der tag und ich

Alpenpanorama

Auf meiner flickr-Seite veröffentliche ich ja dann und wann auch gerne mal ein paar Bilder, meistens (leider) völlig unkommentiert. Zu einigen könnte man ja auch mal ein paar Worte verlieren. Zu diesem hier zum Beispiel:

Alpenpanorama

Entstanden ist das Bild im September, als ich mich mit einer Gruppe von wanderbegeisterten Herren im Zillertal aufhielt. Nach einer mittelanstrengenden Tour zur Berliner Hütte stand ich dann da und hatte diese tolle Aussicht. Überhaupt hatte ich in den vier Tagen in den Bergen mehr Aussicht, als das ich alles hätte fotografieren können.
Die Aussicht dann aber in den Fotoapparat zu bekommen, stellte sich manchmal als schwer heraus da man gar nicht genug Weitwinkel dabei haben kann. So sind in diesem Tagen einige Panoramas entstanden, unter anderem das oben abgebildete.

Was dahinter steckt, sieht man dem Foto auf den ersten Blick gar nicht an. Aus sechzehn Bildern hat mir Photoshop mit seiner großartigen “Photomerge”-Funktion ein Bild mit der Größe von etwa 7500*6700 Pixeln berechnet. Ganz schön riesig: Auf einem 24″-Display lässt sich das Gesamtbild nur anschauen wenn man es auf 16% verkleinert, die PSD-Datei ist fast 700MB groß.

Miniaturwunderland selbstgemacht

Mal so zur Erinnerung an mich, dass ich sowas auch mal machen will: Diese Tilt-Shift-Geschichte, bei der am Ende alles aussieht wie im Miniaturwunderland fotografiert, ist wirklich toll.

Besonders imposant finde ich Videos wie dieses hier, dass aus unglaublich vielen Aufnahmen zusammengesetzt wurde.

An sich ist das auch gar nicht so schwer in Photoshop umzusetzen: Diese Seite erklärt, wie man ein Bild in wenigen Schritten umsetzt. Fehlt mir einzig noch das passende Motiv.

Berliner Panoramen

Dem deutschen Volke

Bei meinem ersten Besuch in Berlin hatte ich vor dem Reichstag auch einige Bilder gemacht, die ich zu Panoramen verarbeiten wollte. Völlig unvorbereitet hatte ich einfach mal drauf los geknipst. Gestern habe ich dann mal einen Teil meiner Mittagspause damit verbracht, in Photoshop die Bilder zusammenzubauen. Ein klein wenig geholfen hat mir dabei dieser Artikel bei webmasterpro.de.

Eigentlich hat Photoshop die Arbeit ja dann mehr oder weniger alleine gemacht. Die Fotomerge-Funktion, zu finden unter “Datei -> Automatisieren -> Photomerge”, hat auf Anhieb ganze Arbeit geleistet, das Ergebnis kann sich in der Rohfassung schon echt sehen lassen:

Reichstag-Panorama roh

Noch ein wenig beschneiden und an ein paar Knöpfen drehen, schon war die Geschichte eigentlich gegessen und ein tolles Bild auf der Festplatte. Auffällig war allerdings, dass beim Erstellen des Panoramas mein an sich sehr flotter Firmen-iMac doch arg in die Knie gegangen ist. Als ich gesehen habe, dass die PSD-Datei fast 600MB hatte, war mir dann aber einiges klar. Immerhin habe ich für das große Panorama 16 Bilder verarbeitet.

Auch meine beiden anderen Testläufe, jeweils mit weniger Bildern, waren sehr zufriedenstellend. Das Ergebnis ist noch ein gutes Stück besser geworden, was vor allem daran liegt das die Bilder bei besseren Witterungsverhältnissen entstanden sind. Das Bild ganz oben zeigt einen Ausschnitt aus diesem (Hochkant-) Panorama. Wie ich bei trübem Wetter noch mehr aus der Kamera (oder anschließend den Bilden) herausholen kann, muss man mir wohl mal noch erklären. Beim nächsten Mal werde ich auf jeden Fall ein paar Bilder mehr machen und dringend berücksichtigen, dass nach dem Zusammenfügen der Bilder doch einiges an Beschnitt notwendig ist.

In mehr oder weniger voller Pracht, gibt es die Bilder in meinem Flickr-Stream zu sehen. Ich brauche glaube ich dort demnächst mal einen Pro-Account dort, damit die Größenbegrenzung von 1024 Pixeln mal aufgehoben wird.

Icons unter MacOS X verändern

Letztens war ja das Colorflow Iconset in meinen Bookmarks gelandet. Der Genge fands super und ich kam nun auch dazu es mir mal näher anzuschauen.

Colorflow

Das Iconset liegt in verschiedenen Formaten für allerlei Betriebsysteme vor. Für mich war natürlich nur MacOS X interessant und so habe ich mir zum einen die gepackte Datei mit den einzelnen Icons, zum anderen aber auch die iContainer-Datei dazu heruntergeladen. Diese ermöglicht es das komplette Iconset vom MacOS X mit Hilfe des Programms CandyBar auszutauschen. Das Programm kostet aber. Gut, dass ich schon mal das Programm LiteIcon empfohlen hatte: Damit kann man nämlich auch iContainer-Dateien öffnen und anwenden.

Nachdem so ein Grundstock gelegt war, habe ich noch einige Ordnericons manuell anpassen müssen. Dazu ruft man per Apfel+I das Informationsfenster sowohl des zu ändernden Ordners, als auch der Vorlage auf.
Wenn man nun in der linken oberen Ecke auf das Icon klickt wird dieses blau umrandet und man kann es per Apfel+C kopieren. Nun markiert man das zu ersetzende Icon im Informationsfenster und überschreibt es per Apfel+V. Das Icon lässt sich übrigens an dieser Stelle per Backspace auch wieder auf den Standard zurücksetzen.

Nun fehlte mir nur noch ein passendes Icon: Dummerweise bauen die Icondesigner dieser Welt leider keine Icons mit BdP-Logos. Da es mir nicht so recht passte, dass der Ordner einfach nur blau sein sollte, habe ich dann mal Photoshop angeworfen. Die CS4-Version wollte ich sowieso noch testen. Mühsam war das nicht gerade und so sieht es nun folgendermaßen in meinem Home-Ordner aus:

Colorflow BdP-Icon

Um die selbst generierten Icons einem Ordner zuweisen zu können, muss man einen kleinen Trick anwenden. Die transparenten PNG-Dateien aus Photoshop zeigen in ihrem Informationsfenster leider nicht sich selbst, sondern das Standardicon für eine PNG-Datei. Dank dem Freeware-Programm img2icns ist es aber ein leichtes, sich einen Ordner mit der gewünschen PNG-Datei als Icon erstellen zu lassen. Schnell hat man so eine Vorlage, die man dann wie oben beschrieben anwenden kann.

Ein passendes Icon für die Wölflingsstufe habe ich bei der Gelegenheit auch direkt gebaut.

Balkon gegenüber

Da hatte ich doch eine Idee und wusste sie nicht so recht umzusetzen. Gestern Abend hat mich dann der Ehrgeiz gepackt und ich hab mal ein paar Bilder gemacht. Heute nachmittag dann, nach etwa zweistündiger Arbeit in Photoshop, hier ein erstes Ergebnis:

Balkon gegenüber

Sicherlich noch nicht perfekt, aber schon mal ein guter Anfang. Ich freue mich aufs Frühjahr, wenn ich das Geld für eine neue Kamera zusammen hab und die ganzen Ideen in meiner Birne umsetzen kann. Vielleicht sollte ich mir die so lange aufschreiben.

Das Bild in zwei Varianten, auch zum Großklicken, gibt es in meinem flickr-Stream.

Photoshop-Installationsprobleme

Gerade läuft die dritte Installation von Photoshop CS3. Für ein Projekt muss ich eine Datei bearbeiten und so habe ich mir die Testversion gestern heruntergeladen.
Leider weigert sich diese nach der Installation auch zu starten. Sobald ich das Programm als Testversion verwenden möchte, kommt es zu einer Fehlermeldung und ich habe nur noch die Option, die Software zu registrieren.

Im Moment bin ich kurz davor, das Osterangebot von Unimall zu nutzen und mir wirklich eine Lizenz zu kaufen. Vorher habe ich aber erst einmal alle Tipps aus diesem Thread bei MacTechNews angewandt und probiere es nun noch einmal.

Aktualisierung: Auch das hat leider nichts gebracht. Schöner Mist.