der tag und ich

Ken Follet - Eisfieber

Da habe ich doch wie­der was gele­sen: „Eis­fie­ber“ heißt der Roman, er stammt aus der Feder von Ken Fol­let. Auf dem Cover prangt dann sehr groß das all­ge­mein bekannte Zei­chen für bio­lo­gi­sche Gefähr­dung.

Darum geht es dann auch: In Schott­land wird in einem Phar­ma­un­ter­neh­men ein Virus erforscht, das noch wesent­lich gefähr­li­cher als das bekannte und all­seits beliebte Ebola ist. Natür­lich geht eini­ges schief, ein wenig Virus lan­det in der freien Wild­bahn und der Rest wird auch prompt noch geklaut. Das die Geschichte an Weih­nach­ten spielt, wun­dert dann wohl kei­nen mehr.

Die nach­fol­gen­den etwa 460 Sei­ten erlebt man dann, wie die Sicher­heits­che­fin der Firma diese Situa­tion meis­tert. Dabei kommt ihre Ver­gan­gen­heit dann ins Spiel und eine gescheite Zukunft ver­sucht sie sich auch auf­zu­bauen.
Wen das nun ver­wirrt haben sollte, oder viel­leicht neu­gie­rig, dem sei die Lek­türe des Buches emp­foh­len. Wer so wie ich auf gut geschrie­bene, span­nende Unter­hal­tungs­li­te­ra­tur steht, ist mit die­sem Buch gut bedient.