der tag und ich

Linkeria (30. März - 1. April)

Diese Links habe ich in den letz­ten Tagen in mei­nem del.icio.us-Account gespeichert.

  • Hunter Suite – catalog and organize your library

    Hun­ter Suite sieht gut aus. Vor allem die Buch­ver­wal­tung wäre für mich inter­es­sant. So lang­sam wird es schwer, Bücher nicht dop­pelt zu kaufen.

  • Introducing "Aristo", A jQuery UI Theme

    Das Cappuccino-Theme „Aristo“ nach jQuery UI por­tiert. Zwar noch eher „proof of con­cept“ als nutz­bar, aber schon sehr geil.

  • Resynthesizer

    Content-Aware Image-Editing in GIMP? Viel­leicht sollte ich das mal testen.

  • Flickr Lightroom Preset Extractor

    If you see a Flickr photo you like, click the book­marklet and the Pre­set Extrac­tor will attempt to gene­rate a Light­room Pre­set for the Flickr photo you are view­ing.“ … mal aus­pro­bie­ren bei Gelegenheit.

  • Die richtige Ausbildung für Webdesigner

    Ein Arti­kel bei Dr. Web wie man Web­de­si­gner wer­den kann. Viel­leicht ist da eine Wei­ter­bil­dung­mög­lich­keit für mich dabei. Eigent­lich bin ich ja Infor­ma­ti­ker. Immer noch.

Linkeria (22. Januar - 28. Januar)

Diese Links habe ich in den letz­ten Tagen in mei­nem del.icio.us-Account gespeichert.

Linkeria (7. Januar - 14. Januar)

Diese Links habe ich in den letz­ten Tagen in mei­nem del.icio.us-Account gespeichert.

Linkeria (4. Dezember - 17. Dezember)

Diese Links habe ich in den letz­ten Tagen in mei­nem del.icio.us-Account gespeichert.

  • Brow­ser Size
    Brow­ser Size legt ein halb­trans­pa­ren­tes Bild über eine ange­ge­bene Web­seite und zeigt an wie viel die Besu­cher sehen. Die Daten über die ver­wen­de­ten Fens­ter­grö­ßen der Benut­zer stam­men von Google.
  • name­bench
    name­bench führt Geschwin­dig­keits­mes­sun­gen an DNS-Servern durch. Als Test­da­ten­satz wird unter ande­rem die eigene Brows­er­his­to­rie genom­men, so kann man den schnells­ten DNS für seine Bedürf­nisse finden.
  • Secret Maryo Chro­ni­cles
    Für Fans von „Super Mario“: Ein Open Source-Nachbau der für alle mög­li­chen Platt­for­men, unter ande­rem MacOS X, ent­wi­ckelt wird.
  • Sequel Pro — MySQL data­base manage­ment app for Mac OS X
    Eine native Mac OS X-Applikation zur Ver­wal­tung von MySQL-Datenbanken. Sieht nicht nur gut aus, funk­tio­niert auch super. (Via @marcus/Twitter)
  • Font Squir­rel | Down­load Hund­reds of Free @font-face Fonts
    Eine große Samm­lung von Schrif­ten die sich per CSS/@font-face in Web­sei­ten nut­zen las­sen. Merkt man, dass ich aktu­ell mit den übli­chen Web­schrift­ar­ten eher unzu­frie­den bin?
    (via @poolie/Twitter)
  • Image­Optim – PNG/JPEG/GIF opti­mi­zer for Mac OS X
    Image­Optim ent­fernt unnö­tige Infor­ma­tio­nen (Farb­pro­file, usw.) aus Bil­dern, damit diese beim Ein­satz im Web schnel­ler laden. Zum Fein­tu­ning einer Web­seite sicher­lich interessant.

Flickrn mit flickery

Da hab ich die­ser Tage doch im Frosch­teich abge­sahnt. Mit fli­ckery wurde ein Cli­ent für den Online-Bilderdienst flickr vor­ge­stellt und ver­lost. Ich bin einer der Gewinner.

flickery

Bis­her habe ich den flickr-eigenen „Uploadr“ zum Hoch­la­den mei­ner Bil­der genutzt und alles wei­tere auf der Web­seite selbst erle­digt. fli­ckery bie­tet den glei­chen Funk­ti­ons­um­fang wie die Web­seite direkt im Pro­gramm. Es las­sen sich Alben anle­gen, Bil­der und die dazu­ge­hö­ri­gen Daten edi­tie­ren, die Bil­der der eige­nen Kon­takte sur­fen oder ein­fach mal ein wenig in der glo­ba­len Bild­da­ten­bank umschauen oder nach Bil­dern suchen. Außer­dem ist die Mög­lich­keit gege­ben, Bil­der von der Web­seite direkt nach iPhoto zu impor­tie­ren. Den umge­kehr­ten Weg habe ich lei­der noch nicht gefun­den, das wäre für mich sozu­sa­gen das Sah­ne­häub­chen gewe­sen: Bil­der aus iPhoto direkt nach flickr packen.

Das Ganze ist schön in einer Mac-GUI ver­packt und macht rich­tig Spaß. Zum Bil­der anschauen gibt es auch einen Voll­bild­mo­dus, in dem mir auf­fällt wie schlecht meine Bil­der nach dem Hoch­la­den doch auf­ge­löst sind. Macht aber nichts, dafür gibt’s ja auch noch meine Festplatte.

Ins­ge­samt ist fli­ckery ein schö­nes Tool, das wirk­lich Spaß macht. Ich hoffe, dass ich bald auch wie­der ein wenig Muse finde, ein paar Bil­der so zu bear­bei­ten das man sie auch der Mensch­heit zugäng­lich machen kann. Natür­lich ist jeder ein­ge­la­den, mal einen Blick auf meine Bil­der bei flickr zu werfen.

Fenster wechseln mit Witch

Mit der Tas­ten­kom­bi­na­tion Command-Tab kann man unter MacOS X Pro­gramme wech­seln. Das sollte bekannt sein. Nun hat es sich aber all zu oft, dass man meh­rere Fens­ter eines Pro­gram­mes geöff­net hat. Meis­tens lie­gen die dann auch noch zu allem Über­fluss überein­an­der. App­les Exposé mag hier schon ein wenig hel­fen, so rich­tig in die Bre­che springt dann aber Witch von Many Tricks-Software.

Witch

Das Pro­gramm bin­det sich als Teil der Sys­tem­ein­stel­lun­gen in das Betriebs­sys­tem ein und stellt eine wei­tere Tas­ten­kom­bi­na­tion zur Ver­fü­gung. Als Stan­dard ist hier Alt+Tab ein­ge­stellt. Diese Tas­ten­kom­bi­na­tion zeigt ein Fens­ter ähnlich des nor­ma­len Tab-Switchers an, aber mit dem ent­schei­den­den Unter­schied das hier alle Fens­ter, geord­net nach Pro­gram­men, ange­zeigt wer­den. Im Dock abge­legte Fens­ter wer­den hier­bei mit einem klei­nen Käst­chen um das Icon angezeigt.

Witch tut es bei mir in den Grund­ein­stel­lun­gen prima, hat aber unglaub­lich viele Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten. Witch läuft unter Mac OS X ab Ver­sion 10.3.9 und soll knapp 10 Euro kos­ten. Die habe ich bis­her nicht gezahlt, das Pro­gramm tut aber den­noch was es soll. Genauere Infor­ma­tio­nen über einen Test­zeit­raum oder ähnli­ches habe ich aller­dings nicht gefunden.

Eventbox

Wenn man viele Web 2.0-Dienste nutzt, fällt es oft schwer alles unter einen Hut zu brin­gen. Täg­lich gilt es meh­rere Web­sei­ten abzu­klap­pern, Dienste zu che­cken und mit Inhal­ten zu befül­len. Das kann anstren­gend sein, ich weiß wovon ich rede.
Event­box ist ein Desktop-Programm das als Cli­ent für Twit­ter, Face­book, Flickr, den Google Rea­der und Red­dit arbei­ten kann. Das klingt in mei­nen Augen sehr gut. Zwar nutze ich nur die ers­ten drei Dienste wirk­lich und habe keine Ahnung was Red­dit macht, aber für die ers­ten drei würde es sich schon loh­nen nur noch ein Pro­gramm zu nutzen.

Eventbox

Da Event­box nor­ma­ler­weise etwas kos­tet, fällt es für mich eigent­lich schon fast aus dem Rah­men, aber für die Ver­lo­sung auf Apfel­quak habe ich es mir dann doch mal angesehen.

Fol­gende Kon­fi­gu­ra­tion ist meine: Twitter-, Face­book– und Flickr-Account sind ein­ge­pflegt und außer­dem der Kom­men­tar­feed von die­ser Seite hier. Aller­dings wer­den im optio­na­len HUD-Fenster nur die Kom­men­tare und der Twitter-Account aktua­li­siert. Alles andere müsste ich mir im Haupt­fens­ter anschauen. Außer­dem habe ich dann mal alle mög­li­chen Refresh-Automatismen und Neuigkeiten-Anzeigen deak­ti­viert. Das hat mich schon nach 5 Minu­ten genervt. Dafür ent­schä­digt das Pro­gramm dann aber mit einer echt gelun­ge­nen Benut­zer­ober­flä­che die mir wirk­lich gut gefällt.

Alleine aber für die Twitter-Integration lohnt sich das Pro­gramm. Auch wenn der HUD-Stil des Pro­gramms arg bei Twit­te­rif­fic abge­schaut aus­sieht: An Funk­tio­na­li­tät wird es wirk­lich über­bo­ten, da die Funk­tio­na­li­tät der Web­seite voll abge­bil­det wird. Fol­low und Unfol­low per Cli­ent ist eine echt kom­for­ta­ble Sache!
Die Inte­gra­tion von Flickr gefällt mir auch gut, man ist immer auf dem Lau­fen­den was die Kon­takte dort so trei­ben. Die Upload-Funktion unter­stützt zwar nur ein­zelne Fotos, was aber mei­nen Ansprü­chen eigent­lich genügt. Nur sel­ten lade ich mehr hoch.

Ins­ge­samt scheint mir nach einem kur­zen Test Event­box eine tolle Mög­lich­keit zu sein, seine Web-Aktivitäten an einer Stelle zu koor­di­nie­ren. Ob ich wirk­lich Geld dafür aus­ge­ben möchte, weiß ich aller­dings nicht. Dazu müsste ich erst mal meine News­feed von News­ga­tor zum Google Rea­der über­tra­gen und dann die Client-Funktion von Event­box tes­ten. Ein paar wei­tere Dienste würde ich auch noch gerne inte­griert sehen, last.fm zum Bei­spiel. Dann könnte ich fast alle meine Ein­zel­pro­gramme durch einen zen­tra­len Cli­ent erset­zen.
Wenn dann noch wer eine halb­wegs gescheite XMLRPC-Schnittstelle imple­men­tiert bin ich glück­lich und gebe auch gerne ein wenig Geld aus…

Teamspeak unter MacOS X

Teamspeak

Wo der gute Tho­mas gerade fragt: Es gibt tat­säch­lich auch einen Teamspeak-Client für MacOS. Die­ser hört auf den Namen Team­speex und wird lei­der wohl schon län­ger nicht mehr wei­ter­ent­wi­ckelt.
Wie mein Test letz­tens in der vir­tu­el­len Lan­des­lei­tungs­sit­zung ergab, funk­tio­niert die­ser auch noch prima auf aktu­el­len Macs mit aktu­el­lem Betriebssystem.

Inter­es­sant wäre für mich nun, ob das Sys­tem nur nicht von Mac-Usern ein­ge­setzt wird und des­halb kein Bedarf besteht, oder ob ich was ent­schei­den­tes ver­passt hab und es noch eine Fülle an wei­te­ren Cli­ents gibt. Für Hin­weise bin ich immer zu haben.