16. März 2008 ·
Computerkram
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Dieser Tage wurde ich an meiner Arbeitsstelle auf das Programm DrawIt aufmerksam gemacht.
DrawIt ist ein kleines, aber feines Bildbearbeitungs– und Vektorprogramm, mit dem sich richtig tolle Sachen relativ einfach bauen lassen. Einen kleinen Einblick, was das Programm alles kann, bieten die Feature-Übersicht und die Screencasts auf der Webseite. Nachdem ich mir eines der Videos angeschaut hatte, musste ich mir das Programm dann auch selbst ansehen.
Toll finde ich das sämtliche Manipulationen an Bildern „nicht-destruktiv“ erfolgen, das heißt, sie lassen sich einfach wieder Rückgängig machen. Effekte und Filter werden bei diesem Programm einfach untereinander gezogen. Dies geschieht in der rechten Spalte des Programms und erinnert ein wenig an Automator.
Auch wenn meine „Skills“ nicht die besten sind, es macht dennoch Spaß mit dem Programm zu arbeiten und herum zu probieren. Im Moment nutze ich die eingeschränkte, aber kostenlose Variante. Die Vollversion kostet 29 Euro.
14. März 2008 ·
Computerkram
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Eine Entscheidung bezüglich meiner Diplomarbeit ist auf jeden Fall schon gefallen: Word oder eine andere Textverarbeitung werde ich nicht dran lassen. Schon länger habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir einmal LaTeX anzuschauen. Nein, ich werde die Diplomarbeit nicht in Gummihandschuhen schreiben, sondern:
Im Gegensatz zu herkömmlichen Textverarbeitungen, die nach dem WYSIWYG (what you see is what you get)-System arbeiten, arbeitet der Autor [bei LaTeX] mit einfachen Textdateien, in denen er innerhalb eines Textes anders zu formatierende Passagen oder Überschriften mit Befehlen textuell auszeichnet.
Quelle: Wikipedia
Eigentlich sollte das doch genau mein Ding sein, da ich ja auch sonst gerne meine Texte mit Befehlen textuell auszeichne.
Als ich vorhin dann in meinem Newsreader über dieses Tutorial zu diesem Thema gestolpert bin, habe ich mich dann mal an einen Download gemacht. Einen Tipp aus den Kommentaren zu Herzen nehmend, habe ich mich für das MacTeX-Paket entschieden. Die knapp 750MB sind recht schnell da gewesen und zur Installation braucht man auch nicht viel zu sagen.
Mit im Paket sind auf jeden Fall die Programme „TeXShop“, „LaTeXiT“, „BibDesk“, „Excalibur“, and „i-Installer“. Was davon genau für welchen Zweck ist, werde ich in den kommenden Tagen herausfinden.
Wenn wer aus meiner Leserschaft ein paar gute Tipps und Erfahrungswerte auf Lager hat: Ab in die Kommentare damit! Auch Kurzübersichten über die Formatierungsbefehle und ähnliches nehme ich gerne an. Mehr dazu sicherlich bald.
9. März 2008 ·
Computerkram
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Hin und wieder muss man sich auch mal eine ganze Internetseite herunterladen. Google macht das ja bekanntlich im großen Stil, bei mir sollte es nur eine Seite sein.
Für Unix-Systeme und deren Derivate gibt es hierzu das Kommandozeilen-Tool wget. Als bekennender Freund von Benutzeroberflächen habe ich mir aber lieber etwas mit GUI gesucht. Neben dieser Liste mit allen möglichen Download-Managern bin ich dabei aber auch über das Programm SiteSucker gestolpert.
Das hatte ich früher schon einmal im Einsatz und hat auch heute wieder ganz prima seinen Dienst getan. URL zur Webseite eingeben, auf „Download“ klicken und schon ging es ab. So soll das sein.
In diesem Zusammenhang: Wer statt eines Downloads lieber einen Screenshot einer ganzen Webseite hätte, der sollte sich das Programm Netfixer mal anschauen.
7. März 2008 ·
Computerkram
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In den letzten Tagen ist mir die Hintergrundbeleuchtung meiner Tastatur am Powerbook so ein wenig auf die Nerven gegangen. So 100%ig hat sie nie gemacht was ich wollte und vor allem ist sie zu den unmöglichsten Zeitpunkten ausgegangen. Manchmal, wenn ich sie gebraucht hätte, war ihr (bzw. den entsprechenden Sensoren) noch zu viel Licht und sie lies sich nicht aktivieren.
Gut, dass ich letztens sehr intensiv den MacBook Air-Test beim fscklog gelesen hatte. Da hatte Leo nämlich die Software Lab Tick erwähnt, die die Automatik von Apple ausschaltet und dem Nutzer per Menüleistensymbol selbst die Kontrolle über die Beleuchtung gibt. Jenes feine, kostenlose Stück Software habe ich grade installiert und bin nun auch wieder zufrieden… und kann ungestört im dunkeln tappen Zwielicht tippen.
Obiges Bild habe ich natürlich von der Lap Tick-Webseite gestohlen. Es sei mir verziehen, ich mache hier schließlich Werbung!
4. März 2008 ·
Computerkram
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Die Tage habe ich meinen Account bei twitter wieder reaktiviert. Nachdem das Thema auf der Arbeit einige Zigarettenpausen beherrschte, musste ich doch noch einmal ran. Irgendwann im letzten Jahr hatte ich meine Versuche diesbezüglich abgebrochen, nachdem ich auch nach vielem überlegen einfach keinen sinnvollen Einsatz für den Dienst gefunden hab, er mir vielmehr komplett sinnlos vorkam. Zur Erinnerung:
Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst.
Angemeldete Benutzer können dort SMS-ähnliche Textnachrichten, die sogenannten „Updates“ oder „Tweets“ (maximal 140 Zeichen), über verschiedene Dienste versenden. Diese Nachrichten werden anschließend an alle Benutzer verteilt, die sich für das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe akkreditiert haben. Die Nachrichten werden in einer Art Blog eingetragen und werden entlang eines Zeitstrahls dargestellt. Der Absender entscheidet, ob er die Information allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken möchte.
Quelle: Wikipedia
Nun läuft Twitterific wieder im Hintergrund und versorgt meine Mitmenschen mit allerlei nicht sonderlich wichtigen Informationen. Zumindest waren Nico Lumma und ich heute schon mal verblüfft, da unsere beider Computer tatsächlich eingeschaltet sein müssen, um damit zu arbeiten. Ich glaube fast, er nimmt den Dienst genau so ernst wie ich. Eine meiner besten Ideen war bisher, dass doch die Kaffeemaschine in der Büroküche bitte ihren aktuellen Füllstand per Twitter melden sollte. Sinn macht das alles immer noch keinen…