26. April 2010 ·
Computerkram
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Irgendwann letztes Jahr konnte ich nicht so recht an mich halten und musste mir unbedingt einen MobileMe-Account zulegen. Nun stellte sich so ein wenig heraus, dass ich den eigentlich überhaupt nicht brauche. Der einzigen Dienst den ich wirklich benutze ist die iDisk, der virtuelle Speicherplatz den man von Apple zur Verfügung gestellt bekommt. Leider ist der Dienst unglaublich langsam, so dass mir das nicht so recht Spaß macht.
Eine Alternative zur iDisk ist Dropbox. Den Dienst hatte ich vorher immer benutzt und nun bin ich gerade wieder zurückgewechselt und meine Daten aus der iDisk in den Dropbox-Ordner kopiert. Nun bin ich gerade ein wenig begeistert, wie schnell das doch alles gehen kann.

Standardmäßig bietet einem Dropbox zwei Gigabyte Online-Speicher, man kann allerdings bis zu 100GB kaufen. Den Client für Dropbox gibt es für Windows, MacOS X und Linux und es lassen sich alle beliebigen Arten von Dateien auf verschiedenen Rechnern synchron halten. Ich habe so zum Beispiel seinerzeit meine Diplomarbeit noch einmal zusätzlich gesichert.
Interessant ist auch die Möglichkeit, Ordner freizugeben — entweder explizit an andere Dropbox-Nutzer oder völlig frei. So lassen sich per Weboberfläche schnell Dateien tauschen.
Außerdem finde ich es ziemlich gut, dass man auch eine Dateiwiederherstellung eingebaut hat. Beim kostenlosen Account kann man bis zu 30 Tage lang alle gelöschten Dateien wiederbekommen. Im bezahlten Account ist das dann unbegrenzt möglich.
Dann gibt es da auch noch eine Menge mehr, unter anderem natürlich eine iPhone-App um die Dateien auch mobil aufzurufen.
Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich die komplette Feature-Liste auf der Dropbox-Webseite mal anschauen. Ich würde mich freuen wenn sich ein paar Menschen über meine Links in diesem Eintrag registrieren würden, dann bekomme ich ein klein wenig mehr Speicher für den Dienst. Davon abgesehen hat man auch als Nutzer des Referral-Links was davon: Man bekommt nämlich ebenfalls 250MB Speicher extra!
18. November 2008 ·
Filme, Gefunden
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Wow! Das mal noch der Tag kommen würde, an dem ich auf ein Angebot von MSN verweisen würde, hätte ich ja auch nicht gedacht.
Via aptgetupdate.de wurde ich gerade auf MSN Movies aufmerksam. Während drüben bei Oliver nur ein schwarzer Schirm erscheint, habe ich mir gerade auch den Anfang von „Good Will Hunting“ anschauen können. Ich hatte ja bedenken wegen einer etwaigen Browserweiche…

Im Moment ist das Angebot in den Kategorien „Drama“, „Thriller“, „Komödie“ und „Dokumentation“ noch nicht sonderlich groß, kann sich aber dennoch sehen lassen. Auch einige (für mich leider nicht interessante) Serien sind schon vorhanden und eine Comic-Abteilung gibt es auch.
Die Filme kann man auch im Vollbild schalten, wobei die Qualität hier auf dem 24„er als „durchaus OK“ zu bezeichnen ist. DVD– oder gar HD-Qualität darf man natürlich nicht erwarten, dafür lädt der Stream aber recht zügig. Während ich hier tippe gab es noch keine Aussetzer. Das kenne ich auch anders.
Auch wenn das Angebot vom „Erzfeind“ Microsoft kommt: Eine gute Sache! Die Seite gilt es auf jeden Fall im Auge zu behalten.
19. März 2008 ·
Computerkram
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Schon länger gibt es sowas ja…
Ein Tumblelog ist eine Variation des Weblogs, jedoch inhaltlich und grafisch weniger stark strukturiert. Im Tumblelog werden Fundstücke aus dem alltäglichen Leben im Web veröffentlicht, insbesondere Links, Zitate, Bilder, Text und Video. Im Gegensatz zu Blogs gibt der Autor des Tumblelogs meist keine eigenen Wertungen zu den Einträgen ab und auch Kommentare von Lesern sind nicht vorgesehen.
Quelle: Wikipedia
… und weil ich alles mal ausprobieren muss, hab ich nun auch so ein Ding und lasse das automatisch mit all meinen Web 2.0 Onlinediensten und Feeds füttern. Wer mag, darf gerne mal unter schneyra.tumblr.com reinschauen. Aber ob ich sowas brauche?
11. März 2008 ·
Computerkram, Gefunden
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Bekanntlich twittere ich ja wieder fleißig. Zeit, sich mal zwei Tools anzuschauen.
Mit TweetStats kann man sich einige interessante Statistiken zu seinem Account grafisch anzeigen lassen. Für meinen Account schaut das dann so aus und wie man sieht habe ich wieder gut losgelegt.
Langsam aber sicher finde ich Geschmack an der Geschichte, auch wenn ich immer noch keinen Sinn darin sehe. Aber Spaß macht es auf jeden Fall noch. Nun gilt es, meinen Freundes– und Bekanntenkreis auch zum twittern zu bringen. (Via PowerbookBlog)
Der Twitter Friends Network Browser zeigt nach der Eingabe eines Benutzernames das dazugehörige Netzwerk in einer tollen 2.0-Verbindungslinien-Grafik an. Ein Doppelklick auf einen Benutzer zeigt dann auch sein Netzwerk an. (Via Spreeblick.)
4. März 2008 ·
Computerkram
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Die Tage habe ich meinen Account bei twitter wieder reaktiviert. Nachdem das Thema auf der Arbeit einige Zigarettenpausen beherrschte, musste ich doch noch einmal ran. Irgendwann im letzten Jahr hatte ich meine Versuche diesbezüglich abgebrochen, nachdem ich auch nach vielem überlegen einfach keinen sinnvollen Einsatz für den Dienst gefunden hab, er mir vielmehr komplett sinnlos vorkam. Zur Erinnerung:
Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst.
Angemeldete Benutzer können dort SMS-ähnliche Textnachrichten, die sogenannten „Updates“ oder „Tweets“ (maximal 140 Zeichen), über verschiedene Dienste versenden. Diese Nachrichten werden anschließend an alle Benutzer verteilt, die sich für das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe akkreditiert haben. Die Nachrichten werden in einer Art Blog eingetragen und werden entlang eines Zeitstrahls dargestellt. Der Absender entscheidet, ob er die Information allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken möchte.
Quelle: Wikipedia
Nun läuft Twitterific wieder im Hintergrund und versorgt meine Mitmenschen mit allerlei nicht sonderlich wichtigen Informationen. Zumindest waren Nico Lumma und ich heute schon mal verblüfft, da unsere beider Computer tatsächlich eingeschaltet sein müssen, um damit zu arbeiten. Ich glaube fast, er nimmt den Dienst genau so ernst wie ich. Eine meiner besten Ideen war bisher, dass doch die Kaffeemaschine in der Büroküche bitte ihren aktuellen Füllstand per Twitter melden sollte. Sinn macht das alles immer noch keinen…