der tag und ich

Wiki-Wissen (II)

Die Wiki­pe­dia ist ein tol­les Nach­schla­ge­werk. Zur wis­sen­schaft­li­chen Recher­che würde ich sie zwar nicht nut­zen, aber für die schnelle Infor­ma­tion zwi­schen­durch ist sie meine erste Anlauf­stelle. Nicht umsonst ver­linke ich in mei­nen Arti­keln hier recht häu­fig auf Sei­ten der Wiki­pe­dia.
Die­ser Tage habe ich wie­der einige Begriffe nach­ge­schla­gen und ein wenig was dabei gelernt:

Wer immer schon mal wis­sen wollte, warum der Kapi­tän von U96 im Film „Das Boot“ immer mit „Herr Kaleu“ ange­re­det wird, sollte sich den Arti­kel Kapi­tän­leut­nant durchlesen.


Trüm­mer­berg „Grü­ner Hei­ner“ in Stutt­gart, Quelle: RaBoe/Wikipedia

Mit dem Begriff „Trüm­mer­berg“ konnte ich auf Anhieb nichts anfan­gen. Als ich gele­sen habe, dass man nach dem Krieg bis zu 70 Meter hohe Berge aus dem Abraum zer­bomb­ter Häu­ser auf­ge­schüt­tet hat, war ich schon ein wenig erstaunt.

Ein wenig geheim­nis­voll ist der der Bun­des­nach­rich­ten­dienst ja immer. Das ist viel­leicht auch gut so. Was man alles so weiß und was nicht mehr so geheim ist, kann man unter ande­rem im pas­sen­den Ein­trag bei der Wiki­pe­dia nachlesen.

Wiki-Wissen

Die Wiki­pe­dia ist ein tol­les Nach­schla­ge­werk. Zur wis­sen­schaft­li­chen Recher­che würde ich sie zwar nicht nut­zen, aber für die schnelle Infor­ma­tion zwi­schen­durch ist sie meine erste Anlauf­stelle. Nicht umsonst ver­linke ich in mei­nen Arti­keln hier recht häu­fig auf Sei­ten der Wikipedia.

Die­ser Tage habe ich wie­der einige Begriffe nach­ge­schla­gen und ein wenig was dabei gelernt:

Wäh­rend mei­ner Lek­türe des Buches „Die Schatz­in­sel“ war ich über eine Szene gestol­pert, in der der alte See­mann in der Kneipe umkippt und der Arzt ihm zu Behand­lungs­zwe­cken eine Menge Blut ablau­fen lies. Das war mir bekannt vor­ge­kom­men und so bin ich seit neu­es­tem ein wenig schlauer, was denn bitte ein Ader­lass ist.

Ismael, aus des­sen Sicht die Geschichte rund um Moby Dick und Käpt’n Ahab erzählt wird, nennt den Wal oft „Leviatan“. Gut zu wis­sen, dass dies eigent­lich ein im Meer leben­des Unge­heuer ist.

Auf der Arbeit hat­ten wir das Gespräch vom Zei­len­ab­stand. Einer mei­ner Kol­le­gen meinte, in der Dru­cker­spra­che gäbe es dafür den Begriff „Durch­schuss“. Gekannt habe ich den Aus­druck auch, schließ­lich habe ich lange genug mit einem Schrift­set­zer­meis­ter zusam­men­ge­lebt. Tat­säch­lich besteht aber ein klei­ner, aber fei­ner Unter­schied zwi­schen Durch­schuss und Zei­len­ab­stand.