. Ledig­lich das Ein­bauen des Google Maps API-Schlüssels war dank der tol­len Anleitung

Use the Con­stant Edi­tor to set the new API key.

nicht auf Anhieb zu schaf­fen. Nun weiß ich aber, dass man in den Template-Constants fol­gende Varia­ble ein­fü­gen muss, damit auch alles klappt.

plugin.tx_lumogooglemaps_pi1.google_api_key = GOOGLE_API_KEY

Die Adres­sen zu den Mar­kern auf der Karte nimmt das Plu­gin übri­gens direkt aus tt_address, mit dem ich auch die Adress­da­ten des Lan­des­ver­ban­des ver­walte und so wur­den direkt alle Stämme ange­zeigt.
Lei­der blen­det die Exten­sion unter­halb der Karte noch ein­mal eine Liste mit allen Mar­kern ein. Da sollte ich mal noch schauen, dass ich die wegbekomme.

Ins­ge­samt eine schöne Sache, die man nun auf der Landesverbands-Webseite bestau­nen kann.

Aktua­li­sie­rung: Ein wenig Gefri­ckel in der Datei template_css.html brachte den gewünsch­ten Erfolg. Die Liste ist nun durch ein Drop-Down-Menü ersetzt.