der tag und ich

Der neue Werbefilm des BdP – “Abenteuer Pfadfinden”

Bekanntlich verbringe ich ja hin und wieder ein wenig Zeit damit, mir ein blaues Hemd und ein blau-gelbes Halstuch anzuziehen und in der Landschaft herumzuspringen. Viele schöne Erlebnisse verbinde ich mit meiner Zeit bei den Pfadfindern. Nun hat mein Verband, der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder, einen neuen Werbefilm online gestellt. Das wurde auch mal Zeit, der Vorgänger vergammelt als VHS-Kassette ein wenig neben meinen DVDs.

Gut gelungen finde ich den Film, er zeigt schön die Vielfalt unseres Bundes und was wir alles so machen. Da kann sogar ich, der ich ein großer Kritiker des Ladens bin, nur mal ein großes Lob aussprechen. Auch schön: Sehr viele bekannte Gesichter konnte ich auch entdecken. Kann man bei YouTube eigentlich Leute verlinken?

Linkeria (30. Juni – 4. Juli)

Diese Links habe ich in den letzten Tagen in meinem del.icio.us-Account gespeichert.

  • YouTube – Domino’s Pulling the Cheese

    Ein (nicht 100% ernst zu nehmendes) Video über die Erstellung eines Pizza-Werbevideos.

  • Bildbearbeitung – Eine Sommerszene


    Der Mensch von Lens-Flare erklärt in diesem Video, wie er ein Bild sommerlich bearbeitet hat. Das finde ich gut und schaue ich mir ab.

  • YouTube – 8-Bit Twilight Eclipse Interactive

    Haha! Ein interaktives Spiel bei YouTube. Es geht um: Twillight! Lustig gemacht und nicht ganz ernst zu nehmen.

Linkeria (27. April – 4. Mai)

Diese Links habe ich in den letzten Tagen in meinem del.icio.us-Account gespeichert.

  • Grid-Based Web Design, Simplified

    Eine Anleitung in die Erstellung von Grid-based Layouts.

  • Structural Tags in HTML5

    Auch bei orderedlist werden die Strukturelemente von HTML5 nocheinmal gut erklärt.

  • Designing a blog with html5

    Der Artikel erklärt am Beispiel eines Blogs die HTML5-Struktur einer Seite.

  • How to Make an HTML5 iPhone App

    Eine weitere Anleitung zur Erstellung von HTML5-Seiten für das iPhone.

  • After the Deadline

    Das Plugin für WordPress soll Texte auf Rechtschreibungs- und Grammatik-Fehler untersuchen und diese korrigieren. Ein erster Test war nicht sehr erfolgreich, dennoch sollte man das Plugin im Auge behalten.

  • Auf dem Zahnfleisch – spitblog

    Lars Reineke beschreibt seinen ersten 10km-Lauf. Unglaublich amüsant und toll zu lesen.<br />
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    Und meinen inneren Schweinehund könnte ich grade erwürgen.

  • Nivo Slider

    Vermutlich werde ich so bald meine Bilder hier im Blog präsentieren. Der Slider ist toll gemacht und kommt mit verschiedenen Effekten daher. Wirklich beeindruckend.

  • Jetzt blühen die Frühlingsfarben

    Besim Mazhiqi hat einen Screencast aufgenommen, in dem er sich mit der Bearbeitung von Kirschblütenbildern auseinandersetzt. Vielleicht sollte ich meine Bilder auch noch einmal vornehmen?

  • WebTreats ETC

    Eine schöne Sammlung an Hintergrundmustern, Icons und sonstigem Photoshop-Kram.

  • Camera Raw 6 and Lightroom 3 Lens Correction Feature Preview

    Das Video bei YouTube zeigt einen weiteren Grund, warum ich mir Lightroom 3 kaufen werde: Die eingebaute Linsenkorrektur. Das ist grade dann wichtig, wenn man so wie ich ein Superweitwinkel als Lieblingsspielzeug hat. Via neunzehn72.

Port O’Brien – Leap Year

Krankheitsbedingt bin ich ein wenig motivationslos, mir großartige Inhalte auszudenken. Um so besser, dass eine meiner Lieblingskapellen dieser Tage ein neues Video veröffentlicht hat. Ein paar schöne Bilder, unterlegt mit toller Musik. Was will man eigentlich mehr?

Mein Stamm im Fernsehen

Schade, dass ich dieses Mal nicht dabei war. Stellt sich mir noch die Frage, wer der YouTube-UserScoutingGirl ist. Ich hab da ja schon nen Verdacht.

Die Eylandt-Recherche

Dieser Tage wurde ich (vermutlich per twitter) auf den Trailer zu einem Film aufmerksam, der im November diesen Jahres in die Kinos kommen soll: Die Eylandt-Recherche.

Eylandt-Recherche

Angeblich auf Fakten beruhend erzählt der Film die mysteriöse Geschichte rund um Josefine Eylandt und zieht dabei eine Spanne aus dem zweiten Weltkrieg bis in die aktuelle Zeit. Was hat der Stromausfall vom November 2006 mit den “wirklich wahren” Ereignissen während des letzten Krieges in Duisburg zu tun?

Man merkt es dem obigen Abschnitt schon an: Ich bin ein wenig skeptisch. Natürlich hat mich der Trailer neugierig gemacht und so recherchierte ich anschließend ein wenig. Irgendwie drehte sich das alles im Kreis: Nur eine handvoll Seiten und Foren beschäftigen sich mit dem Thema und mehr als einmal kommt in den Diskussionen der Vorwurf des viralen Marketings auf. Auch mich erinnert das was man so findet ein wenig an die Promotion-Aktionen, die man aus den Pausen zwischen den Lost-Staffeln kennt.
Da gibt es neben einem Blog (dessen Betreiberin die Funktionsweise des Blogs nicht verstanden hat) und allerlei “Beweise” für die Authenzität des Filmhintergrundes aufführt, natürlich auch die passende Gegendarstellung und ein Lokalpolitiker und Journalist soll wohl auch involviert sein.
Die weiterführenden Links sind teilweise ziemlich dämlich: Welche Aussagekraft das Vorhandensein der Webseite einer FBI-Dienststelle hat, weiß ich nicht so recht. Der Link zu einer Fotografie der Briefe auf deren Grundlage der Film gedreht wird führt ins Leere. Insgesamt macht ein wenig Nachforschung also nur noch neugieriger. Wenn das Marketing ist, dann: Hut ab! Mystery-Fans und Verschwörungstheoretiker kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten: Zeitreisende, Aliens, Deserteure… alles steht unbeantwortet im Raum!

Mir soll es egal sein: Die Geschichte klingt auf jeden Fall spannend und ich werde das drumherum mal ein wenig im Auge behalten. Ich bin gespannt.

How to…

Youtube-Video

Via mackauf-Blog.

Jasper macht Musik

Jasper macht Musik

Gestern bin ich über die Videos eines jungen Mannes namens Jasper und seiner Gitarre gestolpert. Mit jedem Lied das ich hörte, war ich ein klein wenig begeisterter. Vor allem der Titel “Neidlos” und der HDL-Song haben es mir auf Anhieb angetan, aber auch die restlichen Titel sind durch die Bank sehr hörenswert.

Die Selbstbeschreibung von Jaspers Youtube-Seite finde ich recht treffend:

Ich bin Jasper und ich mache Musik.
Vor etwa sechs Jahren habe ich mit dem Gitarrespielen begonnen und mit den ersten treffsicheren Griffen stieg auch die Motivation eigene Lieder schreiben zu wollen.
Mittlerweile kann ich eine nette Sammlung deutschsprachiger Lieder mein Eigen nennen, von denen du dir hier nun einige Stücke anhören kannst. Das Repertoire erweitert sich in unregelmäßigen Abständen. Mit meinen Songtexten möchte ich den Zuhörer bewegen und zum Nachdenken bringen. Manche Songs sind unterhaltsam und amüsant, andere eher ernster und tiefgründiger.

Reinhören, bei Youtube gibt es im Moment 24 Videos zu sehen.

Gefunden bei Herrn Dobschat.

Verjüngungskur im Ohr

Ein Gespräch in der letzten Woche brachte mich ein wenig auf die Musik meiner Jugend. Nachdem ich dann einen Abend damit verbracht habe, mir Such A Surge-Videos bei Youtube anzuschauen, war der Weg zu Amazon nicht mehr weit.

Such A Surge - 10 Jahre10 Jahre” heißt die Compilation mit den bekannteren Titeln der deutschen Crossover-Band, die sich seit heute Morgen hier in der Rotation befindet. Obwohl sich auf der Webseite der Band seit gut zwei Jahren nichts mehr getan hat und die Titel auf der CD teilweise schon 10 Jahre alt sind, bin ich dennoch grade richtig begeistert – vielleicht auch ein wenig, weil ich die Band während meiner sehr schönen Abiturzeit kennengelernt hab.

Bis ich die CD in iTunes importieren konnte, musste ich mich doch direkt mehrmals ärgern. Zuerst hinterließ mir der Postbote einen der bekannten orangenen Zettel, der mich schon mittelmäßig in Rage brachte: Die Öffnungszeiten meiner örtlichen Poststelle kollidieren massiv mit meinen Arbeitszeiten. Zwischen 9 und 18 Uhr ist es mir nicht möglich, dort ein Päckchen abzuholen, so dass ich erst heute Morgen hinlaufen konnte. Als nächstes lege ich mir also eine Karte für die Packstation zu.
Als ich die CD dann ausgepackt hatte, fiel mein Blick als allererstes auf die Aufschrift: “Auf PC/Mac nicht abspielbar.”, was beinahe zu einem mittelschweren Wutausbruch geführt hätte… und der Sprengung der Zentrale von Sony-Music. Zum Glück für die Damen und Herren hat iTunes die CD im zweiten Anlauf dann doch erkannt und importiert. Über den Sinn und Unsinn von Kopierschutz-Maßnahmen mache ich mir nun keine Gedanken mehr.

Achso: Das aus versandkostenspartechnischen Gründen mitbestellte “Greatest Hitz”-Album von Limp Bizkit ist übrigens auch super!

Televisionslos glücklich

Von manchen Dingen ist man gar nicht so abhängig wie man eigentlich denkt: Seit Anfang Februar wohne ich nun in Bonn und seit dem habe ich nicht viel fern gesehen. Während ich im Moment mangels Fernseher oder DVB-T-Stick nicht mal die Möglichkeit hätte, hatte ich in meiner letzten WG sogar einen Fernseher zur Verfügung – diesen habe ich allerdings nicht ein Mal eingeschaltet.
Zur allgemeinen Information kann man das Internet prima heranziehen und dort die einschlägigen Nachrichtenseiten absurfen. So bleibt dem TV dann eigentlich nur noch die Aufgabe des “Alleinunterhalters”.

Wirklich was verpasst habe ich allerdings in der letzten Zeit nicht und vermisst habe ich “die Kiste” auch nicht. An den Wochenenden in der alten Heimat habe ich schon hin und wieder einen Blick ins TV geworfen, dabei war das Programm allerdings nicht sonderlich überzeugend. Anscheinend habe ich mich vorher die meiste Zeit doch nur berieseln lassen, was mir in keinster Weise fehlt.
Statt dessen habe ich die Zeit genutzt, um das ein oder andere Buch zu lesen und so vermutlich wesentlich effektiver ausgespannt.

Natürlich habe ich mich dem Medium Fernsehen nicht völlig abgewandt. Vor allem die neuesten Folgen meiner aktuellen Lieblingsserie habe ich mir fleißig aus den USA importiert und den ein oder anderen Film habe ich mir auch angeschaut. Da es inzwischen nicht nur eine Internetseite gibt auf der man sich allerneuste Filme im Youtube-Stil anschauen kann, werde ich das sicherlich auch noch öfter machen.

Ich glaube, am Ende liegt die Lösung darin “gezielt” fern zu sehen und sich vorher gut über das Programm zu informieren. Oft habe ich erst nach der Ausstrahlung einer interessanten Sendung von ihr erfahren, was mich hin und wieder echt geärgert hat.