Spazieren gehen

Halt!

Da stellte ich doch letz­tens fest: Ich habe zu wenig Bewe­gung. Da ich mir einen Job als Schreib­tisch­tä­ter raus­ge­sucht hab, sitze ich nun tag­täg­lich haupt­säch­lich an eben einem sol­chen herum. In der letz­ten Zeit ist mir auf­ge­fal­len, dass ich Abends immer recht unru­hig bin. Was tun? Meine Kar­riere als „Run­ning Man“ im letz­ten Jahr war nun ja irgend­wie nicht so der Ren­ner. Wort­witz olé! Den­noch sollte ein wenig Bewe­gung her. Gut, dass ich den Rhein ja immer noch direkt um die Ecke hab. So habe ich mich in den letz­ten Wochen unre­gel­mä­ßig, aber den­noch recht oft, abends noch eine Runde an das Rhein­ufer bege­ben und bin dort ein wenig spa­ziert. Da bin ich auch nicht der ein­zige, es gibt also immer etwas zu sehen.

Gesicht

Aus die­sem Grund trage ich dann auch hin und wie­der meine Kamera mit mir herum. So schlage ich zwei Flie­gen mit einer Klappe. Nicht nur, dass ich so zwi­schen fünf und zehn Kilo­me­tern rum­spa­ziere und ich wirk­lich merke wie gut mir das tut, auch das ein oder andere schöne Bild habe ich dabei schon gemacht. Eine Aus­wahl die­ser kann man sich natür­lich auch wie­der bei flickr anschauen.

Inter­es­sant ist, dass man hin und wie­der auch ein­fach mal ange­spro­chen wird wäh­rend man an der Kamera rum­din­gelt und mit den Ein­stel­lun­gen spielt. Viele schei­nen sich für Foto­gra­fie zu inter­es­sie­ren. Die ein oder andere Emp­feh­lung habe ich auch schon bekom­men, es gibt noch eini­ges zu ent­de­cken. Es soll mal kei­ner den­ken, dass fünf Kilo­me­ter Rhein­ufer ein­fach nur lang­wei­lig sind.

Ein Kommentar bisher

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  1. Wäh­rend mei­nem letz­ten Urlaub habe ich auch einige Fotos vom Rhein­ufer in der Nähe von Köln geschos­sen, gibt wirk­lich zahl­rei­che schöne Motive, da könnte man Tage damit verbringen.

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