17. November 2008 ·
Computerkram, Gefunden
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Als ich das neue MacBook Pro eingerichtet habe, hatte ich ja meinen alten Programmordner nicht übernommen. Das war notwendig, weil sich da eine Menge Mist angesammelt hatte der auch zum Teil echt nicht mehr aktuell war.
Eines der Programme war ImageWell. Ein kleines aber feines Tool, mit dem ich immer Bilder und Screenshots mit wenigen Klicks auf blogtaugliche Größe schrumpfen konnte. Leider gibt es nun aber keine beschränkte Freeware des Programms mehr und so machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative.
Dank Google bin ich dann bei Skitch gelandet. Eine frühere Beta des Programmes hatte ich mir schon mal vor einiger Zeit angeschaut, war damals aber von der Performance auf dem Powerbook nicht begeistert gewesen. Nun ist alles wesentlich flotter und ich bin echt begeistert von dem Programm. Bilder skalieren und beschneiden geht hiermit noch ein gutes Stück einfacher. Außerdem sieht das kleine Programm auch noch wesentlich besser aus als ImageWell.
Die Bedienung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, da man hier ein paar neue Ideen eingebracht hat.

Neben dem schnellen skalieren und beschneiden hat man auch superflott mal einen Pfeil in ein Bild gezaubert oder eine Anmerkung geschrieben. Zwar sind die Grundeinstellungen für meinen Geschmack ein wenig zu verspielt, aber das lässt sich alles schön anpassen. Den eingebauten FTP-Upload (entweder zu Plasq oder einem eigenen FTP) brauche ich für meinen Teil nicht. Zum schnellen sharen von Bildern kann dies aber schon praktisch sein.
Von mir deshalb: Alle Daumen hoch! Hoffentlich bleibt das Programm noch eine Weile im Beta-Stadium und somit frei.
19. August 2008 ·
Computerkram
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Schon in meiner Zeit am Campus habe ich immer gern das Programm teleport der Firma Abyssoft eingesetzt und mache das nun auch wieder hier auf der Arbeit, so lange ich mein Powerbook dabei habe um meine Diplomarbeit darauf zu schreiben.
teleport ist Freeware und kommt als Erweiterung für die Systemeinstellungen daher. Dort gibt man dann seine Computer frei und kann nun Tastatur und Maus des einen Computers auch an anderen Macs nutzen. Dazu führt man die Maus einfach an der eingestellten Seite aus dem Bildschirm heraus. Im Screenshot sieht man meine Konfiguration auf dem Powerbook (kleines buntes Kästchen), dass die Erlaubnis hat den iMac (großes Kästchen) zu steuern.

Das Programm kann ganz nebenbei auch die Zwischenablage der Computer synchronisieren, so dass man auch zwischen mehreren Systemen fleißig Copy-Paste betreiben kann. Alles in allem eine runde Sache die ich nicht mehr missen möchte und meine Arbeit an zwei Computern doch sehr viel komfortabler macht.
30. Juni 2008 ·
Computerkram
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Wer so wie ich jeden Mist ausprobieren muss, der einem unterkommt, der hat sich das System schnell mit allerlei Software-Kram vollgeladen. Programme sind unter MacOS X ja bekanntlich schnell wieder gelöscht. Meistens bin ich aber zu faul um mich durch die Librarys und ihre Ordner zu wühlen um da auch wieder was zu löschen.
In genau diese Lücke springt das Programm PlugINCool. Es bietet einen Überblick über Plugins und ähnliches in den Kategorien Dashboard, Bildschirmschoner, Spotlight, Systemeinstellungen, Quicklook, Webbrowser, iTunes, Quicktime und Mail. Eine kleine Auswahl von Widgets und Kram konnte ich so direkt mal per „Entfernen“-Button löschen.
Das Programm ist natürlich Freeware und liegt sogar auf deutsch vor. Mac OS X 10.5 wird zur Ausführung benötigt.
Via fscklog.
11. Juni 2008 ·
Alltäglich Belangloses
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Als moderner Mensch will ich natürlich immer top informiert sein und habe aus diesem Grund nicht nur einen, sondern etwa 100 Feeds aus aller Welt in meinem Newsreader abonniert. Alles in allem ist das weniger wild, als es auf anhieb klingt. Viele Blogs werden nur selten aktualisiert.
Denoch sammelt sich hier aber im Laufe des Tages so einiges an und ich könnte mich jeden Abend erst einmal eine gute Stunde durch alle Neuigkeiten klicken. Dabei wären dann aber viele Artikel die ich schon kenne, denn die wichtigsten Seiten würde ich natürlich über Tag „manuell“ besuchen.

Wesentlich einfacher geht das aber mit der von mir verwendeten Kombination aus dem Desktop-Feedreader NetNewsWire und einem Account bei NewsGator. Der Online-Account wird mit meinem Feedreader synchronisiert und so bin ich, egal ob zu Hause oder auf der Arbeit, immer auf dem neuesten Stand. Dazu muss man in den NetNewsWire-Einstellungen nur die Daten seines NewsGator-Accounts eintragen, schon klappt das problemlos.
Artikel die ich mir „aufheben“ möchte, kann ich mit einem Klick in den Ordner „Clippings“ verschieben. Hier bleiben sie so lange, bis ich sie auch wieder herauslösche. Abends kann ich mir die Seiten dann mit Ruhe anschauen.
Eine empfehlenswerte Lösung für alle, die nicht täglich ihr Notebook mit sich herumschleppen.
8. Mai 2008 ·
Computerkram
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Als webentwicklender Mac-User stehe ich regelmäßig vor einem Problem: Wie schaue ich mir nun an, was der liebe Internet Explorer aus meinem tollen HTML– und CSS-Code macht, ohne an einen anderen Rechner laufen zu müssen?
Eine Lösungsmöglichkeit hatte ich schon im Eintrag „Browserschuss“ behandelt. Hierbei störte mich allerdings, dass man doch recht lange auf seine Screenshots warten musste. Da ich nur und ausschließlich den Internet Explorer benötige, machen komplette Windows-Installationen mit Hilfe von Parallels oder VMware an sich keinen Sinn, abgesehen von den nicht unerheblichen Lizenzkosten.
Die Tage habe ich mich, gemeinsam mit dem Admin hier, dann mit zwei anderen Lösungen beschäftigt:
Nummer 1 war das Programm ies4osx, das basierend auf der Darwine–Technologie. Leider stellte sich das Programm als sehr instabil heraus. Nach maximal drei Klicks in einem der von mir installieren IE-Varianten verabschiedete sich die Software.
Das zweite Programm im Test war CrossOver. In aller Kürze: Nicht einmal die Installation der Programme haben wir hinbekommen, ohne das die Software mit merkwürdigen Crash-Codes abrauchte. Das Anlegen einer „Bottle“ scheiterte regelmäßig an der gleichen Stelle.
Wirklich glücklich bin ich also grade nicht und deshalb für Vorschläge sehr aufgeschlossen.
17. April 2008 ·
Gesurft
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In der Reihe „Ich lese: …“ stelle ich fortan in unregelmäßigen Abständen Blogs und andere Internetseiten vor, die ich regelmäßig besuche.
Schon seit langem bin ich regelmäßiger Besucher des fscklog. Hier gibt es aktuelle Neuigkeiten rund um Apple und den Mac, es wird neue Soft– und Hardware getestet, aber auch allerlei Kuriositäten aus der Computerwelt gezeigt. Die Artikel sind meist kurz und in einem angenehmen Stil geschrieben. So bekommt man schnell den Überblick über das aktuelle Geschehen und hat hin und wieder auch etwas zum Schmunzeln.
Kurzmeldungen über Softwareupdates sind seit einiger Zeit im MacOrama ausgegliedert, hier wird in Notizform über Versionssprünge und kleine neue Programme berichtet.
Außer der Kommentarfunktion gibt es keine Diskussionsmöglichkeiten auf der Seite — ob das notwendig wäre, mag ich aber auch bezweifeln. Mac-Foren gibt es (auch im deutschen Raum) sicherlich genug. Mit dem fscklog und dem MacOrama bin ich auch tagsüber auf der Arbeit immer auf aktuellem Informationsstand.
9. April 2008 ·
Filme
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Gerade habe ich den Beitrag „Die Welt ist eine Google“, ein Spezial der Sendung neues auf 3sat gesehen, welcher mich wieder einmal ein wenig nachdenklich gemacht hat. Hin und wieder denke ich ein wenig über mein „virtuelles Leben“ nach. Das ist auch sinnvoll, denn was mal im Netz aufgetaucht ist, das verschwindet so schnell nicht wieder.

Google macht ganz prima Dinge, die ich auch gerne und oft nutze. Neben der Suchmaschine stehen da Maps, Adsense, Analytics und Gmail auf der Liste. Das ganze Potential nutze ich bei weitem nicht aus. Interessant sind die Produkte für mich auf jeden Fall, auch wenn ich am Ende doch eher ein Freund von Desktop-Applikationen bin.
Der Film gibt einen Einblick in die Struktur der Firma, was sie alles macht und entwickelt und was mit den Daten der Nutzer passiert. Darüber, dass Google trotz des Grundsatzes „Tu nichts böses!“ immer noch ein Unternehmen ist und Gewinn machen will, sollte man sich immer im Klaren sein. Ebenso sollte sich jeder überlegen, welche Daten man der „Datenkrake“ anvertrauen will und wo man es vielleicht besser lässt.
Andreas formuliert das bei Spreeblick, woher der Tipp auch kam, ganz treffend:
Die Tatsache, dass ich einige Google-Dienste nutze, bedeutet nicht, dass ich mir keine Gedanken darum mache, ob es wirklich so eine clevere Idee ist einem Unternehmen, einem amerikanischen noch dazu, einen Großteil meiner Mailkommunikation, meiner Interessen und bald auch vielleicht noch mein Genom anzuvertrauen.
26. März 2008 ·
Computerkram
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Dank eines kleinen Häkchens im Tool Twitterrific wird nun mein letztes Gezwitscher automatisch als Status in Adium angezeigt. So haben auch Nicht-Twitterer was davon! iChat oder Skype könnte das Tool ebenso bedienen. Das finde ich prima.
Überhaupt scheine ich wieder einmal den Hype vorausgeahnt zu haben: Kaum habe ich meinen Account reaktiviert, geht es zumindest in der Blogosphäre twittermäßig wieder gut ab!