der tag und ich

DrawIt

DrawIt

Die­ser Tage wurde ich an mei­ner Arbeits­stelle auf das Pro­gramm Dra­wIt auf­merk­sam gemacht.

Dra­wIt ist ein klei­nes, aber fei­nes Bild­be­ar­bei­tungs– und Vek­tor­pro­gramm, mit dem sich rich­tig tolle Sachen rela­tiv ein­fach bauen las­sen. Einen klei­nen Ein­blick, was das Pro­gramm alles kann, bie­ten die Feature-Übersicht und die Screen­casts auf der Web­seite. Nach­dem ich mir eines der Videos ange­schaut hatte, musste ich mir das Pro­gramm dann auch selbst anse­hen.
Toll finde ich das sämt­li­che Mani­pu­la­tio­nen an Bil­dern „nicht-destruktiv“ erfol­gen, das heißt, sie las­sen sich ein­fach wie­der Rück­gän­gig machen. Effekte und Fil­ter wer­den bei die­sem Pro­gramm ein­fach unter­ein­an­der gezo­gen. Dies geschieht in der rech­ten Spalte des Pro­gramms und erin­nert ein wenig an Auto­ma­tor.
Auch wenn meine „Skills“ nicht die bes­ten sind, es macht den­noch Spaß mit dem Pro­gramm zu arbei­ten und herum zu pro­bie­ren. Im Moment nutze ich die ein­ge­schränkte, aber kos­ten­lose Vari­ante. Die Voll­ver­sion kos­tet 29 Euro.

LaTex auf dem Mac

Eine Ent­schei­dung bezüg­lich mei­ner Diplom­ar­beit ist auf jeden Fall schon gefal­len: Word oder eine andere Text­ver­ar­bei­tung werde ich nicht dran las­sen. Schon län­ger habe ich mit dem Gedan­ken gespielt, mir ein­mal LaTeX anzu­schauen. Nein, ich werde die Diplom­ar­beit nicht in Gum­mi­hand­schu­hen schrei­ben, sondern:

Im Gegen­satz zu her­kömm­li­chen Text­ver­ar­bei­tun­gen, die nach dem WYSIWYG (what you see is what you get)-System arbei­ten, arbei­tet der Autor [bei LaTeX] mit ein­fa­chen Text­da­teien, in denen er inner­halb eines Tex­tes anders zu for­ma­tie­rende Pas­sa­gen oder Über­schrif­ten mit Befeh­len tex­t­u­ell aus­zeich­net.
Quelle: Wiki­pe­dia

Eigent­lich sollte das doch genau mein Ding sein, da ich ja auch sonst gerne meine Texte mit Befeh­len tex­t­u­ell aus­zeichne.

Als ich vor­hin dann in mei­nem News­re­a­der über die­ses Tuto­rial zu die­sem Thema gestol­pert bin, habe ich mich dann mal an einen Down­load gemacht. Einen Tipp aus den Kom­men­ta­ren zu Her­zen neh­mend, habe ich mich für das MacTeX-Paket ent­schie­den. Die knapp 750MB sind recht schnell da gewe­sen und zur Instal­la­tion braucht man auch nicht viel zu sagen.

Mit im Paket sind auf jeden Fall die Pro­gramme „TeX­Shop“, „LaT­eXiT“, „Bib­Desk“, „Exca­li­bur“, and „i-Installer“. Was davon genau für wel­chen Zweck ist, werde ich in den kom­men­den Tagen herausfinden.

Wenn wer aus mei­ner Leser­schaft ein paar gute Tipps und Erfah­rungs­werte auf Lager hat: Ab in die Kom­men­tare damit! Auch Kurz­über­sich­ten über die For­ma­tie­rungs­be­fehle und ähnli­ches nehme ich gerne an. Mehr dazu sicher­lich bald.

Ganze Webseiten herunterladen

Hin und wie­der muss man sich auch mal eine ganze Inter­net­seite her­un­ter­la­den. Google macht das ja bekannt­lich im gro­ßen Stil, bei mir sollte es nur eine Seite sein.

Für Unix-Systeme und deren Deri­vate gibt es hierzu das Kommandozeilen-Tool wget. Als beken­nen­der Freund von Benut­zer­ober­flä­chen habe ich mir aber lie­ber etwas mit GUI gesucht. Neben die­ser Liste mit allen mög­li­chen Download-Managern bin ich dabei aber auch über das Pro­gramm Site­Su­cker gestol­pert.
Das hatte ich frü­her schon ein­mal im Ein­satz und hat auch heute wie­der ganz prima sei­nen Dienst getan. URL zur Web­seite ein­ge­ben, auf „Down­load“ kli­cken und schon ging es ab. So soll das sein.

In die­sem Zusam­men­hang: Wer statt eines Down­loads lie­ber einen Screen­shot einer gan­zen Web­seite hätte, der sollte sich das Pro­gramm Net­fi­xer mal anschauen.

Tastaturbeleuchtung

Lap Tick

In den letz­ten Tagen ist mir die Hin­ter­grund­be­leuch­tung mei­ner Tas­ta­tur am Power­book so ein wenig auf die Ner­ven gegan­gen. So 100%ig hat sie nie gemacht was ich wollte und vor allem ist sie zu den unmög­lichs­ten Zeit­punk­ten aus­ge­gan­gen. Manch­mal, wenn ich sie gebraucht hätte, war ihr (bzw. den ent­spre­chen­den Sen­so­ren) noch zu viel Licht und sie lies sich nicht akti­vie­ren.
Gut, dass ich letz­tens sehr inten­siv den Mac­Book Air-Test beim fsck­log gele­sen hatte. Da hatte Leo näm­lich die Soft­ware Lab Tick erwähnt, die die Auto­ma­tik von Apple aus­schal­tet und dem Nut­zer per Menü­leis­ten­sym­bol selbst die Kon­trolle über die Beleuch­tung gibt. Jenes feine, kos­ten­lose Stück Soft­ware habe ich grade instal­liert und bin nun auch wie­der zufrie­den… und kann unge­stört im dun­keln tap­pen Zwie­licht tippen.

Obi­ges Bild habe ich natür­lich von der Lap Tick-Webseite gestoh­len. Es sei mir ver­zie­hen, ich mache hier schließ­lich Werbung!