Die Woche und ich – Kalenderwoche 6/2013

BrokkoliFeuer!Kalte HütteKalte Hütte

Diese Woche startet genau so, wie die letzte endete: Mit einer luftdicht geschlossenen Nase und epischen Kopfschmerzen. So bleibe ich erst mal zwei Tage zu Hause und starre im Wesentlichen bei einigen Litern Tee in die Luft.

Mittwoch geht es mir dann wieder ein wenig besser und ich kann auch wieder arbeiten. Aus “Dann mache ich ein wenig langsam und bleibe vielleicht nicht so lange.” wird aber nichts. Dafür habe ich dann aber direkt wieder Urlaub und breche am Donnerstagmorgen gemeinsam mit Fräulein Anna zu deren Tante auf um Karneval zu entfliehen. “Nichtstun auf dem Lande” heißt das Programm.

Bei ihr verbringen wir dann einige Tage im Wesentlichen damit, vor dem Kaminofen zu sitzen, zu lesen und ein wenig spazieren zu gehen, was doch ordentlich zu meiner Genesung beiträgt. Als wir am Sonntag wieder in Richtung Heimat aufbrechen, bin ich fast schon wieder gesund. Vor dem eigentlich ganz okayen Tatort aus Luzern schaue ich dann auch die endlich letzten Folgen Fringe und bin ein wenig traurig, dass die Serie doch schon wieder so schnell vorbei ist.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 1/2013

Vorspeise!Mahlzeit!PartybereitKopfhörer

Neues Jahr, neues Glück. In gemütlicher Runde komme ich ziemlich satt gegessen ins neue Jahr. Die von Fräulein Anna und mir vorbereitete Lachs-Spinat-Rolle ist eine ziemlich leckere Vorspeise. An Neujahr nutzen wir den Nachmittag, um das Schlafzimmer umzuräumen.

Mit nur drei Arbeitstagen ins neue Jahr zu starten ist eine gute Sache. Nach zwei Wochen Urlaub muss ich mich auch erst wieder ans Arbeiten gewöhnen.

Das Wochenende kommt dann schnell. Ich schaue unglaublich viele Folgen “Jericho” und besuche eine Silent Party. Das Konzept ist ziemlich interessant: Die Musik kommt auf zwei Kanälen über Kopfhörer und so kann man sich nebenbei auch noch ziemlich gut unterhalten. Oder allen anderen beim mitsingen zuhören. Manchmal ist der Chor recht beeindruckend.

Der Tatort aus Berlin ist zwar gut gemacht, aber leider ziemlich langweilig.

Das “YAY!” der Woche: Ich schaffe es tatsächlich, regelmäßig ins Fitti zu gehen und habe tatsächlich auch Spaß beim Training. Das ist gut und sollte so bleiben.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 13

Montag, 26. März 2012

In der Packstation wartet ein Apple TV auf mich. Ich freue mich sehr. Allerdings stelle ich auch relativ schnell fest, dass das Gerät nicht meinen Ansprüchen gerecht wird. Es macht zwar wirklich prima genau das was es soll, allerdings möchte ich noch ein bisschen mehr und muss deshalb wohl beim guten alten Kabel bleiben. Schade!
Außerdem kaufen Fräulein Anna und ich einen Sonnenschirm für die Terrasse. Eine gute Sache.

Dienstag, 27. März 2012

Ich schaffe es, trotz Einschränkungen im Schienenverkehr, schon das zweite Mal diese Woche zeitig zur Arbeit. So langsam pendele ich mich ein. Den Abend verbringe ich damit, meinen Computer wieder her zu richten. Irgend ein fieses Stück Software macht, dass Dinge die ich anklicke an meinem Mauszeiger hängen bleiben. Ich googele mir die Finger wund, um dann am Ende eine Kernel-Extension des Programmes Air Parrot dafür verantwortlich zu machen. Ich atme ziemlich auf.

Mittwoch, 28. März 2012

Im Innenhof meiner Firma steht nun eine Biertisch-Garnitur. Keiner weiß wer die da hinstellte, aber alle finden diesen Menschen gut. Ich verpacke Apple TV zwei Mal, nachdem mir erst nach dem Zukleben des Päckchens einfiel, dass ich vielleicht auch besser meine Daten wieder runterlösche.

Donnerstag, 29. März 2012

Wir besuchen den Tournee-Auftakt der Heckenkapelle. Die Wandervogelmädchen liefern ein schönes Konzert ab. Anschließend landen wir in einer nahegelegenen Kneipe und ich habe einen schönen Abend mit der Bonner Gang.

Freitag, 30. März 2012

Letzter Arbeitstag vor meinem Urlaub! Ich bin leider nicht mehr so sonderlich bei der Sache und ärgere mich ausdauernd über mich selbst. Außerdem bin ich relativ Müde und schlafe, nachdem ich zu Hause angekommen bin, erst einmal zwei Stunden auf dem Sofa. Dass dich dann natürlich die halbe Nacht wach sein werde, ist wohl klar. Ich nutze die Zeit um meinen Kram für die kommende Woche zu packen und noch ein bisschen zu lesen.

Samstag, 01. April 2012

Ich stehe früh auf und bin recht zeitig startklar. Allerdings verschiebt sich unsere Abfahrt dann doch immer wieder ein wenig und so hätte ich am Ende locker eine Stunde länger im Bett bleiben können. Dennoch gut gelaunt lasse ich mich nach Immenhausen kutschieren, wo ich zum dritten Mal einen Grundkurs teamen werde. Wir werden von echt fiesem Wetter begrüßt und ich muss mich ein wenig wundern, dass ich dennoch so etwas wie Vorfreude verspüre. Den Rest des Tages verbringe ich mit dem Rest des Teams und dem Einrichten einer gescheiten Arbeitsatmosphäre.

Sonntag, 02. April 2012

Es geht los! Am frühen Nachmittag kommen unserer Teilnehmenden an, die wir natürlich gebührend am Bahnhof in Empfang nehmen. Vorher hatte ich schon meine Fähigkeiten als Bootsbauer unter Beweis gestellt und aus einigem Seil und ein paar Pfählen ein prima Schiff für 30 Leute gebaut. Fragt nicht.

Urlaub in Bonn

Sommerzeit, Urlaubszeit. Ich bin ja bekennender Aktiv-Urlauber. Jeder Tag will genutzt sein, um möglichst viel zu erleben. Sei es, dass ich Segeln oder Wandern gehe, mal nach Argentinien düse oder mit den Pfadfindern unterwegs bin. Das ist gut so, denn ich habe Spaß und erlebe eine Menge.

Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Warum nicht mal in Bonn Urlaub machen? Ich habe mich zwar schon viel in der Stadt rumgetrieben, aber viele Sehenswürdigkeiten und Museen blieben dabei Links liegen. Irgendwie findet sich doch nie die Zeit und Motivation mal was abzuklappern. Ich wohne nun gute dreieinhalb Jahre hier und könnte mir noch echt vieles anschauen.

Warum also nicht mal Urlaub in Bonn: Übernachtungstechnisch könnte man das eigene zu Hause ein Wochenende lang als “Bed and Breakfast” ansehen oder vielleicht ganz krass drauf sein und im Kameha Grand eine Nacht buchen. Morgens geht es dann los, ein Bummel durch die Innenstadt, einmal die Museumsmeile runter, den ehemaligen Bundestag besichtigen und und und. Langweilig würde einem sicherlich nicht werden.

Abends noch nett im Restaurant essen und dann mal gucken was der Abend noch so bringt. In meinem Kopf macht das Sinn.
Bleibt die Frage: Wer macht mit? Wer von den Einheimischen hat gute Tipps für Besucher?

Johoo, fern Falado

Die Falado vor der untergehenden Sonne

Urlaubszeit! Es steht etwas für mich relativ Neues auf dem Plan: Dieses Mal solle es mit einem Segelschiff auf große Fahrt gehen. Das Schiff, die Falado von Rhodos, liegt im schwedischen Norrtälje für uns bereit. Dort treffen Fräulein Anna und ich auf die restlichen Landratten die mit uns die Schären vor Stockholm unsicher machen wollen. Schnell beruhige ich mich ein wenig, als ich feststelle das ich nicht der Einzige mit wenig bis gar keiner Segelerfahrung bin.

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Colonia del Sacramento

Große Fahne

Ein Teil unseres Urlaubs verbrachten wir auch in Uruguay. Am besten fährt man von Buenos Aires aus mit dem Schiff nach Colonia del Sacramento. Das ist der günstigste Weg, um nach Uruguay zu kommen. In Colonia selbst hielten wir uns dann einen knappen Tag lang auf und erkundeten die Altstadt.

Colonia ist die älteste Stadt Uruguays und recht hübsch hergerichtet. Zumindest der sehr touristische Teil, der aus kleinen alten Häusern, vielen bunten Bäumen, Cafés alten Autos und sich tot stellenden Hunden besteht.

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The boy is back in town

Guten Tag! Bereits vor einer Woche bin ich aus dem angekündigten Urlaub zurückgekehrt und so langsam wird es Zeit, hier mal ein wenig mit gutem Wetter und allerlei Erlebnissen und den tollen Bildern davon anzugeben. Damit ich das richtig auskosten kann, verteile ich das auch dann noch auf mehrere Beiträge. Außerdem muss ich die Bilder erst sichten, die Panoramen berechnen und und und. Das kann also alles noch etwas dauern.

Punta del Diablo: Blick aus der Hütte

Deshalb hier einfach schon mal ein Fazit vorneweg: Total gut war das, so dreieinhalb Wochen lang unterwegs zu sein. Vor allem im gar nicht so weihnachtlichen Südamerika, wo man ununterbrochen kurze Hosen tragen muss. Gemeinsam mit Fräulein Anna habe ich viel erlebt und gesehen. In deren Blog gibt es auch den ein oder anderen kurzen Zwischenbericht, ich habe darauf verzichtet. Schließlich hatte ich ja auch Urlaub.

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Grundkurs 2010 – Unterwegs in Bananien

Nun ist er vorbei, der Grundkurs 2010. Die vergangene Woche weilte ich, wie berichtet, in Banania. So hatten wir gemäß unserem Motto das BdP Bundeszentrum umbenannt. Sieben Tage lang sollten dort Gruppenleitungen des BdP weitergebildet werden.

Runde im großen Saal in Immenhausen

Mein Fazit: Total super! Sowohl was die Teilnehmenden angeht, als auch das Team: Besser kann es glaube ich gar nicht laufen. Ich hatte eine Menge Spaß und habe vermutlich auch eine Menge vermitteln können. Besonders außerhalb der normalen Einheiten konnte man ganz gut auf die Probleme eingehen, die sich so in der täglichen Stammesarbeit ergeben. Dabei fühlte ich mich weniger als Lehrer, nur Erfahrung habe ich den Teilnehmenden voraus. Es ist toll zu sehen, dass es so viele Jugendliche gibt, die die Idee der Pfadfinderei vorantreiben und so viel Arbeit investieren. Da war ich teilweise wirklich sprachlos.

Eine Einheit des Stammesführungs-Grundkurses

Auch im Team war die Stimmung gut. Ich bin immer wieder davon begeistert, wenn teilweise völlig fremde Menschen an einem Ort zusammenkommen und mit der Arbeit loslegen. Jeder packt mit an und gemeinsam wird etwas realisiert. Jeder unterstützt den anderen. Dafür bin ich sehr dankbar, denn vor allem aus Schlafmangel war ich sicherlich das ein oder andere Mal nicht so sonderlich gut zu ertragen.

Im Vorfeld des Grundkurses war ich ein wenig skeptisch, ob ich dort überhaupt etwas verloren habe. Zwar zweifelte ich nicht an meiner fachlichen Kompetenz, war mir aber nicht so sicher ob ich auch inhaltlich alles drauf habe. So ganz falsch lag ich da nicht und so konnte ich auch noch eine Menge für mich mitnehmen. Dennoch habe ich mich glaube ich ganz gut geschlagen und eine kleine Liste mit möglichen Verbesserungen für die kommenden Jahre zusammengetragen.
Am Ende stellte sich dann das übliche Kursfeeling ein: Eigentlich total im Eimer und endgültig urlaubreif und dennoch gewillt, das Ganze noch eine Woche zu verlängern. So soll das sein. Mal schauen ob ich im kommenden Jahr wieder mit an Bord bin. Lust hätte ich auf jeden Fall!

Langeoog

Einen letzten Satz Urlaubsbilder hab ich noch. Nach den Bildern aus Bensersiel und denen aus der Landschaft nun noch welche von unserem Besuch auf der Insel Langeoog, die praktischer Weise von Bensersiel aus bequem per Fähre erreichbar ist. Die Fahrt ist mit knapp 20 Euro nicht ganz günstig, aber gelohnt hat sich der Besuch auf jeden Fall.

Neben dem langen Strand zum offenen Meer hin ist der oben abgebildete alte Wasserturm der Insel eine kleine Touristenattraktion. Heute kann man dort innen hochklettern und hat dann einen tollen Ausblick über die Insel. Das Panorama ganz oben ist vom Fuß des Turms aus entstanden.
Ansonsten gibt es dann auch noch eine Menge Dünen, durch die man auf leicht vereisten Wegen schön spazieren kann.

Der oben schon erwähnte Strand ist im Sommer bestimmt super zum rumlungern und baden gehen, im Winter spaziert man dort glaub ich lieber. Ich war ein wenig überrascht wie viele Touristen sich doch tatsächlich auf der Insel aufhielten, nachdem Bensersiel doch eher ausgestorben war.

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Urlaubsbilder

Noch ein paar Bilder aus meinem Kurzurlaub vom vergangenen Wochenende. Obiges Bild ist im Hafen von Bensersiel entstanden. Viel war dort nicht zu holen, mitten im Winter ist der Hafen nahezu leer. Im Wesentlichen liegen dort dann anscheinend nur die Fähren nach Langeoog und diese beiden Fischerboote vor Anker. Außerdem wird dort im Moment gebaut, ich war sicherlich nicht zum richtigen Zeitpunkt dort um Hafenatmosphäre einzufangen.

Auf einem kleinen Spaziergang ins etwa vier Kilometer entfernte Esens sind die anderen Bilder entstanden. Der Weg führt an einem Kanal entlang durch Felder. Viel gibt es dort nicht zu sehen. Eine gute Stelle, um ein wenig landschaftliche Weite einzufangen. Ein Baum musste unterwegs als Motiv herhalten. Diese Bilder gibt es nach dem Klick.

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