Panoramen mit Photoshop Elements 9

Dieser Tage neu auf meinem Computer: Photoshop Elements in der aktuellen Version, Nummer 9. Normalerweise komme ich mit Lightroom und Pixelmator ja ganz gut hin, Photoshop Elements kaufte ich mir im Wesentlichen wegen der Panorama- und HDR-Funktionen die mit denen des “großen Bruders” Photoshop identisch sind.

Panorama der Nahe-Schleife bei Idar-Oberstein, erstellt in Photoshop Elements

Testweise habe ich dann gestern Abend auch mal ein Panorama zusammengesetzt und bin positiv überrascht worden. Oben schon mal das Ergebnis der Berechnung nach dem Beschnitt. Sonst habe ich nichts dran gemacht.

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Panorama vom Bonner Verteilerkreis

Ein kleines Nebenprodukt meiner kleinen abendlichen Fototour durch Bonn: Ein Panorama des Verteilerkreises.

Panorama Verteilerkreis Bonn

Dafür dass es eigentlich ein ziemlicher Schnellschuss war, ist es doch recht hübsch geworden. Eigentlich wollte ich nämlich nur ausprobieren, ob man auch mit 10mm auf dem Superweitwinkel anschließend noch gute Panoramen berechnen kann. Photoshop hat seinen Job da recht gut gemacht finde ich. Aus nur vier Bildern hat er das Bild zusammengesetzt, ich habe ansonsten nichts weiter daran gemacht. Sinnvoll könnte es eventuell sein, vor dem Erzeugen des Panoramas vielleicht die Lightroom-Objektivkorrektur an den Bildern auszuprobieren.

Tutorial: Vignettierung mit Pixelmator

Der natürliche Randlichtabfall – fälschlicherweise oft auch natürliche Vignettierung genannt – führt zu einer stetigen Verdunkelung des Bildes zu den Bildecken hin.

Bild mit Vignette

Eigentlich versucht man also beim Kauf eines Objektives darauf zu achten, dass dieser Effekt nicht eintritt. Hin und wieder ist die Vignettierung aber ein schöner Effekt, den man dann irgendwie auf das Bild bekommen muss. Wie das mit dem großartigen Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator geht, erkläre ich nach dem Klick.

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Alpenpanorama

Auf meiner flickr-Seite veröffentliche ich ja dann und wann auch gerne mal ein paar Bilder, meistens (leider) völlig unkommentiert. Zu einigen könnte man ja auch mal ein paar Worte verlieren. Zu diesem hier zum Beispiel:

Alpenpanorama

Entstanden ist das Bild im September, als ich mich mit einer Gruppe von wanderbegeisterten Herren im Zillertal aufhielt. Nach einer mittelanstrengenden Tour zur Berliner Hütte stand ich dann da und hatte diese tolle Aussicht. Überhaupt hatte ich in den vier Tagen in den Bergen mehr Aussicht, als das ich alles hätte fotografieren können.
Die Aussicht dann aber in den Fotoapparat zu bekommen, stellte sich manchmal als schwer heraus da man gar nicht genug Weitwinkel dabei haben kann. So sind in diesem Tagen einige Panoramas entstanden, unter anderem das oben abgebildete.

Was dahinter steckt, sieht man dem Foto auf den ersten Blick gar nicht an. Aus sechzehn Bildern hat mir Photoshop mit seiner großartigen “Photomerge”-Funktion ein Bild mit der Größe von etwa 7500*6700 Pixeln berechnet. Ganz schön riesig: Auf einem 24″-Display lässt sich das Gesamtbild nur anschauen wenn man es auf 16% verkleinert, die PSD-Datei ist fast 700MB groß.

Miniaturwunderland selbstgemacht

Mal so zur Erinnerung an mich, dass ich sowas auch mal machen will: Diese Tilt-Shift-Geschichte, bei der am Ende alles aussieht wie im Miniaturwunderland fotografiert, ist wirklich toll.

Besonders imposant finde ich Videos wie dieses hier, dass aus unglaublich vielen Aufnahmen zusammengesetzt wurde.

An sich ist das auch gar nicht so schwer in Photoshop umzusetzen: Diese Seite erklärt, wie man ein Bild in wenigen Schritten umsetzt. Fehlt mir einzig noch das passende Motiv.

Berliner Panoramen

Dem deutschen Volke

Bei meinem ersten Besuch in Berlin hatte ich vor dem Reichstag auch einige Bilder gemacht, die ich zu Panoramen verarbeiten wollte. Völlig unvorbereitet hatte ich einfach mal drauf los geknipst. Gestern habe ich dann mal einen Teil meiner Mittagspause damit verbracht, in Photoshop die Bilder zusammenzubauen. Ein klein wenig geholfen hat mir dabei dieser Artikel bei webmasterpro.de.

Eigentlich hat Photoshop die Arbeit ja dann mehr oder weniger alleine gemacht. Die Fotomerge-Funktion, zu finden unter “Datei -> Automatisieren -> Photomerge”, hat auf Anhieb ganze Arbeit geleistet, das Ergebnis kann sich in der Rohfassung schon echt sehen lassen:

Reichstag-Panorama roh

Noch ein wenig beschneiden und an ein paar Knöpfen drehen, schon war die Geschichte eigentlich gegessen und ein tolles Bild auf der Festplatte. Auffällig war allerdings, dass beim Erstellen des Panoramas mein an sich sehr flotter Firmen-iMac doch arg in die Knie gegangen ist. Als ich gesehen habe, dass die PSD-Datei fast 600MB hatte, war mir dann aber einiges klar. Immerhin habe ich für das große Panorama 16 Bilder verarbeitet.

Auch meine beiden anderen Testläufe, jeweils mit weniger Bildern, waren sehr zufriedenstellend. Das Ergebnis ist noch ein gutes Stück besser geworden, was vor allem daran liegt das die Bilder bei besseren Witterungsverhältnissen entstanden sind. Wie ich bei trübem Wetter noch mehr aus der Kamera (oder anschließend den Bilden) herausholen kann, muss man mir wohl mal noch erklären. Beim nächsten Mal werde ich auf jeden Fall ein paar Bilder mehr machen und dringend berücksichtigen, dass nach dem Zusammenfügen der Bilder doch einiges an Beschnitt notwendig ist.

In mehr oder weniger voller Pracht, gibt es die Bilder in meinem Flickr-Stream zu sehen. Ich brauche glaube ich dort demnächst mal einen Pro-Account dort, damit die Größenbegrenzung von 1024 Pixeln mal aufgehoben wird.

Balkon gegenüber

Da hatte ich doch eine Idee und wusste sie nicht so recht umzusetzen. Gestern Abend hat mich dann der Ehrgeiz gepackt und ich hab mal ein paar Bilder gemacht. Heute nachmittag dann, nach etwa zweistündiger Arbeit in Photoshop, hier ein erstes Ergebnis:

Balkon gegenüber

Sicherlich noch nicht perfekt, aber schon mal ein guter Anfang. Ich freue mich aufs Frühjahr, wenn ich das Geld für eine neue Kamera zusammen hab und die ganzen Ideen in meiner Birne umsetzen kann. Vielleicht sollte ich mir die so lange aufschreiben.

Das Bild in zwei Varianten, auch zum Großklicken, gibt es in meinem flickr-Stream.

CC-BY-SA